Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.

Saison 2022/2023 NLA-NLB

Benutzeravatar
LU-57
Rekordmeister
Beiträge: 8056
Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
Kontaktdaten:

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von LU-57 » 20. Jul 2022, 13:15

LU-57 hat geschrieben:dann hoffen wir mal alle fest, dass der fcz bis zu den dritten qualispielen (sprich er muss in der Q2 gegen karabach/posen verlieren) von der tschempiens- in die öiropagöpp-quali abrutscht und anschl. entweder in der öiropaliig oder - besser - öiropa konferenzliig gruppenphase landet, damit wir samstags nach st.gallen und winti dürfen.
fcz "bloss" mit ner 2:3 niederlage in baku. da ist im rückspiel alles offen.

hoffen wir weiter aufs ausscheiden, s wär effektiv für alle das beste (für uns n saturdayawaygameday in st.gallen, für die liga im allgemeinen keine cl-wettbewerbsverzerrermillionen und für den fcz das traumlos linfield in der öiropaliig-qr3).

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Benutzeravatar
Don Pedro
FCL-Insider
FCL-Insider
Beiträge: 833
Registriert: 22. Nov 2017, 10:21
Wohnort: Envigado

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von Don Pedro » 22. Jul 2022, 12:53

#MirSinBasel
Es wird immer klarer, was Degen mit dem FCB vor hat. Und das ist definitiv nicht eine "Basler Mannschaft" und Identifikation, sondern schlicht und einfach Profit. War ja eh schon klar und wird es immer mehr. Auch die Art und Weise, wie die Basler bereits bei sehr jungen Spielern vorgehen deutet einzig und allein darauf hin, den Profit maximieren zu wollen.

Generell finde ich die Entwicklung gefährlich, war aber nur logisch, dass sich dieses Denken auch in der Schweiz da und dort erneut festsetzen wird. Für Klubs wie Luzern, St. Gallen etc. ist es aber auch eine Chance, noch mehr Identifikation zu schaffen und in der Region noch mehr Verankerung zu schaffen, wenn man auf diese Mätzchen verzichtet. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass kleine Kinder vermehrt wieder mit FCL-Trikots herumstolzieren.


https://12ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fw ... ld.2320284
Uneinigkeit in der Liga: Der FCB will eine Regel abschaffen, der Verband beharrt auf ihr – worum es geht

Im Schweizer Fussball wird über die Kontingentierung von Non-Home-Trained-Players diskutiert. Aber was ist das überhaupt? Wieso braucht es diese Regel und wer will sie abschaffen? Ein Erklärstück.

Es ist eine Debatte, die wohl noch ein bisschen länger schwelen wird. Zumindest, wenn man es mit dem FC Basel hält. Oder mit Heinz Lindner. Oder mit beiden. Die Debatte rund um die Verpflichtung von Marwin Hitz. Auch wenn Hitz, der ablösefrei von Borussia Dortmund kam, bereits zwei Spiele absolviert hat und Lindner einen neuen Verein mit dem FC Sion hat.

Wer sportlich gesehen den Wechsel nicht nachvollziehen kann, der hat im Communiqué der Basler eine Erklärung geliefert bekommen, wieso Hitz seinem Vorgänger vorzuziehen ist. Hitz ist ein HTP. Ein sogenannter «Home Trained Player.» Eine Thematik, die in Zukunft an Bedeutung gewinnen könnte. Aber auch eine, die vor Komplexität in den Tiefen der Regularien trieft. Ein Erklärstück.

Was ist ein HTP und wie wird man zu einem?
Ein HTP, ein «Home Trained Player», ist ein Spieler, welcher ungeachtet seiner Nationalität im Alter zwischen 15 und 21 über eine Dauer von drei Jahren im besagten Verein oder einem anderen Klub des Schweizer Fussballverbandes (SFV) ausgebildet wurde. So steht es in Artikel 168 des Wettspielreglements des SFV.
Dabei wird auf den Tag genau darauf geachtet, dass der Spieler 36 Monate erfüllt. Diese drei Jahre müssen aber nicht aufeinanderfolgend sein. Fehlt in der Summe jedoch auch nur ein Tag, erreicht ein Spieler nicht den Status eines HTP. Wer den Status als HTP jedoch einmal erworben hat, der verliert diesen auch nie mehr.

Wieso ist es für einen Verein wichtig, HTPs im Kader zu haben?
Weil die Regeln in der Schweizer Liga strikt sind. Auf der Kontingentsliste eines Teams, welche maximal 25 Namen umfassen darf und welche die Vereine bei der Liga einreichen müssen, sind nur 17 Non-HTP zugelassen. Spieler unter 21 Jahren besetzen keinen Platz auf der Liste.
Heisst: Will ein Verein sein Kontingent ausschöpfen, muss er die restlichen 8 Plätze ausschliesslich mit HTPs füllen, die eingesetzt werden dürfen. Ursprünglich hätte die Regel gar verschärft werden sollen. In der Übergangssaison 2022/2023 hätten es noch deren 15 Non-HTP sein dürfen – und ab der Spielzeit 2023/2024 noch 13.
So war es in Artikel 17 des Reglements über die Qualifikation der Swiss-Football-League-Spieler festgehalten. «Die Statistiken der letzten Jahre haben gezeigt, dass das Kontingent von 17 Non-HTP-Spielern beim grössten Teil der Klubs nicht ausgeschöpft wurde. Darum wurde zu Händen der GV im November 2020 der Vorschlag gemacht, das Kontingent entsprechend anzupassen, was von einer klaren Mehrheit der Klubs angenommen wurde», sagt Philippe Guggisberg, Kommunikationschef der Swiss Football League (SFL).
An der diesjährigen GV im Mai aber wurde diese Verschärfung gestoppt. Somit bleibt es bis auf weiteres bei einem Maximum von 17 Non-HTP-Akteuren, welche ein Team auf die Liste setzen darf.

Wieso ist eine solche Regelung aus Sicht des SFV so wichtig?
Die Motivation des Verbandes ist klar: er will seine eigenen Spieler schützen. Guggisberg sagt:
«Generell geht es darum, den Schweizer Fussball und die Ausbildung, in die von allen Beteiligten viel Geld, Manpower und Energie gesteckt wird, zu schützen und zu stärken. Die Erfolge der A-Nationalmannschaft (aber auch der U-21 Nationalmannschaft) zeigen, dass diese Strategie langfristige Erfolge bringt.»
Zusätzlich stärken in der Schweiz ausgebildete Spieler auch die Verbundenheit und die Identifikation der Klubs mit den lokalen Fans, Partnern und Sponsoren, so Guggisberg. «Das ist in unserer schnelllebigen Zeit nicht zu unterschätzen.»

Wie sehen die Vereine diese Regelung?
YB sagt auf Anfrage, dass die Regelung «in Ordnung und nicht zu streng ist. Die Ausbildung muss im Vordergrund stehen, das ist auch die Basis für die Nationalmannschaft. Daher ist der BSC Young Boys im Sinne des Schweizer Fussballs klar für einen Erhalt der Regel.» Die restlichen Vereine sehen es ähnlich.
Der FCB hingegen ist kein Freund davon. Kaderplaner Philipp Kaufmann sagt:
«Die HTP-Regelung ist in unseren Augen nur beschränkt interessant. Klar hilft es den Identifikationsfiguren oder älteren Schweizer Spielern, aber nicht den jungen Talenten. Das macht, auch weil die Schweiz eine Ausbildungsliga ist, nicht viel Sinn.»
Die Regelung sei nicht per se verkehrt, aber da aktuell ein Spieler erst ab dem Alter von 21 auf der Kontingentsliste steht, «ist es nicht zum Schutz der Jungen. Aus den genannten Gründen würden wir die Regelung gerne ändern, diese Beschränkung von 17 Non-HTP aufheben», so Kaufmann weiter.

Ist eine Aufhebung oder zumindest eine Anpassung der Regelung in absehbarer Zeit denkbar?
Eine komplette Aufhebung kaum. Auch, weil sich neben dem FCB ja kein Verein vehement dafür einsetzt. Ausserdem warnt Guggisberg: «Ein Abkommen von der bestehenden Regelung könnte zur Folge haben, dass die Ausbildung in der Schweiz vernachlässigt würde und noch stärker als schon bisher auf ausländische Spieler gesetzt würde. Das könnte wiederum negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Nationalmannschaften haben, was kontraproduktiv für den Schweizer Fussball wäre.»

Schliesslich sei die A-Nationalmannschaft die Lokomotive – sowohl sportlich als natürlich auch finanziell – für den gesamten Schweizer Fussball. Denkbar ist aber, dass es eine Anpassung geben könnte. Aktuell wird eine Gesamtanalyse durchgeführt, um zu schauen, was dem Schweizer Fussball und seinen eigenen Talenten helfen und deren Position stärken würde.
Dass der Verband nicht stillsteht, begrüsst der FCB. Kaufmann: «Unser Ziel als FCB ist es mittelfristig, zu schauen, was das Ausland macht, was andere Ausbildungsligen machen. Denn nur so kann man die Schweiz als Ausbildungsliga stärken.»

Wie macht es denn das Ausland?

Interessant ist vor allem das Modell aus Österreich, der sogenannte Österreicher-Topf. Dieser wurde zur Saison 2004/2005 eingeführt und besagt, dass Klubs der Österreichischen Fussballliga Fördergelder bekommen, wenn sie einer bestimmten Anzahl in Österreich ausgebildeter Spieler genügend Minuten gewähren.

Auch diese Regelung hat wie das HTP-Reglement in der Schweiz das Ziel, den stetig ansteigenden Anteil ausländischer Spieler seit der Inkraftsetzung des Bosman-Urteils entgegenzuwirken. Nur müssen sich die Teams in Österreich nicht dran halten, wenn sie denn nicht wollen.

Ein Nicht-Einhalten hat lediglich zur Folge, dass weniger oder gar keine Fördergelder gesprochen werden. Wer dieses also nicht will oder lieber mehr ausländische Akteure einsetzt als die meist sechsstelligen Beträge zu kassieren, kann das tun. Das beste Beispiel dafür ist Red Bull Salzburg, welches Jahr für Jahr keine Geld aus dem Österreicher-Topf bekommt.

Der Klub erklärt den freiwilligen Verzicht auf Anfrage so: «Der FC Red Bull Salzburg hat seinen Fokus ganz klar auf die Ausbildung junger Spieler gelegt. Die wollen wir holen, entwickeln, fördern und ihnen dann den nächsten Schritt ermöglichen. Und diese Spieler kommen einfach aus der ganzen Welt. Der österreichische Markt ist bei dieser Konzentration trotz vieler Nachwuchsakademien leider zu klein. Wir denken in dieser Hinsicht grösser.»

Ein Zitat, welches ziemlich deckungsgleich mit der Einstellung des FC Basel ist, welcher viele junge, talentierte Spieler aus dem Ausland in seinen Reihen weiss. Auch deshalb spricht FCB-Kaderplaner Kaufmann unter anderem davon, dass dieses Modell für die Schweiz interessant wäre. Auch die Liga beschäftigt sich damit.

Welche weiteren Regeln gibt es in der SFL und welche werden bald verschärft?
Die Regularien für Leihgeschäfte werden angepasst. Ab der Saison 2024/2025 dürfen nur noch sechs Akteure von einem ausländischen Klub ausgeliehen werden. In den Übergangssaisons 2022/23 – der jetzt laufenden also – und 2023/24 sind es nur noch deren acht respektive sieben Spieler, welche ausgeliehen werden dürfen. Etwas, was für GC zu einem Problem werden könnte.

Hinzu kommt für die Kontingentsliste die Ausländerregelung. Als Ausländer zählen nur Nicht-EU Europäer (wie beispielsweise der FC-Zürich-Spieler Nikola Boranijasevic aus Serbien) sowie Spieler von anderen Kontinenten. Von diesen dürfen dann zeitgleich nur fünf auf dem Feld stehen. Spieler aus anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Italien, Spanien oder Deutschland zählen nicht als Ausländer.
Bienvenido a Lucerna, hijo de puta!

Die ganze Wahrheit unzensiert.

Benutzeravatar
LU-57
Rekordmeister
Beiträge: 8056
Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
Kontaktdaten:

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von LU-57 » 28. Jul 2022, 00:02

LU-57 hat geschrieben:
20. Jul 2022, 13:15
LU-57 hat geschrieben:dann hoffen wir mal alle fest, dass der fcz bis zu den dritten qualispielen (sprich er muss in der Q2 gegen karabach/posen verlieren) von der tschempiens- in die öiropagöpp-quali abrutscht und anschl. entweder in der öiropaliig oder - besser - öiropa konferenzliig gruppenphase landet, damit wir samstags nach st.gallen und winti dürfen.
fcz "bloss" mit ner 2:3 niederlage in baku. da ist im rückspiel alles offen.

hoffen wir weiter aufs ausscheiden, s wär effektiv für alle das beste (für uns n saturdayawaygameday in st.gallen, für die liga im allgemeinen keine cl-wettbewerbsverzerrermillionen und für den fcz das traumlos linfield in der öiropaliig-qr3).

greez
messi, karabach! 8)

das mit linfield wird nun aber haarscharf doch nichts ... :eye: :D

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Aufwindfahne
Forumgott
Forumgott
Beiträge: 1133
Registriert: 8. Jan 2018, 23:37

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von Aufwindfahne » 28. Jul 2022, 06:50

wieso wird das nix mit linfield? hinspiel 9:0 gewonnen?
Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst was dafür zu tun,
ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten

Benutzeravatar
LU-57
Rekordmeister
Beiträge: 8056
Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
Kontaktdaten:

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von LU-57 » 5. Aug 2022, 10:24

Aufwindfahne hat geschrieben:
28. Jul 2022, 06:50
wieso wird das nix mit linfield? hinspiel 9:0 gewonnen?
:eye:

den sieg in belfast mag man ihnen ja gönnen. damit wär unser samstagabendspiel in winti auch schon fast im trockenen. #läuft

ebenfalls positiv, dass es für basel (0:1 bei bröndby) und vorallem lugano (0:2 gegen bier-scheva) nicht so gut ausschaut. ätsch. koeffizient-mörderer im stile der (fcl-)elite.

yb dafür wohl analog fcz schon durch.

allgemein tolle lose für die schweizer vertreter. bitzeli eifersüchtig macht das schon.

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Benutzeravatar
LU-57
Rekordmeister
Beiträge: 8056
Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
Kontaktdaten:

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von LU-57 » 9. Aug 2022, 08:40

zum thema fc basel bzw. fc degen ...
Dreckblick hat geschrieben:Am Sonntag war es so weit: Gegen YB war der FC Basel erstmals der FC Degen. Weil Fabian Frei kurzfristig wegen Muskelproblemen passen musste, standen nur Spieler auf dem Platz, die ausschliesslich nach der Machtübernahme von David Degen im Mai 2021 verpflichtet wurden. Heisst: Der dienstälteste der gegen YB eingesetzten Spieler ist Sergio Lopez, einstiger Junior von Real Madrid und seit dem 1. Juli 2021 beim FCB unter Vertrag. Seit gerade mal 403 Tagen. Alle anderen kamen später zu Rot-Blau.

[...]

Kommt dazu: Keiner der 15 gegen YB eingesetzten Spieler hat eine Vergangenheit im FCB-Nachwuchs. Und das in der Fussballstadt Basel, wo die Fans neben Erfolg auch nach Identifikation lechzen.

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73678.html
fast chli krass. :shock:

umso mehr: basel muess falle -> out gegen bröndby und keine mafia-millionen wären ein weiterer wichtiger schritt auf dem weg zu einer ausgeglicheneren liga!

als muttenzerkurve muss man sich m.m. nach je länger je mehr die frage stellen, weshalb man degen zum starken mann gemacht hat (ok, es war damals zur verhinderung des pest-eintritts alternativlos) bzw. weshalb man dafür - zumindest vordergründig - keinerlei "gegenleistungen" erhalten hat. dass degen noch keine fussballkonzern-arschlöcher von irgendwoher am club beteiligt hat, ist gefühlt seine einzige positive leistung bisher. und - da weiterhin keine zusätzliche hürde eingebaut - würd ich dieses risiko unter/mit degen alles andere als als beseitigt betrachten.

ach und wenn ich schon dabei bin: öiropagöpp-zuschaueraufmarsch bei den bisherigen away-games in belfast und kopenhagen chli dürftig. für solche traumlose sowieso. wemmers ned schätzt, söttmers lo si -> nochmals siehe oben. 8)

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Benutzeravatar
LU-57
Rekordmeister
Beiträge: 8056
Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
Kontaktdaten:

Re: Saison 2022/2023 NLA-NLB

Beitrag von LU-57 » 12. Aug 2022, 08:32

winti away somit auch am samstag-abend 20.30 uhr. 8)

greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
cumk :: ultras mongos :: choooom

«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.

Antworten