Verfasst: 5. Dez 2008, 12:10
zu wenig? waren denn mehr als 4000 stehplätze auf luzerner seite besetzt beim letzten spiel?LU-57 hat geschrieben:4000 stehplätze sind versprochen...das ist allerdings zuwenig!
greez
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zu wenig? waren denn mehr als 4000 stehplätze auf luzerner seite besetzt beim letzten spiel?LU-57 hat geschrieben:4000 stehplätze sind versprochen...das ist allerdings zuwenig!
greez
An der Hand deiner Eltern im Family-Corner bist wohl besser aufgehoben...Tchouga hat geschrieben:gibts eigentlich schon einen sektorenplan?was bringtz wenn ich irgendwo ne saisonkarte kaufe und dann auf der hauptribüne sitze?man,ich will in die fanzone....
abgesehen davon, dass dein text zu 95% gesülze ist, habe ich folgendes anzumerken:Allmänd-Macht hat geschrieben:Warten wir doch einfach mal ab, was Sache ist.
Gutes Stichwort, das haben wir noch gar nicht diskutiert... Soll mal einer ein paar Zitate vom FCL zu der letzten Preiserhöhung suchen. Tipp: Ist noch gar nicht allzu lange her.Allmänd-Macht hat geschrieben:Dass es eine Preiserhöung geben wird, darf nun wirklich niemanden überraschen. Die Frage ist nur in welchem Ausmass diese sein wird.
danke für update.Wasserturm hat geschrieben:Guter Leserbrief von Christian Kneubühler aus Luzern heute in der NLZ.
Wasserturm hat geschrieben:Guter Leserbrief von Christian Kneubühler aus Luzern heute in der NLZ.
FCL-Fans vor den Kopf gestossen
«FC Luzern bittet Fans zur Kasse», Ausgabe vom 3. Dezember. Christian Kneubühler, Luzern
Das Wort Bettelbrief ist in den neueren Ausgaben des Duden nicht mehr zu finden. Der FC Luzern weiss sich zu helfen und schreibt in seinem Brief vom 1. Dezember (einen Tag nach der gewonnenen Abstimmung) an die Saisonkarteninhaber von «Optionsverkauf», was nichts weiter heisst als Zahlung à fonds perdu und damit verlorenes Geld ohne Aussicht auf Rückerhalt! Vielleicht ist den Verantwortlichen des FC Luzern entgangen, dass eine Option nicht zwingend mit einer Geldleistung verbunden sein muss. Vielmehr sollte eine Option – oder wie man das Ding auch immer nennen mag – als Dankeschön für die nicht ganz kostenlose Treue zum Verein verstanden werden, was wiederum ausschliesst, dafür noch Geld zu verlangen.
Nachdenklich stimmt, dass erst aus der Zeitung zu erfahren ist, dass aus den erhaltenen Einnahmen Reserven gebildet werden können. Interessant, denn normalerweise kümmern sich Bettler nicht für den morgigen Tag, sondern sind zufrieden, wenn sie den heutigen Tag überleben … So mancher FCL-Fan fühlt sich vor den Kopf gestossen, gar frustriert. Vielleicht überlegt es sich der FCL-Vorstand noch einmal und lässt die «Spende» von 300/600 Franken beim Kauf einer Saisonkarte zu zwei Dritteln anrechnen. Eines ist sicher: Einen solchen Nötigungsversuch lassen sich viele treue FCL-Fans nicht (mehr) bieten und bleiben dem Stadion fern. Die Unerschrockenen, die doch noch auf die Allmend kommen, kann der Präsident dann persönlich per Handschlag begrüssen …
Christian Kneubühler, Luzern