Deutschland 3. Liga

Beitrag » 3. Aug 2011, 07:03


TW II hat geschrieben:Babeslberg halt in diversen Punkten Vorreiterrolle. Schade nur, habens keine Fans, die das goutieren.


ach was, gestern, an einem Dienstag um 18.30 Uhr waren immerhin 3'500 Leute vs. Erfurt drin und sahen einen 3:0 Sieg! :wink:

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  • Beitrag » 5. Aug 2011, 10:39


    :clown:

    REGENSBURG - Der SSV Jahn Regensburg kann schon seit einigen Wochen nicht mehr auf dem eigenen Platz spielen, weil sich ein Zirkus auf dem Feld eingerichtet hat - und nicht weg will.

    Zirkus Brumbach hatte die Erlaubnis bekommen, für Fernsehaufnahmen ein Wochenende lang auf dem Fußballfeld zu stehen. Die Polizei kann laut eigener Aussage nicht eingreifen, da der Platz nicht durch einen Zaun eingesäumt und der Tatbestand des Hausfriedensbruches somit nicht erfüllt sei.

    Den Zirkusbetreibern war dieses Kriterium anscheinend bekannt, denn mittlerweile haben sie selbst einen Zaun um das Feld errichtet.

    Laut Direktor Helmut Brumbach kann der Zirkus nirgendwo anders hin. Die Brumbachs waren vor einiger Zeit in einen heftigen Streit mit einer konkurrienden Zirkusfamilie verwickelt. Dabei war es zu einer Schießerei gekommen, bei der mehrere Menschen verletzt wurden. Seitdem hat der Zirkus mit einem negativen Image zu kämpfen.

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  • Beitrag » 5. Aug 2011, 10:48


    kult :lol:
    offene wettschulden: +10 von TJ (bald verjährt), +10 von Torpedo (bald verjährt), Saldo +20 von TW II

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  • Beitrag » 6. Aug 2011, 02:23


    nicht der ssv regensburg ist betroffen, sondern der bsc regensburg - irgendein kreisligist

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  • Beitrag » 19. Sep 2011, 10:03


    Was für ein Spiel. Babelsberger Siegestreffer zwei Minuten vor Schluss. Die Hütte bebte.
    Weiter so :arrow: *03

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  • Beitrag » 26. Okt 2011, 08:50


    Ha...bei uns gibts höchstens Schlagerpartys... :)

    Der SV Babelsberg 03 geht neue Wege. Das ist mittlerweile nichts Neues mehr, neu ist allerdings, dass der Fußballverein, der für eine eher alternative Fanszene steht nun auch als Presenter bei Musikkonzerten auftritt. Der SVB arbeitet mit verschiedenen Clubs und Veranstaltern in Potsdam und Berlin zusammen, um weitere neue Zuschauer zu gewinnen. Nulldrei präsentiert in Form von Flyern, Anzeigen im Stadionheft und Durchsagen bei Heimspielen die Konzerte; im Gegenzug taucht das Nulldrei-Logo auf den Ankündigungsplakaten und Flyern der Veranstalter auf. Teilweise ist der SVB auch bei den Konzerten mit Bannern an der Bühne vertreten.

    Folgende Konzerte sind „presented by Nulldrei“:

    - Distemper Samstag, 12.November 2011, SO36
    - The Offenders vs. Redska Freitag, 30. Dezember 2011, Clash
    - TALCO Freitag, 17.Februar 2012, SO36
    - Los Fastidios Freitag, 11. Mai 2012, Clash
    - Lindenpunk Lindenpark, Termin steht noch nicht fest
    - Ska-Festival Lindenpark, Termin steht noch nicht fest

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  • Beitrag » 28. Nov 2011, 14:17

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  • Beitrag » 28. Nov 2011, 17:46


    maré hat geschrieben:http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70388/2155397/bpol-h-schalker-fussball-fan-von-dortmunder-fans-angegriffen-vier-verletzte-bundespolizisten-nach/rss


    Fanprojekt Babelsberg
    Auf der Rückfahrt der ca. 40 Zugfahrer unter den Babelsberger Fans vom Auswärtsspiel in Bielefeld am 26.11.2011 kam es nach einem zuvor sehr entspannten und konfliktfreien Fußballnachmittag, der lediglich das Ärgernis einer 0:1-Niederlage für die SVB-Fans bereithielt, am Hauptbahnhof Hannover zu Auseinandersetzungen zwischen den Nulldreiern und der Polizei.

    Im Folgenden schildern wir die Situation aus Sicht des Fanprojekts und liefern Einschätzungen, die den Verlautbarungen der Polizei (s. Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Hannover vom 27.11.2011) teilweise entgegenstehen.

    Mutmaßlicher Ausgangspunkt der Konflikte war eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem Anhänger von Hannover 96 und einer Kleingruppe von Nulldrei-Fans, woraufhin vier auf dem Bahnsteig postierte Beamte in vermeintlicher Schlichtungsabsicht eingriffen.
    Die zum Konfliktherd hinzukommende Mitarbeiterin des Fanprojekts, Tina Michalek, wurde von diesen Beamten ebenso wie weitere vermittelnd hinzueilende Babelsberger Fans von den Beamten umgehend und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray attackiert. Außerdem setzten die mit der Situation sichtlich überforderten Beamten unmittelbar ihre Schlagstöcke gegen die ausschließlich verbal protestierenden Fans ein. Insbesondere ein älterer Beamte schien mit der Gesamtsituation massiv überfordert zu sein, wirkte ängstlich und besprühte jeden, der in seinem Umkreis stand mit Pfefferspray.
    Im Anschluss daran wurde die verletzte Fanprojektmitarbeiterin Tina Michalek ebenso wie eine Vielzahl der Babelsberger Fans von der Polizei eingekesselt.
    Obwohl sich Tina Michalek als Mitarbeiterin des Fanprojekts zu erkennen gab und eine Vermittlungsabsicht äußerte, wurde sie von der Polizei nicht als Gesprächspartnerin akzeptiert. Vielmehr legten die eingesetzten Beamten scheinbar keinen Wert auf deeskalierende Kommunikation, sondern zogen es vor, den Fans wiederholt die Anwendung von Pfefferspray in Aussicht zu stellen. Babelsberger Fans, die außerhalb des Kessels standen und mit der Ursprungssituation überhaupt nichts zu tun hatten, wurden unter Androhung bzw. sogar Anwendung von Pfefferspray ebenso in den Kessel gedrängt. Fans, die sich bereits nicht mehr auf dem Bahnsteig befanden, wurden von Polizeibeamten unter massiver Gewalteinwirkung in Richtung des Kessels auf dem Bahnsteig verbracht.
    Schließlich begannen die Beamten mit der Identitätsfeststellung aller im Kessel befindlichen Babelsberger. Auch die Mitarbeiterin des Fanprojekts wurde von der Polizei abfotografiert und musste ihre Personalien abgeben. Ihr beruflicher Hintergrund und ihr Arbeitsauftrag waren den Beamten in diesem Moment egal, was sie ihr gegenüber auch deutlich kommunizierten.
    Während insgesamt 6 Babelsberger Fans von den Beamten zur Wache verbracht wurden, wirkte die Polizei trotz Abschlusses der Identitätsfeststellungen mit der Androhung, den Kessel so lange aufrechtzuerhalten, bis alle Babelsberger Fans ausfindig gemacht worden seien, auf die Fans ein, vermeintlich noch außerhalb des Kessels befindliche Fans zu bewegen sich „zu stellen“.
    Schließlich wurden die Babelsberger Fans unter massiver Gewaltanwendung der Polizei in den letzten Zug verbracht, der sie Potsdam noch vor der nächtlichen Fahrpause erreichen ließ. Sie waren um 0:50 Uhr in Potsdam.
    Eine Auskunft über die noch in Hannover auf der Wache festgehaltenen Fans bekamen sie nicht. Auch der Fanbetreuerin wurden diesbezügliche Infos verweigert.
    Lediglich über einen Rechtsanwalt konnten dann Informationen bei der Polizei eingeholt werden, so dass mit den Betroffenen eine Abholung mit einem Kleinbus des Vereins durch den Fanprojektmitarbeiter Felix Kruse, der zuvor die U18-Fahrt begleitet hatte, abgesprochen werden konnte.

    Zu den Vorfällen stellen wir fest:

    1. Die in Hannover eingesetzten Beamten setzten ganz offensichtlich keinen Wert auf Kommunikation. Vielmehr machten sie auch keinen Halt davor, mit dem inflationären Einsatz von Pfefferspray – auch gegen vermittelnde Fans und die Mitarbeiterin des Fanprojekts – eine Eskalation erst herbeizuführen.
    In der Tat wurde an diesem Tag erneut ein besonders dringliches Problem sichtbar: Pfefferspray wird durch Polizeikräfte nach unserer Wahrnehmung zunehmend wahl- und vor allen Dingen maßlos eingesetzt. Dass es sich bei Pfefferspray im Vergleich zu beispielsweise Schusswaffen um ein milderes Einsatzmittel handelt, darf nicht dazu führen, dass dieses Einsatzmittel auch besonders leichtfertig eingesetzt wird.

    2. Die fehlende Bereitschaft zur Kommunikation seitens der Beamten bezog sich auch / gerade auf die Fanbetreuerin. Bei den Fanbetreuern handelt es sich um sozialpädagogische Fachkräfte, die die Fans zu den Auswärtsfahrten begleiten und die von der Polizei vielerorts als wichtige Vermittlungsinstanz akzeptiert sind. Eine Einbindung der Fanbetreuerin durch die Polizei hätte die Situation frühzeitig beruhigen können. Dass die Polizei in Hannover diese Möglichkeit nicht wahrgenommen hat, ist bedauerlich. Gegen eine in Vermittlungsabsicht agierende Fanbetreuerin aber Pfefferspray einzusetzen und sie anschließend einer Identitätsfeststellung zu unterziehen, konterkariert jede deeskalierende Absicht und verdeutlicht die Grundausrichtung des Polizeieinsatzes in Hannover.

    3. Wir sehen bezüglich solcher Vorfälle einen Zusammenhang zu der aktuellen allgemeinen Berichterstattung über Fußballfans. In dem Maße, in dem über Fußballfans im Allgemeinen und insbesondere Ultras im Speziellen lediglich problematisierend berichtet wird, entstehen Stigmata, die auch die Polizeibeamten in ihrem Verhalten manipulieren. Durch tatsächlich abweichendes Verhalten der Fans – mag es auch noch so geringfügig sein – sehen sich die Beamten dann wiederum in ihrer Haltung bestätigt und initiieren eine Verstärkung des abweichenden Fanverhaltens – ein klassischer Fall von „selbsterfüllender Prophezeiung“. Dieses Beispiel zeigt uns mithin sehr deutlich, welchen Wert die Kommunikation zwischen den Beteiligten hat und wie wichtig eine Rückkehr zur Sachlichkeit ist. Dieser Wunsch richtet sich gleichermaßen an Fans, da es zweifelsohne so ist, dass sich durch besonnenes Verhalten die Wahrscheinlichkeit von Konfliktsituationen mit Ordnungskräften minimieren lässt.
    Fussballfan ist man trotzdem und nicht deswegen

    Wer nicht dazu bereit ist, für seine Einstellung bis zum bitteren Ende zu kämpfen sollte eventuell seine Einstellung überdenken...

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  • Beitrag » 28. Nov 2011, 17:55


    Wie war das nochmal mit der jammernden Polizei, welche mangelnden Respekt ihnen gegenüber beklagte...?

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  • Beitrag » 2. Apr 2012, 16:03


    Besser gehts nicht: Babelsberg gewinnt und Hertha Merda holt sich im zu Hause eine Ohrfeige ab...

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  • Beitrag » 6. Jul 2012, 14:04


    Nettes Mannschaftsfoto an nettem Ort (für die Leute von heute: an netter Location) mit sehr netten Dresses! Auch wenns vom letzten Jahr ist... :oops:

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  • Beitrag » 14. Sep 2012, 10:48


    Quelle: Stuttgarter Zeitung

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    Stuttgart - Es ist seit dem Aufstieg in der vergangenen Saison klar gewesen, dass die Stuttgarter Kickers in diesem Herbst den aus der zweiten Liga abgestiegenen Karlsruher SC empfangen würden. Auch hat man von Anfang an gewusst, dass die Polizei die Partie als ein Risikospiel einschätzt – die deswegen besser nicht auf der Waldau ausgetragen werden sollte. Zunächst hatte es jedoch so ausgesehen, als ob die Stadt allen Bedenken der Stuttgarter Polizei zum Trotz die Partie im Gazi-Stadion erlauben würde.

    Erst als sich nun zweieinhalb Wochen vor dem am 29. September angesetzten Spiel der Landespolizeipräsident Wolf-Dietrich Hammann zu Wort meldete, teilte die Stadtverwaltung offenbar die Bedenken der Ordnungshüter. Die Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann schrieb den Kickers am Donnerstag, dass sie entschieden habe, die Degerlocher müssten umziehen. Der Verein solle sich mit dem VfB Stuttgart in Verbindung setzen, um in dessen Mercedes-Benz-Arena zu spielen. Auch wenn sie wisse, dass diese Entscheidung die Kickers finanziell hart treffen werde und nun doch sehr kurzfristig vor dem Spiel gefallen sei, müsse sie „der Empfehlung der Polizei leider nachkommen“, schreibt Eisenmann an den Kickers-Präsidenten Rainer Lorz.

    Die Polizei hat aus mehreren Gründen Bedenken. Grundsätzlich wegen des schlechten Rufs der Karlsruher Fans, die auch in der laufenden Saison durch ihr ruppiges und zum Teil gewaltbereites Verhalten negativ aufgefallen sind. Das Gazi-Stadion, sei zudem „sehr ungünstig“, sagt Stefan Keilbach, der Pressesprecher der Polizei. Man könne weder beim Weg ins Stadion noch in der Arena die rivalisierenden Fans voneinander fernhalten.

    Bei den Kickers zeigte man sich überrascht

    Hinzu kommt, dass das Spiel nicht das einzige Ereignis ist, für dessen reibungslosen Ablauf an jenem Samstag die Polizei gebraucht wird. Nicht nur feiern die Stuttgarter parallel auf dem Wasen das Volksfest. „Es sind auch zwei Demonstrationen angemeldet“, erläutert Keilbach, eine mit 10 000, eine mit rund 2000 Teilnehmern, die sich am Vorabend des 30. September im Schlossgarten treffen wollen – um an den Schwarzen Donnerstag zu erinnern, bei dem vor zwei Jahren ein Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner völlig aus dem Ruder gelaufen war. Auch dort müsse die Polizei präsent sein, auch das binde Kräfte. Aus Sicht der Polizei wäre statt eines Umzugs daher auch ein anderer Termin für das Risikospiel eine Lösung gewesen. Einen Umzug nach Hoffenheim oder Reutlingen hätten die Kickers abgelehnt.

    Bei den Stuttgarter Kickers zeigte man sich über die jüngste Entwicklung überrascht, nachdem man Anfang des Monats nach Gesprächen mit der Stadt und Polizei alle geforderten Sicherheitsmaßnahmen für das Gazi-Stadion akzeptiert hatte. Der nun von geforderte Umzug in die Mercedes-Benz-Arena wäre mit Mehrkosten von etwa 80 000 Euro verbunden – und möglicherweise weniger Zuschauern. Allein schon deshalb wehrt sich der Verein. „Sollte es so sein, dass wir gegen den KSC nicht im Gazi-Stadion spielen können, würde das für uns organisatorisch wie auch finanziell einen immensen Kraftakt bedeuten“, sagt der Präsident Rainer Lorz.

    Eine Verlegung der Partie auf einen neuen Termin kommt offensichtlich deshalb nicht infrage, weil die Zentrale Informationsstelle der Polizei (Zis) das brisante Drittligaspiel am selben Tag austragen will, an dem auch der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart beim 1. FC Nürnberg im Einsatz ist. Mit den Roten sind die KSC-Fans besonders zerstritten. Sollte das Drittligaspiel tatsächlich in der Mercedes-Benz-Arena stattfinden, stünde allerdings zu befürchten, dass einige der hart gesottenen VfB-Fans vielleicht sogar auf die Fahrt nach Nürnberg verzichten. Für Zündstoff wäre also so oder so gesorgt.

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  • Beitrag » 19. Okt 2012, 07:48


    Dümmer als Wauti zu seiner Zeit...meine Fresse...

    Einschränkung von Zaunfahnen im Ostblock

    Donnerstag, Oktober 18, 2012 - 18:45

    Kürzlich hob der SV Babelsberg 03 das nach dem Spiel gegen Bielefeld ausgesprochene Verbot des Aufhängens von Zaunfahnen im Ostblock auf - beim Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken hing das bekannte Ostblock-Banner hinter dem Tor auf der O-Bus-Seite des Karli.

    Unmittelbar zum Spielende der Partie Babelsberg 03 vs. 1. FC Saarbrücken kam es auf der Osttribüne des Karlis zu einem Disput zwischen Zuschauern über das Aufhängen von Bannern und Transparenten am Zaun zum Spielfeld. Bereits häufiger erhielt der Verein Beschwerden, dass das Tor und Torlinie durch die Transparente am Zaun nicht einsehbar sind und so ein Teil des Fußballerlebnisses eingeschränkt ist. Die Sichtbehinderung auf das Tor durch die Zaunfahnen lässt sich auch durch die Einnahme eines anderen Stehplatzes auf der Osttribüne nicht vermeiden.

    Leider kam es im Verlauf der Auseinandersetzung zu einer Körperverletzungshandlung. Dies ist umso bedauerlicher, dass es keine 48 Stunden vor diesem Vorfall eine durch den Verein initiierte Gesprächsrunde zur Verwendung von Fanutensilien im Ostblock gab. Der Verein hatte dabei seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, einer lebendigen Fankultur die notwendigen Freiräume einzuräumen, aber auch darauf hingewiesen, dass die gegenseitige Rücksichtnahme eine wesentliche Grundlage der Fußballveranstaltungen im Karli ist.

    Um beim Spiel gegen den Karlsruher SC am Sonnabend die Sichtbehinderung kurzfristig auszuschließen, wird das Aufhängen von Zaunfahnen im Bereich hinter dem Tor eingeschränkt. Zaunfahnen dürfen ab sofort und bis zu einer abschließenden Regelung im Ostblock am Zaun zum Spielfeld nur zwischen den Eckfahnen und den jeweils nächsten Fluchttoren aufgehängt werden.

    Angesichts der bestehenden Probleme hatte der SVB Kontakt mit dem Fanbeirat und dem Fanprojekt aufgenommen, um nach Lösungen zu suchen. Leider konnten zeitnah keine Alternativen aufgezeigt werden. Der Verein wird mit dem Fanbeirat und den Fangruppen des Ostblocks weiterhin im Gespräch bleiben.

    Wir bitten alle Zuschauer um Beachtung und Verständnis.
    ..

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  • Beitrag » 19. Okt 2012, 08:12


    Kannst bitte mal abklären, ob die "Commando Ultras Luzern - 03 im Herzen" ZF erlaubt ist? Danke
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  • Beitrag » 19. Okt 2012, 08:40


    Radiohead hat geschrieben:Kannst bitte mal abklären, ob die "Commando Ultras Luzern - 03 im Herzen" ZF erlaubt ist? Danke


    da die luzerner gemeinsame sache mit dem ostblock machen, kannst das vergessen...leider...mitgegangen, mitgefangen...

    btw: sooooo viel blut lag da gar nicht am boden vs. saarbrücken...*duck*

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  • Beitrag » 1. Dez 2012, 16:01


    maré hat geschrieben:http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/sueleyman-koc-mehr-als-3-jahre-haft-article1346577.html

    tja... :roll:


    Spielt wieder dank halbfreiheit! Grande babelsburg!
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    R A U T E

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  • Beitrag » 8. Apr 2013, 14:11


    3. Liga: Babelsbergs Benbennek beurlaubt

    Der abstiegsbedrohte Drittligist SV Babelsberg 03 hat nach dem 0:0 gegen Offenbach Trainer Christian Benbennek (42) beurlaubt. Der will jetzt gerichtlich mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Entscheidung vorgehen. Seine Co-Trainer Almedin Civa und Cem Efe sollen vorerst Benbenneks Job übernehmen.


    peinlicher Kerl dieser Benbennek...

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