Seite 54 von 144

Verfasst: 29. Mai 2007, 15:35
von Tassenwirt
ivenhoe hat geschrieben:Wo spielt nun Sion?

sion ist dänk nicht südamerika :shock:

Verfasst: 29. Mai 2007, 15:37
von chamäleon
abramowitsch gut am geldhahn-zudrehen
quelle: irgendwo im halbschlaf gelesen

Verfasst: 29. Mai 2007, 16:10
von Dräcksgoof
chamäleon hat geschrieben:abramowitsch gut am geldhahn-zudrehen
quelle: irgendwo im halbschlaf gelesen
leider zu schön um wahr zu sein.... :D

Verfasst: 29. Mai 2007, 16:31
von Gunner
Abramowitsch dreht Geldhahn zu
London/München - Keine Öl-Millionen mehr für den FC Chelsea: Klub-Eigentümer Roman Abramowitsch wird seinen Verein in Zukunft nicht mehr finanziell unterstützen.

Roman Abramowitsch ist seit Juli 2003 Eigentümer des FC Chelsea
Der russische Milliardär teilte mit, dass die "Blues" in Zukunft ohne seine Finanzspritzen auskommen müssen. Dies berichtet die "Sun".
Für den Verein von Michael Ballack könnte der Rückzug ihres Mäzens fatale Folgen haben.
So haben die Leistungsträger Frank Lampard und John Terry ihre Verträge noch nicht verlängert.
Zwar sind beide noch zwei Jahre an den Verein gebunden, doch Chelsea strebte zuletzt eine vorzeitige Ausweitung der Kontrakte an, um ein Zeichen an die Konkurrenz zu schicken.
Barca an Lampard dran
Beispielsweise wird seit längerem über ein Interesse des FC Barcelona an Lampard spekuliert.
Lampard verdient momentan geschätzte 173.000 Euro pro Woche.
Damit er sich langfristig an die Stamford Bridge bindet, wird der Mittelfeldstar vermutlich eine kräftige Gehaltserhöhung fordern.
Wenn nun der russische Geldstrom versiegt, dürfte für Chelsea die angestrebte Vertragsverlängerung nur schwer zu stemmen sein.

Abramowitsch bleibt Eigentümer
Abramowitsch teilte seinen Rückzug bei einem Treffen mit den Vereins-Oberen mit, bei der die Strategie für die kommende Saison besprochen werden sollte.
Zwar wird der Unternehmer der Alleinbesitzer des Vereins bleiben, als Entscheidungsträger will er aber nicht mehr fungieren.
Coach Jose Mourinho war zu dem Meeting nicht eingeladen.
370 Millionen Euro Ausgaben
Seit Abramowitschs Einstieg im Sommer 2003 flossen rund 370 Millionen Euro in den Chelsea-Kader.
Die Verpflichtungen von Adrian Mutu, Juan Veron, Hernan Crespo oder Khalid Boulahrouz entpuppten sich als Flops.
Den gigantischen Ausgaben stehen lediglich die zweimalige Meisterschaft ein Ligapokal- und ein FA-Cup-Triumph gegenüber.
Lieber Ausland und Freundin
Nun scheint der Milliardär die Lust an seinem "Spielzeug" verloren zu haben.

Statt im Fußball-Stadion will er zukünftig angeblich mehr Zeit im Ausland und mit seiner neuen Freundin Daria Schukowa verbringen.
Sparkurs hat begonnen
Bereits bei der Planung für die kommende Saison macht sich der neue Sparkurs bemerkbar.
Mit Steve Sidwell von Reading und dem brasilianischen Abwehrspieler Alex, bislang an den PSV Eindhoven ausgeliehen, stoßen zwei ablösefreie Spieler zur Mannschaft.

Quelle: Sport 1

Verfasst: 29. Mai 2007, 16:37
von Dräcksgoof
hehe, schön :P

Verfasst: 29. Mai 2007, 18:49
von Simba
Dräcksgoof hat geschrieben:hehe, schön :P
Sagst ja nur weil ManU wieder mal nur die goldene Ananas gewonnen hat :wink:

Verfasst: 29. Mai 2007, 20:05
von Dräcksgoof
Simba hat geschrieben:
Dräcksgoof hat geschrieben:hehe, schön :P
Sagst ja nur weil ManU wieder mal nur die goldene Ananas gewonnen hat :wink:
eh, waren nur fair und haben chelski auch einen titel gegönnt.... :oops:

hat ein verein das geld mit erfolgen erarbeitet ok, sonst absolut gegen solche "geldverschwendung".

Verfasst: 30. Mai 2007, 12:54
von Tassenwirt
Alain Perrin wird neuer Coach von Olympique Lyonnais. Der bisherige Coach von Sochaux unterschrieb beim französischen Meister einen Zweijahresvertrag und löst somit Gerard Houiller ab. Somit sind auch jegliche Spekulationen über eine Einstellung von Didier Deschamps (Juventus Turin) ausgeschlossen.

Verfasst: 31. Mai 2007, 10:20
von Emotions
"Hassobjekt" im Hanappi: Kapitän Ivanschitz

Kapitän Andreas Ivanschitz (r.) hat gegen Schottland kein leichtes SpielWien - Beim freundschaftlichen Länderspiel Österreich gegen Schottland am Mittwoch im Hanappi-Stadion von Rekordmeister Rapid ist es zu einem kuriosen österreich-internen Fanduell und teilweise unschönen Szenen auf den Rängen gekommen.

Zum "Streitobjekt" avancierte ÖFB-Teamkapitän und Ex-Rapidler Andreas Ivanschitz (23), der vom harten Kern der Rapid-Fans auf der West-Tribüne gnadenlos ausgepfiffen und heftigst beleidigt wurde.

Kaum Unterstützung

Der Rest der 13.200 Fans stellte sich hingegen hinter den Burgenländer, von einer geschlossenen Unterstützung für die Truppe von Josef Hickersberger war aber nichts zu bemerken.

Eine Fortsetzung des Szenarios droht bereits am Samstag, denn auch der EM-Test gegen Paraguay findet im Hanappi-Stadion statt.

Der Rapid-Anhang platzierte sich wie gewohnt auf der Westtribüne und machte via Plakat klar, was man von Länderspielen im "St. Hanappi" hält: "@ ÖFB: Im Hanappi nur Rapid!".

Fehlende Begeisterung

Wie der harte Kern der grün-weißen Fans dann mit dem zu Salzburg und danach zu Panathinaikos abgewanderten Ex-Rapidler und ÖFB-Captain Ivanschitz umsprang, war deutlich unter der Gürtellinie und hatte rund ein Jahr vor Beginn der Heim-EM nichts mit Begeisterung zu tun.

Genauso wenig das Plakat, das auf der Westtribüne nach der Pause gehisst wurde: "Kommerz und Repression für ein Event, das uns nicht interessiert und bei dem Österreich jedes Spiel verliert."

Ivanschitz wird beschimpft

Als Ivanschitz dann einen Corner vor der "West" trat, stürmten dutzende Fans erbost in Richtung Corner-Fahne, sie und geworfene Gegenstände wurden jedoch durch den Zaun und ein Sicherheitsnetz gestoppt.

Jede Ballberührung von Ivanschitz wurde mit einem gellenden Pfeifkonzert bedacht, zudem wurde der 23-jährige Griechenland-Legionär mit verbalen Hasstiraden zugedeckt.

Der Rest des Stadions versuchte Ivanschitz zu unterstützen, die Folge war daher anstelle einer geschlossenen ÖFB-Unterstützung das höchst kuriose faninterne Duell auf den Rängen.

Fußballer des Jahres

Ivanschitz war bis Jänner 2006 Rapid-Spieler, 2003 Österreichs Fußballer des Jahres und 2005 einer der wichtigsten Bestandteile der Rapid-Meistertruppe.

Sein Transfer Anfang 2006 zu Liga-Konkurrent Salzburg hatte bereits damals für heftige Wellen gesorgt, der Unmut einiger Rapid-Fans scheint sich nach wie vor bei weitem nicht gelegt zu haben. Seit August 2006 spielt Ivanschitz für Panathinaikos.

ÖFB wieder im Hanappi

Ex-Teamchef Hans Krankl hatte Ivanschitz im Oktober 2003 mit 19 Jahren und 361 Tagen zum jüngsten ÖFB-Nationalteamkapitän der Geschichte gemacht. Erstmals seit dem 0:1 gegen Norwegen im November 2002, dem Abschiedsspiel von Rekordteamspieler Andreas Herzog, fand wieder ein Ländermatch im Hanappi-Stadion statt.

Die Zuschauerzahl kam nicht an den Schnitt bei Rapid-Heimspielen der abgelaufenen Saison (mehr als 15.000) heran, von einem ausverkauften Haus war man bei 13.200 Fans weit entfernt.

Quelle: APA

Verfasst: 31. Mai 2007, 11:54
von Master
:thumright:

Verfasst: 31. Mai 2007, 16:53
von Simba
(...) und hatte rund ein Jahr vor Beginn der Heim-EM nichts mit Begeisterung zu tun.

Genauso wenig das Plakat, das auf der Westtribüne nach der Pause gehisst wurde: "Kommerz und Repression für ein Event, das uns nicht interessiert und bei dem Österreich jedes Spiel verliert."
Wäre auch schwer eine nichtexistente Begeisterung auf einem Spruchband darzustellen...

Verfasst: 31. Mai 2007, 21:53
von Volare
Geile Aktion! Wechsel von Rapid zu Red Bull ist unverzeihlich :!:

Verfasst: 1. Jun 2007, 14:48
von Stecki
Die Rapid-Ultras haben am Freitagvormittag angekündigt, im Fußball-Länderspiel am Samstag im Hanappi-Stadion gegen Paraguay keine weiteren Aktionen gegen ÖFB-Kapitän Andreas Ivanschitz mehr zu starten. Noch gegen Schottland am Mittwoch (Bericht in der Linkbox) hatten sie von der West-Tribüne aus mit Hasstiraden gegen den Ex-Rapidler für Aufsehen gesorgt. mehr zum Thema: Ivanschitz bei Österreichs Niederlage ausgepfiffen fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigernIn der Aussendung hieß es: "Mag sein, dass ein Ländermatch kein geeigneter Schauplatz für derartige Kundgebungen ist, aber die Tatsache, dass A. Ivanschitz das erste Mal (Anm.: nach seinem Wechsel von Rapid zu Salzburg) im Gerhard Hanappi Stadion aufgelaufen ist, hat uns zu diesem Protest geführt. Ein Protest, der in dieser Form einmalig war und ihm gegenüber nicht mehr vorkommen wird." Außerdem wurde betont, dass sich die Aktionen nicht gegen das Team an sich, sondern nur gegen die Person Andreas Ivanschitz gerichtet hätten.

Ultras bitten um Verständnis
Weiters baten die Ultras "den gemäßigten Teil der großen Rapid-Familie und die Nationalteam-Anhänger um Verständnis. Wir haben das mediale Echo auf unsere Aktionen unterschätzt und bedauern, dem Image und Ansehen des SK Rapid, vor allem in Person von Stadionsprecher und Klubservice-Leiter Andy Marek, geschadet zu haben."

Abschließend wiesen die Ultras darauf hin, dass sie "die anstehende Europameisterschaft im eigenen Land aufgrund negativer Begleiterscheinungen wie Kommerz und Repression stört." Störversuche seien von ihnen bei der EURO 2008 aber nicht zu erwarten.

Hickersberger erfreut über Ankündigung
Teamchef Josef Hickersberger ("Wenn man das Schreiben liest, sieht man, dass es von hochintelligenten Leuten formuliert wurde") zeigte sich erfreut und ist überzeugt, dass die Ultras ihr Versprechen einhalten und keine weiteren Schmähungen gegen Ivanschitz absondern werden.

Verfasst: 11. Jun 2007, 17:33
von Stecki
Stecki hat geschrieben:Ich glaub ich kotz gleich. Bekanntlich hat der FC Superfund Pasching seine lizenz für die Bundesliga nach Klagenfurt verkauft. Der daraus entsehende Verein nennt sich originellerweise "FC Kärnten neu"... Kommentar überflüssig.
Der Verein heisst nun SK Austria Kärnten.

Verfasst: 11. Jun 2007, 20:12
von Stecki
Energie Cottbus dementiert Zeitungsberichte
Der polnische Meister MKS Zaglebie Lubin spielt in der kommenden Saison in der Champions League. Da das eigene Gorniczego Osrodka Sportu baufällig ist, erwägt der Verein angeblich den Umzug in das Stadion der Freundschaft.

Deutschen und polnischen Zeitungsberichten zufolge bewilligte die UEFA bereits die Pläne des polnischen Meisters, seine Heimspiele in der kommenden Champions League-Saison im 160 Kilometer entfernten Cottbus auszutragen. Damit würde sich die UEFA von der Linie abwenden, Vereine, die ihre Heimspiele aufgrund von Auflagen nicht in ihren Heimstadien austragen dürfen, nicht in ausländische Stadien ausweichen zu lassen. So wollte Alemannia Aachen seine Heimspiele auf europäischer Clubebene 2004/05 im benachbarten Kerkrade austragen, musste allerdings nach Köln umziehen.

Ronny Gersch, Vereinssprecher von Energie Cottbus, dementierte die Meldungen gegenüber Stadionwelt: „Bis heute wussten weder wir noch die Stadt Cottbus von diesen Plänen! Die Informationen scheinen über polnische Zeitungen nach Deutschland durchgedrungen zu sein.“ Ob es vielleicht doch noch zu den ersten Champions League-Partien in den neuen Bundesländern überhaupt kommen wird oder ob es sich lediglich um eine Zeitungsente handelt, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.

Verfasst: 11. Jun 2007, 20:28
von Stecki
AIK - Djurgarden

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Verfasst: 11. Jun 2007, 21:25
von Bani
Alleinunterhalter Stecki...

Verfasst: 11. Jun 2007, 21:34
von kutte
Bani hat geschrieben:Alleinunterhalter Stecki...
muss man jetzt jedes mal was reinschreiben und kommentieren, wenn einem die bilder/texte interessieren??? :roll: :evil:

Verfasst: 11. Jun 2007, 21:35
von LU-57
Wenigstens anerkennend Nicken könnte man also schon...! :wink:

Verfasst: 12. Jun 2007, 12:24
von Stecki
kutte hat geschrieben:
Bani hat geschrieben:Alleinunterhalter Stecki...
muss man jetzt jedes mal was reinschreiben und kommentieren, wenn einem die bilder/texte interessieren??? :roll: :evil:
Nein.