Ultras

Beitrag » 24. Nov 2012, 13:23


müssen sie sich nun auflösen? :scratch:
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!


Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

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  • Beitrag » 24. Nov 2012, 13:55


    deppen CFHH
    "Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."

    Bernhard Heusler

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  • Beitrag » 26. Nov 2012, 08:50

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  • Beitrag » 2. Dez 2012, 16:11

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  • Beitrag » 14. Jan 2013, 16:39


    wusste nicht so recht wohin damit:

    http://www.tageswoche.ch/de/2012_51/spo ... k-klug.htm

    20.12.2012, 17:59 Uhr

    Fans der Muttenzerkurve haben einen Film produziert. «Lutstargg» ist ein Dokument, das alle Vorurteile über Fussballfans clever unterläuft.

    Von Pascal Claude

    Es ist eine Sequenz von wenigen Sekunden, doch sie steht für die Haltung des ganzen Werkes (mehr Infos über die Verbreitung etc. hier). Im Zusammenhang mit einem Auswärtsspiel des FC Basel in München macht das Gerücht die Runde, ein Lkw, randvoll mit Pyromaterial, folge den gefährlichen Basler Fans heimlich. So müssten diese die verbotene Ware auf der streng bewachten Reise nicht auf sich tragen. Der Sprecher des Films «Lutstargg» hält mit seiner Enttäuschung nicht zurück. Doch nicht die abstrusen Gerüchte an sich lassen ihn verzweifeln, sondern die Tatsache, dass sogar die «Süddeutsche Zeitung», «eigentlich eine renommierte und seriöse Zeitung», sie verbreitet.

    Mit «Lutstargg», einem fast zweistündigen Film der Fangruppierung «Inferno», sind die Wilden und Lauten aus der Muttenzerkurve in der Gegenwart angekommen. Lebten frühere Werke aus derselben Küche noch stark vom Abfeiern eigener Heldentaten und der Pflege des schlechten Rufs, ist vom Autismus und Nihilismus früherer Jahre heute nicht mehr viel übrig. «Lutstargg» zeigt: Die gefürchteten Ausserirdischen von einst haben Kontakt aufgenommen. Sie haben gemerkt: Es gibt noch eine Welt ausserhalb der unseren. Und wir stehen zu ihr in einer Wechselwirkung, ob uns das gefällt oder nicht.
    Ein Film über das Älterwerden

    In schnellen Schnitten fegt der Film durch halb ­Europa, feiert Verschwendung und Überschwang in fast unwirklich scheinenden Choreografien, singt sich durchs Repertoire, blendet hundertfach mit Feuerwerk und zeigt Angela Merkel als Kandida­tin, die ihre Stimme sucht gegen tausend unerwünschte Gäste.

    Und zwischendurch wird angehalten, fürs Wesentliche. Von der ruhigen Offstimme wird dem ­Zuschauer erklärt, was wirklich war in jener Saison, an jenem Spieltag, auf jener Auswärtsfahrt. Es wird aufgelistet und eingeordnet, ohne Rücksicht und Vertuschung: Die antisemitischen Gesänge, die es in die «Rundschau» schafften, die Fackeln, die aufs Feld flogen, der 13. Mai, der 11. Mai, das Schisma wegen Mladen Petric, es ist alles da. Was war? Und was haben wir daraus gelernt? Davon lässt sich «Lutstargg» leiten, auf uneitle Art; es sei auch ein Film über das Älterwerden, heisst es im Klappentext.

    Wie sehr die Fans in der Welt, in der Zeit an­gekommen sind, zeigt bereits das Intro zum DVD-­Menü. Auf dem Landhof wurde dazu eigens ein Kurzfilm gedreht, in aufwendigem Gewand der 1970er-Jahre, mit dem 90-jährigen Otto Rehorek am stilechten Mikrofon und einem zufrieden lächelnden Bernhard Heusler im Hintergrund. Die beiden Männer wirken wie eine Klammer, von der guten alten zur guten neuen Zeit. Dass sie sich einspannen lies­sen, sagt einiges: über gegenseitiges Vertrauen, gegenseitigen Respekt und den unbedingten Glauben, dass der FCB von seinen Fans nicht zu trennen ist. Schon gar nicht von seinen sogenannten.

    «Lutstargg» begegnet dem Verein und all seinen Menschen (mit einer Ausnahme) behutsam. Von der Selbstinszenierung, die manch moderner Fankurve zum Vorwurf gemacht und damit genug oft auch zum Verhängnis wird, ist wenig zu spüren. Aus Bild und Ton spricht eine kritische Gelassenheit, die sich am schönsten in einem Zwinkern gegen YB niederschlägt: kurz ist es, fast zärtlich, und ohne Häme. Hätte man es gern pädagogisch, man könnte sagen: Hier geht jemand verantwortungsvoll mit seiner Rolle als Klassenprimus um.
    Positives, Seltsames, Durchgeknalltes

    Als Einblick in die Welt der Fans ist «Lutstargg» von unschätzbarem Wert. Und dies nicht wegen all der oppulenten, farbenfrohen Auftritte, die von Leuten hinter zu grossen Bürotischen gern als «positive Fankultur» gepriesen werden, sondern weil eben all das andere auch zu sehen ist: das nicht so Positive, das Seltsame, das Durchgeknallte. «Lutstargg» hilft, einige Dinge besser zu verstehen. Und führt dazu, dass man einige noch viel weniger versteht als zuvor.

    Es ist kein Film der Aha-Erlebnisse, kein Film der abschliessenden Antworten. Aber einer, der es dank unbekannten Aufnahmen und unerwarteten Schnitten schafft, dass der «Kessel von Altstetten» oder der 11. Mai 2011 im Gespräch bleiben. Gewalt von Fans, von Fans normalerweise totgeschwiegen, kommt in «Lutstargg» selbstverständlich vor: Wenn man nicht organisiert ist, wird man von den Zürchern durch die Stadt gejagt. Das ist zu hören, und es ist zu sehen. Eine Wertung fehlt. Das führt uns zurück zur erwähnten Episode mit dem Pyro-Lkw und der «Süddeutschen»: «Lutstargg» will kein PR-Film in eigener Sache sein. Man stört sich nicht an Widerspruch, man erwartet Kritik. Nur sachlich soll sie sein.

    Einiges war zu lesen über die Welt der Fans in den Jahren zwischen 2004 und 2012, die der Film beleuchtet. Viel Schlechtes, gerade in den vergangenen zwölf Monaten auch zunehmend Differenziertes. Es ist das Verdienst der Fans, mit einem Dokument aus den eigenen Reihen den wohl klarsten und erhellendsten Beitrag zu liefern, der hierzulande zum Thema bisher erschienen ist.

    «Lutstargg» übrigens nennt keinen Regisseur und keinen Absender. Typisch, ja. «Lutstargg» nennt aber auch keinen Preis. «Me gitt, was me wott», ist zu lesen. Typisch, eben auch das.
    Der Autor Pascal Claude betreibt den Blog knappdaneben. Er kommt im Bonusteil des Films als Moderator einer Podiumsdiskussion vor.
    "Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
    - Robert Pfaller -

    FUCK FRONTEX

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  • Beitrag » 16. Jan 2013, 13:44


    Ultras Düsseldorf Gruppeninfo 2013

    Wir haben als Gruppe die Winterpause genutzt, um die gesamte Hinrunde der laufenden Spielzeit aus unserer Sicht zu reflektieren. Wir wollen euch hiermit über die daraus entstehenden Konsequenzen frühzeitig informieren und euch diese kurz mit ein paar offenen Worten erläutern.

    Bei d...en verschiedenen Treffen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir derzeit leider die an uns selber gesetzten Maßstäbe an eine funktionierende Gruppe weder intern noch in Hinblick auf unser Engagement erfüllen können.

    Der rasante Aufstieg unseres Vereins von der Oberliga bis in die Bundesliga und die daraus resultierenden veränderten Rahmenbedingungen wie die massiv gestiegenen Zuschauerzahlen haben uns als Gruppe klar an unsere Grenzen gebracht. Die Bewältigung des Alltagsgeschäfts ‘Bundesliga’ und der damit entstehende Druck auf unsere Gruppe hat uns immer weniger Zeit dafür gelassen, dringend notwendige strukturelle Veränderungen anzupacken und interne Unstimmigkeiten zu regeln. Das alles ist allerdings notwendig, um unserer Fortuna die Unterstützung liefern zu können, die sie verdient und um uns den Spaß an der Sache endlich wiederzubringen.

    Daher haben wir beschlossen bis auf weiteres unsere organisierten Gruppenaktivitäten im Stadion einzustellen, um mehr Kraft und Zeit für diese Aufgaben zu erhalten.

    Dies ist ausdrücklich keine Fortsetzung des 12:12-Boykotts, da wir dahingehend auf lokaler Ebene bisher nur positive Signale erhalten haben. Im Gegenteil: Selbstverständlich werden wir als Einzelpersonen und Fortunafans die Spiele unserer Mannschaft weiterhin besuchen und diese auch wieder bestmöglich – allerdings ohne Vorsänger – unterstützen. Zusätzlich wird bei Heimspielen anstelle des Ultras-Banners die große ‘Fortuna-Fans’ Fahne hängen.

    Wir hoffen, dass wir gestärkt aus unserer Schaffenspause hervorgehen und dass wir alle unser Team im wichtigen Spiel gegen Augsburg zum Sieg schreien können.

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  • Beitrag » 18. Jan 2013, 12:23


    Heiri hat geschrieben:Pyros raus!


    heb d schnorre
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  • Beitrag » 25. Jan 2013, 22:17


    -19 Wenn Fussball nicht beim Anstoss, sondern beim Aufstehen beginnt! 01-

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  • Beitrag » 28. Jan 2013, 10:34


    Zürich zündelt im Letzigrund mit Pyros
    Klammheimlich hat die Stadt Zürich letzte Woche im Letzigrund einen Versuch mit legalen Pyros durchgeführt – gemeinsam mit FCZ- und GC-Anhängern. Die Resultate werden nun ausgewertet. So wollen die Fans etwa prüfen, wie das zulässige Feuerwerk auf Bildern wirkt.


    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/sto ... s-24486810
    Fotos findest du hier...
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  • Beitrag » 28. Jan 2013, 11:18


    schesl hat geschrieben:
    Zürich zündelt im Letzigrund mit Pyros
    Klammheimlich hat die Stadt Zürich letzte Woche im Letzigrund einen Versuch mit legalen Pyros durchgeführt – gemeinsam mit FCZ- und GC-Anhängern. Die Resultate werden nun ausgewertet. So wollen die Fans etwa prüfen, wie das zulässige Feuerwerk auf Bildern wirkt.


    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/sto ... s-24486810

    Ich habe nichts gegen Pyros. Diese wurden von den Fans in stundenlanger Arbeit handgefertigt und haben meistens schöne Motive. Ich habe jedoch ein Problem mit diesen roten Lichtern. Diese scheinen gefährlich und gefallen mir nicht. Grüsse

    ah ok :eye:

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  • Beitrag » 30. Jan 2013, 13:15


    Camel hat geschrieben:
    schesl hat geschrieben:
    Zürich zündelt im Letzigrund mit Pyros
    Klammheimlich hat die Stadt Zürich letzte Woche im Letzigrund einen Versuch mit legalen Pyros durchgeführt – gemeinsam mit FCZ- und GC-Anhängern. Die Resultate werden nun ausgewertet. So wollen die Fans etwa prüfen, wie das zulässige Feuerwerk auf Bildern wirkt.


    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/sto ... s-24486810

    Ich habe nichts gegen Pyros. Diese wurden von den Fans in stundenlanger Arbeit handgefertigt und haben meistens schöne Motive. Ich habe jedoch ein Problem mit diesen roten Lichtern. Diese scheinen gefährlich und gefallen mir nicht. Grüsse

    ah ok :eye:


    Hast wohl Hintergrundgedanke nicht verstanden!
    Der will damit sagen, dass die Noergler und Gegener von Pyros nichts vom Thema verstehen!

    Keiner ist soo Doof

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  • Beitrag » 24. Apr 2013, 12:52

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  • Beitrag » 24. Apr 2013, 13:13


    hackejunge hat geschrieben:http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fern ... y/27700670

    und in der dritten will man das «exotische» Treiben von afrikanischen, asiatischen, arabischen Supportern einfangen.

    :sabber:
    alles andere hat man eh schon zu genüge gesehen...

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  • Beitrag » 2. Mai 2013, 17:11


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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
    dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

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  • Beitrag » 17. Jun 2013, 09:21


    UNITED STATES of AMERICA presents HOMESUPPORT :D

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    Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
    dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

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  • Beitrag » 22. Jun 2013, 13:39


    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=akt3elKfdyo[/youtube]
    stänkerer gegen oben

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  • Beitrag » 24. Jun 2013, 13:45


    Ich fand bald heraus, dass die Çarşı Mitglieder auf die bisher beispielslosen gesellschaftlichen Unruhen gut vorbereitet waren. Sie sind bereits sehr vertraut im Umgang mit Tränengas und zahlreichen anderen Unterdrückungsmethoden der Polizei. “Wir haben Erfahrung mit Tränengas, weisst du? Deshalb konnten wir auch zu vorderst stehen mit unseren Bannern. Wir kriegen mindestens zweimal die Woche Tränengas ab, in Auswärtsspielen, in Handball Matches, Basketball Matches.. “


    http://www.vice.com/alps/read/wir-sprachen-mit-besiktas-bulldozer-reitenden-fans-
    That thing of supporting where you come from, even if your Dad's from somewhere else, is beautiful. Football's not about glory or winning. It's about so much more; your mates, your town and the ability to tell people to fuck off with no consequences!

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  • Beitrag » 1. Jul 2013, 21:13

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  • Beitrag » 3. Jul 2013, 21:47


    http://youtu.be/S4hK0WxBi5c

    A documentary film about the involvement of football ultras in the current Turkish protest movement.

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