Verfasst: 20. Jul 2009, 06:37
jommeribuebe 
:bootyshake:arnoldtom hat geschrieben:Wütend ist gar kein Ausdruck - Stinkesauer bin ich auf solche Deppen die diesen Vollidioten auch noch in Schutz nehmen, und hier ist diese Ausdrucksweise leider angemessen.
Ich hoffe das dies einfach nie wieder vorkommt zu wem der auch immer gehört. Ausserderm, gute Stimmung erreicht man dadurch sicher nicht, eher das Gegenteil.
Wäre schade für den Fussball und für den FCL. Die Luzerner sind für mich vielleicht nicht ganz die zahlreichsten, aber die besten Fans der Schweiz, es soll so bleiben und zwar ohne Petarden und Raketen. Bald ist 1. August da könnt ihr euch austoben!
Danke
H4 hat geschrieben:mein gott. hört mal mit dem ganzen scheiss auf. ewigs wird alles dem harten kern zugeschoben. schon mal daran gedacht dass die betreffende person nicht aus dem harten kern "kommen muss"? bellenz heute wohl bestes beispiel, dass etliche piccos (welche nicht zum kern gehören) an knallern ihre freude haben.
spiel findet am sonntag statt.Chäfer hat geschrieben:FCL mir Rekurs.
Am Sa gegen GC mit Zuschauer.
Quelle: 20min
hoffe stark, das gleiche gilt für mich!Fanat hat geschrieben:Die Saison, wo die FCL-Fans nicht einmal zünden, werde ich nicht mehr erleben.
Master hat geschrieben:hoffe stark, das gleiche gilt für mich!Fanat hat geschrieben:Die Saison, wo die FCL-Fans nicht einmal zünden, werde ich nicht mehr erleben.
Brasilien: 42 Fan-Tote in 10 Jahren
In Brasilien sind nach einer Studie in den vergangenen zehn Jahren 42 Fußball-Fans in oder vor den Stadien bei gewaltsamen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Damit sei Brasilien international das Land mit den meisten Fußball-Todesopfern, sagte Maurício Murad von der Universität des Bundesstaates Rio de Janeiro (UERJ) am Sonntag (Ortszeit) bei der Vorstellung einer entsprechenden Studie über den Zeitraum von 1999 bis 2008. Vor zehn Jahren sei die Reihenfolge Italien, Argentinien und Brasilien gewesen. Heute führe Brasilien diese Liste an. Murad: „Eine traurige ,perverse Errungenschaft.“ Die Entwicklung sei besorgniserregend für ein Land, das 2014 Ausrichter der Fußball-WM sei.
42 in 10? Soviel ist das nun auch wieder nicht. Bei der Schweinegrippe macht man auch so ein Theater. Von den Infizierten überleben 99.99 %. Aber eben es ist halt Sommerloch. Da schreibt man halt viel über Säuligrippli und 1. August Böller.Master hat geschrieben:"wäisch, miär in brasiliä.."
Brasilien: 42 Fan-Tote in 10 Jahren
In Brasilien sind nach einer Studie in den vergangenen zehn Jahren 42 Fußball-Fans in oder vor den Stadien bei gewaltsamen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Damit sei Brasilien international das Land mit den meisten Fußball-Todesopfern, sagte Maurício Murad von der Universität des Bundesstaates Rio de Janeiro (UERJ) am Sonntag (Ortszeit) bei der Vorstellung einer entsprechenden Studie über den Zeitraum von 1999 bis 2008. Vor zehn Jahren sei die Reihenfolge Italien, Argentinien und Brasilien gewesen. Heute führe Brasilien diese Liste an. Murad: „Eine traurige ,perverse Errungenschaft.“ Die Entwicklung sei besorgniserregend für ein Land, das 2014 Ausrichter der Fußball-WM sei.
rubber hat geschrieben:Genau wegen solchen Affen "darf" der FCL jährlich recht viel Geld unnötig ausgeben. Haut doch ab nach Polen oder in die Ukraine, da könnt ihr von mir aus so blöd tun wie ihr wollt. motzt doch gegen diesen "scheisskomerz" und die ach so tragische Repression. Aber ich (und ich denke viele andere) will einfach in friedlicher Atmosphäre Fussballspiele geniessen und unseren Verein unterstützen. Wegen einiger weniger feigen Typen die sich mit irgendwelchen Hirnlosen Aktionen Beweisen müssen ist dies leider immer weniger möglich, schade... und noch schader dass es anscheinend "fans" gibt die solche aktionen noch gutheissen oder rechtfertigen wollen...Legia hat geschrieben:come on lucerne hat geschrieben:
Jaja
Ich hoffe ihr habt noch nie einen Fehler gemacht in eurem Leben.
Wisst ihr seit wann es keine Bierfläschchen mehr gibt auf der Allmend? Weil der dämliche Linienrichter zur falschen Zeit seinen Kopf am falschen Ort hatte. Dieser Wurf hätte Luzern die Meisterschaft kosten können. Und jetzt gibt es so einen Aufstand wegen einer kleinen Busse und einer Platzsperre?
Ihr könnt es euch wahrscheinlich nicht vorstellen aber ich verspreche euch, ihr werdet einen Samstag ohne FCL überleben.
Sorry, musste mal sein, dürfte gerne auf mich "einprügeln" bin inzwischen ja abgehärtet. lg
Pendergast hat geschrieben:http://www.teletext.ch/SF1/187-00.html
So gross ist der Einkommensunterschied bei Frauen auch wieder nicht, dass sie sich kein Ticket leisten könnten...Eddy hat geschrieben:Master: Erlaube mir ein Kommentar: Mein Eintrag bezog sich ausschliesslich auf das Abbrennen von Petraden, Leucht-, bezw. Bengalkörper und dergleichen. Dass Brasilien ein Land ist mit sehr hohem Gewaltsindiz (vor allem in den 5-6 grössten Städten) , kann man nicht von der Hand weisen, wie übrigens in einigen, der Drittwelt angehörigen Länder, auch. Wo der Grund ist, steht mir nicht an, dies zu beurteilen, obwohl da sicher ein Zusammenhang mit der grossen sozialen Diskrepanz und der daraus entstandenen Armut besteht. Was Dein zitierter Artikel betrifft, ist dieser am Montag 20. Juli im Jornal do Brasil publiziert worden. Die Deutsche Fassung "unterschlägt" einige Elemente. Brasilien hat sich diesen "Topplatz" (in der vorherigen Studie hatte Italien diesen Rang) vor allem durch die Kravalle vor und nach den Spielen ausserhalb der Stadien eingehandelt. 90% der Opfer sind junge im Alter von 14 bis 25 Jahren (das gibt zu bedenken), welche als Mitglied der (Ultra)fangruppen (zirka 50%) der verschiedenen Klubs nur eines im Kopf haben: Den anderen Fans an der Kragen (besser gesagt, ans Leben) zu wollen.
Die Statistik zeigt auch, dass von diesen Fans nur etwa 15% am Spiel waren!! Die eigentliche Gewalt im Stadium und während den Spielen hat jedoch abgenommen, das zeigt diese Studie auch. Verschiedene Gründe kann man nennen , wie höhere Eintrittpreise (um leider der tieferen Einkommensklasse, lies Sozialschicht, welche erwiesenermassen den Grossteil der Kravallstifter ausmachten, den Eintritt zu erschweren), sowie strickte Eingangskontrollen und Sicherheitsagenten im Publikum vermischt. Die Preiserhöhung erachte ich persöhlich als falsch, mas sollte das Gegenteil machen, um somit Frauen (haben hier ein tieferes Einkommen) und Familien den Eintritt zu ermöglichen, was sicher eine natürliche Neutralisation dieser Kravallelemente hervorrufen könnte. Aber sicher muss Brasilien sich noch einiges einfallen lassen um den WC 2014 in den besten Verhältnissen durchzuführen.
In der Schweiz nicht, aber da er von Brasilien schreibt wäre ich mir da nicht so sicher. Gewisse Berufe mal ausgenommen vielleicht...Ticino hat geschrieben:So gross ist der Einkommensunterschied bei Frauen auch wieder nicht, dass sie sich kein Ticket leisten könnten...Eddy hat geschrieben:Master: Erlaube mir ein Kommentar: Mein Eintrag bezog sich ausschliesslich auf das Abbrennen von Petraden, Leucht-, bezw. Bengalkörper und dergleichen. Dass Brasilien ein Land ist mit sehr hohem Gewaltsindiz (vor allem in den 5-6 grössten Städten) , kann man nicht von der Hand weisen, wie übrigens in einigen, der Drittwelt angehörigen Länder, auch. Wo der Grund ist, steht mir nicht an, dies zu beurteilen, obwohl da sicher ein Zusammenhang mit der grossen sozialen Diskrepanz und der daraus entstandenen Armut besteht. Was Dein zitierter Artikel betrifft, ist dieser am Montag 20. Juli im Jornal do Brasil publiziert worden. Die Deutsche Fassung "unterschlägt" einige Elemente. Brasilien hat sich diesen "Topplatz" (in der vorherigen Studie hatte Italien diesen Rang) vor allem durch die Kravalle vor und nach den Spielen ausserhalb der Stadien eingehandelt. 90% der Opfer sind junge im Alter von 14 bis 25 Jahren (das gibt zu bedenken), welche als Mitglied der (Ultra)fangruppen (zirka 50%) der verschiedenen Klubs nur eines im Kopf haben: Den anderen Fans an der Kragen (besser gesagt, ans Leben) zu wollen.
Die Statistik zeigt auch, dass von diesen Fans nur etwa 15% am Spiel waren!! Die eigentliche Gewalt im Stadium und während den Spielen hat jedoch abgenommen, das zeigt diese Studie auch. Verschiedene Gründe kann man nennen , wie höhere Eintrittpreise (um leider der tieferen Einkommensklasse, lies Sozialschicht, welche erwiesenermassen den Grossteil der Kravallstifter ausmachten, den Eintritt zu erschweren), sowie strickte Eingangskontrollen und Sicherheitsagenten im Publikum vermischt. Die Preiserhöhung erachte ich persöhlich als falsch, mas sollte das Gegenteil machen, um somit Frauen (haben hier ein tieferes Einkommen) und Familien den Eintritt zu ermöglichen, was sicher eine natürliche Neutralisation dieser Kravallelemente hervorrufen könnte. Aber sicher muss Brasilien sich noch einiges einfallen lassen um den WC 2014 in den besten Verhältnissen durchzuführen.