Verfasst: 13. Mär 2006, 14:18
Kann jemand den NLZ-Artikel online stellen? zisch.ch liebt den FCL ja nicht sonderlich
Danke!
ist online! weiter vorne..President Sawu hat geschrieben:Kann jemand den NLZ-Artikel online stellen? zisch.ch liebt den FCL ja nicht sonderlichDanke!
:glasses3:stolzer luzerner hat geschrieben:rene soll bleiben
wir sind dem aufstieg nahe
wenn er es schaffd das luzern aufsteigt dann finden ihn alle wider gut.
lasst ihn bei luzern
es gibt nur ein rene van eck
wie war das nochmals mit der Alterslimite (12 Jahre)?stolzer luzerner hat geschrieben:rene soll bleiben
wir sind dem aufstieg nahe
wenn er es schaffd das luzern aufsteigt dann finden ihn alle wider gut.
lasst ihn bei luzern
es gibt nur ein rene van eck
Der hartnäckige Holländer an guter Adresse
Trainer René van Eck hat mit dem FC Luzern seit 19 Runden nicht mehr verloren
LUZERN Am Anfang stand die Bescheidenheit und ein Papier, auf dem ein Dreijahresplan skizziert war. Auf die Idee war die damalige Klubleitung des FC Luzern gekommen, und es hiess: In drei Jahren soll die Mannschaft wieder erstklassig sein. Aber der nett formulierte Plan war spätestens im Herbst ein Fall für den Aktenvernichter. Als nicht mehr Peter Pfister Präsident war, sondern Walter Stierli, änderte sich auch die Mentalität im Verein.
Der 58- jährige Grossstadtrat konnte mit dem Plan der alten Führung nichts anfangen. « Wie sollen wir das Stadion füllen, wenn wir erst in drei Jahren aufsteigen wollen? » , fragte er und weckte die Belegschaft aus ihrer Lethargie, indem er kurzerhand die Marschroute änderte: « Der FC Luzern gehört in die Super League. Wir streben den Aufstieg schon in diesem Jahr an. » Als der ehrgeizige Stierli kam, hatte Trainer René van Eck bereits zu einer Serie angesetzt. Der Start war gründlich missraten, nach drei Niederlagen in den ersten drei Runden geriet der Holländer, der im November 2003 vom Assistenten Urs Schönenbergers zum Chef befördert worden war, in die Kritik.
An die Gerüchte hat sich Van Eck längst gewöhnt
Aber Van Eck, früher ein Verteidiger der kompromisslosen Sorte, wehrte sich hartnäckig und schaffte es, eine funktionierende Mannschaft zusammenzubauen. Das bedeutete indes nicht, dass er sich keine Sorgen um den Job machen musste. Stierli, Unternehmer in Luzern, dachte, als er den Rückstand auf die Spitze als zu gross erachtete, auch an einen Trainerwechsel. So wurde der Name Rolf Fringer gehandelt. Van Eck hat sich an Gerüchte gewöhnt. Als Spieler wäre er in solchen Situationen « vermutlich auf die Barrikaden gegangen » . Aber jetzt? Van Eck, im Februar 40 Jahre alt geworden, ist als Trainer gereift und hat sich nicht beirren lassen. Und er kann inzwischen eine Serie vorweisen, die für ihn spricht. Seit der 1: 4- Niederlage am 31. Juli 2005 in Lausanne haben seine Luzerner in 19 Meisterschaftsspielen nicht mehr verloren, gegen Vaduz könnte heute ein Jubiläum begangen werden.
Der Mann aus Rotterdam, der als Kind davon träumte, Zahnarzt oder Pilot zu werden, hat sich mit dem FCL in eine gute Ausgangslage gebracht, um der ungeliebten Challenge League nach drei Jahren endlich zu entkommen. Van Eck ist in Luzern problemerprobter Trainer, der sagt: « Es wäre doch langweilig, wenn es nie Schwierigkeiten gäbe. » Van Eck spürt in Luzern Aufbruchstimmung. Wenn er am Morgen an der Tankstelle die Zeitung kauft, ist Fussball das Thema, und bei den Fans steht der einstige Haudegen ohnehin hoch im Kurs. Und doch ist unklar, wie lange er noch FCLTrainer bleiben darf. Das Angestelltenverhältnis endet im Juni, Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit werden erst im Mai geführt.
Das Angebot aus Holland und der Reiz, in Luzern zu bleiben
Zu einer vorzeitigen Verlängerung lässt sich Stierli nicht drängen, was auch mit der Vergangenheit zu erklären ist, als in Luzern teils absurde Arbeitspapiere ausgestellt wurden: « Wir können uns Rentenverträge nicht mehr leisten. » Und doch glaubt Stierli, dass er einem Verein vorsteht, der auch in der Zweitklassigkeit Glanz ausstrahlt. « Die Trainer stehen Schlange » , glaubt er zu wissen, « der FCL ist noch immer eine sehr gute Adresse. » Was das Tagesgeschäft angeht, herrscht bei ihm Zufriedenheit, wie sich die Mannschaft in den letzten Wochen entwickelt hat.
Und Van Eck wiederum würde seine Arbeit am liebsten in der Stadt fortsetzen, in der er über sieben Jahre selber spielte – obwohl ihm ein Angebot eines holländischen Ehrendivisionärs vorliegt. Er darf sich offenbar bis Ende Meisterschaft Zeit lassen mit der Entscheidung.
Davon ist zumindest auszugehen, wenn man Stierli reden hört: « Der Trainer ist auf bestem Weg zur Vertragsverlängerung. Es ist auch sein Verdienst, dass wir endlich eine Winner- Mentalität zeigen. » Und nur damit kann sich Stierli auch identifizieren.
PETER M. BIRRER
meine meinung! wenn man die einzel spieler so anschaut, sollte aus dieser mannschaft mehr herauszuholen sein.. (klar, mehr als drei punkte gibt's nie für nen sieg, aber die art und weise..)Palpatine hat geschrieben: Ich bin noch nicht soweit, zuzugeben, dass Van Eck der richtige Trainer ist. Ich bin aber inzwischen soweit, zuzugeben, dass er wohl doch nicht so schlecht ist, wie lange angenommen.
Dich sollte man Teeren und Federn, um anschliessend eine Runde im Vierwaldstättersee rudern zu gehen, du VerräterPalpatine hat geschrieben: Ich bin aber inzwischen soweit, zuzugeben, dass er wohl doch nicht so schlecht ist, wie lange angenommen.
Du meinst wohl, mich sollte man "schwämmen", oder?glenlivet hat geschrieben:Dich sollte man Teeren und Federn, um anschliessend eine Runde im Vierwaldstättersee rudern zu gehen, du Verräter

mein Gott...Emmi hat geschrieben:Klar war es für Rene sehr schwer, ohne Assistenztrainer zu arbeiten (nur - er wollte ja keinen...) . Aber Stephan Lehmann scheint mir nicht nur ein Assistenztrainer zu sein. Er bringt mentale Stärke; er ist der Motivator. Etwas, was RVE wohl nicht so liegt
.
Ich verstehe jetzt nicht ganz warum man versucht Emmi's Aussage ins lächerliche zu ziehen. Wo Emmi recht hat, hat er recht! Gemäss Aussagen diverser Spieler ist Lehmann dafür verantwortlich, dass die Stimmung verschiedener Spieler hochgehalten wird. Er ist der stille Motivator im Hintergrund.Surflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben:Emmi => Sohn, Onkel, Schwager, Manager von St. L. ???
Emmi auch wenn es mir schwer fälllt in Beitrag von dir zu loben aber nun muss ich es halt tun. Mür mich ist Steph der echte Held an dieser Sache. Er hat einfach kein Diplom. Steph nicht als Strategen zu betrachten finde ich echt überheblich. Immerhin hat er in Wil alleine gezeigt was er kann.Emmi hat geschrieben:Ja ich mag RVE diesen Erfolg ja gönnen. Was mir einfach auffällt ist die Tatsache, dass nach einer langen Zeit ohne Fortschritte genau dann der Erfolg einsetzt, als RVE Stephan Lehman zur Seite gesetzt bekam. Nun sehe ich, was Zibung in dieser Saison für einen Sprung macht. Also ich weiss nicht, wo der FCL ohne Steph stehen würde.
Klar war es für Rene sehr schwer, ohne Assistenztrainer zu arbeiten (nur - er wollte ja keinen...) . Aber Stephan Lehmann scheint mir nicht nur ein Assistenztrainer zu sein. Er bringt mentale Stärke; er ist der Motivator. Etwas, was RVE wohl nicht so liegt.