Der Plastikarena Thread

Beitrag » 9. Mär 2017, 11:46


max power hat geschrieben:
NOISER hat geschrieben:
bluewhite pride hat geschrieben:Beim Skandalspiel auf der Allmend gegen Basel (glaub ca. 16'000 Zuschauer)

26'000 bitte immer so


Mit Skandalspiel war glaubs nicht das "Aufstiegsspiel" gemeint.


zu der zeit war zwei mal, cup und liga, FCL v fcb innert weniger tage. beim ersten hat's bekanntlich geschäppert wie noch selten in einem CH stadion und das zweite spiel hatte dann noch mehr zuschauer (hat wohl wieder keiner an die kinder gedacht).

ok, gemäss sportalbum.ch waren es am 9. April 16'500 als Luzern in der liga 2:1 gewann und am 17. April gar 22'500 beim 2:0 sieg des FCL im cup

liga http://www.sportalbum.ch/de/chronic/chr ... ndex/12227
cup http://www.sportalbum.ch/de/chronic/chr ... ndex/19099
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

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  • Beitrag » 9. Mär 2017, 11:52


    Hebi hat geschrieben:Völlig überrissene Preise sind also nur bei sportlichem Erfolg oke?


    1. Wo behaupte ich das? Gebe Tuce ja recht. Aber die Diskrepanz zwischen Saisonkarte und Einzelticket muss spürbar sein. Zumal viele Saisonkartenbesitzer eh 1-4 Spiele pro Saison nicht besuchen können.
    2. Bei sportlichem Erfolg (was heisst das? - Meistertitel?) kann man viel Geld verlangen. Normale Gesetze des Marktes. Das ist doch nix Neues. Würde mal behaupten, dass viele Zuschauer ohne Probleme weiter schlafen können, auch wenns den Klub nicht mehr gibt. Denen gehts um den Fussball. Ob ihr lokaler Fussballklub nun Luzern, GC oder Basel heisst. Wenn der Erfolg oder die Attraktivität nachlässt zieht die Horde entweder weiter zum nächsten Klub oder aber man sucht sich andere Freizeit-Aktivitäten. Ist halt so.

    timtim hat geschrieben:Soso, jetzt sind also Basel und Bern schuld, dass die Hütte nicht voll wird? Nein, diese Antwort ist mir zu einfach. Sie impliziert, dass es der FCL eh nicht selber in der Hand hat und ja sonst eigentlich alles prima läuft. Dabei gibt es hier in diesem Forum, im Stelzbock etc. mittlerweile so viele Beiträge, die aufzeigen, dass in erster Linie die Identifikation mit dem Verein, mit dem Umfeld, mit dem Stadion, etc. ein in der Teppichetage schlicht nicht verstandener Faktor ist. Ich mag das jetzt hier nicht alles wiederholen, kannst es ja selber nachlesen. Klar würde auch ein bisschen mehr sportliche Spannung Zuschauer anlocken. Aber solange versucht wird, dem Kunden in dieser Plastikschüssel mit Ach und Krach das Produkt FCL zu verhökern, wird sich nichts grundlegendes ändern.


    Du hast mich völlig falsch verstanden. Du musst dich von diesem binären Verständnis der Problematik trennen. Das mangelnde Zuschauerinteresse ist nicht die Ursache einer oder zwei Probleme wie du sie beschrieben hast, sondern die Kumulation vieler Punkte. Da gibt es keine Rangliste ("in erster Linie") sondern eine simple Auflistung von Fehlern die sich gegenseitig verstärken oder ergänzen.

    bluewhite pride hat geschrieben:Im Gesamtschnitt über die Saison? Vo was tröimsch z'Nacht? Solltest du einzelne Spiele gemeint haben, bin ich einverstanden..

    Denke, 12'000 ist in etwa das maximale Potenzial für Luzern was den langfristigen Zuschauerschnitt beträgt. Viel mehr liegt einfach nicht drin. Es ist ja nicht selten so, dass bei den wirklich gut besuchten Spielen (FCB, FCZ, einmal Vaduz) entweder tausende Gratistickets und/oder 1000-2000 Gästefans zugegen sind. War auch in den 90ern teilweise so. Beim Skandalspiel auf der Allmend gegen Basel (glaub ca. 16'000 Zuschauer) mit Fackelwürfen waren gemäss Medienberichten 4000-6000 Basler im Stadion.

    Mal schauen, was die neue Führung mit der neuen Vision und Ausrichtung da herauskitzeln kann. Ein Grundstein ist gelegt, jetzt müssen Taten folgen, damit das Vertrauen in den Medien und der Bevölkerung zurückkehrt.

    Dass mittlerweile jedes Spiel im TV für viel weniger Geld zu sehen ist, hilft natürlich auch nicht gerade. Insbesondere wenn man von Laien dann immer noch den Vergleich mit dem viel besseren Niveau der CL, BuLi, Premier League etc. aufgetischt kriegt.


    Im Moment haben wir einen Schnitt von 10'700 bei 12 Heimspielen. Fehlen also noch 6 Spiele die mit angenehmeren Temperaturen und Witterungsbedingungen gespielt werden können. In meiner Erinnerung waren die Spiele jede Saison überdurchschnittlich die bestbesuchten. Kann das nicht beweisen, vlt finde ich noch Statistiken die das belegen. Ist einfach mein Empfinden. Kommt aber natürlich auf die sportliche Situation bzw. Szenario an. Mit Sion (Tabellenplatzkonkurrent), SG (Hass) und Basel (Meisterfeier?) haben wir schon noch ein paar Zugpferde zu Hause. Trendwende aus dem Tief seit der 2. Saison Plastikschüssel wäre 11'300+. Ich halte es sogar für möglich, dass wir Ende Saison ca. 11'500 bis 11'800 im Schnitt haben. Was die besagte starke Annäherung unterstreicht. Wie gesagt, meine Meinung. Wir werdens dann ja sehen. Alles über 11'300 wäre positiv.

    LU-57 hat geschrieben:ich bin eigentlich sehr froh, dass amigs "bloss" (offizielle) 10'000 am spiel sind. ab (offiziellen) 12'000 wird's bereits ziemlich mühsam, sich innert nützlicher frist n bierchen zu besorgen.

    zudem ist die akustik etwas weniger grottenschlecht, wenns gegenüber halbleer ist.


    Ist halt auch ein Fakt. Je weniger Leute kommen umso besser und motivierter scheint der Rest zu sein. Um es mit den weisen Worten von Chäfer zu sagen: "Lieber 7'000 Gueti, als 14'000 Eventbsuecher."
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  • Beitrag » 16. Mär 2017, 12:13


    Bericht aus der heutigen NLZ:
    Wenn die Grätsche nicht mehr geschätzt wird
    In St. Gallen ist die Fussballwelt noch in Ordnung. Dort gilt ein dreckiges Trikot noch mehr als ein ausgefallener Torjubel. Das zeigt dieses Bild vom Spiel am letzten Samstag: In der Schlussphase wird FCL-Stürmer Marco Schneuwly mit einer Grätsche eines St. Galler Verteidigers gestoppt. In der Luzerner Swisspor-Arena würde diese Aktion wohl kaum grösser beachtet. Ganz anders in St. Gallen: Selbst auf der Haupttribüne erhoben sich die Zuschauer und applaudierten für den grossen Einsatz. Es passt zur emotionalen Stimmung im Stadion.

    Beim FC Luzern hat es diese Reaktion des Publikums schon länger nicht mehr gegeben. Spä­testens seit dem Einzug ins neue Stadion – das zwar einige Fans immer noch Allmend nennen mögen, mit der charme­vollen Bruchbude frü­herer Tage aber praktisch nichts mehr gemein hat – hat sich auch das Bild des FCL geändert. Er steht nicht mehr für Kampf, sondern für Glamourfaktor. Ein Traumtor wird mehr geschätzt als ein voller Einsatz in der Defensive. Das Stadion wird bei einer guten Leistung auch laut (sogar auf der Haupttribüne), mit reinem Einsatz für Blau und Weiss können die Luzerner Zuschauer aber nicht mehr zufriedengestellt werden.

    Kein Wunder: Statt auf das einfache Fussvolk auf der Steh-Gegengerade ist die neue Arena für die Zuschauer in den VIP-Logen ausgerichtet. Die kommen der guten Unterhaltung wegen ins Stadion. Schönes Spiel wird eher erwartet als Kampf- und Rumpelfussball.

    Dabei bin ich noch mit einem FC Luzern aufgewachsen, der Spielertypen wie den Kämpfer Pascal Bader liebevoll als Fussballgott bezeichnete. Solche Spieler scheinen beim FCL heute keinen Platz mehr zu haben. Das zeigen auch die jüngsten Transfers. Statt auf Kämpfer setzt der FCL auf technisch versierte Spieler. Denn: Sein Spielstil ist dem Tiki-Taka näher als dem Kick and Rush.

    Als es vor rund sieben Jahren um den Rasen im neuen Stadion ging, entbrannte eine Diskussion. Der Verein wollte Kunst­rasen, die Fans Naturrasen. Zum Image des FCL würde ein Kunstrasen nicht passen, so die Begründung der Fans. Den Länderspielen sei Dank, hat sich der FCL schliesslich für Naturrasen entschieden. Wobei Kunstrasen heute gar nicht mehr so unpassend wäre. Schönes, technisches Spiel ist auf dieser Unterlage nämlich passender.

    Und schönes Spiel wird inzwischen auch gefordert. Denn die Luzerner Zuschauer sind verglichen mit den Fans in St. Gallen verwöhnt. Luzern hat sich in den letzten Jahren fast ausschliesslich auf den Rängen 2 bis 5 klassiert. Der FCSG stieg dagegen zweimal ab (und wieder auf) und kämpft stets um den Ligaerhalt. Ein 1:0-Kampfsieg zu Hause gegen einen FC Vaduz löst in der Innerschweiz nicht mehr dieselbe Freude aus wie in der Ostschweiz.

    St. Gallen hat doch auch ein neues Stadion, werden einige sagen. Klar, das neue Stadion ist modern und wird ebenfalls Are­na genannt. Aber: Mit Schönheit hat der Betonklotz deutlich weniger zu tun als die architektonische Swisspor-Arena in Luzern. Dafür ist die Stehrampe steil und hoch und die Fans laut und emotional. Die Stimmung erinnert an das alte Espenmoos. Beim FCL dagegen verschwinden die hintersten Fans auf der Stehtribüne im dunklen Schatten des Daches, und die Fans scheinen nur noch halb so laut zu sein wie in der guten alten Allmend. Die Swisspor-Arena imponiert dagegen durch ihre architektonische Schönheit. Sie ist das KKL des Fussballs. Und ins KKL gehört auch kein Kara­oke – sondern richtig gute Musik.

    Auch der SC Kriens ist heute für Kampffussball bekannt. Und auch er erhält nun ein neues Stadion. Zwar bleibt bei den Stehplätzen vieles beim Alten, aber das Image des Vereins könnte sich dadurch verändern. Immerhin ist man in Kriens konsequent: Man setzt auf einen Kunstrasen. Wetten, dass der SCK in einigen Jahren nicht mehr für Kampf und Leidenschaft bekannt sein wird? Und wetten, dass dann eine Grätsche nicht mehr den gleichen Applaus erhält wie heute?

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  • Beitrag » 17. Mär 2017, 12:15


    Blue Heart hat geschrieben:
    Bericht aus der heutigen NLZ:
    Wenn die Grätsche nicht mehr geschätzt wird
    In St. Gallen ist die Fussballwelt noch in Ordnung. Dort gilt ein dreckiges Trikot noch mehr als ein ausgefallener Torjubel. Das zeigt dieses Bild vom Spiel am letzten Samstag: In der Schlussphase wird FCL-Stürmer Marco Schneuwly mit einer Grätsche eines St. Galler Verteidigers gestoppt. In der Luzerner Swisspor-Arena würde diese Aktion wohl kaum grösser beachtet. Ganz anders in St. Gallen: Selbst auf der Haupttribüne erhoben sich die Zuschauer und applaudierten für den grossen Einsatz. Es passt zur emotionalen Stimmung im Stadion.

    Beim FC Luzern hat es diese Reaktion des Publikums schon länger nicht mehr gegeben. Spä­testens seit dem Einzug ins neue Stadion – das zwar einige Fans immer noch Allmend nennen mögen, mit der charme­vollen Bruchbude frü­herer Tage aber praktisch nichts mehr gemein hat – hat sich auch das Bild des FCL geändert. Er steht nicht mehr für Kampf, sondern für Glamourfaktor. Ein Traumtor wird mehr geschätzt als ein voller Einsatz in der Defensive. Das Stadion wird bei einer guten Leistung auch laut (sogar auf der Haupttribüne), mit reinem Einsatz für Blau und Weiss können die Luzerner Zuschauer aber nicht mehr zufriedengestellt werden.

    Kein Wunder: Statt auf das einfache Fussvolk auf der Steh-Gegengerade ist die neue Arena für die Zuschauer in den VIP-Logen ausgerichtet. Die kommen der guten Unterhaltung wegen ins Stadion. Schönes Spiel wird eher erwartet als Kampf- und Rumpelfussball.

    Dabei bin ich noch mit einem FC Luzern aufgewachsen, der Spielertypen wie den Kämpfer Pascal Bader liebevoll als Fussballgott bezeichnete. Solche Spieler scheinen beim FCL heute keinen Platz mehr zu haben. Das zeigen auch die jüngsten Transfers. Statt auf Kämpfer setzt der FCL auf technisch versierte Spieler. Denn: Sein Spielstil ist dem Tiki-Taka näher als dem Kick and Rush.

    Als es vor rund sieben Jahren um den Rasen im neuen Stadion ging, entbrannte eine Diskussion. Der Verein wollte Kunst­rasen, die Fans Naturrasen. Zum Image des FCL würde ein Kunstrasen nicht passen, so die Begründung der Fans. Den Länderspielen sei Dank, hat sich der FCL schliesslich für Naturrasen entschieden. Wobei Kunstrasen heute gar nicht mehr so unpassend wäre. Schönes, technisches Spiel ist auf dieser Unterlage nämlich passender.

    Und schönes Spiel wird inzwischen auch gefordert. Denn die Luzerner Zuschauer sind verglichen mit den Fans in St. Gallen verwöhnt. Luzern hat sich in den letzten Jahren fast ausschliesslich auf den Rängen 2 bis 5 klassiert. Der FCSG stieg dagegen zweimal ab (und wieder auf) und kämpft stets um den Ligaerhalt. Ein 1:0-Kampfsieg zu Hause gegen einen FC Vaduz löst in der Innerschweiz nicht mehr dieselbe Freude aus wie in der Ostschweiz.

    St. Gallen hat doch auch ein neues Stadion, werden einige sagen. Klar, das neue Stadion ist modern und wird ebenfalls Are­na genannt. Aber: Mit Schönheit hat der Betonklotz deutlich weniger zu tun als die architektonische Swisspor-Arena in Luzern. Dafür ist die Stehrampe steil und hoch und die Fans laut und emotional. Die Stimmung erinnert an das alte Espenmoos. Beim FCL dagegen verschwinden die hintersten Fans auf der Stehtribüne im dunklen Schatten des Daches, und die Fans scheinen nur noch halb so laut zu sein wie in der guten alten Allmend. Die Swisspor-Arena imponiert dagegen durch ihre architektonische Schönheit. Sie ist das KKL des Fussballs. Und ins KKL gehört auch kein Kara­oke – sondern richtig gute Musik.

    Auch der SC Kriens ist heute für Kampffussball bekannt. Und auch er erhält nun ein neues Stadion. Zwar bleibt bei den Stehplätzen vieles beim Alten, aber das Image des Vereins könnte sich dadurch verändern. Immerhin ist man in Kriens konsequent: Man setzt auf einen Kunstrasen. Wetten, dass der SCK in einigen Jahren nicht mehr für Kampf und Leidenschaft bekannt sein wird? Und wetten, dass dann eine Grätsche nicht mehr den gleichen Applaus erhält wie heute?

    Raphael Gutzwiller, Sportredaktor



    Finde den Bericht nicht gerade berauschend bzw. enthält er meines Erachtens Aussagen, welche sehr pauschal tönen und die Hintergründe wohl nur oberflächlich hinterfragt wurden. Ich glaube nicht dass in unserem Stadion eine Grätsche anders beachtet wird als in St. Gallen. Zudem wird ist die AFG-Arena in St. Gallen wohl auch nicht auf das einfache Fussvolk der Stehplatz-Tribüne ausgerichtet. Und dass Spielertypen wie Pascal Bader bei uns keinen Platz haben, stimmt wohl so auch nicht :-)
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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 00:39


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    «Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
    «Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
    gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
    dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
    Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
    lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
    Allmend war.

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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 09:26


    LU-57 hat geschrieben:http://mcfcsupportersclub.co.uk/2016/12/digital-supporters-club-flags-stadium-display/

    der vffc wäre begeistert.

    greez


    hoffe marketing team greift das umgehend auf!
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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 16:17


    Daniel Böbner neuer Leiter Stadionbetrieb und Spielorganisation

    Dienstag, 21. März 2017 14:31 Uhr 

    Daniel Böbner wechselt die Fronten – und bleibt dem FCL trotzdem erhalten: Der aktuelle Goalie-Trainer wird neuer Leiter Stadionbetrieb und Spielorganisation der swissporarena. Er tritt die Nachfolge von Reto Mattmann an, der das Amt eines Geschäftsführers der Hallenbad Luzern AG übernimmt.

    http://fcl.ch/newsroom?c=Daniel_Boebner ... ganisation


    dani frank dafür neuer goalitrainer?

    greez
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    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
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    dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 16:57


    voll agil!!!
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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 17:44


    ist das jetzt der erste pokal?
    haut das ding endlich rein

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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 17:58


    Kommt jetzt ein Goali-Trainer der unseren Torhütern beibringt, dass man auch Bälle fangen kann?

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  • Beitrag » 21. Mär 2017, 18:12


    Delling hat geschrieben:Kommt jetzt ein Goali-Trainer der unseren Torhütern beibringt, dass man auch Bälle fangen kann?


    Wotsch e fuscht?! :evil:
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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
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  • Beitrag » 22. Mär 2017, 07:03


    Delling hat geschrieben:Kommt jetzt ein Goali-Trainer der unseren Torhütern beibringt, dass man auch Bälle fangen kann?

    Meinst du Dave kann das?
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  • Beitrag » 5. Mai 2017, 14:10


    Bild

    es fragt sich mal wieder, was erbärmlicher ist.. die präsenz von meyer auf diesem foto oder das stadion!?
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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
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  • Beitrag » 12. Mai 2017, 15:29


    Kante hat geschrieben:Tipp: Mal Kontostände auf Cashcard prüfen...

    ... und am besten gleich restguthaben aufbrauchen, bevors weg ist.

    http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-aerger-mit-bezahlkarte-snacks-und-getraenke-nur-gegen-bares-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170510-99-393598
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  • Beitrag » 13. Mai 2017, 09:18


    Wäre mir neu, dass die migros in richtung insolvenz steuert...
    stänkerer gegen oben

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  • Beitrag » 10. Aug 2017, 11:38


    dragao
    ist immer schön nach einem sieg gegen die güller deren forum zu besuchen *popcorn*

    Einer beklagt die Stimmung bei den Güllern und hat dafür von den FCL-Fans einen Tinnitus eingefangen. Selber schuld! Kann ja zu uns kommen zum Fussballgucken, da passiert das nämlich nicht.

    Beim Besuch des Güllenkessels wird mir immer wieder bewusst, wie laut ein rundum hinten und oben geschlossenes Stadion sein könnte. Und wir haben diese Scheissschallschlucklochdecke. Löcher noch und nöcher (Finde ich sonst toll, aber nicht in meinem Stadion)! Erstaunlich, dass sie nicht noch Eierkartons montiert haben.

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  • Beitrag » 10. Aug 2017, 12:27


    sidi hat geschrieben:Und wir haben diese Scheissschallschluckdecke.
    Warst du seit Ende der Rückrunde wieder mal im Stadion? Seitdem die dämmenden Elemente aus dem Dach gerupft wurden, klöpft es ordentlich und erzeugt eine Stimmung im Block, welche bis nach ganz oben zum Mitmachen animiert - sogar im Sonntagsspiel gegen GC. Gegen Osijek wars brutal!

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  • Beitrag » 10. Aug 2017, 12:31


    sidi hat geschrieben: Löcher noch und nöcher (Finde ich sonst toll, aber nicht in meinem Stadion)! Erstaunlich, dass sie nicht noch Eierkartons montiert haben.

    Das mit den Eierkartons ist eh nicht nötig, dafür haben sie noch viel effizientere Dämmmatten draufgelegt. :wink:
    Allerdings auch fakt, dass es wenigstens in der Kurve nach dem Entfernen ebendieser Matten erheblich besser wurde.
    Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.

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  • Beitrag » 10. Aug 2017, 12:51


    cuervo hat geschrieben:
    sidi hat geschrieben:Und wir haben diese Scheissschallschluckdecke.
    Warst du seit Ende der Rückrunde wieder mal im Stadion? Seitdem die dämmenden Elemente aus dem Dach gerupft wurden, klöpft es ordentlich und erzeugt eine Stimmung im Block, welche bis nach ganz oben zum Mitmachen animiert - sogar im Sonntagsspiel gegen GC. Gegen Osijek wars brutal!


    sehr schön formuliert.

    es ist in der tat ein riesen unterschied auszumachen und animiert auch gegen die seiten wieder aktiver zu sein

    danke hierfür nochmals an alle, welche dazu beigetragen haben, seis als initiant, kopfnicker, anpacker oder nicht-klagender-anwohner :x
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  • Beitrag » 10. Aug 2017, 12:56


    Master hat geschrieben:
    es ist in der tat ein riesen unterschied auszumachen und animiert auch gegen die seiten wieder aktiver zu sein

    danke hierfür nochmals an alle, welche dazu beigetragen haben, seis als initiant, kopfnicker, anpacker oder nicht-klagender-anwohner :x


    !!!

    So gross der Unterschied in den oberen Reihen im B ist, so klein sei dieser (leider) anscheinend im C.

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