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Verfasst: 23. Jul 2009, 08:33
von hra
genau gleich beschissen war leistung schon gegen bellinzona.
ferreira wirklich ein paar gute aktionen, jedoch wie immer der abschluss unterste schublade.
mit hakan ändert sich alles.

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:35
von Gunner
hra hat geschrieben:mit hakan ändert sich alles.
8)

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:37
von torpedo
Gunner hat geschrieben:
hra hat geschrieben:mit hakan ändert sich alles.
8)
das fragte ich mich gestern auch,und ich kann nur hoffen wen yakin oder chiumento wieder spielen kann,das sich im mittelfeld sehr viel ändern wird...!man kann nur hoffen :!:

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:37
von boeme
Der spielfreudigere FC Sion zeigte der FCL Innenverteidigung deutlich die Limiten auf und einzig dem überzeugenden Dave Zibung ist es zu verdanken, dass die Leuchten im Sittener Tourbillon nur mit drei Toren abgefertigt wurden. Beim FCL fehlte es an vielem und noch mehr Kreativität. Die Gäste variierten das Tempo nach Belieben, liessen den Ball geschickt durch die eigenen Reihen zirkulieren und hatten über die ganzen 90 Minuten mehr Spielanteile. Neuzuzug und Ex-Schalke Star Emilie Mpenza schoss bei seinem Debüt in nur sieben Minuten nach seiner Einwechslung das 2:0 und hatte davor bereits drei (!) ausgezeichnete Möglichkeiten auf dem Fuss. Jetzt ist Rolf Fringer gefordert – die gezeigte Leistung verlangt geradezu nach mindestens Veränderungen im Team für den GC Match.


Überragender Zibung hielt den FCL im Spiel


Im eigentlichen Sinne verloren die Gäste aus der Innerschweiz die sehr einseitige Auseinandersetzung zwischen der 30. und 40 Minute – wohlgemerkt bei torlosem Zwischenstand. Dass es zu diesem Zeitpunkt in der FCL Innenverteidigung bereits lichterloh brannte, sahen nahezu alle der über 11`000 Zuschauer und auch die, welche Sions erstes Heimspiel von den umliegenden Bergen mit einem Feldstecher beobachteten. Doch ein Wechsel blieb unverständlicherweise aus und die Luzerner bettelten in der Folge beim Gegner förmlich um das erste Gegentor, das dann auch im denkbar ungünstigsten Moment fiel – nämlich kurz vor dem Pausentee. Dass es überhaupt noch keine Tore gab, ist dem sich nun wieder in bestechender Form befindenden Schlussmann Zibung zu verdanken, der mehrere Male mirakulös parieren musste und dies in beeindruckender Manier tat. Goalie Trainer und Sion-Legende Stephan Lehmann scheint ganze Arbeit zu leisten, die Luzerner Nummer eins ist wieder der absolute Herrscher seines Strafraumes. Die Luzerner Offensive dagegen fand nur sporadisch statt. Das Mittelfeld verstand es nicht, das Spiel zu lancieren und die beiden Angreifer verhungerten sprichwörtlich vor dem Strafraum der Gastgeber. So wähnten sich die Leuchten bereits in der Pause, als die beiden Innenverteidiger eine lang gezogene Flanke unterschätzten und der einzige (!) Walliser Stürmer Dabo jubeln durfte. Der Vorsprung war mehr als verdient und das Resultat spiegelte nun den Spielverlauf wenigstens im Ansatz aus der Sicht der Einheimischen.

Mpenza benötigte gerade mal sieben Minuten, aber immerhin vier Chancen für sein Tor

Wenigstens kamen die Luzerner nach dem Seitenwechsel auch zu Gelegenheiten, wenn auch nicht vielen. Die grösste davon hatte Nelson Ferreira – der viele Löcher stopfte – auf dem Fuss (51.). Sein Schuss fand aber im neuen und ebenfalls souveränen Sion Keeper Vanins seinen Meister. Der anschliessende, auf Schienbeinhöhe getretene Corner verlief jedoch wie alle anderen monoton und ohne Ansatz von Gefahr. Auf der gegenüber liegenden Seite orchestrierte der magistral auftretende Obradovic seine Farben nach vorne. Als Trainer Tholot den Spielmacher nach 63 Minuten auswechselte, hofften die zahlreich angereisten FCL Anhänger auf das doch noch Unmögliche in Form eines Punktes. Nur war das pure Fantasie und Wunschdenken, denn Stellvertreter Dominguez reihte sich nahtlos ein ins Kollektiv der Walliser und setzte die von Obradovic ausgehenden Impulse weiter. Was nun folgte, war der grosse Auftritt des bulligen Sion Neuzug mit belgischem Pass. Begeistert empfangen (73.), machte sich Emilie Mpenza an seine Arbeit und tat das, wofür er bezahlt wird im Tourbillon. Dreimal innert nur fünf Minuten scheiterte die Nummer 25 entweder an Dave Zibung oder dem eigenen Unvermögen, bevor der Stürmerstar sich doch noch als Torschütze feiern lassen konnte (80. 2:0). Wieder zeigte sich deutlich, dass das simple Rezept zum Erfolg gegen den FCL schlicht und einfach Tempo heisst und am besten durch die Mitte angewandt wird. Zu ausgeglichen präsentiert sich die Meisterschaft in diesem Jahr, um dieses strukturelle Problem nicht umgehend in den Griff zu bekommen.


Am Sonntag gastiert GC im Gersag

Rolf Finger attestierte seiner Mannschaft nach dem Spiel, „vieles richtig gemacht zu haben“ und sprach von einem ausgeglichenen Spiel. Ausgeglichen war jedoch einzig, dass beide Teams mit je elf Spielern antraten und wieviel richtig gemacht wurde, verdeutlicht das Resultat. Bleibt zu hoffen, dass die Wortwahl intern eine andere ist und die gemachten Fehler angesprochen und korrigiert werden. Wenigstens macht sich ein kleiner Silberstreifen am Horizont breit, was die beiden Kreativelemente Yakin und Chiumiento betrifft. Beide dürften nach überstandenen Verletzungen am Sonntag zur Verfügung stehen. Wie wichtig und wie nötig die beiden sind, zeigte sich im Rhônetal. Burim Kukeli und Elsad Zverotic füllten diese Rolle nämlich nur im Ansatz aus. Mit der letzten Aktion der Partie erzielte Cristian Ianu noch per Penalty den Luzerne Ehrentreffer.



Telegramm

Stade de Tourbillon / 11`200 Zuschauer

Schiedsrichter

Busacca (A1 Navarro / A2 Hidber) – 4. Offizieller Devouge

FC Luzern

Zibung; Lustenberger, Schwegler, Seoane (C), Lukmon; Ferreira (86. Etter), Kukeli, Renggli (87. Pacar), Zverotic (74. Lambert); Ianu, Paiva

Absenzen: Yakin, Imholz, Tchouga, Chiumiento (alle verletzt), Wiss, Büchli, Fellmann, Imbach und Kaufmann (alle abwesend)

FC Sion

Vanins, Paito, Alioui (40. Chihab), Sarni, Vanczak; Mitreski, Serey Die; Yoda, Obradovic (C bis 63.) (63. Dominguez), Crettenand (C ab 63.); Dabo (73. Mpenza)

Absenzen: Saborio (abwesend) und Guilherme (verletzt)

Tore

45. 1:0 Dabo, 80. 2:0 Mpenza (Crettenand), 83. 3:0 Sarni (Dominguez), 94. Ianu (P)

Verwarnungen

29. Vanczak (Foul), 45. Kukeli (Foul), 53. Crettenand (Reklamieren)


Bemerkungen

40. Alioui verletzt ausgeschieden; 2. Saisontor von Ianu


Die Fakten im Überblick

Statistik FC Sion – FC Luzern


Ballbesitz (%)
51/49 (50/50 – 52/48)

Torschüsse
7/5 (2/2 – 5/3)

Schüsse daneben
11/2 (6/0 – 5/2)

Eckbälle
5/7 (1/4 – 4/3)

Offside
1/3 (0/2 – 1/1)

Fouls
10/15 (4/11 – 6/4)

Taktik
4-2-3-1 / 4-4-2



Kurzanalyse



Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und vorallem in der Sparte Schussabgaben besteht doch ein massiver Unterschied. Kaum drückte Sion aufs Gaspedal, waren einige FCL Akteure überfordert, ab dem an den Tag gelegten Tempo. Augenfällig auch, dass Sions einziger Stürmer praktisch die komplette hintere Reihe auf Trab hielt. Der Sieg der Walliser ist hoch verdient, die Gäste hätten die Partie zu keinem Zeitpunkt wenden können.



Einzelbewertung


David Zibung

Trotz der erhaltenen Gegentore, bei denen er absolut nichts machen konnte, der mit Abstand beste Luzerner.



Claudio Lustenberger

Hatte seine linke Seite im Griff und war nur schwer zu umspielen.



Roland Schwegler

Zog einen rabenschwarzen Tag ein im Tourbillon.



Gerardo Seoane

Spielte und kämpfte eigentlich nicht schlecht, sah aber bei zwei Gegentoren nicht gerade glücklich aus. Braucht aber als Sekundanten eine Art „schnelle Eingriffstruppe“.



Lukmon

Solide Partie auf der rechten Abwehrseite mit Aktionen im gegnerischen Strafraum.



Nelson Ferreira

Bester Luzerner Feldspieler mit ungeheurem Laufpensum.



Burim Kukeli

Mehr der fleissige Arbeiter, als der kreative Künstler, den es eigentlich benötigte wegen den Ausfällen von Chiumiento und Yakin.



Michel Renggli

Befindet sich in ansprechender Form und hatte Pech mit seinen Distanzschüssen.



Elsad Zverotic

Der Kämpfer muss in seinen Aktionen mehr Konstanz erlangen – sonst wie gewohnt einsatzfreudig.



Cristian Ianu

Kam mangels Zuspielen nur sehr selten zur Geltung.



João Paiva

Auch er verhungerte in der Offensive wegen zuwenigen Bälle in die Spitze.



Janko Pacar / Lior Etter / Christophe Lambert

Nicht bewertbare Kurzeinsätze



Der direkte Vergleich zwischen Roland Schwegler und Jamal Alioui



Ballkontakte 36 / 16

Pässe 28 / 13 (davon angekommen 22 / 11)

Zweikämpfe 13 / 5 (davon gewonnen 4 / 3)

Fouls begangen 2 / 0 (gefoult worden 0 / 1)

Kopfbälle 3 / 3

Torschuss 0 / 0

Tore 0 / 0

Torvorlagen 0 / 0

Spielzeit in Min. 90 / 40



Editorial

Daniel Frank (Text & Grafik) / Roland Spychiger (Statistik)

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:37
von Partyanimal
Können immer noch aus eigener Kraft Meister werden. Problem also wo?

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:39
von Brückler
mysterius hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben: rolf? machte meines erachtens bisher ne gute arbeit
Ist jetzt nicht dein Ernst oder? Gestern schon wieder ein Spiel völlig vercoacht und danach heulen, dass halt Sion so tolle Einwechslungen machen kann und Luzern nicht! So ein scheiss...

Die Innenverteidigung stand schlecht (von wegen gutes Stellungsspiel von Seoane), war zu langsam und gewann kaum ein Kopfballduell. Dabei liess man die Beiden besseren Verteidiger 90 minuten auf der Bank. Tolles coaching!

Wenn man 1:0 hinten liegt und die Mannschaft schon 60 Minuten keine kreativen Ansätze zeigt, muss man halt wechseln. Denkanstösse könnten sein Seoane wieder vor die Abwehr zu nehmen und Kuckeli für Zverotiv auf den Flügel, oder Etter früher zu bringen, der hat die Bälle in die Tiefe nämlich nicht schlecht drauf.

Und schliesslich, wer in herrgottsnamen brachte Fringer auf die Idee mit einem Pressing bis an die Strafraumgrenze des Gegners zu spielen? Dadurch wurden Räume geschaffen für die schnellen Offensivspieler der Sittener und der Raum für unsere Stürmer wurde genommen?!? Die Strategie mit den langen Bällen auf unsere Stürmer könnte nämlich aufgehen, wenn diese nicht erst im Strafraum an den Ball kommen können, sondern bereits in der Bitte der Gegnerischen Hälft, aber dazu muss das Ganze Spielgeschehen in die eigene Spielhälfte gezogen werden. Wenn Kontern dann richtig!

Fazit: Niederlage verdient aber mit besserem Coaching in meinen Augen durchaus zu verhindern.
da versteht einer was vom schuttä.

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:42
von Lumag
seaone gehört vor die abwehre als scheibenwischer. ist ein guter aber leider zu langsam. darum hatt er letzte saison gelbe karten gesammelt wie andere äpfel unter dem baum im herbst. gestern sah man es deutlich beim gegentor er ging auf den man und nicht auf den ball im letzten moment zog er sich zurück sonst wieder gelb und ein penalty! jeder andere abwehrspieler wäre auf den ball gegangen.
auf ein nächstens und hoffentlich sind bis dann unsere filigran techniker gesund!

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:45
von Insider
schwegler und seoane ZUSAMMEN in der innenverteidigung ne katastrophe. hat man eigentlich schon in bellenz gesehen, nur hat man dort mit glück weitere gegentreffer verhindern können.

veskovac neben seoane in die IV und dann kommt das gut. wenn diarra mal fit (noch angeschlagen?), dies allenfalls als option und seoane eine position weiter vorne einsetzen. seoane ist langsam, das ist fakt. aber er kann eben auch die bälle schlagen, die sonst keiner der verteidiger zustande bringt. nicht das planlose hintenraus, welches lukmon, lustenberger und schwegler gestern so wunderbar zelebrierten. sondern brauchbare bälle. kommen dazu noch chiumiento &/o yakin zurück, darf man auch aus dem mittelfeld bisschen kreativität erwarten und paiva und ianu dürften besser zur geltung kommen.

einzig genügender spieler gestern wohl zibung und evtl. (ja, ist so) ferreira. der rest war schrott.

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:47
von Frizzel
Was will man bitteschön mit hohen Bällen in den 16er erreichen bei unseren beiden Mini-Stürmern?

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:47
von DonGusev
in luzern wird definitv zu hoch gestapelt momentan.
nicht nur in der Mannschaft (Interviews) auch im Umfeld (Spielberichte).

Leistung gestern und auch in Bellenz war nicht Super League tauglich. Da sind uns momentan Teams wie SG, Xamax, Bellinzona, Aarau oder GC ebenbürtig, wenn nicht überlegen. Und man darf nicht vergessen, Vaduz ist nicht mehr in der Super League = kein 100%-iger Direktabsteiger=)

Fussball ist eben nicht nur Kampf, Leidenschaft und Teamgeist. Fussball ist mehr.. und da sehe ich momentan rein gar nichts, was Spielaufbau, Angriffsauslösungen etc. betrifft.

Nur weite Bälle von Seoane und Schwegler in die Spitze.. kein Wunder rennt man ständig dem Ball hinterher.. und wer am Schluss am meisten rennen mag (Ferreira) ist dann immer einer der "Besten".. kanns ja nicht sein...

habe fertig..

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:50
von Master
Partyanimal hat geschrieben:Können immer noch aus eigener Kraft Meister werden. Problem also wo?
dazu schreibt mysterius wirklich nicht schlecht

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:50
von hässig-AL
mysterius hat geschrieben:
Alpenloewe hat geschrieben: rolf? machte meines erachtens bisher ne gute arbeit
Ist jetzt nicht dein Ernst oder? Gestern schon wieder ein Spiel völlig vercoacht und danach heulen, dass halt Sion so tolle Einwechslungen machen kann und Luzern nicht! So ein scheiss...

Die Innenverteidigung stand schlecht (von wegen gutes Stellungsspiel von Seoane), war zu langsam und gewann kaum ein Kopfballduell. Dabei liess man die Beiden besseren Verteidiger 90 minuten auf der Bank. Tolles coaching!

Wenn man 1:0 hinten liegt und die Mannschaft schon 60 Minuten keine kreativen Ansätze zeigt, muss man halt wechseln. Denkanstösse könnten sein Seoane wieder vor die Abwehr zu nehmen und Kuckeli für Zverotiv auf den Flügel, oder Etter früher zu bringen, der hat die Bälle in die Tiefe nämlich nicht schlecht drauf.

Und schliesslich, wer in herrgottsnamen brachte Fringer auf die Idee mit einem Pressing bis an die Strafraumgrenze des Gegners zu spielen? Dadurch wurden Räume geschaffen für die schnellen Offensivspieler der Sittener und der Raum für unsere Stürmer wurde genommen?!? Die Strategie mit den langen Bällen auf unsere Stürmer könnte nämlich aufgehen, wenn diese nicht erst im Strafraum an den Ball kommen können, sondern bereits in der Bitte der Gegnerischen Hälft, aber dazu muss das Ganze Spielgeschehen in die eigene Spielhälfte gezogen werden. Wenn Kontern dann richtig!

Fazit: Niederlage verdient aber mit besserem Coaching in meinen Augen durchaus zu verhindern.
ich meinte ja nicht das gestrige spiel, und da hast du recht, was du geschrieben hast, sondern die zeit, seit er die mannschaft übernommen hat.
gute arbeit mit: eine tote mannschaft im november vor dem abstieg gerettet

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:51
von puur
Bani hat geschrieben:Übrigens, wo waren all die Luzerner?
die warten auf die nächste fr. 15.- asi-fahrt... weil nur dann können sie sich unanständig benehmen, sonst machts doch gar keinen spass. :roll:
Die vielgescholtenen Zibung und Ferreira wohl die einzigen, welche sich für den mitgereisten Luzerner den Arsch aufgerissen haben.
also mehr als einer war schon da ;-)

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:52
von mysterius
Insider hat geschrieben: seoane ist langsam, das ist fakt. aber er kann eben auch die bälle schlagen, die sonst keiner der verteidiger zustande bringt.
Du sprichst von dem Seoane der damals zum FCL transferiert wurde und nicht von dem der heute auf dem Platz steht. Dessen lange Bälle finden nämlich kaum je ihr Ziel.

Verfasst: 23. Jul 2009, 08:58
von Pendergast
DonGusev hat geschrieben:Und man darf nicht vergessen, Vaduz ist nicht mehr in der Super League = kein 100%-iger Direktabsteiger=)
hats meines wissen auch letzte Saison nicht gegeben, vielleicht errinerst dich.
Lg.

Verfasst: 23. Jul 2009, 09:00
von Barry Bonds
mysterius hat geschrieben:...........
Du sprichst von dem Seoane der damals zum FCL transferiert wurde und nicht von dem der heute auf dem Platz steht. Dessen lange Bälle finden nämlich kaum je ihr Ziel.
Wenn's nur die langen Bälle wären......... :!:

Problem ist, wenn du 2 IV hast wo weder schnell, flink und/oder wendig sind, wird schon extrem schwierig gegen solche Teams wie diese "AFRIKA-AUSWAHL". Darum Veskovac rein :!:

Verfasst: 23. Jul 2009, 09:07
von BLUE_MAGIC_1984
Ferreira bester auf dem Feld :?: :?:

Nur weil er sich die Füsse Wund springt heisst es noch lange nicht, dass er Fussball spielen kann. Vielleicht stimmte sein Einsatz gestern (will ich ihm gar nicht ankreiden) aber kein einziger Ball kam vor die Füsse unserer Stürmer. Einfach hohe Bogenflanken das hatten wir schon so oft letztes Jahr. Die guten Resultate kamen als wir entdeckten dass Gajic flanken schlagen und stehende Bälle verwerten kann. Darum habe ich in meinem Eintrag die Hoffnung geäussert dass Hakan und Chiumiento bald ins Spielgeschehen eingreiffen können.

Verfasst: 23. Jul 2009, 09:08
von Erredit
Barry Bonds hat geschrieben:Problem ist, wenn du 2 IV hast wo weder schnell, flink und/oder wendig sind, wird schon extrem schwierig gegen solche Teams wie diese "AFRIKA-AUSWAHL". Darum Veskovac rein :!:
WORD! Afrikaner sind eben top im Laufen. Von denen kann sogar Nello noch etwas lernen!

Verfasst: 23. Jul 2009, 09:20
von manuel
Insider hat geschrieben:seoane ist langsam, das ist fakt. aber er kann eben auch die bälle schlagen, die sonst keiner der verteidiger zustande bringt. nicht das planlose hintenraus, welches lukmon, lustenberger und schwegler gestern so wunderbar zelebrierten. sondern brauchbare bälle.
Da redest du etwas schoen, was nicht ist. Die langen Baelle von Seoane finden den Weg meist zum Gegner oder ins Seitenaus. Bei Seoane sieht es vielleicht nicht ganz so planlos aus, doch ankommen tun diese Paesse in 80% der Faelle nicht. So spielt er also den ersten Pass zu Renggli oder Kukeli (letzte Saison Gajic). Diese bemuehen sich dann um einen geordneten Spielaufbau, was bislang nur selten gelang. Der Spielaufbau ist wirklich kein Grund, Seoane weiterhin sein Unwesen treiben zu lassen.

Verfasst: 23. Jul 2009, 09:24
von pommespanzer
Alpenloewe hat geschrieben:
pommespanzer hat geschrieben:danke rolf
rolf? machte meines erachtens bisher ne gute arbeit
wenn er seine hausaufgaben als trainer gemacht hätte, wäre diese niederlage zu verhindern gewesen. hauptsache heute wieder gross am jammern bei radio pilatus. das geht mir sowas von auf dem sack! zum x-ten ein spiel vercoacht!
ist so ein trainer super-league tauglich?
warum wechselt er erst beim stand von 3:0 (4min vor Schluss) einen weiteren stürmer ein?
warum spielt einer der "noch" nicht in form ist, obwohl auf leute auf der bank sitzen die parat sind?
warum spielt einer der wenigen spieler, die bälle verteilen können in der IV?
fragen über fragen die nur der geliebte rolf beantworten kann. vielleicht hatte ja die nlz mit der gestrigen schlagzeile schon eine vorausahnung: "Rolf Fringer, naht Ihr Ende als FCL-Coach?"
Alpenloewe hat geschrieben:
pommespanzer hat geschrieben: danke wauti
wauti? stand er gestern auf dem platz oder an der linie? achja, dass hakan UND chiumiento nicht spielten, könnte wautis schuld sein.....
finde es toll von unserem superpräsi, dass er einem solchen trainer einen zwei-jahresvertrag anbietet. würde zuerst mal die nächsten fünf spiele abwarten und dann die lage analysieren!
Alpenloewe hat geschrieben:
pommespanzer hat geschrieben: danke seoane
seoane? war schlecht, ja
seoane spielt so, wie er es im interview vor dem spiel gegen bellenz gesagt hat. er sei noch nicht auf dem level und so. captiano hin oder her. er muss derjenige sein, der sich am meisten zerreissen muss für unsere farben!! weiter ist es halt auch so, dass er auf der falschen position spielt. er ist der typische 6er im mittelfeld.
Alpenloewe hat geschrieben:
pommespanzer hat geschrieben: danke zibung
zibung? machte ein gutes spiel
dank zibung gestern keine grössere packung kassiert, obwohl erstes tor meiner meinung haltbar gewesen ist. werde zwar nie mehr ein fan von ihm sein, aber gestern hat er wieder einmal gezeigt, zu was er fähig ist. DANKE DAVE!