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Verfasst: 3. Mai 2011, 20:21
von kaliber
tuce hat geschrieben:Wäre noch lustig Reaktionen zu sehen, wenn uns Yakin am Samstag mit 4 Toren zum Sieg schiessen würde.
das erwarte ich auch von ihm. kann ja jetzt ohne sorgen aufspielen...
Verfasst: 3. Mai 2011, 20:27
von Frizzel
Entlassung von Hakan hätte einen grossen Vorteil gehabt: #10 wäre endlich frei geworden für Kukeli!
Verfasst: 4. Mai 2011, 08:56
von onetrickpony
Sparwasser hat geschrieben: räumt am Ende sogar vier Markierungs-Hütchen zusammen!
Rio Torres, Winterthur
» Tja, der Hakan hat schön immer etwas spät bemerkt, dass man MIT Hütchen auf der sicheren Seite 'steht'...

Verfasst: 4. Mai 2011, 09:19
von NOISER
gehe nachwievor davon aus, dass der grossteil des teams gegen fringer war. dass der kapitän dann bei wauti interveniert, ist doch nichts als normal.
wurde vom fcl diesbezüglich eigentlich zwischenzeitlich mal etwas kommuniziert?
Verfasst: 4. Mai 2011, 09:21
von Wiesel
vielleicht haben auch Spieler interveniert dass ihr Captain etwas gar viele Freiheiten bekam notabene von R.F.
Verfasst: 4. Mai 2011, 14:00
von nick cave
verdammter stinkstiefel, soll erst mal wieder leistung bringen!!!bin schwer enttäuscht von hakan.
Verfasst: 4. Mai 2011, 15:05
von BLUE_MAGIC_1984
Das ganze Theater hätte nicht sein müssen aber trotzdem ist es passiert. Die Art und Weise wie man sich Fringer entledigt hat ist amateurhaft, das habe ich schon geschrieben. Etwas mehr Respekt wäre angebracht gewesen.
Jedoch geht mir das ganze rumgeheule und *dä bösi hakan und dä liebi im karierte hömli vater köbi fringer* effekt langsam aber sicher gewaltig auf den SACK
Vor diesem Schlamassel waren sehr viele (ich auch) der Meinung das Murat ein guter Trainer für Luzern wäre. Zudem wären wir nie und nimmer Wintermeister geworden ohne einen gewissen Hakan welcher auch mit 34 hoch oben in der Torschützenliste steht ganz zu schweigen von den Assists !
Der FCL braucht in dieser schwierigen Phase unterstützung und die sollten wir der Mannschaft auch geben. Abgerechnet wird bekanntlich am Schluss.
Verfasst: 4. Mai 2011, 18:16
von Wiesel
wer andere beim Direktor anschwaerzt ist immer ein Stinkstiefel ob in einer Fussballmannschaft oder in einem Arbeitsverhaeltnis.........
Verfasst: 4. Mai 2011, 19:35
von lozärn_rockt
jeden frühling einen stinkstiefel, kennen wir doch
letztes jahr der gerry - heuer hatsch - stehen schon wetten für nächstes jahr?
Verfasst: 4. Mai 2011, 19:46
von Iggy Pop
lozärn_rockt hat geschrieben:jeden frühling einen stinkstiefel, kennen wir doch
letztes jahr der gerry - heuer hatsch - stehen schon wetten für nächstes jahr?
* P U L J I C *
*entweder lönd ihr alli mini drü brüedere au lo spele oder ech schlo alli zäme*
Verfasst: 4. Mai 2011, 20:12
von BUL-WISU
Wiesel hat geschrieben:wer andere beim Direktor anschwaerzt ist immer ein Stinkstiefel ob in einer Fussballmannschaft oder in einem Arbeitsverhaeltnis.........
O-Ton Legia:
Es gibt keine Arbeits-KOLLEGEN.
Verfasst: 5. Mai 2011, 11:45
von Delling
Verfasst: 5. Mai 2011, 11:51
von TurbojugendFCL
GOTT
Verfasst: 5. Mai 2011, 12:00
von Geronimo
TurbojugendFCL hat geschrieben:GOTT
Verfasst: 5. Mai 2011, 12:12
von Incubator
Auch diese Aussagen Yakins zeigen, dass wohl alles ein bisschen komplexer ist, als die Fringer-Opfer-Empörungs-Fraktion denkt.
Argyle hat geschrieben:Wie gesagt, genauso wenig wie die meisten, weiss ich was sich hinter den Kulissen abspielte. Dass aber Fringer in dieser Angelegenheit das alleinige Opfer einer Intrige sein sollte, halte ich für sehr unrealistisch. Vielmehr ist er wohl auch Leidtragender seiner eigenen Kommunikationspolitik, sowohl nach Aussen, als auch, und das ist das eigentlich verheerende, nach Innen.
Verfasst: 5. Mai 2011, 12:27
von Partyanimal
TurbojugendFCL hat geschrieben:GOTT
Verfasst: 5. Mai 2011, 12:32
von sprayvenhoe
Argyle hat geschrieben:Auch diese Aussagen Yakins zeigen, dass wohl alles ein bisschen komplexer ist, als die Fringer-Opfer-Empörungs-Fraktion denkt.
Ächt jetzt???
Verfasst: 5. Mai 2011, 14:44
von nick cave
Hakan Yakin sieht sich nicht als Königsmörder von Rolf Fringer. Das untermauert er jetzt auch rechtlich.
Für die Fans ist klar: Neben Walter Stierli war vor allem Hakan Yakin der Hauptgrund, warum Rolf Fringer anfangs Woche beim FC Luzern entlassen wurde. So kreiert zumindest der «Blick» das Bild über die Hetzjagd in Luzern, indem die Boulevardzeitung mittlerweile bereits in einer über zehnteiligen Serie über das Theater in Luzern berichtet.
So soll Yakin gemäss Aussagen von Kubilay Türkyilmaz auch versucht haben, Fringer aktiv aus der Mannschaft zu mobben, wodurch er letzten Endes zum Königsmörder mutierte.
Wer lügt?
Diese Anschuldigungen will Hakan Yakin nicht länger auf sich sitzen lassen, weshalb er nun rechtlich gegen den «Blick» vorgeht. «Das ist absoluter Quatsch und eine Erfindung der Boulevardpresse, die eine Hetzjagd auf meine Person lanciert hat», so Yakin. «Das sind alles böse Unterstellungen», fährt der Regisseur gegenüber «Tages-Anzeiger» fort.
«Ich habe Türkyilmaz in den letzten zwei Jahren nie an einem Training des FC Luzern gesehen. Kubi hat keine Ahnung, was bei uns im Verein geht, er kennt das Innenleben überhaupt nicht», sagt Yakin
Eine Anspielung zum Schluss
Gemäss Yakins Aussagen soll sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein und er habe Fringer unterstützt, wo er nur konnte. So habe er bei seinen Teamkollegen auch immer wieder den Puls gefühlt und die ganze Sache dann mit dem Trainer ausgewertet.
Über Fringers Entlassung will die Nummer 10 nicht weiter diskutieren. «Es steht mir nicht zu, die Entlassung Fringers zu kommentieren.» Einen Seitenhieb kann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Stellvertretend für viele FCL-Fans frage ich mich aber: Weshalb hat Fringer innerhalb von einem Jahr zwei Captains, welche er als seine Bezugspersonen bestimmt hat, mit denselben fadenscheinigen Begründungen wieder abgesetzt?», sagt Yakin. Die Antwort liefert er sich daraufhin gleich selbst: «Wahrscheinlich weil er lieber an Yakin, dem Bösewicht der Nation, als an Gerardo Seonae gescheitert ist.»
(mar) Quelle Bluewin webside
Verfasst: 5. Mai 2011, 14:48
von Camel
quellen amigs noch cool.
Verfasst: 5. Mai 2011, 14:54
von the_wolf
nick cave hat geschrieben:Hakan Yakin sieht sich nicht als Königsmörder von Rolf Fringer. Das untermauert er jetzt auch rechtlich.
Für die Fans ist klar: Neben Walter Stierli war vor allem Hakan Yakin der Hauptgrund, warum Rolf Fringer anfangs Woche beim FC Luzern entlassen wurde. So kreiert zumindest der «Blick» das Bild über die Hetzjagd in Luzern, indem die Boulevardzeitung mittlerweile bereits in einer über zehnteiligen Serie über das Theater in Luzern berichtet.
So soll Yakin gemäss Aussagen von Kubilay Türkyilmaz auch versucht haben, Fringer aktiv aus der Mannschaft zu mobben, wodurch er letzten Endes zum Königsmörder mutierte.
Wer lügt?
Diese Anschuldigungen will Hakan Yakin nicht länger auf sich sitzen lassen, weshalb er nun rechtlich gegen den «Blick» vorgeht. «Das ist absoluter Quatsch und eine Erfindung der Boulevardpresse, die eine Hetzjagd auf meine Person lanciert hat», so Yakin. «Das sind alles böse Unterstellungen», fährt der Regisseur gegenüber «Tages-Anzeiger» fort.
«Ich habe Türkyilmaz in den letzten zwei Jahren nie an einem Training des FC Luzern gesehen. Kubi hat keine Ahnung, was bei uns im Verein geht, er kennt das Innenleben überhaupt nicht», sagt Yakin
Eine Anspielung zum Schluss
Gemäss Yakins Aussagen soll sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein und er habe Fringer unterstützt, wo er nur konnte. So habe er bei seinen Teamkollegen auch immer wieder den Puls gefühlt und die ganze Sache dann mit dem Trainer ausgewertet.
Über Fringers Entlassung will die Nummer 10 nicht weiter diskutieren. «Es steht mir nicht zu, die Entlassung Fringers zu kommentieren.» Einen Seitenhieb kann er sich dann aber doch nicht verkneifen: «Stellvertretend für viele FCL-Fans frage ich mich aber: Weshalb hat Fringer innerhalb von einem Jahr zwei Captains, welche er als seine Bezugspersonen bestimmt hat, mit denselben fadenscheinigen Begründungen wieder abgesetzt?», sagt Yakin. Die Antwort liefert er sich daraufhin gleich selbst: «Wahrscheinlich weil er lieber an Yakin, dem Bösewicht der Nation, als an Gerardo Seonae gescheitert ist.»(mar) Quelle Bluewin webside
nur weil deppenblatt blick ihn nicht mag, ist er nicht der bösewicht der nation...lg