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Verfasst: 7. Nov 2006, 19:33
von IDS
2:2

7856 Z.

Verfasst: 7. Nov 2006, 19:42
von sät
FCL - GCN 2:1

Tore: Tchouga, Lusti

Zuschauer: 7500

Verfasst: 7. Nov 2006, 19:52
von malfunction
1:0, lupo freistoss in der 63 minute! 7500 fans

Verfasst: 7. Nov 2006, 20:21
von Barbossa
Luzern- GCZ 3:2
Zuschauer: 7500
Tore: Egal

Verfasst: 7. Nov 2006, 20:28
von Wayne Rooney
FC Luzern - Graspoppers 2:1

Tchouga und Lupo

Zuschauderer: 8250 (leider ohne mich) trotz bissiger Kälte

Adeeeeee

Verfasst: 7. Nov 2006, 20:35
von Motte
Täglich sterben 130 Tierarten aus...

...und morgen ist der Grasshopper dran :!: :!:



Isch liib öisch alle...

Verfasst: 7. Nov 2006, 20:53
von hegu
FC Luzern-GC Zürich 2:1(0:1)

Tore:Eddy,Fäbu Lustenberger

Zuschauer:7500

Verfasst: 7. Nov 2006, 20:59
von Bani
FCL - GC Züri 2:2
Tore: Tchouga, Mettomo;
Zuschauer: 7900

Auf jetzt, Aufholjagd hat begonnen! :wink:

Verfasst: 7. Nov 2006, 21:17
von Gladiator
FCL vs. GC 3-2

Unterhaltsame Partie, schöne Tore und Kafi 8)

Verfasst: 8. Nov 2006, 10:02
von Weekend-Warrior
FCL-GC 3-1 (0-0)

Tore: Eddy, Tchouga, C. Lustenberger

Zuschauer: 7490

Freue mich wieder mal auf ein richtiges Abendspiel, auch wenns ein Mittwoch ist....

Verfasst: 8. Nov 2006, 10:20
von Burner
asshoppers in den arsch treten! :evil:

Verfasst: 8. Nov 2006, 10:22
von hra
alle hackedicht und das ist gut so :!:

Verfasst: 8. Nov 2006, 11:57
von Barry Bonds
Football.ch

Zum ersten Mal in der laufenden Saison hat der FC Luzern zwei Spiele in Folge gewinnen können, gegen die Young Boys und gegen Aarau. Vor dem Nachtragsspiel der 14. Runde am Mittwoch um 19:45 Uhr gegen die Grasshoppers hat der Aufsteiger aus der Innerschweiz in den letzten fünf Heimspielen nie verloren und die letzte Niederlage datiert aus der 1. Runde gegen den FC Zürich. "Dem Team gelingt es nun, das von Ciriaco Sforza geforderte System umzusetzen", erklärt Jean-Michel Tchouga. "Zudem haben die Verpflichtungen von Lucien Mettomo und Yao Aziawonou das Kollektiv gewaltig verstärkt." Der Goalgetter aus Kamerun kann das Spiel gegen die Hoppers, die zuletzt gegen Basel die erst zweite Saisonniederlage in einem offiziellen Spiel hinnehmen mussten (in 23 Partien), kaum erwarten: "Ein Spiel am Mittwoch gegen einen im Europacup engagierten Gegner ist für uns wie ein Spiel in der Champions League! Wir haben aus dem Hinspiel, das wir mit 2:0 verloren, noch eine offene Rechnung zu begleichen. Zudem muss man in der Zwischenzeit eine gute Leistung zeigen, um als Gegner den Rasen des FC Luzern mit einer positiven Bilanz verlassen zu können."

Mit 27 Toren wurde Jean-Michel Tchouga in der letzten Saison Torschützenkönig der Challenge League. In der höchsten Spielklasse gelangen dem Kameruner in den bisherigen 13 Einsätzen drei Tore und zwei Assists. "Noch fehlen in meiner persönlichen Bilanz einige Tore", gesteht der bald 28-jährige Stürmer. "Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass meine defensiven Aufgaben wichtiger geworden sind als in der Vergangenheit. Ausserdem hat die Leistung des Kollektivs Vorrang. Aus diesem Grund und weil wir gar nicht den ersten Rang im Klassement anvisieren können, glaube ich, dass der FC Luzern alles daran setzen muss, den Swisscom Cup zu gewinnen." Jean-Michel Tchouga stellt sich vor dem Achtelfinal vom Sonntag gegen Schaffhausen ehrgeizige Ziele. Doch noch ist nicht sicher, ob der Kameruner in Luzern bleibt, denn hartnäckigen Gerüchten zufolge soll er die Innerschweizer in der Winterpause vorzeitig verlassen. "Seit zwei Monaten stehe ich in Kontakt mit Al Ahli aus den Arabischen Emiraten, trainiert von Michel Decastel. Das Abenteuer würde mich reizen, aber es ist noch nichts beschlossen und schon gar nicht offiziell."

Ivan Dal Santo hat das Training nach einer Knieverletzung wieder aufgenommen und dürfte in die Mannschaft von Ciriaco Sforza zurückkehren. GC-Trainer Krassimir Balakov muss weiterhin ohne Mathias Langkamp auskommen, der sich im Spiel gegen AZ Alkmaar eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen hat und mehrere Wochen ausfallen wird.


Verfasst: 8. Nov 2006, 14:04
von manuel
Hier noch der Bericht aus der NLZ zum Spiel von heute Abend:
Fussball, Super League: FC Luzern - Grasshoppers (heute 19.45, Allmend)

«Diese Namen tun der Liga gut»

FCL - GC ist das Duell zweier ehemaliger Bundesligagrössen. Beide haben dieses Jahr ihre Trainerkarriere lanciert: Ciriaco Sforza beim FCL, Krassimir Balakov bei GC.

Von Peter Birrer

Es klingt meist gut und wohlwollend, was über Ciriaco Sforza gesagt und berichtet wird. Als der 36-Jährige im Sommer nach Luzern kam und als Neuling ins Trainergeschäft einstieg, war seine Beförderung von Skepsis und kritischen Tönen begleitet. In knapp fünf Monaten und 13 Meisterschaftsrunden hat er an seinem Ruf gearbeitet und aus seiner Sicht «Ähnliches gemacht wie Krassimir Balakov im Frühling, als er neu bei GC war». Sforza beobachtete, fand System und Mannschaft und könnte, wenn er denn wollte, seinen Vertrag heute verlängern.

Sforza verlangt Professionalität

Das Thema behandelt er aber nicht prioritär, weil er bei aller Wertschätzung seiner Arbeit und fraglos erzielten Fortschritten seiner Mannschaft noch längst nicht da ist, wo er hin möchte. Für Sforzas Geschmack wird beim FCL die Professionalität nicht in allen Bereichen zu 100 Prozent gelebt, was er aber nicht in erster Linie auf die Mannschaft reduziert. Er sagt: «Alle im Verein müssen sich bewusst sein, dass wir uns in einer anderen Welt befinden. Die Super League ist ein anderes Format als die Challenge League.» Um anzufügen: «Um vorwärts zu kommen, ist es vonnöten, dass sich auch neben dem Platz alle bedingungslos zum Wohl des FCL einsetzen.»
Sforza ist ein fordernder Trainer, für den die Zukunft morgen losgeht. Donnerstag und Freitag weilt er in Köln, um sich im Vorfeld des Uefa-Pro-Lizenz-Kurses ab Januar an einem Vorkurs zu informieren. Zuvor kommt GC auf die Allmend, sein ehemaliger Verein und jener Klub, der auf sportlicher Ebene seit Januar dieses Jahres von einem Mann dirigiert wird, den er schätzt: Krassimir Balakov. «Er war ein Topfussballer, und er zeigt jetzt, dass er ein Toptrainer ist.» Aber Sforza schickt dem Bulgaren gleich auch eine Kampfansage nach Zürich: «GC spielt einen guten Fussball, keine Frage. Nur lastet der Druck auf den Zürchern. Und wir sind schwer zu schlagen.» Naheliegend ist, dass die Mannschaft gleich aussieht wie vor zehn Tagen, als sie in Aarau 1:0 siegte. Fehlen werden die verletzten Lambert, Mehmeti und Righetti, Dal Santo ist wieder verfügbar.

Balakov will Emotionen wecken

Krassimir Balakov hat keine Mühe mit der Rolle des Favoriten. Er antwortet: «Wir kommen, um alle drei Punkte zu holen.» Und redet dann über seine Arbeit bei GC, die er als Chance für seine Zukunft betrachtet: «In Deutschland gibt es viele Kollegen, die noch immer auf eine solche Möglichkeit warten. Ich habe sie bekommen und will sie nutzen. Und das geht nur mit Erfolg.»
Dass der 92-fache Nationalspieler Bulgariens wie Sforza die grosse Bühne Bundesliga verlassen hat und ebenfalls wie Sforza in der beschaulichen Schweiz seine Laufbahn als Trainer lanciert hat, sieht er folglich nicht als Abstieg. «Es gibt andere, namhafte Trainer, die in der Super League arbeiten, Ciriaco Sforza oder Rolf Fringer», erklärt Balakov und kann sich gewiss einschliessen, wenn er sagt: «Diese Namen tun der Liga nur gut. Wenn ich dazu beitragen kann, neue Emotionen in der Schweiz zu wecken, mache ich das gerne.»

«Ich hasse Lob»

Balakov wird für das, was er bisher in Zürich geleistet hat, in höchsten Tönen gelobt, daran ändert auch die 2:5-Niederlage im Uefa-Cup gegen Alkmaar nichts. Dabei kann der 41-Jährige mit so viel netten Worten gar nichts anfangen, er sagt sogar: «Ich hasse Lob.» Wirklich? «Ja, ja, ich hasse es.» Und merkt dann an: «Mit grosser Wahrscheinlichkeit haben wir es zwar verdient. Aber ich will erst am Ende der Saison gelobt werden.»
Seit neustem ist auch klar, wofür Balakov am Ende der Saison gelobt werden möchte: für den Meistertitel. Er hat das Ziel für die Meisterschaft nach oben korrigiert und nennt es «den Anfang eines neuen Kapitels», denn: «GC, diese Marke, kann jetzt kein anderes Ziel mehr haben, als den Titel zu holen. Dazu stehen wir.» Auch wenn seiner Mannschaft gegen Basel und Alkmaar aufgezeigt wurde, dass es ihr an Reife, Erfahrung und Cleverness noch mangelt. Als Nächstes befasst sich Balakov mit dem FC Luzern. Petar Aleksandrov, der ehemalige FCL-Stürmer und heute ein Assistent Balakovs, hat seinen Chef mit Informationen versorgt. Und der glaubt zu wissen, was GC (ohne den verletzten Langkamp) auf der Allmend, die er nur vom Hörensagen kennt, erwartet: «Ein volles Stadion, ein schönes Ambiente, ein spannendes Spiel.»

Verfasst: 8. Nov 2006, 14:12
von Admin
Nicht vergessen:
us-luzern.ch hat geschrieben:Vor dem GC-Spiel: Membercards abholbereit

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Noch immer konnten zahlreiche der persönlichen USL-Membercards nicht an ihre Besitzer übergeben werden. Die nächste Chance, in den Besitz deiner exklusiven USL-Membercard zu gelangen, bietet sich dir am Mittwoch vor dem Heimspiel gegen die Grasshoppers. Wer bis und mit heute Montagmorgen Mitglied wurde und seinen Mitgliederbeitrag bis am Mittwoch überwiesen hat, kann ab 18.00 Uhr am USL-Stand beim Stadioneingang zur Zone 2 seine persönliche Membercard abholen. Der folgenden Grafik kannst du den genauen Standort des Standes - an dem du auch alle USL-Artikel erwerben kannst - entnehmen:

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Verfasst: 8. Nov 2006, 15:27
von davest
soll endlich 16uhr werden, dann ab ins roadi zum eintrinken.

Verfasst: 8. Nov 2006, 16:26
von revolucion
FC Luzern - GC Zürich 2:1
Tore: Tchouga, N'Tiamoah, Seoane.
Zuschauer: 9'995.

Verfasst: 8. Nov 2006, 16:33
von SirJack
FC Luzern - GC 4:2
Tore: Sam Tchouga, N'Tiamoah, Lupo - ....
Zuschauer: 8'657

Hoffe wir mal auf ein tolles Spiel

Verfasst: 8. Nov 2006, 16:35
von the_wolf
eintrinken im roadi?

wusste ich gar nicht. egal, muss eh bis um 17.30 arbeiten...danach militärgarten mit den boys, danach 3 punkte einfahren... 8)

Verfasst: 8. Nov 2006, 16:37
von Master
heute sind im RH keine USL-preise vor dem spiel..