Verfasst: 24. Aug 2006, 20:23
ohne gehts ja wohl auch nicht!?!blue-devil hat geschrieben:Präsidenten sind primär Arschlöcher!
ohne gehts ja wohl auch nicht!?!blue-devil hat geschrieben:Präsidenten sind primär Arschlöcher!
bei stierli ist das kaum der hauptbeweggrund. politisch hegt er dem vernehmen nach keine weiteren ambitionen und plant, sich aus dem grossen stadtrat zurückzuziehen. finanziell ist er eh schon sehr gut abgesichert und geschäftlich hat er sich von den operativen aufgaben etwas zurückgezogen.Wiggerl Kögl hat geschrieben:jeder der ein solches Amt ausführt rechnet sich auch für sich selbst irgend wo einen Vorsteil aus.
küttchen hat geschrieben:ohne arschlöcher oder ohne präsidenten?
solange er es gut macht, und es unserem geliebten FCL gut geht, ist mir das eigentlich auch egal, aus welchen beweggründen er das tut...UNDERCOVER hat geschrieben:bei stierli ist das kaum der hauptbeweggrund. politisch hegt er dem vernehmen nach keine weiteren ambitionen und plant, sich aus dem grossen stadtrat zurückzuziehen. finanziell ist er eh schon sehr gut abgesichert und geschäftlich hat er sich von den operativen aufgaben etwas zurückgezogen.Wiggerl Kögl hat geschrieben:jeder der ein solches Amt ausführt rechnet sich auch für sich selbst irgend wo einen Vorsteil aus.
sein profit besteht in persönlicher anerkennung und wertschätzung.
Hegi wird Verwaltungsrat beim FC Luzern
Roger Hegi ist ab sofort neues Mitglied des Verwaltungsrats der FC Luzern Innerschweiz AG. (bert/Si)
Roger Hegi soll den bisherigen Verwaltungsrat mit seinem juristischen Knowhow unterstützen.
Der 50-jährige Direktor der Sport-Toto-Gesellschaft soll den bisherigen Verwaltungsrat mit seinem juristischen Knowhow unterstützen.
Der frühere Profi-Fussballer (Aarau, Luzern, St. Gallen) war unter anderem Trainer von St. Gallen und den Grasshoppers und lenkte von 2002 bis 2003 als CEO des FC Basel die Geschicke des damaligen Schweizer Meisters.
Der hat nebenbei einen 100% Job bei der Loto/Toto-Gesellschaft. Der kann nicht so mir nichts dir nichts Trainer werden. Glaube nicht, dass dies jemals geschehen wird. Hegi scheint auch gar nicht mehr Trainer sein zu wollen, er sieht seinen Platz wohl eher im Management.sid hat geschrieben:
und wenn mal not an mann ist, haben wir den neuen trainer auch schon in den eigenen reihen dann gehen die schriftlichen gespräche halt in einem anderen thread weiter![]()
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absolut richtig. Man beachte einmal Werder Bremen. Seit Allofs dort das "Sagen" hat, haben die so glaub ich kein Fehltransfer mehr gehabt!Emotions hat geschrieben:Management is OK... einfach nicht als Trainer....
Es fällt auf, dass beim FCL endlich professionelle Strukturen einziehen. Wenn ich da nur an die Koller-, Hahn- und wie sie noch hiessen -Ära denke![]()
Was uns fehlt ist noch ein echter Sportchef mit Beziehungen (ich finde Natale macht seine Sache für sein Network gar nicht so schlecht). Aber es braucht jemand mit echten Kontakten (z.B. Gemperle)....
Stierli droht mit Rücktritt
Raffaele Natale, der (ehrenamtliche) Sportchef des FC Luzern, reagiert auf die Forderung von Trainer Ciriaco Sforza nach einem vollamtlichen Sportchef hörbar gelassen: «Das ist ja seit dem Wintertrainingslager in Estepona beschlossene Sache. Das entsprechende Organigramm, übrigens auch mit einem CEO, besteht bereits. Wir sind uns alle bewusst, dass wir professionellere Strukturen brauchen. Aber das kostet alles Geld. Ein neuer finanzieller Schub ist erst mit dem Ja zum modernen Stadion möglich. Zudem: Wir haben auf die Rückrunde drei neue Spieler verpflichtet und dem Trainer alle Wünsche erfüllt», schliesst Natale und liefert, darauf verweisend, dass die Strategie mit dem Auf- und Einbau eigener Nachwuchsspieler nie tangiert sein dürfe, noch diese Teilantwort: «Ich bin am Suchen. Von Spielern und Sportchef.»
Walter Stierli, der Präsident des FC Luzern, geht noch weiter: «Mit zwei Spielern, die unser Trainer im Hinblick auf die neue Saison wünscht, sind wir so gut wie einig, mit zwei weiteren sind wir in Kontakt - alles gemäss VR-Beschluss, wonach wir wenige, dafür Super-League-erprobte Spieler verpflichten. Es ist also nicht so, dass wir nur reden und nichts tun. Aber keiner unterzeichnet bei uns einen Vertrag, ohne zu wissen, ob Ciriaco Sforza noch unser Trainer sein wird. Doch eines muss Ciri wissen: Die Strategie macht der Verein, nicht der Trainer. Wenn Sforza meint, wir würden jetzt, nachdem wir das Vertrauen von Wirtschaft und Bevölkerung zurückgewonnen haben, finanziell unverantwortlich handeln, um einen Sportdirektor und neue Spieler anzustellen, ist er am falschen Ort, dann muss er wirklich gehen.»
Und nach einem kurzen Zögern fügt Stierli an: «Oder dann muss ich gehen. Dann braucht der Klub einen neuen Präsidenten.»
NOISER hat geschrieben:endlich wieder provinzposse, yeaaaaaaaaaaaaaaaah!