Verfasst: 28. Sep 2006, 09:51
Dümmere Namen gibts nicht mehr... Mein Gott.

Vor der WM habe ich mich immer gefragt was dieses grünweissrote Pomme-Fritte soll...Wiesel hat geschrieben:Italia 90

Das Maskottchen im weissen Leibchen mit der Nummer 20 hört ab sofort auf den Namen «Trix», sein Kollege mit der Nummer 08 im roten Trikot heisst «Flix».
Dies entschieden die rund 67´000 Fans in der Schweiz und Österreich, welche an der Namens-Abstimmung teilnahmen. 36 Prozent gaben den Ausschlag gegen die beiden anderen Vorschläge «Flitz und Bitz» oder «Zagi und Zigi».
Kult...Shava hat geschrieben:Patentante
Muss ich das jetzt verstehen? *aufderLeitungsteh*Raubi hat geschrieben:Kult...Shava hat geschrieben:Patentante
Ich mochte Ihn!Raubi hat geschrieben:Vor der WM habe ich mich immer gefragt was dieses grünweissrote Pomme-Fritte soll...Wiesel hat geschrieben:Italia 90
blick.ch hat geschrieben:Wegen arroganter Uefa
Kein Bett für Ballack, Ronaldo und Co.
Schweizer Luxushotels erteilen der Euro 08 eine Absage: Sie wollen keine Nationalmannschaften beherbergen, weil ihnen die Uefa inakzeptable Bedingungen stellt.
Das Park Hotel in Weggis LU stand im Sommer wochenlang im Zentrum des globalen Fussballinteresses, als sich die Starkicker aus Brasilien auf die WM vorbereiteten. Doch an der Europameisterschaft 2008 in der Schweiz werden im vielgerühmten Hotel keine Fussballer übernachten. «Der europäische Fussballverband Uefa hat uns inakzeptable Bedingungen gestellt», begründet Hoteldirektor Peter Kämpfer (47) die Absage.
Hotels riskieren leerstehende BetteN
Sein Haus hätte den gesamten Betrieb während rund eines Monats für die Uefa reservieren sollen. Und es hätte das Risiko praktisch allein tragen müssen, nach dem Ausscheiden der logierenden Mannschaft mit leeren Betten und ohne Einnahmen dazustehen.
Die Uefa hat mit ihrer Minimal-Offerte unterschätzt, dass die meisten Erstklass-Hotels gar nicht auf die Euro 08 angewiesen sind. «Im Juni haben wir Hochsaison, alle Betten sind lange im Voraus belegt», sagt Riet Pfister (58), Generaldirektor des renommierten «Quellenhof» in Bad Ragaz SG.
Stammkunden sind wichtiger als Fussballer
Dieses Hotel beherbergte die griechische Fussballnati, bevor sie im Jahr 2004 Europameister wurde. Auch bei der Euro 08 wären Fussballer willkommen gewesen. Doch Pfister sagt ebenfalls ab – auch weil der angegliederte «Hof Ragaz» umgebaut wird und die Zimmerzahl reduziert ist. Die Stammgäste haben Vorrang. «Die kommen dreissig Jahre lang zu uns, die Fussballer aber nur zwei oder drei Wochen», so Pfister.
Nein danke, heisst es auch beim Grand Hotel in Yverdon-les-Bains VD, einem der besten Häuser zwischen Bern und Genf, wo dieses Jahr die Fussballnatis Costa Ricas und der Türkei logiert haben. Das Hotel mit seinen 120 feudalen Zimmern hätte sich wegen der einseitigen Vertragsbedingungen an jedem unbelegten Tag rund 60 000 Franken ans Bein streichen müssen. «Wir sehen nicht ein, weshalb die Uefa alle Gewinne einkassieren und wir Hoteliers alle Verluste tragen sollten», sagt das Direktoren-Ehepaar Nadine (42) und Peter Traber (51).
Für die Uefa werden die guten Hotels knapp
Die Uefa ist gar nicht erfreut über die Reaktionen. Der Turnierdirektor der Euro 08, Christian Mutschler, bleibt aber zuversichtlich, doch noch allen Fussballern gute Hotels anbieten zu können. Wie das Problem gelöst werden soll, sagt er aber nicht.
WALTER HAUSER