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Verfasst: 8. Mär 2007, 23:58
von Motte
steve hat geschrieben:CC- und Sion-Thread könnte man eigentlich auch zusammenfügen..
Würd auch meinen!

CC ist Sion/ Sion ist CC




...Pinky, Pinky und der CC CC *weltherrschaftsgesang*

Verfasst: 9. Mär 2007, 00:16
von LUtown
Stalker hat geschrieben:
...Pinky, Pinky und der CC CC *weltherrschaftsgesang*
rofl

Verfasst: 11. Mär 2007, 14:16
von sid
Stalker hat geschrieben:
steve hat geschrieben:CC- und Sion-Thread könnte man eigentlich auch zusammenfügen..
Würd auch meinen!

CC ist Sion/ Sion ist CC




...Pinky, Pinky und der CC CC *weltherrschaftsgesang*
Man könnte den CC Thread auch löschen. Der hat sowas gar nich verdient...

Verfasst: 19. Jun 2007, 17:37
von Rumpel
Bild
Quelle: RP

Verfasst: 19. Jun 2007, 17:40
von raven
Hoffe mal das wird ein Stadionverbot nachsichziehen, oder bin ich einfach nur naiv....

Verfasst: 19. Jun 2007, 17:45
von lexikon
Blue Heart hat geschrieben:Constantin bestreitet Tätlichkeiten

Kriens - Christian Constantin, Präsident des FC Sion, soll im 2004 nach einem Spiel gegen den FC Kriens den Schieds- und den Linienrichter tätlich angegriffen haben. Heute bestritt er vor dem Amtsgericht Luzern-Land die Vorwürfe.

Es war ein Spiel der Emotionen, als am 5. Dezember 2004 im Kleinfeld in Kriens die Heimmannschaft gegen den FC Sion antrat: Nach 94 Minuten konnte Kriens dank einem Handspenalty zum 2 zu 2 Schlussresultat ausgleichen.
Zuschauer stürmten danach das Spielfeld, die Offiziellen flüchteten Richtung Spielerausgang. Dort stürzte der Schiedsrichter und zog sich Brust- und Rippenprellungen zu, der Linienrichter lag ohnmächtig und mit Blutergüsse im Unterleib am Boden.
«Ausfallschritt gemacht»
Für die beiden Opfer steht der Schuldige fest. Constantin habe dem Schiedsrichter absichtlich das Bein gestellt und dem Linienrichter in die Hoden gekickt. Der Amtsstatthalter verurteilte Constantin im letzten September zu einer sechswöchigen bedingten Gefängnisstrafe wegen mehrfacher einfacher Körperverletzung.
Doch Constantin akzeptierte die Strafe nicht und verlangt einen Freispruch. Er bestreitet zwar nicht, dass der Schiedsrichter über sein Bein gefallen sei. Constantin habe einen «Ausfallschritt» gemacht, aber nicht mit Absicht das Bein gestellt, erklärte seine Verteidigerin Rita Gettowski vor Gericht.
Vorwürfe an Amtsstatthalter
Mit den Verletzungen des Linienrichters will Constantin nichts zu tun haben. Gettowski warf dem Amtsstatthalter vor, die Entlastungszeugen nicht genügend berücksichtigt zu haben. Und die Belastungszeugen seien widersprüchlich und wenig glaubhaft.
Das Urteil des Amtsgerichtes Luzern-Land wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Quelle: fussball.ch
:D :lol:

Verfasst: 19. Jun 2007, 17:50
von Master
raven hat geschrieben:Hoffe mal das wird ein Stadionverbot nachsichziehen, oder bin ich einfach nur naiv....
wäre irgendwie logisch.. und dann noch bitte auf antrag der polizei, herr eicher!

ein fan wäre nach so einem vergehen ja eigentlich auch noch in der huligän-datenbank..

Verfasst: 19. Jun 2007, 18:54
von Emmi
Nun das Problem besteht wohl darin, das CC dieses Urteil weiterziehen wird. Und es bleibt dann abzuwarten, ob das Obergericht dieses Urteil bestätigen wird.

Verfasst: 19. Jun 2007, 20:10
von stolzer luzerner
Emmi hat geschrieben:Nun das Problem besteht wohl darin, das CC dieses Urteil weiterziehen wird. Und es bleibt dann abzuwarten, ob das Obergericht dieses Urteil bestätigen wird.
cc wird weiter machen bis am das oberste gericht der hat genügend geld

Verfasst: 19. Jun 2007, 20:30
von Emmi
Stimmt. Aber er kann das Urteil - soweit ich weiss - nur noch einmal weiterziehen. Denn in diesem Fall wär bereits das Obergericht zuständig.

Verfasst: 19. Jun 2007, 20:48
von Chris Climax
Emmi hat geschrieben:Stimmt. Aber er kann das Urteil - soweit ich weiss - nur noch einmal weiterziehen. Denn in diesem Fall wär bereits das Obergericht zuständig.
Letzte Instanz in Strafsachen ist doch das Bundesgericht resp. der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassbourg ?

Das Obergericht wird das Urteil der Vorinstanz zu 99.9% bestätigen. Die Luzerner Gerichtsinstanzen stecken eh alle unter einer Decke. Angefangen beim Amstatthalteramt übers Amtsgericht bis hin zum Obergericht.

Quelle: Ja, leider.

Verfasst: 20. Jun 2007, 12:21
von Schoggichueche
Master hat geschrieben:wäre irgendwie logisch.. und dann noch bitte auf antrag der polizei, herr eicher!

ein fan wäre nach so einem vergehen ja eigentlich auch noch in der huligän-datenbank..
tja wären wir doch Präsident geworden

Verfasst: 20. Jun 2007, 12:25
von stolzer luzerner
Schoggichueche hat geschrieben:
Master hat geschrieben:wäre irgendwie logisch.. und dann noch bitte auf antrag der polizei, herr eicher!

ein fan wäre nach so einem vergehen ja eigentlich auch noch in der huligän-datenbank..
tja wären wir doch Präsident geworden
hehe meinst du :lol:

Verfasst: 20. Jun 2007, 12:27
von Schoggichueche
prügeln ohne bestraft zu werden wo kann man das

Verfasst: 20. Jun 2007, 12:36
von Asterix
Der :clown: CC wird für Prügel nicht bestraft und auf den kleinen und einfachen Bürger wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen - wo bleibt da die Logik?

Das schweizerische Justizsystem nimmt langsam Formen einer Bananenrepublik an.

Verfasst: 20. Jun 2007, 13:03
von bundesrat
"Das schweizerische Justizsystem nimmt langsam Formen einer Bananenrepublik an."

Oh ja!?

Schon mal in einer Bananenrepublik gewesen? Ich hörte soll schön sein dort...

Verfasst: 20. Jun 2007, 13:08
von Gunner
Asterix hat geschrieben:Das schweizerische Justizsystem nimmt langsam Formen einer Bananenrepublik an.
Langsam? War und ist seid jeher!

Verfasst: 20. Jun 2007, 13:16
von Gody
Hohe Busse für Constantin

20.06.2007 | 12:06:54

KRIENS – Sion-Boss Christian Constantin wurde für seine Schiri-Attacke verurteilt: Wegen Körperverletzung muss er insgesamt 32´000 Franken zahlen.


Der Fall vor dem Amtsgericht Luzern-Land war nicht ohne Brisanz: Am 5. Dezember 2004 war Christian Constantin, der Boss des damaligen Challenge-League-Klubs Sion, ausgerastet: Beim Spiel in Kriens hatte sein Team in letzter Minute wegen eines Penaltys den Ausgleich kassiert.

Nach Spielschluss attackierte Constantin den Schieds- und Linienrichter, die sich in die Garberobe flüchten mussten. In erster Instanz wurde er deshalb zu einer bedingten Gefängnisstrafe von sechs Wochen verurteilt.

Das Amtsgericht milderte dieses Urteil nun leicht ab: Für die angebliche Körperverletzung am Linienrichter, den Constantin in die Hoden getreten haben soll, fehlten die Zeugen.

Die Gefängnisstrafe wurde deshalb in eine Geldstrafe (35 Tagesansätze zu 700 Franken) umgewandelt. Macht 24´000 Franken, dazu eine Busse von 8000 Franken. Sie wurde zudem bedingt ausgesprochen, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Dem Schiedsrichter hat Constantin zudem Schadenersatz zu leisten; über die Höhe entscheidet der Zivilrichter. (si)

Quelle Blick

Gehen wir jetzt cc provozieren, dass er ein bisschen zahlen muss? :lol:

Verfasst: 20. Jun 2007, 13:26
von UNDERCOVER
Asterix hat geschrieben:Das schweizerische Justizsystem nimmt langsam Formen einer Bananenrepublik an.
ziemlich plump...

wenn keiner CCs schläge gegen gonzalez bestätigt und ihn ein securitas in dieser angelegenheit noch entlastet, liegts garantiert nicht am system. sondern daran, dass er entweder tatsächlich nicht geschlagen hat oder keiner den mut hat, dies vor gericht zu sagen.

Verfasst: 20. Jun 2007, 13:29
von Kante
Oder CC die Zeugen gekauft hat.