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Verfasst: 13. Dez 2007, 18:46
von Gunner
Ofen hat geschrieben:Was ist denn das für ein Bild???? Wohl kaum Römer oder United....
Word!! Polizist hinten an der Wand gut am rumgrinsen!!
Verfasst: 13. Dez 2007, 18:49
von kutte
Tassenwirt hat geschrieben:Ofen hat geschrieben:Was ist denn das für ein Bild???? Wohl kaum Römer oder United....
glaub vom zebelemärit
gg littau glaubs
(höi pa)
Verfasst: 13. Dez 2007, 19:26
von Stumpen-Rudi
Gunner hat geschrieben:Polizist hinten an der Wand gut am rumgrinsen!!
... und nebendran äussert 'ne dame ihre langweiligkeit mit einem gähnen!
Verfasst: 13. Dez 2007, 20:03
von Wessun
Verfasst: 14. Dez 2007, 00:07
von Chris Climax
Cop-Pöbel soll sich mal ohne Waffen stellen ! Feiges Pack !

Verfasst: 15. Dez 2007, 20:11
von Ragazzo
Weiss nicht ob es schon jemand hier reingeschrieben hat.
Aus dem Tagesanzeiger vom 14. Dezember 2007, 21:19 – Von Dario Venutti - Als Unschuldiger in der Hooligandatenbank
Ein St. Galler Fussballfan trägt den Stempel Hooligan, obwohl ihm nichts nachgewiesen werden konnte. Sein Fall zeigt, wie das sogenannte Hooligangesetz Grundrechte mit Füssen tritt.
Laut der St. Galler Stadtpolizei soll A. vor dem Spiel FC St. Gallen - FC Luzern im März dieses Jahres an einer Aktion beteiligt gewesen sein, bei der rund 40 vermummte St. Galler Fans Anhänger des FC Luzern mit Wurfgegenständen und Bierflaschen angegriffen hatten. A. erhielt daraufhin ein Rayonverbot rund ums Stadion Espenmoos, eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch und einen Eintrag in die Hooligandatenbank Hoogan aufgebrummt.
Der Untersuchungsrichter sah die Sache im September jedoch anders: Er trat nicht auf die Anzeige ein, weil A. kein strafbares Verhalten angelastet werden konnte. Selbst die Polizei sei sich nicht sicher gewesen, ob er tatsächlich an der Auseinandersetzung zwischen den beiden Fangruppierungen teilgenommen habe. Die Daten von A. sollten deshalb gelöscht werden.
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Damit war A. faktisch freigesprochen worden. Doch das nützt ihm nichts: Die Stadtpolizei St. Gallen will das Rayonverbot nicht aufheben, weil A. die Rekursfrist ungenutzt habe verstreichen lassen. Er war aber davon ausgegangen, dass ein Freispruch automatisch eine Aufhebung des Rayonverbots bewirken würde – ein Irrtum, wie sich jetzt herausgestellt hat. Überdies stellt sich Benjamin Lütolf, Sprecher der St. Galler Stadtpolizei, auf den Standpunkt, dass die Polizei keine Strafanzeige erstattet hätte, wäre A. nicht an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen. Damit ignoriert Lütolf schlichtweg den Entscheid des Untersuchungsrichters.
Unschuldsvermutung ausser Kraft
Doch damit nicht genug: Obwohl der Untersuchungsrichter A. für unschuldig erklärt hat, gilt er jetzt als Hooligan, und seine Daten sind in der Hoogan-Datenbank eingetragen. Laut Verordnung des sogenannten Hooligangesetzes (BWIS II) genügt nämlich bereits eine Anzeige der Polizei als Nachweis für gewalttätiges Verhalten, unabhängig davon, ob die Anzeige stichhaltig ist oder nicht. Mit andern Worten: Im Zusammenhang mit Sportereignissen, insbesondere bei Fussballspielen, ist das Prinzip der Unschuldsvermutung ausser Kraft gesetzt.
Grundrechte verletzt
Gemäss Guido Balmer, Sprecher des Bundesamtes für Polizei, wurde dieser Passus in die Verordnung aufgenommen, um «Gewalttäter zu deanonymisieren.» Die Polizei müsse schnell reagieren können, weil ordentliche Verfahren in der Regel Wochen und Monate dauerten.
Kritiker des sogenannten Hooligangesetzes hatten bereits früher moniert, dass Teile des BWIS II die Grundrechte verletzen würden. Der Fall des St. Galler Fans A. ist der erste, in dem das offensichtlich wird. Die Anwältin Manuela Schiller, Rechtsvertreterin von A., will den Fall deshalb weiter ziehen und die Verordnung zum Hooligangesetz auf ihre Verfassungsmässigkeit überprüfen lassen.
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Ein Aufruf zur «Hexenjagd»?
Die private Sicherheitsfirma Security Project stellte die Stadionverbotsliste des Schweizerischen Eishockeyverbandes während einer unbekannten Zeit ins Internet. Die Liste mit rund 200 Namen enthält Namen, Adressen, Geburtsdaten und die Gründe des Stadionverbots. Wie die Firma in Besitz der Liste gekommen ist und mit welchem Zweck sie diese veröffentlicht hat, ist unklar.
Security Project ist weder im Telefonbuch eingetragen, noch ist ihre Homepage derzeit aktiv. Es gilt zu vermuten, dass die Firma ihre Internetseite deaktivierte, nachdem Fans beim eidgenössischen Datenschutzbeauftragten interveniert hatten. Christoph Vögeli, der Sicherheitschef der Eishockeyliga, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Hanspeter Thür, der eidgenössische Datenschutzbeauftragte, bezeichnet den Vorfall als «bemerkenswert». Er sehe «auf Anhieb keinen Rechtfertigungsgrund», solch sensible Daten zu veröffentlichen. (dv.)
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Verfasst: 19. Dez 2007, 13:25
von Stecki
Randalierer von Davos-ZSC gefasst
Die Kantonspolizei Graubünden konnte fünf Personen, welche am 17. November nach dem Spiel HC Davos gegen die ZSC Lions einen Polizisten in zivil attackierten, ermitteln. Sie müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Die fünf Personen stammen aus den Kantonen St. Gallen und Schaffhausen, sind zwischen 22 und 37 Jahre alt. Sie sind teilweise geständig und befanden sich zur weiteren Abklärung zwischen einem und 17 Tage in Untersuchungshaft. Ermittelt wird unter anderem wegen Angriffs, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Zu den Übergriffen kam es nach dem Spiel vor der Ex-Bar in Davos-Platz. Als es zu Schlägereien kam, wurde einer der beiden herbeigeeilten Polizisten zu Boden geworfen und getreten; er wurde mit Prellungen und Schürfungen ins Spital gebracht.
Verfasst: 19. Dez 2007, 14:05
von NOISER
17 tage untersuchungshaft...

Verfasst: 19. Dez 2007, 18:31
von Phil Danker
Ein Polizisten in Zivil soll auch nicht einen besonderen Schutz haben, eh basta!
Verfasst: 19. Dez 2007, 19:00
von Wiesel
Morgen 19.45Uhr DSF *Italienische Reporter und ihre Angst vor den Ultras*
ACAB Davos
Verfasst: 19. Dez 2007, 20:21
von Wessun
Dräcksbullen!!!!
Verfasst: 19. Dez 2007, 21:33
von LU-57
17 Tage U-Haft?

Sind ja fast türkische Verhältnisse eh...!

Verfasst: 28. Dez 2007, 19:04
von lotti
Verfasst: 29. Dez 2007, 04:59
von Camel
Schlussworte ok

Verfasst: 29. Dez 2007, 14:27
von Wessun
Vermummte überfallen Mannschaftsfeier von Sachsen Leipzig
Geschrieben von Kev
Saturday, 29. December 2007
Leipzig - "Wir sind Nazis", riefen sie, griffen mit Baseballschlägern, Reizgas und Pfefferspray an - und warfen einen Molotowcocktail.
Leipziger Hooligans haben die Feier eines gegnerischen Fußballvereins überfallen: die zweite brutale Attacke binnen Wochen. Fans und Sponsoren des Oberligisten FC Sachsen Leipzig hatten gestern Abend zu einer Feier in die Gaststätte "Kartoffelsack" in Eilenburg bei Leipzig geladen. Auch acht Spieler der zweiten Mannschaft waren unter den etwa 50 Gästen. Harald Döring, Co-Trainer des Teams, schildert, was dann geschah: "Gegen 22:30 Uhr kam jemand rein und rief: 'Da kommt ein ganzer Haufen angestürmt.'"
Als mehrere Gäste daraufhin das Lokal verließen, sahen sie sich laut Döring einer Horde von etwa 25 Vermummten gegenüber, die zum Teil Schals des Lokalrivalen Lok Leipzig trugen und Parolen wie "L-O-K" und "Wir sind Nazis" skandierten. Die Angreifer attackierten die hinausgeeilten Besucher der Feier mit Baseballschlägern, Reizgas und Pfefferspray, laut Polizeiangaben wurden auch Schlagstöcke eingesetzt. Döring berichtet, dass auch ein Molotowcocktail geworfen wurde, der aber nicht in die Gaststätte flog und keinen Schaden anrichten konnte.
Laut einer Pressemitteilung der Polizei Westsachsen wurden bei dem brutalen Angriff mindestens drei Männer verletzt, einer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Sachsen-Funktionär Döring berichtet, dass bei einem Gast der Feier ein Armbruch festgestellt wurde, bei einem weiteren bestehe der Verdacht auf einen Kreuzbandschaden im Knie. Spieler wurden nicht verletzt.
Die herbeigerufene Polizei verhinderte laut Pressemitteilung eine weitere Eskalation. Im Bericht heißt es: "Zu einem späteren Zeitpunkt hielten sich die Lok-Anhänger im 300 Meter entfernten Internet-Café auf. Die Sachsen-Anhänger versammelten sich nun vor dem Café." Rund 50 Polizeibeamte und ein mobiles Einsatzkommando gingen dazwischen.
Insgesamt stellte die Polizei die Personalien von 45 Beteiligten fest und erteilte 30 Platzverweise. "Die Ermittlungen laufen aber gerade erst an", sagte Michael Hille, Pressesprecher der Polizeidirektion Westsachsen. Das Staatsschutzdezernat ist auch eingeschaltet worden.
Hille weist Vorwürfe aus Reihen der feiernden Sachsen-Anhänger zurück, denen zufolge die Polizei den Angreifern nicht folgte und keine Anzeigen samt Personenbeschreibungen aufnahm. "Im Gegenteil war es so, dass beide Seiten uns gegenüber wenig kooperativ waren", sagt der Sprecher.
Die sachsen gefallen mir langsam
Verfasst: 29. Dez 2007, 14:29
von Wiesel
Wessun hat geschrieben:Vermummte überfallen Mannschaftsfeier von Sachsen Leipzig
Geschrieben von Kev
Saturday, 29. December 2007
Leipzig - "Wir sind Nazis", riefen sie, griffen mit Baseballschlägern, Reizgas und Pfefferspray an - und warfen einen Molotowcocktail.
Leipziger Hooligans haben die Feier eines gegnerischen Fußballvereins überfallen: die zweite brutale Attacke binnen Wochen. Fans und Sponsoren des Oberligisten FC Sachsen Leipzig hatten gestern Abend zu einer Feier in die Gaststätte "Kartoffelsack" in Eilenburg bei Leipzig geladen. Auch acht Spieler der zweiten Mannschaft waren unter den etwa 50 Gästen. Harald Döring, Co-Trainer des Teams, schildert, was dann geschah: "Gegen 22:30 Uhr kam jemand rein und rief: 'Da kommt ein ganzer Haufen angestürmt.'"
Als mehrere Gäste daraufhin das Lokal verließen, sahen sie sich laut Döring einer Horde von etwa 25 Vermummten gegenüber, die zum Teil Schals des Lokalrivalen Lok Leipzig trugen und Parolen wie "L-O-K" und "Wir sind Nazis" skandierten. Die Angreifer attackierten die hinausgeeilten Besucher der Feier mit Baseballschlägern, Reizgas und Pfefferspray, laut Polizeiangaben wurden auch Schlagstöcke eingesetzt. Döring berichtet, dass auch ein Molotowcocktail geworfen wurde, der aber nicht in die Gaststätte flog und keinen Schaden anrichten konnte.
Laut einer Pressemitteilung der Polizei Westsachsen wurden bei dem brutalen Angriff mindestens drei Männer verletzt, einer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Sachsen-Funktionär Döring berichtet, dass bei einem Gast der Feier ein Armbruch festgestellt wurde, bei einem weiteren bestehe der Verdacht auf einen Kreuzbandschaden im Knie. Spieler wurden nicht verletzt.
Die herbeigerufene Polizei verhinderte laut Pressemitteilung eine weitere Eskalation. Im Bericht heißt es: "Zu einem späteren Zeitpunkt hielten sich die Lok-Anhänger im 300 Meter entfernten Internet-Café auf. Die Sachsen-Anhänger versammelten sich nun vor dem Café." Rund 50 Polizeibeamte und ein mobiles Einsatzkommando gingen dazwischen.
Insgesamt stellte die Polizei die Personalien von 45 Beteiligten fest und erteilte 30 Platzverweise. "Die Ermittlungen laufen aber gerade erst an", sagte Michael Hille, Pressesprecher der Polizeidirektion Westsachsen. Das Staatsschutzdezernat ist auch eingeschaltet worden.
Hille weist Vorwürfe aus Reihen der feiernden Sachsen-Anhänger zurück, denen zufolge die Polizei den Angreifern nicht folgte und keine Anzeigen samt Personenbeschreibungen aufnahm. "Im Gegenteil war es so, dass beide Seiten uns gegenüber wenig kooperativ waren", sagt der Sprecher.
Die sachsen gefallen mir langsam
Täter UND Opfer waren Sachsen

Verfasst: 29. Dez 2007, 15:12
von Master
ein kräftigen

gruss in die vorstädte von polen..
Verfasst: 29. Dez 2007, 16:24
von Wessun
Ja wiesel schon klar....
Verfasst: 5. Jan 2008, 18:14
von Wiesel
Welche Gegenstände dürfen ins Stadion beim Test Austria - Deutschland..schmunzel
http://www.oefb.at/_uploads/_elements/8648_file1.pdf
Ein wahres Schmankerl
Verfasst: 5. Jan 2008, 21:33
von Discipline
http://rapidshare.com/files/78765743/ORF1979.avi.html
...lohnt sich vo der ersten bis zur letzten Sekunde!
Danke ORF!