Verfasst: 23. Feb 2007, 22:27
2:0
:DTore: Zweimal Zibung durch Penalty
:DTore: Zweimal Zibung durch Penalty
Unabhängiges Forum der FCL-Fans
https://fclforum.lu/
BommeltemperaturNewcomer hat geschrieben:Temperatur: 6 °C
du witzbold!pommespanzer hat geschrieben: Bemerkungen: Hauptsache Zürcher weggefegt, wenn nicht auf der Allmend, dann sicher am Bahnhof!!!
ich wette zumindest nicht dagegen....aussersihl kreis 4 hat geschrieben: ich wette jeden betrag das wir euch wieder mal nur aus der ferne sehen werden.
höi SchwätzerWiggerl Kögl hat geschrieben: sind wir doch ehrlich in Sachen Chores kann den ZH's und uns sowieso niemand das Wasser reichen....!!!
absolut! jedem langweiligen jugendlichen wird heute morgen wieder mal schön vor augen geführt, wo er heute nachmittag was erleben kann.Maréchaux hat geschrieben:die nlz versucht ja jedes heimspiel als high-risk spiel zu verkaufen.
achtung der kiosk bleibt zu, bleiben sie bitte zu hause, tolle werbung für rail-city...
es ist schon unglaublich wie penetrant negativ die nlz auf die fcl fans und heute auch auf die fcz fans reinhaut.
die sind jetzt bereits wieder am forum recherchieren, ja dann viel spass!
FCL-Heimspiel
Wer randaliert, soll abgeführt werden
Heute spielt der FCL gegen den FC Zürich. Damit am Bahnhof alles ruhig bleibt, soll die Polizei hart durchgreifen - fordert die SVP.
pi. Ein grosses Fussballfest solls werden heute Abend auf der Allmend. Die Vorzeichen dafür stehen gut: Der FCL hat zuletzt gute Leistungen gezeigt, und zu Gast ist der Leader FC Zürich.
Tausende Fans werden zum Spiel erwartet. Auch solche aus Zürich. Das versetzt die Polizei in Alarmbereitschaft - und beunruhigt einige Ladenbesitzer in der RailCity. Grund dafür sind Ausschreitungen und Schlägereien, die sich während der Hinrunde in Luzern des Öfteren ereignet haben - auch beim letzten Heimspiel gegen den FC Zürich.
«Hartes Durchgreifen»
Fussballfans, die randalieren, sollen sofort von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Dies fordert René Kuhn, Präsident der SVP Stadt Luzern. «Es braucht endlich einmal ein hartes Durchgreifen der Polizei, damit die Chaoten merken, dass sie sich nicht alles erlauben können.» Es sei lächerlich, dass man von pöbelnden Fans oftmals nur die Personalien aufnehme, sagt Kuhn.
Bei der Polizei hält man jedoch an der Strategie fest, die man schon am 11. Februar beim Heimspiel gegen Sion mit Erfolg angewendet hat. Damals blieb es ruhig.
- Seite 19
FCL-Heimspiel
Kiosk macht den Laden dicht
Heute kommt der FC Zürich nach Luzern. Über 1000 FCZ-Fans reisen an. Polizei und Ladenbesitzer rüsten sich.
EXPRESS:
• Heute um 17.45 Uhr spielt der FCL auf der Allmend gegen den FC Zürich.
• Beim letzten Heimspiel gegen die Zürcher kams zu Ausschreitungen.
• Die SVP fordert für das Spiel von heute konsequentes Durchgreifen der Polizei.
Der FC Luzern spielt heute zu Hause gegen den Leader FC Zürich. Der Anpfiff auf der Allmend ist auf 17.45 Uhr angesetzt. «Wir rechnen mit 8000 bis 10 000 Fans für dieses Schlagerspiel», sagt Mike Hauser, Mediensprecher des FC Luzern. Laut den Verantwortlichen des FC Zürich werden zirka 1000 bis 1300 FCZ-Anhänger nach Luzern reisen. Etwa 1000 davon per Bahn.
Die Erinnerungen an den FCZ sind in Luzern nicht die besten: Zum Auftakt der Hinrunde kam es am Bahnhof zu Auseinandersetzungen zwischen Luzerner und Zürcher Fans. Die Polizei musste die beiden Fangruppen trennen. Für das Spiel von heute ist man bei der Stadt- und Kantonspolizei deshalb gewarnt. Und: Man ist sich der Brisanz der Affiche bewusst. «Das Spiel gegen den FC Zürich ist ein Risikospiel», sagt Tina Meyer, Mediensprecherin der Stadtpolizei Luzern. Das Polizeiaufgebot werde entsprechend angepasst sein. «In etwa so wie beim Heimspiel gegen Sion.»
Kiosk bleibt zu
Auch die Ladenbesitzer rüsten sich: Die Betreiber des Bahnhofkiosks haben entschieden, vorübergehend den Rollladen herunterzulassen, wenn die Züge aus Zürich eintreffen. «Es ist schade, dass wir das tun müssen, aber es geht nicht anders», sagt eine Angestellte. «Wenn die Fans aufeinander losgehen sollten, dann sind wir hier mittendrin. Das ist uns zu gefährlich.»
Die Geschäfte in der Rail-City bleiben dagegen geöffnet. Obwohl nicht allen Angestellten dabei wohl ist. «Wenn die Fussballfans im Bahnhof toben, dann habe ich manchmal schon ein mulmiges Gefühl», sagt die Verkäuferin des Merkur-Ladens in der Railcity. «Ich hoffe einfach, dass die Polizei die Lage im Griff hat und dass keine Chaoten in meinen Laden kommen.»
Auch die Verkäuferinnen im Kleidergeschäft Kofler erleben Sonderbares, wenn sich viele Fussballfans und Polizisten im Bahnhof aufhalten: «Es kommt vor, dass Leute verstört und verängstigt in unserem Laden Zuflucht suchen. Sie gehen erst wieder raus, wenn sich die Lage beruhigt hat.»
«Knallhart durchgreifen»
«Absolut unzumutbar» findet dies die SVP. «Es kann nicht sein, dass der Bahnhof Luzern jedes Mal zum Kriegsschauplatz wird, wenn ein gewöhnliches Fussballspiel stattfindet», sagt René Kuhn, Präsident der SVP Stadt Luzern. Er will, dass die Polizei «knallhart» durchgreift. Seine Forderung: «Die Polizei muss alle Chaoten und alle ausfälligen Fans sofort in Gewahrsam nehmen.» Dies sei nötig, um ein klares Zeichen zu setzen, so Kuhn. Denn: «Bisher hat man pöbelnde Fans viel zu lasch behandelt.»
«Keine 100-prozentige Sicherheit»
Richard Huwiler von der Kantonspolizei versichert: «Wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit es zu keinen Krawallen kommt.» Das Heimspiel gegen den FC Sion habe gezeigt, dass dies möglich sei. Aber: «Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es leider nie.»
Hinweis: Tickets gibts ab 15.45 Uhr an der Stadionkasse. Das Spiel beginnt um 17.45 Uhr.
Mehr zum Spiel FCL-FCZ im Sport auf Seite 32.
Von Pascal Imbach
du willst doch nur an mein hüetli rankommen...chief hat geschrieben:bekommst dein bier nach dem Spiel, aber nur wenn meine deutschlandkappe anziehst, mind 1 stunde
an deinem FCL Hüetli habe ich kein Interresse - FAKTkutte hat geschrieben:du willst doch nur an mein hüetli rankommen...chief hat geschrieben:bekommst dein bier nach dem Spiel, aber nur wenn meine deutschlandkappe anziehst, mind 1 stunde
das sagen sie alle...chief hat geschrieben:an deinem FCL Hüetli habe ich kein Interresse - FAKTkutte hat geschrieben:du willst doch nur an mein hüetli rankommen...chief hat geschrieben:bekommst dein bier nach dem Spiel, aber nur wenn meine deutschlandkappe anziehst, mind 1 stunde
kutte hat geschrieben:tippte bericht für die nicht-neue-lz-leser mal ab... dankbare freunde dürfen mir heute dafür ein bier offerieren, merci schon mal im voraus![]()
FCL-Heimspiel
Wer randaliert, soll abgeführt werden
Heute spielt der FCL gegen den FC Zürich. Damit am Bahnhof alles ruhig bleibt, soll die Polizei hart durchgreifen - fordert die SVP.
pi. Ein grosses Fussballfest solls werden heute Abend auf der Allmend. Die Vorzeichen dafür stehen gut: Der FCL hat zuletzt gute Leistungen gezeigt, und zu Gast ist der Leader FC Zürich.
Tausende Fans werden zum Spiel erwartet. Auch solche aus Zürich. Das versetzt die Polizei in Alarmbereitschaft - und beunruhigt einige Ladenbesitzer in der RailCity. Grund dafür sind Ausschreitungen und Schlägereien, die sich während der Hinrunde in Luzern des Öfteren ereignet haben - auch beim letzten Heimspiel gegen den FC Zürich.
«Hartes Durchgreifen»
Fussballfans, die randalieren, sollen sofort von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Dies fordert René Kuhn, Präsident der SVP Stadt Luzern. «Es braucht endlich einmal ein hartes Durchgreifen der Polizei, damit die Chaoten merken, dass sie sich nicht alles erlauben können.» Es sei lächerlich, dass man von pöbelnden Fans oftmals nur die Personalien aufnehme, sagt Kuhn.
Bei der Polizei hält man jedoch an der Strategie fest, die man schon am 11. Februar beim Heimspiel gegen Sion mit Erfolg angewendet hat. Damals blieb es ruhig.
- Seite 19FCL-Heimspiel
Kiosk macht den Laden dicht
Heute kommt der FC Zürich nach Luzern. Über 1000 FCZ-Fans reisen an. Polizei und Ladenbesitzer rüsten sich.
EXPRESS:
• Heute um 17.45 Uhr spielt der FCL auf der Allmend gegen den FC Zürich.
• Beim letzten Heimspiel gegen die Zürcher kams zu Ausschreitungen.
• Die SVP fordert für das Spiel von heute konsequentes Durchgreifen der Polizei.
Der FC Luzern spielt heute zu Hause gegen den Leader FC Zürich. Der Anpfiff auf der Allmend ist auf 17.45 Uhr angesetzt. «Wir rechnen mit 8000 bis 10 000 Fans für dieses Schlagerspiel», sagt Mike Hauser, Mediensprecher des FC Luzern. Laut den Verantwortlichen des FC Zürich werden zirka 1000 bis 1300 FCZ-Anhänger nach Luzern reisen. Etwa 1000 davon per Bahn.
Die Erinnerungen an den FCZ sind in Luzern nicht die besten: Zum Auftakt der Hinrunde kam es am Bahnhof zu Auseinandersetzungen zwischen Luzerner und Zürcher Fans. Die Polizei musste die beiden Fangruppen trennen. Für das Spiel von heute ist man bei der Stadt- und Kantonspolizei deshalb gewarnt. Und: Man ist sich der Brisanz der Affiche bewusst. «Das Spiel gegen den FC Zürich ist ein Risikospiel», sagt Tina Meyer, Mediensprecherin der Stadtpolizei Luzern. Das Polizeiaufgebot werde entsprechend angepasst sein. «In etwa so wie beim Heimspiel gegen Sion.»
Kiosk bleibt zu
Auch die Ladenbesitzer rüsten sich: Die Betreiber des Bahnhofkiosks haben entschieden, vorübergehend den Rollladen herunterzulassen, wenn die Züge aus Zürich eintreffen. «Es ist schade, dass wir das tun müssen, aber es geht nicht anders», sagt eine Angestellte. «Wenn die Fans aufeinander losgehen sollten, dann sind wir hier mittendrin. Das ist uns zu gefährlich.»
Die Geschäfte in der Rail-City bleiben dagegen geöffnet. Obwohl nicht allen Angestellten dabei wohl ist. «Wenn die Fussballfans im Bahnhof toben, dann habe ich manchmal schon ein mulmiges Gefühl», sagt die Verkäuferin des Merkur-Ladens in der Railcity. «Ich hoffe einfach, dass die Polizei die Lage im Griff hat und dass keine Chaoten in meinen Laden kommen.»
Auch die Verkäuferinnen im Kleidergeschäft Kofler erleben Sonderbares, wenn sich viele Fussballfans und Polizisten im Bahnhof aufhalten: «Es kommt vor, dass Leute verstört und verängstigt in unserem Laden Zuflucht suchen. Sie gehen erst wieder raus, wenn sich die Lage beruhigt hat.»
«Knallhart durchgreifen»
«Absolut unzumutbar» findet dies die SVP. «Es kann nicht sein, dass der Bahnhof Luzern jedes Mal zum Kriegsschauplatz wird, wenn ein stattfindet», sagt René Kuhn, Präsident der SVP Stadt Lgewöhnliches Fussballspiel uzern. Er will, dass die Polizei «knallhart» durchgreift. Seine Forderung: «Die Polizei muss alle Chaoten und alle ausfälligen Fans sofort in Gewahrsam nehmen.» Dies sei nötig, um ein klares Zeichen zu setzen, so Kuhn. Denn: «Bisher hat man pöbelnde Fans viel zu lasch behandelt.»
«Keine 100-prozentige Sicherheit»
Richard Huwiler von der Kantonspolizei versichert: «Wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit es zu keinen Krawallen kommt.» Das Heimspiel gegen den FC Sion habe gezeigt, dass dies möglich sei. Aber: «Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es leider nie.»
Hinweis: Tickets gibts ab 15.45 Uhr an der Stadionkasse. Das Spiel beginnt um 17.45 Uhr.
Mehr zum Spiel FCL-FCZ im Sport auf Seite 32.
Von Pascal Imbach