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Verfasst: 18. Jan 2007, 11:38
von Weekend-Warrior
Sextole

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:38
von Rumpel
Toleranz

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:39
von Weekend-Warrior
Anzeichen

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:42
von Rumpel
Eichenfass

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:42
von Gody
Zeichenstunde

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:49
von Chris Climax
Stundenhotel

Verfasst: 18. Jan 2007, 11:53
von Weekend-Warrior
Telefongeflüster

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:12
von Rumpel
Sterbehilfe

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:12
von Ofen
Yufka Ekmegi - Ungesäuertes Fladenbrot
Anweisung: Die verschiedenen Mehlsorten und das Salz in einer Schüssel vermischen, nach
und nach das Wasser zugeben und zu einem festen Teig verkneten. Diesen in
Stücke unterteilen und 30 Minuten auf einem bemehlten Brett unter einem
feuchten Tuch ruhen lassen. Je länger der Teig ruht, desto besser wird er.
Jedes Teigstück auf einem bemehlten Brett mit einem langen, dünnen Nudelholz
zu runden Teigblättern ausrollen. Die Teigblätter - oder Yufka - sollen
nicht dicker als 3 mm sein.
Ein Backblech oder eine beschichtete Bratpfanne sehr heiß werden lassen und
die Yufka kurz von beiden Seiten darin garen. Fertige Yufka kann man stapeln
und an einem trockenen Platz mehrere Wochen aufbewahren.
Wenn die Yufka dann gegessen werden, beträufelt man sie mit warmem Wasser,
faltet sie einmal in der Mitte zusammen, wickelt sie in ein Tuch und läßt
sie 30 Minuten stehen, bis sie geschmeidig sind.

Info: Wird Yufka-Brot zusammengerollt und mit einer Füllung versehen, nennt
man es Dürüm (das Wort bedeutet Rolle). Kalte Gemüse oder Kräuter sind
köstliche Füllungen. Sie können aber auch Salat mit ein wenig Dressing
verwenden.
Ein ganz einfaches Rezept ist, etwas Butter auf die Yufka zu streichen,
darauf Honig oder Käse zu geben und den Teig dann zusammenzurollen - ein
herrlicher kleiner Imbiß.

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:16
von Tassenwirt
Döblin

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:18
von Gody
Insider

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:18
von Tassenwirt
Ofen hat geschrieben:Yufka Ekmegi - Ungesäuertes Fladenbrot
Anweisung: Die verschiedenen Mehlsorten und das Salz in einer Schüssel vermischen, nach
und nach das Wasser zugeben und zu einem festen Teig verkneten. Diesen in
Stücke unterteilen und 30 Minuten auf einem bemehlten Brett unter einem
feuchten Tuch ruhen lassen. Je länger der Teig ruht, desto besser wird er.
Jedes Teigstück auf einem bemehlten Brett mit einem langen, dünnen Nudelholz
zu runden Teigblättern ausrollen. Die Teigblätter - oder Yufka - sollen
nicht dicker als 3 mm sein.
Ein Backblech oder eine beschichtete Bratpfanne sehr heiß werden lassen und
die Yufka kurz von beiden Seiten darin garen. Fertige Yufka kann man stapeln
und an einem trockenen Platz mehrere Wochen aufbewahren.
Wenn die Yufka dann gegessen werden, beträufelt man sie mit warmem Wasser,
faltet sie einmal in der Mitte zusammen, wickelt sie in ein Tuch und läßt
sie 30 Minuten stehen, bis sie geschmeidig sind.

Info: Wird Yufka-Brot zusammengerollt und mit einer Füllung versehen, nennt
man es Dürüm (das Wort bedeutet Rolle). Kalte Gemüse oder Kräuter sind
köstliche Füllungen. Sie können aber auch Salat mit ein wenig Dressing
verwenden.
Ein ganz einfaches Rezept ist, etwas Butter auf die Yufka zu streichen,
darauf Honig oder Käse zu geben und den Teig dann zusammenzurollen - ein
herrlicher kleiner Imbiß.


machst lieber mal mehl und milch und hefe etc in einen wasserballon rein...

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:39
von Weekend-Warrior
Gody hat geschrieben:Insider
:arrow: Dermatologe

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:50
von President Sawu
Gefahrenanalysethread

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:53
von Weekend-Warrior
Adelsgeschlecht

Verfasst: 18. Jan 2007, 12:57
von President Sawu
Echtheitszertifikat

Verfasst: 18. Jan 2007, 13:07
von hässig-AL
katastrophenszenario

Verfasst: 18. Jan 2007, 13:34
von Weekend-Warrior
Arioso

Verfasst: 18. Jan 2007, 13:37
von Tassenwirt
solothurner

Verfasst: 18. Jan 2007, 14:00
von simi1991
nervenflatern