World Cup 2015 Canada

Beitrag » 13. Jun 2015, 10:54


nur noch frauenfussball! was für ne zweite halbzeit gestern! 9 tore. tschätteret ohne ende.

humm mit nem lupenreinen hattrick binnen 5 minuten.

und dann kam bachmann, die frau aus malters, und liess es krachen.

hattrick von equadors angie ponce ebenfalls erwähnenswert (1x penaltytor, 2x eigengoal). :D

schtängeli-goaljubel vom feinsten! da war murten '13 n seich dagegen!

spielzeit am wochenende von 1-3 uhr nachts ebenfalls ideal.

und danke srf - dani wyler anstatt mongo-sascha, herrlich! 10 tore für ein hallelujah!

freue mich auf nächsten games.

kamerun wird fallen - finalspiele ahoi!

schwiizer nazis ole ole *sing*

greez
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»

Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

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  • Beitrag » 13. Jun 2015, 14:05


    Bitte an Arroganz nicht zu überbietende Co-Kommentatorin auswechseln, danke.
    Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch

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  • Beitrag » 14. Jun 2015, 06:05


    Oirdnas hat geschrieben:Bitte an Arroganz nicht zu überbietende Co-Kommentatorin auswechseln, danke.

    Ja bitte. Die Lehmann nervt gewaltig. Und auch die Studiogästin hat eine Vollmeise.
    Spontanität muss sorgfältig geplant werden!

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  • Beitrag » 14. Jun 2015, 10:12


    Bauseli hat geschrieben:
    Oirdnas hat geschrieben:Bitte an Arroganz nicht zu überbietende Co-Kommentatorin auswechseln, danke.

    Ja bitte. Die Lehmann nervt gewaltig. Und auch die Studiogästin hat eine Vollmeise.


    Heisst sie nicht Marisa Brunner? Aufjedenfall nicht auszuhalten... öppen 100x "Weissch" und "Gäll" zum jeweiligen Kommentator, als wäre dieser ein kleines Kind.
    Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch

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  • Beitrag » 14. Jun 2015, 23:35


    LU-57 hat geschrieben:und danke srf - dani wyler anstatt mongo-sascha, herrlich!

    57 Grad Fieber ?! :weedman:

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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 08:37


    oje. das war ja wohl gar nix gestern.

    3 gööli, wendermi verarsche?

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    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
    gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 08:55


    #taetschhaessig
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 10:03


    Für alle Frauen-WM-Neulinge: Analog zur Herren-WM gibt es bei den Frauen statt den Goldenen Ball für den besten Spieler, den Goldenen Haartrockner für die schönste Frisur.
    Denke an Tina Turner von Kamerun kommt dieses Jahr niemand vorbei.
    Modus der absolute Hammer. Wie scheisse darf man in der K.O.-Runde sein und kommt trotzdem weiter? Herrlich. Nehme an gibt wohl so eine Regel (hihihi), wo besagt, dass ab dem Achtelfinale nur noch der schlechteste Verlierer aus dem Turnier ausscheidet.
    Mentalita "chom mer gänd doch allne en medaille förs metmache"
    Genial was das Schweizer Fernsehen daraus gemacht hat. Die Schwester von Hanspeter Burri rundet die Komödie perfekt ab.
    Fazit: "Frauefuessball esch au Fuessball, eifach chli andersch. Chli fairer. Aber genauso professionell" - jo ginau
    Oder wie es Sascha Ruefer sagen würde: "Die Frauen stehen ihren Mann"
    Fussballfan ist man trotzdem und nicht deswegen

    Wer nicht dazu bereit ist, für seine Einstellung bis zum bitteren Ende zu kämpfen sollte eventuell seine Einstellung überdenken...

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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 13:30


    jossen hat geschrieben:Chli fairer.

    Selten so ein offensichtliches Verletzungsvortäuschen gesehen wie gestern. Zuerst den sterbenden Schwan, dann mit zwei Helfern raushinken (zu diesem Zeitpunkt hätte ich es ihr schon fast abgenommen), hinlegen um dann wie von der Tarantel gestochen wieder aufzustehen um dann 10 Sekunden später mit Vollgas in den nächsten Zweikampf zu gehen. Grosses Kino!

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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 14:06


    tuce hat geschrieben:
    jossen hat geschrieben:Chli fairer.

    Selten so ein offensichtliches Verletzungsvortäuschen gesehen wie gestern. Zuerst den sterbenden Schwan, dann mit zwei Helfern raushinken (zu diesem Zeitpunkt hätte ich es ihr schon fast abgenommen), hinlegen um dann wie von der Tarantel gestochen wieder aufzustehen um dann 10 Sekunden später mit Vollgas in den nächsten Zweikampf zu gehen. Grosses Kino!

    hehe war eine ganz geile Aktion.
    Ich bin grundsätzlich gegen neue Regeln im Fussball. Die Torkamera beispielsweise ist ein Unding des Millionär-Fussballs. Der Fussball hat genug Regeln die ein spannendes und taktisches Spiel ermöglichen.
    Unabsichtliche Fehlentscheide sind der Grund weshalb der Fussball derart populär ist.
    Aber gegen folgende Anpassung hätte ich wahrscheinlich nichts:
    Ein Spieler, der aufgrund einer "Verletzung" einen Spielunterbruch hervorruft und das Spiel erst weitergeführt werden kann, wenn er das Spielfeld verlässt, darf frühestens nach 3min wieder ins Spielgeschehen eingreifen.
    Taktische Verzögerungen, wie beispielsweise dass ein Spieler die in der 87. Minute eine Verletzung vortäuscht kommt dann nicht mehr vor oder es wird zumindest das Team des vermeintlich Verletzten, für 3 Minuten dezimiert.
    Für Spieler die tatsächlich verletzt sind oder eine Behandlung benötigen hat der medizinische Staff in den meisten Fällen genügend Zeit den Spieler zu behandeln und der Spieler seinerseits sich zu regenerieren.
    Ich persönlich rege mich mittlerweile über jeden "Verletzten" auf, was nicht fair ist gegenüber tatsächlich verletzten Spielern. Die meisten Spielunterbrüche dienen den Spielern lediglich dazu Zeit verstreichen zu lassen oder die Schiedsrichter zu beeinflussen.
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 14:18


    Word Jossen! Könnte man von mir aus auch auf 5 Minuten hochschrauben.

    Zusätzlich eine neue Regel bei Einwürfen einführen: Den Ball erhält die Mannschaft, von der kein Spieler die Hand hebt und behauptet, er kriege den Ball. 2. Priorität: falls keiner die Hand hebt, entscheidet der Linienrichter/Schiri. :mrgreen:
    Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.

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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 14:29


    apropos schiri. die interessieren mich ja sonst herzlich wenig. aber die schirin gestern hatte def. nicht ganz alle tassen im schrank. schlimmere schnorrerin als jede(r) spieler(in). wegen dem ohrenbetäubenden lärmpegel, den die 57'000 frenetischen ultrasinnen in edmonton veranstalteten, konnte man leider kein wort von hören.

    zu "verletzten": alle noooootschlachten. problem gelöst.

    und noch was konstruktives: kann nicht verstehen, warum "verletzungs"-zeit nicht komplett angehängt wird an nachspielzeit.

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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 15:43


    bluewhite pride hat geschrieben:[..]
    Zusätzlich eine neue Regel bei Einwürfen einführen: Den Ball erhält die Mannschaft, von der kein Spieler die Hand hebt und behauptet, er kriege den Ball. 2. Priorität: falls keiner die Hand hebt, entscheidet der Linienrichter/Schiri. :mrgreen:

    Dieses unsägliche "Handhochheben" geht mir vor allem bei Gegentoren dermassen auf die Eier. Kaum wird mal irgendwo vor dem Tor ein Stürmer angespielt, reklamiert bestimmt irgend ein Verteidiger oder gar der Torhüter mittels "Handhochheben" auf Abseits. Ganz egal ob's nun hätte Abseits sein können oder nicht.
    "Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 15:52


    Ihr schaut euch das echt an? :pale:
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 16:38


    Frizzel hat geschrieben:Ihr schaut euch das echt an? :pale:

    Ich habe mich auf Männer-Fussballspiele bezogen. :oops: Noch keine Sekunde Frauen-WM geguckt.
    "Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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  • Beitrag » 17. Jun 2015, 17:06


    apropos handhochheben: würde lara dickenmann gestern beim umstrittenen (ok, glasklarer fehlentscheid, aber weyne!) kamerun-einwurf vor dem ausgleichstreffer konzentriert weiterspielen, anstatt stehen zu bleiben und die hände zu verwerfen, kommt es nicht zum ausgleich.

    aber das ist ne alte leier. egal ob schwizerinnen-nazi, fcl oder sonstwo. könnte jedesmal flättere verteilen, wenn einer stehen bleibt und die hand hebt anstatt weitersecklet. egal wie offensichtlich der gegner im abseits, der ball im out oder wasweissichwas ist.

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    «Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
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    Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
    gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
    dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
    Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
    lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
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  • Beitrag » 19. Jun 2015, 06:44


    @Jossen
    Aber dann besteht die Gefahr, dass man dann noch minutenlang Gespräche führen muss, ob jetzt eine Verletzung echt war oder nicht. Gingen bei Deiner Theorie dann nicht erst recht die Gespräche los auf dem Platz. Was wiederum Zeit kostet?

    Ich wäre für Zeit anhalten bei Verletzungen. Dann wird alles 1:1 nachgespielt, bzw. ausgespielt. Bei offensichtlichen Zeitverzögerungen z.B. bei Corner oder Abstoss (ja, wenn das ein Goali macht ist er völlig selber schuld und dann gehört auch ein Goali vom Platz gestellt) usw. Gelb und 3 (von mir aus auch 5) Minuten Strafe.
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  • Beitrag » 19. Jun 2015, 09:58


    Frizzel hat geschrieben:Ihr schaut euch das echt an? :pale:


    hallo?! geile studiogäste und weltklasse kommentatorinnen. montag 01.30 hopp schwiiz!
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  • Beitrag » 19. Jun 2015, 12:54


    Bauseli hat geschrieben:@Jossen
    Aber dann besteht die Gefahr, dass man dann noch minutenlang Gespräche führen muss, ob jetzt eine Verletzung echt war oder nicht. Gingen bei Deiner Theorie dann nicht erst recht die Gespräche los auf dem Platz. Was wiederum Zeit kostet?

    Die einzige Gefahr die sich ergeben würde, wäre, dass ein wirklich verletzter Spieler seine Situation unterschätzt und schnell wieder aufsteht, damit er nicht vom Platz muss.
    Deine Variante mit der Zeit anhalten geht in der heutigen Zeit nicht mehr, da die Fernsehanstalten das kaum mitmachen würden, wenn die Spiele dann auf einmal zwischen 90 und 110 Minuten dauern. Nicht dass das nicht gehen würde, aber die hätten kein interesse daran.

    aber btt: FÖTZ!
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  • Beitrag » 19. Jun 2015, 16:23


    Bauseli hat geschrieben:@Jossen
    Aber dann besteht die Gefahr, dass man dann noch minutenlang Gespräche führen muss, ob jetzt eine Verletzung echt war oder nicht. Gingen bei Deiner Theorie dann nicht erst recht die Gespräche los auf dem Platz. Was wiederum Zeit kostet?

    Ich wäre für Zeit anhalten bei Verletzungen. Dann wird alles 1:1 nachgespielt, bzw. ausgespielt. Bei offensichtlichen Zeitverzögerungen z.B. bei Corner oder Abstoss (ja, wenn das ein Goali macht ist er völlig selber schuld und dann gehört auch ein Goali vom Platz gestellt) usw. Gelb und 3 (von mir aus auch 5) Minuten Strafe.


    Quatsch. Jeder der vom Feld muss 3 min "gesperrt". Warum muss man da diskutieren?

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