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Verfasst: 30. Mär 2006, 19:35
von schneema
Insider hat geschrieben:schneema hat geschrieben:In diesem moment ist es sowiso kein Thema.... !!!21. Spiele ungeschlagen!!! Was will man mehr??
22 Spiele ungeschlagen!


sicher nicht! mit dem sieg gegen Wohlen sind es 21 Spiele ohne niederlage...
Verfasst: 30. Mär 2006, 19:36
von FCL Schüblig
schneema hat geschrieben:Insider hat geschrieben:schneema hat geschrieben:In diesem moment ist es sowiso kein Thema.... !!!21. Spiele ungeschlagen!!! Was will man mehr??
22 Spiele ungeschlagen!


sicher nicht! mit dem sieg gegen Wohlen sind es 21 Spiele ohne niederlage...
nicht 23?
Verfasst: 30. Mär 2006, 19:44
von schneema
FCL Schüblig hat geschrieben:schneema hat geschrieben:Insider hat geschrieben:
22 Spiele ungeschlagen!


sicher nicht! mit dem sieg gegen Wohlen sind es 21 Spiele ohne niederlage...
nicht 23?

Verfasst: 30. Mär 2006, 20:17
von Master
immer schön, wenn gewisse leute, gewisse sachen nicht checken..

Verfasst: 31. Mär 2006, 08:14
von Jack
Gute Aussichten für Coach Van Eck!!!
Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
quelle: 20min
Verfasst: 31. Mär 2006, 08:38
von Gody
Jack Bauer hat geschrieben:Gute Aussichten für Coach Van Eck!!!
Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
quelle: 20min
Heisst dass, das er bei der 1. Niederlage gehen muss

Verfasst: 31. Mär 2006, 08:44
von Radiohead
wäre nur konsequent
Verfasst: 31. Mär 2006, 09:12
von Semir Tuce
schneema hat geschrieben:FCL Schüblig hat geschrieben:schneema hat geschrieben:

sicher nicht! mit dem sieg gegen Wohlen sind es 21 Spiele ohne niederlage...
nicht 23?

also ich finde es wunderschön wenn man die Spiele der Ungeschlagenheit kaum noch zählen kann!

Verfasst: 31. Mär 2006, 09:26
von Admin
Gody hat geschrieben:Jack Bauer hat geschrieben:Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
Heisst dass, das er bei der 1. Niederlage gehen muss


Zwischen Vertrag verlängern und entlassen gibts ja noch was, oder? *denkanstoss*
Verfasst: 7. Apr 2006, 19:37
von arnoldtom
Tatsache 1 Wir hätten letztes Jahr schon aufsteigen müssen mit Longo, sind es aber nicht
Tatsache 2 Die Mannschaft hat sich in dieser Saison gut entwickelt und unzählbar ungeschlagen.
tatsache 3 Es gibt bessere Trainer als René, aber nicht viele die sich mit dem FCL identifizieren und für den Club leben und zum FCL passen.
Tatsache 4 Kontinuität ist wichtig, Veränderung aber auch, bisher nicht schlecht mit René.
Pro René!
Nur wo bleibt sein Nachfolger in der Innenverteidigung alà Senderos?
Verfasst: 7. Apr 2006, 19:49
von Bill Shankly
arnoldtom hat geschrieben:Nur wo bleibt sein Nachfolger in der Innenverteidigung alà Senderos?
...für was schon?! Wir haben Genc

Verfasst: 7. Apr 2006, 20:17
von arnoldtom
Bill Shankly hat geschrieben:arnoldtom hat geschrieben:Nur wo bleibt sein Nachfolger in der Innenverteidigung alà Senderos?
...für was schon?! Wir haben Genc

OK

Verfasst: 8. Apr 2006, 02:58
von Partyanimal
SOLO GENC!!!
Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Verfasst: 9. Apr 2006, 10:56
von andidas
Bericht der NZZ vom 9.4.06
Der FC Luzern plant den Klimmzug
Zu den Bedingungen einer Erfolgsgemeinschaft kann das Verbot gehören, über den Erfolg zu sprechen. «Vom Aufstieg reden wir nicht», sagt der Luzerner Coach René Van Eck. Es ist Freitagmorgen, Van Eck sitzt in einem düsteren Büro im Bauch des Allmend- Stadions. Der letzte Sieg liegt 12 Stunden zurück: ein 3:0 gegen Baden. Nach 23 Partien ohne Niederlage führen die Luzerner die Challenge-League-Tabelle vor Sitten und Lausanne an. «Das Team ist kompakt, auch neben dem Platz», sagt der Coach. Etwas Spektakuläreres will ihm zur Erläuterung der Erfolgsursachen nicht einfallen.
Vielleicht ist deshalb alles so gut gekommen, weil der Leidensdruck endlich gross genug war. Seit bald drei Jahren darben die Zentralschweizer in der Zweitklassigkeit. Noch länger dauerte die Serie von finanziellen Pannen, die das Klima im Umfeld vergifteten. Vier Präsidenten folgten sich in den letzten sechs Jahren. «Die Verantwortlichen zogen nicht am selben Strick», sagt Pedro Pfister, Ex-Präsident und Vertreter einer Invest AG, die sich an einem neuen Allmend-Stadion nach den Plänen des Berner Generalunternehmers Marazzi beteiligen will. Als das Projekt am Freitag vorgestellt wurde, sassen alte und neue Klubexponenten brav nebeneinander. Walter Stierli, Präsident seit Oktober, versprach, dass sich die geplanten 15 000 Plätze mit Stehplätzen auf 17 500 aufstocken liessen; «das sollte reichen».
Gegen Baden kamen 4000 Zuschauer. Dass Stierli «17 500» sagt und niemand findet, das sei viel, hängt mit dem «Hinterland» zusammen. Von ihm ist häufig die Rede, wenn der Luzerner Fussball zur Debatte steht; es umfasst mehrere Kantone und soll von Menschen wimmeln, die in guten Zeiten die Tribünen überschwemmen oder die Juniorenabteilung. Letztere zählt zu den besten der Schweiz. «Wir nehmen jedes Jahr zwei, drei Junge in die erste Mannschaft», sagt Sportchef Natale. Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader. Dessen Captain allerdings stammt aus Kamerun: Jean-Michel Tchouga, 28-jährig, im FC Basel ausgemusterter Dribbelkünstler. Für Luzern hat er diese Saison 20 Tore erzielt. Er spricht jetzt Deutsch in die Mikrofone und sagt: «Ich habe hier die Freude wiedergefunden.» Tchouga und ein paar junge Spieler haben diesen Winter langfristige Verträge bekommen. Man wolle die Karrieren mitplanen, sagt Stierli, der einst mit Lausanne in der Nationalliga A spielte; «unsere Spieler werden nur für ausländische Klubs freigegeben oder für Vereine wie Basel, YB oder GC; im Prinzip bleiben sie in Luzern». Stierlis Planspiel zeigt, wo er den Klub in Zukunft sieht: unter den besten des Landes. Den Aufstieg visiert er für sofort an; den «Dreijahresplan», mit dem sein Vorgänger Pfister Druck von der Mannschaft nehmen wollte, gibt es nicht mehr. Dafür hat sich der Erfolg eingestellt und mit ihm Sponsoren, die den Aufstieg mittragen würden. Allein mit der Werbung auf den Körpern der Spieler wären in der Super League 1,2 Millionen Franken zu machen.
All dem sieht Trainer Van Eck gelassen zu. Sein Vertrag ist noch nicht verlängert. Erst nach dem letzten Match soll verhandelt werden. Als Gegenkandidat gilt Rolf Fringer, aber der Erfolg hat Van Eck gestärkt. Der 40-jährige Holländer, der vor zweieinhalb Jahren Urs Schönenberger abgelöst hat, beobachtet «einen Reifungsprozess» im Team, in den er sich selber einschliesst. Er sei ein kompromissloser Trainer gewesen, jetzt nehme er die Spieler differenziert wahr. Eine private Krise habe ihm gezeigt, wie pannenanfällig eine Leistungskurve sei. Heute rede er mehr mit seinen Profis und sei für sie 24 Stunden am Tag erreichbar.
Die Läuterung des Coachs hat auch eine fussballerische Komponente: Er, der als Spieler aus einer beschränkten technischen Palette das Maximum herausholte, trainiert Finten und Übersteiger à la Ronaldinho. Entsprechende Instruktionen bezieht er von Ricardo Moniz, dem Techniktrainer der Tottenham Hotspurs; das Erlernte setzt er jeden Montag mit den vifen Luzerner F-Junioren um, bevor er auch seine erwachsenen Schützlinge teilhaben lässt.
Van Ecks Experimentierfreude darf aber nicht zum Trugschluss verleiten, dem Erfolg liege keine Berechnung zugrunde. «Wir haben im Hinblick auf die englischen Wochen speziell hart an der Kondition gearbeitet», sagt er. Es hat sich ausgezahlt: Viele siegbringende Tore erzielten die Luzerner in den Schlussminuten
Re: Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Verfasst: 9. Apr 2006, 11:05
von Admin
andidas hat geschrieben:Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader.
Von mir aus gesehen darf man ruhig etwa 13 nennen: Zibung, Sigrist, Lambert, Mehmeti, Boz, Diethelm, Gergoci,
Izzo, Sucic, Makuka, Andreoli, Lustenberger, Lustenberger.
Re: Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Verfasst: 9. Apr 2006, 11:09
von Phil Danker
Admin hat geschrieben:andidas hat geschrieben:Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader.
Von mir aus gesehen darf man ruhig etwa 13 nennen: Zibung, Sigrist, Lambert, Mehmeti, Boz, Diethelm, Gergoci,
Izzo, Sucic, Makuka, Andreoli, Lustenberger, Lustenberger.
Gibt wohl kaum etwas vergleichbarer in der Schweiz. Vor ein paar Jahren haben wir noch Spieler gefordert, die sich mit dem Club identifizieren aber das es einmal so raus kommen würde, hätte ich mir nicht vorstellen können!
Verfasst: 9. Apr 2006, 12:14
von Sammler
Wenn das grosse Geld fehlt, um Stars zu holen, muss man sich halt zurück auf die Wurzeln besinnen, aus der Not eine Tugend machen. Und so hat der jahrelange finazielle Notstand dem FCL nach und nach eine junge, steigerungsfähige Mannschaft beschert, die viel Potential mitbringt.
Verfasst: 9. Apr 2006, 22:42
von Jerico
Jack Bauer hat geschrieben:Gute Aussichten für Coach Van Eck!!!
Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
quelle: 20min
So wie's aussieht, werden sowohl Lehmann auch als RvE nächste Saison nicht mehr beim FCL tätig sein --> unüberbrückbare Differenzen mit dem Präsi
Verfasst: 9. Apr 2006, 22:43
von UNDERCOVER
Jerico hat geschrieben:
So wie's aussieht, werden sowohl Lehmann auch als RvE nächste Saison nicht mehr beim FCL tätig sein --> unüberbrückbare Differenzen mit dem Präsi
so wies aussieht, schreibst du einfach mal, was dir gerade in den sinn kommt.

Verfasst: 9. Apr 2006, 22:45
von risto
Jerico hat geschrieben:
So wie's aussieht, werden sowohl Lehmann auch als RvE nächste Saison nicht mehr beim FCL tätig sein --> unüberbrückbare Differenzen mit dem Präsi
hä??