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Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Apr 2022, 08:28
von LU-57
endlich tut mal jemand was!
20min hat geschrieben:«Hooligan-Stil» und «Schlachtgesänge» – Zürcher Schule verbietet Fussball in der Pause

https://www.20min.ch/story/hooligan-sti ... 6227476201
greez

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Apr 2022, 08:47
von Aufwindfahne
Ich wäre ja für eine Personalisierung auf dem Pausenplatz.

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Apr 2022, 08:51
von Master
Aufwindfahne hat geschrieben:
28. Apr 2022, 08:47
Ich wäre ja für eine Personalisierung auf dem Pausenplatz.
Wieso da nicht schon längst die Pozilei auf Platz ist, versteht ja auch keine :pig:

Die sollte man alle wegsperren. 45 Min in ein Schulzimmer, mindestens!

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Apr 2022, 10:14
von Raubi
War wohl ein reiner Stehplatz-Pausenplatz.

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Apr 2022, 10:44
von Aufwindfahne
Ich hoffe, der Blick nimmt ein paar Koksproben im Schülerklo & Schulleiterzimmer.

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 4. Mai 2022, 15:55
von LU-57

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 8. Jun 2022, 15:39
von Don Pedro
Zur Eindämmung der Gewalt im Umfeld von Fussballspielen haben die Sicherheitsdirektoren der Kantone und Städte gemeinsam mit der Swiss Football League und ihren Klubs ein Projekt lanciert. Geklärt werden sollen laut einer Mitteilung auch die Voraussetzungen, die zur Einführung personalisierter Tickets notwendig sind. Um die Fans ins Boot zu holen, werde ihnen die Möglichkeit geboten, sich in den Prozess einzubringen, heisst es weiter.
Wauw, cool. Noch ein Projektli, in dem ihr eure "Lösungen" unter Gleichgesinnten zelebrieren könnt. Machen ein paar drümmlige Fans mit, habt ihr sogar eine Lösung "im Dialog und ständigen Austausch" erarbeitet. Seid ihr alleine, könnt ihr das ja dann als Verweigerung der Fans verkaufen.
Und die Welt zieht ihre Bahnen...

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 8. Jun 2022, 15:49
von Master
Ist das nun ein aktuelles Zitat oder eines von vor 5, 10, 15, 20 (such Dir was aus) Jahren?

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 11. Jun 2022, 12:23
von LU-57
https://www.zentralplus.ch/polizei/mit- ... r-2386521/

mer muesnes nor rechtig erkläre ...

hihi, söili-pöili :pig:

schade kommt der gschpass nicht schon diesen sommer.

greez

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 22. Jun 2022, 13:58
von LU-57
gähn. die immerselben forderungen. bitzeli mehr innovation ey! wo bleiben die playoffs der repressionsmaschinerie?
SRF hat geschrieben:Kampf gegen Gewalt in Stadien

Pandemie-Regime als Option im Kampf gegen Hooligans

Laut Bundesrat sollen eine allfällige Sitzplatz-Pflicht und Spiele ohne Gast-Fans in die neue Stadionsicherheit einfliessen.

Autor: Christine Wanner

Heute, 13:36 Uhr

Ob Fussballspiel oder Hockeymatch: Während der Corona-Pandemie waren die Plätze in den Stadien beschränkt, die Tickets personalisiert und die Eingangskontrollen streng. Es galt zeitweise eine Sitzplatz-Pflicht und, und Fans der Gastmannschaft waren zeitweise nicht zugelassen.

So ähnlich stellt sich der Bundesrat die Sportwelt auch nach der Pandemie vor, damit Spiele gewaltfrei ablaufen können. In ihrem am Mittwoch veröffentlichten Bericht kommt die Landesregierung zum Schluss, dass es keine landesweiten Regeln zum Schutz vor Hooliganismus braucht.

Strengere Auflagen auch umsetzen
Die Kantone hätten mit dem Hooligan-Konkordat genügend Instrumente, müssten sie jedoch anwenden, so der Bundesrat. Dazu gehörten etwa strengere Auflagen für Sport-Clubs, basierend auf der Risikoanalyse des bevorstehenden Spiels. Auch müssten die Kantone mehr tun für die Identifizierung von Tätern und den Dialog zwischen Polizei und Fans.

Insbesondere der Verzicht auf Stehplätze in den Fan-Kurven oder die Einschränkung von Fans gegnerischer Mannschaften dürften aber auf wenig Gegenliebe stossen.

Swiss Football League: Arbeiten im Gang
Die Swiss Football League verwies auf die laufenden Arbeiten mit den städtischen und kantonalen Bewilligungsbehörden. Dabei werden allfällige personalisierte Tickets und weitere Massnahmen gegen Gewalt im Umfeld von Fussball- oder Hockey-Spielen diskutiert, wie Anfang Juni bekannt wurde. Entscheide stehen aber noch aus.

Rendez-vous, 22.06.22, 12:30 Uhr

https://www.srf.ch/news/schweiz/kampf-g ... -hooligans

Re: Kampf den Hooligans und Rassisten

Verfasst: 28. Jun 2022, 12:02
von LU-57
immer wieder nett, diese bullenkosten-fabelzahlen:
NZZ hat geschrieben:Am Montag teilte die Stadt mit, dass das Polizeikorps im Hinblick auf die Heimspiele in der Super League ausgebaut wird. «Um sichere Spiele zu gewährleisten, braucht die Stadtpolizei mehr Personal und mehr Einsatzmittel», sagt Katrin Cometta, Vorsteherin Departement Sicherheit und Umwelt. 12,7 neue Stellen wurden bewilligt. Das kostet jedes Jahr 1,6 Millionen Franken – viel, bedenkt man, dass es lediglich um 18 Tage pro Jahr geht, an denen in Winterthur Super League gespielt wird.

[...]

Und es wird noch teurer für die Stadt: Zu den Umbau- und den Personalkosten kommt eine einmalige Investition in polizeiliches Einsatzmaterial in der Höhe von 795 000 Franken. «Die Winterthurer Polizei muss in der Lage sein, Fans zu trennen und zu intervenieren, falls es einmal nicht friedlich ist.», sagt Cometta. Grundsätzlich sei man in Winterthur aber zuversichtlich: «Wir haben eine friedliche Fankultur.»

Quelle:
https://www.nzz.ch/zuerich/fc-winterthu ... duced=true
lassen wir die neue ausrüstung mal netterweise einfach weg. bleiben wir bei den zusätzliche 1.6 millionen. oder 12.7 neuen vollzeitstellen.

von den 18 spieltagen sind deren 6 gegen sion/servette/lugano, da ist kein grosser mehraufwand ggü. der nlb zu erwarten. entsprechend geht es um die 12 partien gegen fcz, gc, fcb, yb, st.gallen und luzern.

1.6 millionen bedeuten entsprechend 133'000.- pro match. und das zusätzlich zu den aktuellen "grundkosten" (die ja auch z.b. gegen losann-uschi oder aarau anfallen).

zum vergleich:

in luzern belaufen sich die kosten für die polizeieinsätze auf TOTAL 1.06 millionen (jahr 2019, das aktuellste, da letzte vor der pandemie). und die bullen in luzern sind dann ja auch weissgott nicht bekannt dafür, sehr sparsam mit ihrem einsatzdispositiv umzugehen (delphin darf auch gegen thun raus, etc.). ausserdem wurden in luzern im 2019 auch noch 2 öiropagöppspiele (klaaaaksviiik :love4: und barcelona) und 2 göppspiele (das legendäre 4:0 gegen yb und das halbfinal-out gegen thun) ausgetragen, was entsprechend zusätzlichen aufwand bescherte.

rechnet man in winti mit einem ähnlichen stundenansatz pro schmierläppen wie in luzern (1.06 mio / 8850 stunden = knapp 120.-) sind das also über 1'100 stunden pro match mit einem erhöhten gästefanaufkommen. da kann man doch eine ganz ansehliche schlumpf-armee vor dem stadion postieren. oder vielleicht verbrötlen die gelangweilten bullen diesen stundenberg öpen doch eher im warmen büro beim stundenlangen videoluegen ...
NZZ hat geschrieben:Cometta sagt dazu: «Die Polizisten sind länger als 90 Minuten im Einsatz.» Dazu gehören die Vorbereitung des Einsatzes, Arbeiten im Hintergrund und Ermittlungen, falls etwas passieren sollte. So habe etwa die Stadtpolizei Zürich nach Super-League-Spielen schon mehrfach ermitteln müssen, weil Fussballfans Pyrotechnik abgefeuert hätten.
?

wie dem auch sei: wintis bullen kosten über 50% mehr als ihre luzerner kollegen (zusätzliche 1.6 mio vs total 1.06 mio), obschon bei den kosten in winti nicht einmal die bisherigen "grundkosten" eingerechnet sind.

wieso stellt da eigentlich nie jemand mal ein paar fragen?

bzw. weswegen lässt der "fussball" diesen ganz allgemeine korps-aufstockung (könnte durchaus sein, höhöhö, muss man erst mal draufkommen, uiuiui) auf seinem buckel austragen?

mehr transparenz wäre das allermindeste. überall. insbesondere vereine wie der fc luzern, welcher - m.e. grundsätzlich absolut zu recht - einen grossen anteil der polizeikosten selber trägt, sollten da bei ihren pöilis mal druck machen. das "einsatztaktik-geheimnis" ist lächerlich. die kinderfresser aus basel und zürich (oder auch die einheimischen psychos von der zone 5) planen ihre regelmässigen massaker ja kaum danach, ob sie wissen oder "wissen", ob an solchen spielen 50, 100 oder 200 bullen im einsatz stehen.

greez