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Verfasst: 21. Okt 2007, 18:11
von malfunction
hauptsache sieg! mein gott bader :roll:

Verfasst: 21. Okt 2007, 18:36
von seetaler
xandixedgex hat geschrieben:hauptsache sieg! mein gott bader :roll:
Mal wieder brilliert?

Verfasst: 21. Okt 2007, 18:39
von malfunction
in der ersten halbzeit wohl jede flanke unterlaufen

trotzdem fussballgott! 8)

Verfasst: 21. Okt 2007, 19:08
von Matula
*Sieg
*Top Sonntagsfahrt
*lecker Kafi
*neuer FCL Wimpel gekauft
*Prost
*Danke TG

Verfasst: 21. Okt 2007, 19:09
von Bierli
Netter Ausflug.

+++ Heiniger Brünu
++ Rest der Langenthaler - tolle Leistung
+ Guido

--- wir.

Verfasst: 21. Okt 2007, 19:20
von Insider
Danke Cantaluppi, dass du mit dem 2:4 die Vorentscheidung geschaffen und uns ruhige letzte 15 Minuten beschert hast.

Schade, kennen die Langenthaler das UFFTA nicht... :D

Verfasst: 21. Okt 2007, 19:25
von Chris Climax
Stecki hat geschrieben:Luzern Polonaise...
Stecki neuerdings Fanprojektmitarbeiter ? *hust* 8)

Verfasst: 21. Okt 2007, 19:56
von Shava
War ja nicht gerade hochstehendes Spiel... mit Polonaise ging die Zeit wenigstens schneller rum... :)

Verfasst: 21. Okt 2007, 20:23
von FCL Schüblig
Bierli hat geschrieben:+++ Heiniger Brünu

Verfasst: 21. Okt 2007, 20:40
von Yoda
Bild

Verfasst: 21. Okt 2007, 21:00
von sät
Netter Ausflug!

Verfasst: 21. Okt 2007, 21:17
von LUgern.ch
Heiniger Bruno ist einer von uns und gebt dem Heinz doch endlich das Cordon-Bleu.

Top Kaffee, das Beste seit langer Zeit!

Verfasst: 22. Okt 2007, 07:27
von manuel
NLZ:
Fussball, Cup-Sechzehntelfinal: FC Langenthal - FC Luzern 2:5 (1:1)

Sforzas nette Geste und Lustrinellis Aus

Der FCL geriet gegen Langenthal in Rückstand, siegte aber 5:2 und steht in den Achtelfinals. Lustrinelli zog sich einen Innenbandriss zu.


Ciriaco Sforza stand im Festzelt, als er ein Mikrofon in die Hand gedrückt bekam. Luzerns Trainer sollte vor Publikum den Cupnachmittag in Langenthal aus seiner Optik zusammenfassen. Er tat es mit einer netten Geste, so halt, dass sich die Verlierer auch ein bisschen wie die Sieger fühlen durften: Sforza gratulierte dem Gegner für seinen forschen Widerstand. Das reichte, um Peter Ruchs Laune anzuheben. Der Trainer der Langenthaler war gerührt: «Danke für diese Worte. Schön, wenn man so etwas von einem prominenten Mann wie Sforza zu hören bekommt.»

Heiniger, Langenthals Bester

Ruch war glücklich, weil sich seine Langenthaler gut aus der Affäre gezogen hatten. Sforza war zufrieden, weil die Qualifikation für die Achtelfinals keine Nervensache geworden war. Der Gastgeber hatte wohl 1:0 geführt, bis zur Pause nur ein Gegentor zugelassen und zwischenzeitlich auf 2:3 verkürzt. Aber wirklich zittern mussten die Luzerner doch nicht, dafür war die Substanz des 2.-Liga-Inter-Teams zu limitiert. Heiniger war beim Gegner der Alleinunterhalter, der 27-jährige Stürmer mit Challenge-League-Erfahrung aus Wohlen. Der beste Langenthaler war verantwortlich dafür, dass dem Erfolg des FCL der Makel anhaftet, gegen Amateure zwei Tore kassiert zu haben. «Das ärgert mich», sagte Goalie David Zibung, «aber das Wichtigste ist: Wir sind eine Runde weiter.»

Zwei Rückkehrer, ein Ausfall

Sein Team hatte zeitweise die Kür vor die Pflicht gestellt und brauchte sich nicht zu wundern, dass die Begegnung erst nach 77 Minuten, einigem Geknorze und Cantaluppis schönem Freistoss zum 4:2 entschieden war. Die Luzerner waren wohl dauernd überlegen, glichen nach einer halben Stunde aus und gingen dank zwei Kopftoren von Lustrinelli und Maric 3:1 in Führung. Eindeutiges Manko war aber die Arbeit im Sechzehner. Beste Chancen wurden reihenweise und fast schon fahrlässig vergeben. Vor allem Chiumiento, der initiativste Luzerner, hätte sich unter die Torschützen einreihen müssen.

Beim FCL feierte Gerardo Seoane sein Combeack. Im zentralen Mittelfeld lieferte er eine ordentliche Partie ab, ohne aber gleich übermütig zu werden. «Es gab Hochs und Tiefs», sagte er, «wie in unserem Spiel. Dass nicht alles gut war, wissen wir ja.» Ebenfalls ein Rückkehrer war Pascal Bader, der Ende Juli gegen YB einen Innenbandriss erlitten hatte. 66 Minuten spielte er an der Seite von Maric in der Innenverteidigung. Das gleiche Schicksal ereilte nun Lustrinelli. Der Stürmer, der die erste Hälfte auf der Bank verbrachte, musste sich in der 81. Minute verabschieden. Diagnose: Innenbandriss im linken Knie. Der Tessiner muss mit einer Pause von sechs Wochen rechnen. Was wohl bedeuten würde: Vorrunde gelaufen.

Telegramm

Langenthal (2. Liga Inter) - Luzern 2:5 (1:1)

Rankmatte. - 4400 Zuschauer. - SR Wildhaber. - Tore: 7. Heiniger 1:0. 30. Felipe 1:1. 47. Lustrinelli 1:2. 62. Maric 1:3. 66. Heiniger 2:3. 77. Cantaluppi 2:4. 88. Tchouga 2:5. - Langenthal: Herzig; Rickli, Oppong, Siegenthaler, Tahiraj (58. Müller); Ackermann, Hügli (68. Moll), Amati, Scheidegger (49. Glauser); Bajrami, Heiniger. - Luzern: Zibung; Schwegler, Bader (66. Lambert), Maric, Lustenberger; Clemente, Seoane, Cantaluppi, Chiumiento; Tchouga, Felipe (46. Lustrinelli, 81. Rachane). - Bemerkungen: Luzern ohne Wiss (U 18-Nationalteam). 38. Herzig lenkt Kopfball von Felipe an die Latte. 68. Kopfball von Tchouga an den Pfosten.

Verfasst: 22. Okt 2007, 07:43
von Ragazzo
War nett dass wir gewinnen durften. Teilweise sackschwach.

GRANDE CHIUMIENTO!

Verfasst: 22. Okt 2007, 07:59
von exso
so ne runde weiter :idea:

A.C.A.B. :!:

Verfasst: 22. Okt 2007, 08:50
von Stecki
Blaue Lava hat geschrieben:War nett dass wir gewinnen durften. Teilweise sackschwach.
Bis auf 2 Minuten nach der Pause warten wir durchgehend sackschwach.

Verfasst: 22. Okt 2007, 08:54
von Maniac
Solo Polonaise....

A.C.A.B

Verfasst: 22. Okt 2007, 09:34
von hijacker
g u i d o

hüetli-club mit gutem unterhaltungswert!!! :lol: :lol: :lol:

Verfasst: 22. Okt 2007, 09:38
von hässig-AL
+++++ sieg

+++ kutte, dass er immer zucker und rührstäbli für den kaffi dabei hatte

+ G U I D O



---- leistung der mannschaft , egal hauptsache weiter

Verfasst: 22. Okt 2007, 09:47
von Frizzel
Hey Hey Hey... Mer send Lozärn! *sing*

Unglaublich, dass man aus jedem Song ein Sforza-Raus-Lied machen kann :lol: