FC Basel 1893

Beitrag » 10. Mär 2014, 15:16


Sommer def. zu Gladbach

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  • Beitrag » 21. Mär 2014, 22:51


    http://www.redbulls.com/de/medien/fantv ... c38dbad77c

    Muri wird auf die Fans angesprochen ab 1:00
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  • Beitrag » 22. Mär 2014, 12:10


    Yoda hat geschrieben:http://www.redbulls.com/de/medien/fantv.html?vid=956bec89-fa23-4cf6-be6c-aec38dbad77c

    Muri wird auf die Fans angesprochen ab 1:00



    8)

    Deutschkurs wäre auch mal was...
    Cyprus - where the sky is always blue

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  • Beitrag » 22. Mär 2014, 12:15


    Yoda hat geschrieben:http://www.redbulls.com/de/medien/fantv.html?vid=956bec89-fa23-4cf6-be6c-aec38dbad77c

    Muri wird auf die Fans angesprochen ab 1:00


    ...war noch ein bisschen knapp dass es kein Spielunterbruch gegeben hat... :clown:
    Chaos always defeats order, because it is better organized

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  • Beitrag » 22. Mär 2014, 14:03


    muri kann einfach nicht kommunizieren. die antworten auf die fragen hinsichtlich der Fans sind ja völlig missverständlich ....

    Muss zugeben, das spiel war schon ziemlich geil. sollen sich nur so richtig verausgaben, damit sie in der meisterschaft patzen!
    Top 3, what else

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  • Beitrag » 22. Mär 2014, 15:10


    locärne hat geschrieben:sollen sich nur so richtig verausgaben, damit sie im Cup patzen!
    Fußball spielen ist sehr simpel, aber simplen Fußball zu spielen, ist das Schwierigste überhaupt. (Johan Cruyff)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (J.-P. Sartre)

    Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich. (Friedhelm Funkel)

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  • Beitrag » 22. Mär 2014, 15:47


    chch. journalisten fast am drehen, weil sie ihm kein "diese chaoten wollen wir nie mehr sehn"
    oder ne ähnliche floskel entlocken konnten. bin mir zwar ned ganz sicher, ob er das bewusst
    nicht sagen wollte oder ob er einfach nicht ganz checkte, auf was die journalisten effektiv aus
    waren. egal: plus punkt für ihn. daher umso mehr: muri muess bliibe! 8)

    greez
    STADION ALLMEND 1934 - 2009
    cumk :: ultras mongos :: choooom

    «Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
    «Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
    gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
    dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
    Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
    lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
    Allmend war.

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  • Beitrag » 3. Apr 2014, 12:32

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  • Beitrag » 3. Apr 2014, 12:39


    Haxen-Paule hat geschrieben:http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-Hysterie-um-die-FCBFans/story/30246325


    danggschön


    zu dem thema sei jedem das interview mit bh in der heutigen NZZ empfohlen! wohltuend! ja sogar ein seitenhieb richtung uefa!

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  • Beitrag » 3. Apr 2014, 13:08


    Die Bengalen werden von den Basler Fans gemäss Eigenaussage bewusst und gezielt gezündet – in den letzten Jahren übrigens stets als Element der Freude und nicht als Wurfgeschoss, wie man das bei Anhängern anderer Clubs sieht.
    :roll: :roll: :roll:
    "Even if you fall flat on your face - at least you are moving forward."
    Sue Luke

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  • Beitrag » 4. Apr 2014, 12:33


    maré hat geschrieben:zu dem thema sei jedem das interview mit bh in der heutigen NZZ empfohlen! wohltuend! ja sogar ein seitenhieb richtung uefa!

    oder an Stäger und seine Oligarchen.

    Der FCB-Präsident Heusler im Interview«Dann muss man Menschen aus dem Stadion aussperren»

    Herr Heusler, mit wem und wo werden Sie am Donnerstag das Europa-League-Hinspiel gegen Valencia schauen?
    Wahrscheinlich werde ich mit Kollegen von der Klubleitung und mit Spielern, die nicht im Aufgebot stehen, irgendwo in der Nähe der Ersatzbank sitzen.

    Warum werden Sie dort sitzen? Normalerweise sind Sie höher oben.
    Weil es dort sicher einen freien Platz haben wird.

    Daraus spricht Zynismus. Sie wirken etwas sauer.
    Interpretieren Sie nichts. Wir werden alle dort sitzen – nehme ich an. Aber bei diesem Spiel kann ich mich spontan entscheiden, mich woanders hinzusetzen.

    Als Sie letzte Woche an einer Pressekonferenz zum Urteil Stellung nahmen, sagten Sie nicht, was Sie persönlich zu diesem Entscheid der Uefa meinen.
    Ich glaube, dass ich sagte, die Strafe entspreche den Reglementen oder der Spruchpraxis der Uefa. Auch wenn es um nationale Strafsanktionen ging, hatte ich früher stets gesagt, dass ich hinter Kollektivstrafen gegen alle Zuschauer nicht stehen kann. Aber darüber zu debattieren, wenn man bestraft wird, ist nicht der richtige Moment.

    Ist das Urteil denn verhältnismässig?
    Es ist reglementskonform, weshalb sich diese Diskussion erübrigt. Wir müssen erst darüber reden, wenn jemand die Reglemente ändern möchte.

    Möchten Sie das?
    Es ist nun wirklich nicht an mir, über die Uefa und Reglementsänderungen zu sprechen. Die Uefa sagt im Urteil klar, dass sie als Organisatorin keinen direkten Zugriff auf die Straftäter hat. Also bleibt der Zugriff auf die Klubs. Der Gedanke der Kollektivstrafe ist einfach: Es ist die Hoffnung, sie möge so tiefgreifend wirken, dass die Klubs alles nur erdenklich Mögliche und Unmögliche machen, um solche Ereignisse zu verhindern. Daneben soll ein Zeichen gesetzt werden, das alle Zuschauer spüren – wohl in der Hoffnung, auf diese Weise eine falsche Solidarisierung zu bekämpfen und eine Ausgrenzung der «schädlichen» Fans zu fördern.

    Wir behaupten, dass dasselbe Vergehen in der Schweiz anders geahndet worden wäre – milder.
    Das mag stimmen, aber nicht nur für die Schweiz. Auch in anderen nationalen Ligen würde ein solches Vergehen anders bestraft, weil überall ein anderer Standard herrscht. In Uefa-Wettbewerben ist man gewissen Gesetzmässigkeiten ausgeliefert. Man kann nicht auf der einen Seite die horrend hohen Prämien und Gelder einkassieren und auf der anderen Seite das Gefühl haben, man könne einen eigenen Standard leben, was das Verhalten der Zuschauer betrifft.

    Müsste man diesen Standard in der Schweiz verschärfen?
    Jetzt drehen wir uns im Kreis. Ich bin der Meinung, dass diese Art der kollektiven Bestrafung der Zuschauer problematisch ist hinsichtlich des Ziels, die Sicherheit an Fussballspielen zu verbessern.

    Herrscht in der Uefa ein anderer Umgang mit den Fans als in der Schweiz? Betreibt sie eine andere Fan-Politik?
    Das ist gar nicht das Thema. Der Vorfall von Salzburg hat nichts mit Fan-Politik oder Fan-Kultur zu tun. Es wurden Gegenstände geworfen. Das ist weder Ergebnis einer Fan-Politik noch Ausdruck einer Fan-Kultur, sondern ein nicht akzeptables Resultat eines emotionalen Ausbruchs.

    Hat sich jemand, der Gegenstände warf, bei Ihnen für den Vorfall entschuldigt?
    Nein.

    Hätten Sie das erwartet?
    Nein.

    Sie sagen, es habe sich um einen emotionalen Ausbruch gehandelt. Da könnte man doch erwarten, dass sich die Werfer bei Ihnen melden, wenn sie wieder bei sich sind.
    Das würde voraussetzen, dass mich diese Personen kennen. Nur so kann man sich entschuldigen. Aber das ist ja auch so eine Unterstellung: Man behauptet immer: «Ihr kennt diese Leute doch.» Aber so ist es nicht.

    Sie, Herr Heusler, kennen diese Leute vielleicht nicht. Aber die betreffenden Leute wissen, wer Sie sind.
    Ja, sie könnten anonym beim FCB anrufen. Aber ich glaube nicht, dass dies deren Weg der Aufarbeitung ist. Diese erfolgt intern in der Fan-Gruppe.

    Und was ist Ihr Weg?
    Wir haben gemeinsam mit Fans, die in Salzburg waren, über das Ereignis gesprochen, wie und warum es dazu gekommen ist. Daneben besteht das Ziel, Täter zur Verantwortung zu ziehen. Das findet auf einer anderen Ebene statt und ist eine Frage der Nachweisbarkeit. Auch das machen wir. Unser Sicherheitschef ist mit Salzburg in Kontakt, zudem sind meines Wissens Filmaufnahmen zwischen Strafverfolgungsbehörden ausgetauscht worden.

    Oft wird von der Selbstregulierung der Fankurve gesprochen. Wissen Sie, ob es vor zwei Wochen Leute gegeben hat, die sich in Salzburg gegen die Werfer gestellt haben?

    Das kann ich nicht sagen, weil ich es nicht weiss, vermute es aber. Generell muss man sehr aufpassen, dass man einzelne Menschen, die in den Fan-Kurven Verantwortung übernehmen, nicht genauso mit Erwartungen überfordert, wie man mich überfordert mit der Erwartung, mittels Fan-Politik Negativereignisse ausschliessen zu können.

    Wie meinen Sie das?
    Wenn ich ein Präsident wäre, der immer nur hinter einer Glasscheibe sässe, käme auch niemand auf die Idee, mich wegen dieser Vorfälle zu interviewen oder in die Verantwortung zu nehmen.

    Sie haben an der Pressekonferenz auch gesagt, man dürfe nie glauben, die Kurve im Griff zu haben. Also steht auch Ihre Arbeit immer wieder auf dem Prüfstand.
    Wenn man nur immer auf Ereignisse reagiert, gibt es nur Verlierer. Ich sage seit Jahren, dass wir einen Dialog führen in Basel. Das wird auch Basler Modell genannt. Und ich sage auch, dass wir das nicht überstrapazieren dürfen. Wir dürfen ja nicht den Eindruck erwecken, deswegen gebe es keine negativen Ereignisse und keine Repression. Sonst heisst es sofort, wir fahren einen Schmusekurs. Dialog ist Prävention. Und wer keinen Dialog führt, betreibt keine Prävention. Was soll daran negativ sein? Und was ist die Alternative? Kein Dialog? Und hätte dann niemand einen Gegenstand geworfen?

    Gewissheit, dass nichts passiert, werden Sie nie haben.
    Wenn man eine Garantie will, dass nichts geschieht, gibt es nur etwas: Dann muss man die Menschen in den Fan-Kurven mit ihrer hohen Emotionalität aus dem Stadion aussperren. Zum Beispiel mit einer Preispolitik und einer verstärkten Event-Orientierung in unseren Stadien. Damit sich diese Fans hier nicht mehr daheim fühlen. Aber ich finde, Fan-Kultur hat für den Schweizer Fussball und für den FCB einen Wert, für den ich auch eintrete.

    Ist es aber nicht frustrierend, wenn Ihre Arbeit von wenigen torpediert werden kann?
    Das gleiche Gefühl hat wohl auch der Polizeidirektor von Basel, wenn er nur an den Unfällen gemessen wird. Aber er muss sich daran halten, was funktioniert. Nur interessiert das niemanden.

    Seit acht Jahren gibt es den Basler Weg. Wie viele Leute haben Ihnen jetzt geschrieben und gesagt: «Sehen Sie, Herr Heusler, Ihre Strategie ist gescheitert»?
    Tatsächlich gab und gibt es neben unterstützenden Feedbacks heftige Reaktionen in diese Richtung. Aber interessanterweise waren die Reaktionen unmittelbar nach dem Ereignis von Salzburg viel zurückhaltender als nach dem Urteil. Die Welle kam erst nach dem Entscheid der Uefa. So ticken wir Menschen.
    AFCA / CAN'T BE STOPPED
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    Dräggspagg

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  • Beitrag » 4. Apr 2014, 13:12


    Radiohead hat geschrieben:
    maré hat geschrieben:zu dem thema sei jedem das interview mit bh in der heutigen NZZ empfohlen! wohltuend! ja sogar ein seitenhieb richtung uefa!

    oder an Stäger und seine Oligarchen.

    wo genau liest du einen seitenhieb an stäger?
    jossen hat geschrieben:Lucerne hatte immer recht! Asche über mein Haupt

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  • Beitrag » 14. Apr 2014, 17:49


    http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 96564.html

    BWPs Herz schlägt wohl bald rot-blau...
    D ZIIT ESCH RIIF!

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  • Beitrag » 16. Apr 2014, 22:18


    Wie schon in sion auch heute wieder ein geschenkter penalty... Elende chemieaffen.
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    von sega 10.- , von pa 10.-, ; @andi: 10.--

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  • Beitrag » 17. Apr 2014, 06:55


    Tja, Basel mit unfähigem Trainer, da muss halt Verband etwas mehr eingreifen! :mrgreen:
    "Ich realisierte wie stolz ich war, ein Luzerner zu sein"

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  • Beitrag » 17. Apr 2014, 08:20


    Heiri hat geschrieben:Tja, Basel mit unfähigem Trainer, da muss halt Verband etwas mehr eingreifen! :mrgreen:


    Ich gebe ihm nach Basel noch drei Vereine, dann verschwindet er in den Niederungen des Fussballs. Der nächste Verein wird von den Baselerfolgen geblendet sein. Der übernächste Verein wird denken, bei Basel hat`s geklappt mit Erfolg, beim letzten Verein hat`s einfach nicht gepasst, aber bei uns kommt der Erfolg wieder. Der dritte Verein nach Basel stellt MY aus Verzweiflung ein, in der Hoffnung auf ein Wunder. Aber dann ist Schluss mit der T-Karriere des MY. Ausser er war noch nicht bei CC unter Vertrag bis dahin ... :wink:
    Spontanität muss sorgfältig geplant werden!

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  • Beitrag » 22. Apr 2014, 06:59


    Danke Züri! :mrgreen:

    und Basler sollen das Grännen lassen... Verdrängen alle ganz gekonnt, dass sie ohne Schiedsrichterunterstützung nicht mal die erste Cuprunde überstanden hätten...
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  • Beitrag » 22. Apr 2014, 08:33


    Muri muess bliebe!

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  • Beitrag » 6. Mai 2014, 15:01


    Der FC Basel jagt bereits den nächsten Rekord: sollte der FCB dieses Jahr die Meisterschaft gewinnen, erreichen sie dies mit mindestens 15 und damit den bisher meisten Unentschieden seit dem Bestehen der Super League. Damit könnte Murat den bisherigen Rekord von Thorsten Fink aus der Saison 2010/2011 (10 Unentschieden) übertreffen, um nicht zu sagen überflügeln. Im Durchschnitt spielten die Meister 7,6 Remis. Auf jetzt Murat! #Murimussbliiiibe

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  • Beitrag » 6. Mai 2014, 15:45


    Iggy Pop hat geschrieben:Der FC Basel jagt bereits den nächsten Rekord: sollte der FCB dieses Jahr die Meisterschaft gewinnen, erreichen sie dies mit mindestens 15 und damit den bisher meisten Unentschieden seit dem Bestehen der Super League. Damit könnte Murat den bisherigen Rekord von Thorsten Fink aus der Saison 2010/2011 (10 Unentschieden) übertreffen, um nicht zu sagen überflügeln. Im Durchschnitt spielten die Meister 7,6 Remis. Auf jetzt Murat! #Murimussbliiiibe


    spricht aber auch nicht gerade für die liga
    Do dömmer alli öis krämple uf!!!

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