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Verfasst: 17. Dez 2007, 10:44
von Stecki
Schiedsrichterwesen: FIFA-Nominationen 2008 genehmigt
Die FIFA-Schiedsrichterkommission hat auf Antrag des Schweizerischen Fussballverbands die folgenden Schiedsrichter und Assistenten auf die FIFA-Liste für das Jahr 2008 aufgenommen.
FIFA-Schiedsrichter (alle bisher): Carlo Bertolini (Vira Gambarogno), Massimo Busacca (Monte Carasso), Claudio Circhetta (Muttenz), Jérôme Laperrière (Begnins), René Rogalla (Wallisellen), Sascha Kever (Breganzona), Cyril Zimmermann (Münsingen).
FIFA-Schiedsrichterinnen (beide bisher): Nicole Petignat (Watt), Esther Staubli (Ortschwaben).
FIFA-Assistenten (bisher): Matthias Arnet (Wetzikon), Francesco Buragina (Wohlen AG), Stéphane Cuhat (Le Sentier), Antonio Fernandez (Wohlen BE), Beat Hidber (Sargans), Manuel Navarro (Greifensee), Jean-Paul Remy (Rossens), Bruno Zurbrügg (Frutigen), Devis Dettamanti (Bellinzona), Raffael Zeder (Kriens).
FIFA-Assistentinnen (bisher): Elke Lüthi (Jonen), Eveline Bolli (Rüti b. Büren).
Beach-Soccer (bisher): Stephan Fässler (Zunzgen). Neu: Roman Walder (Wilen).
Verfasst: 17. Dez 2007, 12:36
von Master
nur ein innerschweizer.. bin zu frieden..
Verfasst: 19. Dez 2007, 21:19
von Tassenwirt
Busacca pfeift an der Euro 08
Die uefa hat die zwölf schiedsrichter bekannt gegeben, die an der euro in der schweiz und österreich due 31 spiele leiten sollen. aus der schweiz ist massimo bussaca mit seinen assistenten m. arnet und s. cuhat dabei. für den tessiner, der dieses jahr den uefa cup final geleitet hat, ist es nach der wm 06 das zweite grosse turnier. die insgesamt 44 offiziellen werden im april 08 in regensdorf/zh ein seminar inkl. fitnesstest absolvieren. auch während des turniers wird regensdorf hauptsitz der schiedsrichter sein
Verfasst: 23. Jan 2008, 16:04
von Nici
Von Max Kern und Michel Wettstein | 12:26 | 23.01.2008
PLAYA DEL INGLES – «Ja, meine Freundin ist bei mir», erklärte Schiri-Boss Urs Meier gestern an seinem 49. Geburtstag auf Gran Canaria. «Und Nicole Petignat ist wieder nach Hause gereist – aus persönlichen Gründen.»
»Eklat auf Gran Canaria: Nicole pfeift auf Meier
Ex-Weltklasse-Ref Meier bestätigte damit die gestrige BLICK-Geschichte. Nicole Petignat (41), einzige Spitzen-Schiedsrichterin, hatte letzten Samstag auf dem Flughafen in Madrid erfahren, dass Meier, von 2000 bis Mai 2007 ihr Lebenspartner, seine neue Freundin Andrea Kratzer (37) mit ins Schiri-Camp auf die Kanaren genommen hat. Worauf die impulsive Jurassierin wieder nach Hause flog.
«Ich habe die Madame von Urs nicht gesehen. Ob er seine Freundin dabei hat, ist mir egal», versuchte Frau Petignat das wahrscheinliche Eifersuchts-Drama herunterzuspielen. «Es gibt Probleme in unserer Familie. Darum flog ich wieder heim.»
Fliegt Nicole jetzt auch aus dem Schiri-Kader – weil sie das obligatorische Camp schwänzte? Muss nicht sein. Meier zu BLICK: «Den Konditionstest kann sie zum Beispiel schon nächste Woche in der Schweiz nachholen.»

Verfasst: 23. Jan 2008, 19:25
von uene
Stecki hat geschrieben:Idefix hat geschrieben:Heute wieder mal 3 reguläre Tore nicht gegeben. 2 für Thun und eines für Zürich.
Und täglich grüsst das Murmeltier...
Geiler spruch, doch was bedeutet das eigentlich???
Verfasst: 23. Jan 2008, 19:27
von UNDERCOVER
uene hat geschrieben:Geiler spruch, doch was bedeutet das eigentlich???
nimmt bezug auf den film "groundhog day" (dt. übersetzung "und täglich grüsst das murmeltier"). sehenswerte sache...
Verfasst: 12. Feb 2008, 08:19
von manuel
NLZ:
Fussball: Super League
Die Schiedsrichter im Formtief
Die Schiedsrichter haben eine miserable zweite Runde hinter sich. Auf allen fünf Plätzen wurden grobe Fehler begangen. Das gibt den Verantwortlichen zu denken.
Als Schiedsrichterchef Urs Meier am Sonntagabend vor dem TV sass und sich die Zusammenfassungen der Super-League-Partien anschaute, schoss ihm eines durch den Kopf: «Schlimm, was alles schief gelaufen ist.» In St. Gallen hatte Guido Wildhaber den Ostschweizern einen Penalty geschenkt; daraus entstand der 1:0-Siegtreffer gegen Zürich. Wildhaber versuchte sich zu wehren, indem er seinen Pfiff als «sehr hart, aber vertretbar» verteidigte. Das sah sein Chef anders: «Wildhaber hat gegen die Fernsehbilder keine Argumente.»
Circhettas Ärger am Tag danach
Dabei blieb es bei weitem nicht. Wo Fussball gespielt wurde, gab es Fehler. Bei GC - YB (3:3) schoss Raimondi das 1:3 für die Berner aus Abseitsposition, das Hands zum 2:3 war höchst fragwürdig. Xamax reklamierte zu Recht, dass vor dem Basler 2:0 Verteidiger Besle gefoult wurde. Bei Thun - Sion (2:2) übersah der Ref ein penaltyreifes Hands der Berner. In Luzern gab es auch eine Schlüsselszene. Nach 10 Minuten schoss Mauro Lustrinelli das 1:0. Claudio Circhetta realisierte erst bei Konsultation der Fernsehbilder, dass sein Assistent Beat Hidber eigentlich die Fahne hätte heben müssen. Proteste gab es von Aarauern aber keine, und als Circhetta die Allmend verliess, glaubte er, eine fehlerfreie Partie abgeliefert zu haben. Dann meldeten sich aber die ersten Anrufer. Circhetta selbstkritisch: «Das war ein matchentscheidender Fehler.» Wobei anzufügen ist, dass den Aarauern noch 80 Minuten für die Korrektur geblieben wären.
Circhetta, der Präsident der Schiedsrichter-Gewerkschaft «Union», regte sich anderntags trotzdem noch massiv darüber auf. Er, der am Donnerstag im Uefa-Cup bei Slavia Prag gegen Tottenham Hotspurs im Einsatz steht, wurde am Montag allgemein auf die vielen Aussetzer der Schiedsrichter angesprochen. Wobei das nicht geahndete Offside Lustrinellis ein Fehler war, der unterlaufen kann. Circhetta sagte: «Hätte Seoane den Ball nur leicht berührt, wäre eine neue Spielszene entstanden und Lustrinelli nicht im Abseits gewesen.»
Auch Markus Nobs, beim SFV zuständig für die Ausbildung der Schiedsrichter, fand: «Es gab sicher schlimmere Fehler als jenen in Luzern.» Was nichts daran ändert, dass die Schiedsrichter in einem Formtief stecken. Zu denken gibt dem ehemaligen Fifa-Unparteiischen Nobs die Häufung der Blackouts. Er hat nach der zweiten Runde im Frühjahr jedenfalls mehr Fragen als Antworten, was die aktuelle Verfassung seiner Leute angeht: «Sind wirklich alle bereit? Sind alle in der Meisterschaft angekommen?» Dabei glaubten die Schiedsrichter, sich in ihrem Trainingslager auf Gran Canaria Ende Januar optimal auf die zweite Saisonhälfte vorbereitet zu haben.
Mit Blick auf die kommende Runde blieb Nobs nur die Aufforderung: «Die Schiedsrichter müssen hellwach werden. Wochenenden wie das vergangene möchten wir uns ersparen. Wir können nicht das halbe Kader auswechseln.»
Als wuerde das Formtief erst seit der Rueckrunde anhalten ....

Die Schiedsrichter sind in meinen Augen, und das nicht nur auf den FCL bezogen, ein Aergernis. Das Problem ist einfach, dass man keinen Ersatz hat fuer absolute Nullnumern wie Wildhaber und Laperrière. Chircetta zeigte jedoch am Sonntag eine sehr akzeptable Leistung.
Verfasst: 12. Feb 2008, 13:56
von risto
Sfozra fordert im Blick Profischiedsrichter. Die Clubs sollen diese finanzieren, indem jeder Club einen Transfer weniger pro Saison tätigt und das gesprate Geld für die Schiedsrichter aufwändet.
Sforza ist ja gerade der richtige um zu sagen jeder macht nen Transfer weniger. Glaube kein anderer Trainer fordert so oft so viele neue Spieler

Verfasst: 12. Feb 2008, 13:58
von dragao
@risto:
das macht ja gerade deshalb sinn
Anstatt 7 neue Spieler "nur" noch 6 ist doch auch nicht schlecht

Verfasst: 12. Feb 2008, 13:59
von kutte
sforza hat jetzt zweimal hintereinander gewonnen. insofern darf von nun an nicht mehr über ihn gelästert werden!
was fällt euch eigentlich ein???
Verfasst: 12. Feb 2008, 14:06
von dragao
@kutte:
mein beitrag sollte kein kritik an sforza sein. Wollte nur sagen, dass es leichter fällt auf einen Transfer zu verzichten, wenn man 7 Transfers tätigt, als wenn man nur 2 oder 3 tätigt.
Verfasst: 12. Feb 2008, 14:10
von Frizzel
dragao hat geschrieben:@kutte:
mein beitrag sollte kein kritik an sforza sein. Wollte nur sagen, dass es leichter fällt auf einen Transfer zu verzichten, wenn man 7 Transfers tätigt, als wenn man nur 2 oder 3 tätigt.
sforza der alte fuchs hat schon pläne für nächste saison. er holt wieder 7 Spieler pro halbe Saison, sagt aber in der Winterpause, dass er eigentlich 8 gewollt hätte... jaja, der ciri ist nicht nur ein gut angezogener Herr, nein, er ist auch ein schlauer Taktiker!
PS: Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass wir in Luzern ein Ciri- und kein Schiriproblem haben!
Verfasst: 12. Feb 2008, 14:13
von kutte
signatur-update bestätigt. danke für den reminder, dragao.
Verfasst: 12. Feb 2008, 17:13
von Emotions
Verdammt seien alle Nörgler. Pfeifft mal selber und Ihr werdet sehen, wie schwer das Ganze ist. Schiri-Fehlentscheide gehören genau so zum Leben, wie sich mal eine falsche Freundin zu angeln.
Je 3 Unterbrüche pro Spiel für eine Videokonsultation??? Toll, dass wird eine sicherliche Stimmungsbombe...
So lange Menschen am Werk sind, wird es Fehler geben. Fussball soll menschlich bleiben, oder?
Verfasst: 12. Feb 2008, 17:14
von Frizzel
Emotions hat geschrieben:Verdammt seien alle Nörgler. Pfeifft mal selber und Ihr werdet sehen, wie schwer das Ganze ist. Schiri-Fehlentscheide gehören genau so zum Leben, wie sich mal eine falsche Freundin zu angeln.
übler Seitenhieb an rubber... *duck*
Verfasst: 13. Feb 2008, 15:26
von Stumpen-Rudi
voraussagen?
blick.ch hat geschrieben:Die Schiedsrichter-Debatte. Mit fünf spielentscheidenden Fehlern in den fünf Super-League-Spielen vom Wochenende sorgten die Pfeifenmänner zwischen St. Gallen und Neuenburg für rote Köpfe.
Obwohl Luzern-Trainer Ciriaco Sforza am Samstag gegen Thun Profiteur eines Schiri-Fehlers, ging ausgerechnet er in die Offensive. Er fordert, dass jeder Klub pro Saison auf einen Transfer verzichte, je 100´000 Fr. in einen Fonds einzahle und damit die Finanzierung von zehn Profi-Schiedsrichtern möglich mache.
«Eine Super-Idee», findet Fredy Bickel, Sportchef von Meister FC Zürich, «der Ansatz ist schon lange da, aber leider noch nie durchgezogen worden.»
Ruedi Zbinden, Chef-Scout von Leader FC Basel, meint: «Es wäre sicher positiv, wenn wir Profi-Schiedsrichter hätten. So könnten sie sich die ganze Woche für ihr Spiel vorbereiten. Und die finanzielle Frage wäre mit dem Verband sicher zu lösen.»
Alain Baumann, Sportchef beim Tabellenzweiten Young Boys, sagt: «Profi-Schiedsrichter, oder mindestens Halb-Profis, wären dringend notwendig. Es kann nicht sein, dass die Schiedsrichter ihr Trainingslager selber bezahlen und noch ihre Ferien dazugeben. Wie das Ganze finanziert werden soll, ist Sache des Verbandes. Aber sicher begrüsst jeder Klub diese Idee.»
Die Finanzierung ist für Erich Vogel, den 69-jährigen Doyen des Schweizer Fussballs, kein Problem. Der GC-Vizepräsident: «Klar, bin ich für Profi-Refs. Und die würden sich auch selber finanzieren. Als Profis könnten sie zwei Spiele am Wochenende leiten, unter der Woche Europacup- und Freundschaftsspiele, sie könnten daneben in der Ausbildung tätig sein, dazu Spiele inspizieren. 120 bis 150 Spiele könnte einer pro Jahr problemlos machen.» 1000 Franken erhalten die Refs. Mit 150 Einsätzen käme ein Profi-Ref so auf einen anständigen Lohn.
Liga-Boss Peter Stadelmann: «Wir müssen uns mit der Schiedsrichter-Thematik befassen. Wir müssen die Anzahl der Fehlentscheide massiv einschränken. Ich verschliesse mich leistungsfördernden Massnahmen sicher nicht. Nur: Auch Profi-Refs machen Fehler. Ich bin bereit, auf Vorschläge einzugehen, sie müssen aber von den Schiedsrichtern kommen.»
Schiri-Boss Urs Meier nahm den Ball von Stadelmann gestern auf: «Mit Profi-Schiedsrichtern hätten wir unser grösstes Problem gelöst. Denn meine Leute, die alle nebenbei noch arbeiten, sind langsam am Anschlag. Mit 600´000 Franken mehr könnten wir Halbprofis finanzieren, gar eine Million mehr wäre genial. Sforzas Vorschlag ist sehr gut.»
PS: Was passiert mit den fünf Refs, die am letzten Wochenende mit ihren Fehlentscheiden am Ursprung der Schiri-Debatte standen? Meier: «Ich mache die Aufgebote für nächstes Wochenende erst am Mittwoch.» Werden Zimmermann, Lapèrriere & Co. Spiele weggenommen? Meier: «Es kann sein, dass etwas passiert.»
Verfasst: 13. Feb 2008, 16:13
von 19O1
Stumpen-Rudi hat geschrieben:voraussagen?
blick...
insider?
Verfasst: 14. Feb 2008, 12:44
von Emotions
mar] - Seit dem letzten Wochenende redet die ganze Schweiz von den Schiri-Patzern in der Super League. Guido Wildhaber schenkte St.Gallen mit seinem Fehlentscheid einen Elfmeter und damit den Sieg gegen den FCZ. Cyril Zimmermann ermöglichte YB mit zwei groben Fehlentscheiden die Aufholjagd vom 0:3 zum endgültigen 3:3 und auch in den anderen drei Partien vermochten Stephan Studer, Claudio Circhetta und Jérôme Laperrière nicht zu überzeugen.
Schon für dieses Wochenende zwangsrelegiert
Jetzt reagiert Schiedsrichter-Boss Urs Meier, nachdem er die Sache drei Tage lang überdenkt hat: «Die fünf Schiedsrichter werden das kommende Wochenende in der Challenge League pfeifen», verriet Meier dem «Blick». Der Schiri-Boss sieht ein, dass die Leistungen der fünf absolut unbefriedigend war. «Jetzt müssen sie zeigen, dass sie es noch können.»
Indes treibt Meier das Projekt «Profi-Schiedsrichter» nach Vorschlag von FCL-Trainer Ciri Sforza voran. «Es ist Bewegung in die ganze Sache gekommen. Diesen Schwung müssen wir nun ausnützen. Es sind schon Gespräche mit dem Verband geführt worden.»
Fussballer sollen zur Pfeife greifen
Profi-Schiedsrichter allein genügen aber noch nicht, findet der technische Direktor des Fussball Verbandes, Hansruedi Hasler. Er ist der Ansicht, dass vorallem wieder mehr Fussballer nach ihrer Aktivzeit zur Pfeife greifen. Er verweist dabei etwa auf die früheren NLA-Schiedsrichter Serge Mumenthaler oder André Daina, die beide in der höchsten Liga spielten und auch anschliessend als Referees eine sehr gute Figur machten.
Übler Chef ey... dem würd ich die Pfeiffe vor die Füsse knallen...
(Nicht wegen der Zwangsrelegation, aber so was gehört Intern gereglet)
Verfasst: 14. Feb 2008, 14:15
von Gelöscht
Verfasst: 14. Feb 2008, 17:53
von dragao
5 fehlerhafte Schiri's. 4 pfeifen sowieso nicht und der 5. wird nicht genannt. Huu, wird wohl sehr schwer herauszufinden sein wer das ist
