Thomas Häberli

Beitrag » 21. Feb 2019, 21:10


Neuer Trainer neues Glück.

Thomas Häberli wird neuer Cheftrainer. Viel Erfolg!
Bauernaufstand 2019!

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** VINCI PER NOI **

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  • Beitrag » 21. Feb 2019, 21:21


    sympathischer Typ, Kuno hat ihn geliebt, kann nur ein guter sein

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  • Beitrag » 21. Feb 2019, 21:40


    Viel Spass :salut:
    L U C E R N E - Till I Die!

    Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
    mer wend Euch gwönne gseh!


    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
    dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

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  • Beitrag » 23. Feb 2019, 09:32


    Neuer Trainer und im Forum bleibt es totenstill.....find ich schade... klar, er ist ein unbeschriebenes Blatt, aber früher war hier drin in solchen Tagen der Bär los.

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  • Beitrag » 23. Feb 2019, 13:25


    Gut kick! Wünsche viel Erfolg und noch mehr Geduld in diesem Haifischbecken!

    Mal schauen, was er so drauf hat. Als Typ ist er sicherlich ok und passt zu uns, von daher mal verhalten positiv gestimmt.
    Bienvenido a Lucerna, hijo de puta!

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  • Beitrag » 23. Feb 2019, 14:03


    nick cave hat geschrieben:Neuer Trainer und im Forum bleibt es totenstill.....find ich schade... klar, er ist ein unbeschriebenes Blatt, aber früher war hier drin in solchen Tagen der Bär los.

    Da ein unbeschriebenes Blatt gibt es auch nichts zu Meckern. Einzig warum er so lange nicht zum FCL wollte. Aber wie es the Häberlis singen würden
    1000 Trainer schon verschliessen, Spieler kommen Spieler gehen
    doch was stehts bleibt sind wir Luzerner die immer Treu zur Mannschaft stehn

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  • Beitrag » 23. Feb 2019, 14:10


    Bodenständig scheint er auf jeden Fall zu sein (Aussagen bezüglich Vertragslaufzeit), dies macht ihn sehr sympathisch. Was er als Trainer drauf hat wird sich zeigen.

    Die Aussagen von Remo bei der Vorstellung von Häbi haben teilweise auch nochmals Weilers Entlassung verdeutlicht: Weiler hat wohl nicht nur in den Medien, sondern auch ständig bei Remo gejammert, dass er andere Spieler will und wir nur Holzfüsse im Team haben. So ganz unrecht hatte Weiler sicherlich nicht, Remo behauptete ja, dass das Kader besser sei als das vor den Abgängen von Jona$ und H€ki, das bezweifle ich. Aber ich sehe das auch ein, dass das für Remo eine schwierige bis untragbare Situation wurde. Er hat jetzt nun mal halt einfach ein fixes Budget und das hätte Weiler auch einsehen müssen und anstelle von diesem ewigen Gejammer, lieber Taten folgen lassen und sich motivierter geben (mir kam der jedenfalls auch nie wahnsinnig motiviert rüber).

    Viel Glück Häbi, wenn du YB aus dem Göpp knallst hast du bei mir schon ein riesen PLUS! :mrgreen:

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  • Beitrag » 10. Mär 2019, 21:26


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  • Beitrag » 14. Apr 2019, 20:44


    Scheint schon am Ende des Lateins zu sein :scratch: Wird wohl nichts mit einer Vertragsverlängerung wenn es so weiter geht :!:
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  • Beitrag » 15. Apr 2019, 08:49


    Das tönt ja schon fast so wie bei GC... . Im Ernst: Die resultatsmässigen Wellenbewegungen (Top Spiele mit geilen Heim - und Auswärtssiegen und dann Schlagartig einkehrenden Niederlagenserien) sind nun wirklich ein allzubekanntes FCL - Phänomen. Offensichtlich glauben einige Spieler tatsächlich immer noch, nach einem Sieg gegen YB sind die kommenden Spiele quasi Selbstläufer?

    Wie dem auch sei: Häberli jetzt schon in Frage zu stellen entbehrt für mich jeglicher Grundlage. Wichtig ist für mich, dass in den kommenden Spielen nun eine Reaktion zu sehen ist. Und dass sich die Mannschaft endlich mal ne gewisse mentale Professionalität aneigen kann. Dann kann sie auch mal ein paar Spiele hintereinander gewinnen, ohne danach gleich wieder ins "wir können es ja" - Loch zu fallen.

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  • Beitrag » 23. Apr 2019, 09:17


    Thomas Häberli war als Spieler Kultfigur, Schlitzohr, unangepasst – jetzt ist er Trainer. Und noch immer unangepasst: https://www.nzz.ch/sport/fc-luzern-thom ... ld.1476680
    Fußball spielen ist sehr simpel, aber simplen Fußball zu spielen, ist das Schwierigste überhaupt. (Johan Cruyff)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (J.-P. Sartre)

    Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich. (Friedhelm Funkel)

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  • Beitrag » 4. Mai 2019, 13:24


    Er ist sogar so "unangepasst", dass er veritablen Schwachsinn von sich gibt.. Und das gleich bei zwei Medien

    https://www.luzernerzeitung.ch/sport/fc ... ld.1115890

    Ja Häbi, es ist ein Problem des Modus, wenn die Teams zu ausgeglichen sind und man mit der Hälfte der Punkte des Leaders noch immer Dritter ist. :roll: Wenn man sich dann noch vor dem Zweiten der sehr dezimierten NLB fürchten muss, hat man eh was falsch gemacht. Auch als Trainer.

    https://www.zentralplus.ch/de/news/spor ... %C2%BB.htm

    Die Kommentare zu diesem Quatsch sammeln sich in der Box. :clown:
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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
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  • Beitrag » 4. Mai 2019, 16:01


    :banghead: Depp. Hoffentlich einfach eine falschintepretation. Beide Schreiberlinge sind ja sozusagen wie Geschwister
    1000 Trainer schon verschliessen, Spieler kommen Spieler gehen
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  • Beitrag » 4. Mai 2019, 22:47


    Hoppla, Häberli…… Eigentlich eine überaus dämliche Journalistenfrage, man kann fast sagen eine willkommene Steilvorlage für ein geiles Statement und dann sowas...

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  • Beitrag » 5. Mai 2019, 12:32


    zentralplus: Schauen wir auf den Schlussspurt in dieser Meisterschaft: Ist die These richtig, dass Sie die Saison entweder auf dem zur Gruppenphase der Europa League berechtigenden Platz 3 abschliessen – sonst aber lieber die Qualifikation zur Europa League verpassen, weil der FCL da noch nie für Furore sorgen konnte?
    Häberli: (wiegelt ab). Ja, das kann man so ausdrücken – auch wenn wir als Sportler natürlich in jedem Spiel, egal ob Gruppenphase oder Qualifikation, immer gewinnen wollen. Aber als Trainer muss ich gleichzeitig auch an die Mehrbelastung der Spieler, an deren Substanzverlust und Verschleiss denken. Für ein solches Abenteuer braucht es ein breiteres Kader. Ein Beispiel: Wir spielen an einem Donnerstagabend um 21 Uhr in Kasachstan, am späten Freitagabend sind wir daheim in Luzern und am Sonntag reisen wir zu einem ausgeruhten Gegner in der Super League.

    Schade, bis zu diesen toxischen Sätzen habe ich Häberli gemocht. Doch diese Kapitulationserklärung ist in jeder Hinsicht verheerend:
    • gegenüber der eigenen Mannschaft: Wie will der Trainer für die letzten fünf Meisterschaftsrunden noch glaubwürdig motivieren und Leistung einfordern? Wie will er Bequemlichkeit entgegentreten? Der Trainer liefert ja selbst das perfekte Alibi.
    • gegenüber dem Club: Der FCL ist strukturell auf Transfererlöse angewiesen. Das beste Schaufenster sind internationale Spiele. Und selbst wenn man in der Quali rausfliegen sollte: Erfahrungen wie gegen Olympiakos bringen jeden jungen Spieler weiter. So gesehen sind europäische Spiele ein willkommener Preistreiber für die eigenen Transferwerte.
    • gegenüber den Fans und dem Umfeld: Der Stellenwert internationaler Spiele für die Fans ist bekannt. Weshalb soll ein Fan die letzten fünf Meisterschaftsspiele noch besuchen, wenn der Trainer schon jetzt die Parole rausgibt, dass man Platz 4 lieber nicht verteidigen will?
    • mit Blick auf den eigenen Koeffizienten: Alle Clubs wollen in die lukrative europäische Gruppenphase, aber die wenigsten sind bereit, dafür etwas zu tun. Dabei holt man die billigsten Punkte für den eigenen Koeffizienten in der zweiten Qualifikationsrunde gegen die einfacheren Gegner. Das nützt nicht nur der Schweizer Liga, sondern führt vor allem dazu, dass man in der nächsten Qualifikation eher zu den gesetzten Clubs gehört und damit im nächsten Anlauf einfacher in die Gruppenphase kommt.
    Auch Carlos Bernegger hat sich im Spätsommer 2014 so positioniert. Ausgang bekannt: Wenige Wochen nachdem er in Perth gegen St. Johnstone Spieler für das angeblich wichtigere Meisterschaftsspiel in Basel geschont hat, war er entlassen. Dasselbe Schicksal erfuhr Markus Babbel: Nachdem er öffentlich über die Doppelbelastung gejammert und verkündet hat, die Europa League beginne erst in der Gruppenphase, brachte seine Mannschaft kein Bein mehr vors andere. Kein halbes Jahr später war auch er entlassen. Ganz so, wie es sich gehört für Trainer, die dem Erfolg nicht alles unterordnen. Häberli ist daher gut beraten, seine Aussage schleunigst öffentlich klar und deutlich zu korrigieren. Wenn nicht, dann hat er keine Zukunft beim FCL.

    Noch nebenbei, leider ist Häberli beim FCL vermutlich nicht der einzige mit dieser Haltung: Auch die Clubführung wäre gut beraten, europäische Qualifikationsspiele nicht als lästige Pflichtübung und als finanzielles Minusgeschäft zu betrachten, sondern als nützliches Investment in die Transferwerte und den Clubkoeffizienten. Die Pflicht, dies zu vermitteln, fängt wie immer ganz oben an.

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  • Beitrag » 5. Mai 2019, 13:26


    UNDERCOVER hat geschrieben:...

    Genau! Und dann soll mir bitte mal jemand erklären, was dann genau die Ziele sind in dieser Meisterschaft, der alles andere unterzuordnen ist. Der Meisterkübel kann es ja wohl nicht sein. Das erreichen der EL-Plätze, die dann wiederum nur als lästiges Übel angesehen werden, da die nächste Meisterschaft viel wichtiger ist, um die EL-Plätze zu erreichen, die dann wieder nur die Vorbereitung stören, etc? Irgendwie beisst sich da die Katze in den eigenen Schwanz.

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  • Beitrag » 6. Mai 2019, 08:22


    Kann gehen
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  • Beitrag » 6. Mai 2019, 08:43


    timtim hat geschrieben:Kann gehen...


    ...zu Perlen-Buchrain, da braucht er keine lästigen EL-Quali Spiele zu bestreiten.
    Gegen den modernen Becherwerfer!

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  • Beitrag » 6. Mai 2019, 12:52


    Von mir aus kann er gehen, wenn er es wirklich so meint.
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  • Beitrag » 7. Mai 2019, 08:52


    UNDERCOVER hat geschrieben:Schade, bis zu diesen toxischen Sätzen habe ich Häberli gemocht. Doch diese Kapitulationserklärung ist in jeder Hinsicht verheerend

    :!:

    UNDERCOVER hat geschrieben:Auch Carlos Bernegger hat sich im Spätsommer 2014 so positioniert. Ausgang bekannt: Wenige Wochen nachdem er in Perth gegen St. Johnstone Spieler für das angeblich wichtigere Meisterschaftsspiel in Basel geschont hat, war er entlassen. Dasselbe Schicksal erfuhr Markus Babbel: Nachdem er öffentlich über die Doppelbelastung gejammert und verkündet hat, die Europa League beginne erst in der Gruppenphase, brachte seine Mannschaft kein Bein mehr vors andere. Kein halbes Jahr später war auch er entlassen. Ganz so, wie es sich gehört für Trainer, die dem Erfolg nicht alles unterordnen. Häberli ist daher gut beraten, seine Aussage schleunigst öffentlich klar und deutlich zu korrigieren. Wenn nicht, dann hat er keine Zukunft beim FCL.

    :!: :!:

    meine fresse, häberli. wie dämlich muss man eigentlich sein. bei dir find ichs doppelt schade (wie damals bei carlos). hätte dich gerne (auch) etwas länger als fcl-trainer gesehen. aber wenn sowas nicht nur saudumm formuliert, sondern wirklich deine meinung ist, dann gibts nur eins: sofort abfahren!

    greez
    STADION ALLMEND 1934 - 2009
    cumk :: ultras mongos :: choooom

    «Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
    «Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
    gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
    dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
    Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
    lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
    Allmend war.


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