Verfasst: 29. Apr 2007, 21:17
lol ich hoffe das ist eien verrarschung wegem dem bon...
ach diese fu** firmung wo ich heute war...
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Das kann ich bestätigen.kutte hat geschrieben:will auch einen bon. lugern kann bestätigen, dass ich nie auswärts fahre, also her damit!

ich will auch einen!Tassenwirt hat geschrieben:Muss jetzt jeder noch seinen dämlichen Bons-spruch bringen
Muss man wirklich sagen! Stimmung selten so schlecht...! Egal.. weiter gehts!Chris Climax hat geschrieben:+ Hackefahrt
- Stimmung
Fussball, Super League: FC Schaffhausen - FC Luzern 0:0
Mit schweren Beinen zum 0:0
Drei Tage nach dem Cupfinaleinzug war die Vorstellung mager, aber der FCL war mit dem 0:0 in Schaffhausen zufrieden. Nun geht es wieder um Sforzas Zukunft.
Die Aufarbeitung des Spiels übernahm Mario Cantaluppi, und er ist bekannt dafür, Geschehenes in klare Worte zu fassen. Er sagte bald einmal: «Das Niveau war bieder.» Aber er fügte auch an: «Wir haben, was wir wollten.» Der FCL hatte in Schaffhausen 0:0 gespielt. Und Cantaluppi kreierte dafür einen neuen Begriff. Er nannte das Ergebnis ein «Arbeits-Unentschieden».
3000 Zuschauer waren zugegen, als Luzern drei Tage nach dem Einzug in den Cupfinal seinen Auftritt hatte. Sie sahen eine matte, blasse Mannschaft, die ihrem Gegner das Diktat überliess. Dem FCL stand der Sinn nicht danach, einen Beitrag zu einer unterhaltenden Partie zu leisten. Oder um es aus Cantaluppis Optik wiederzugeben: «Wir wollten nicht wieder den Fehler machen wie so oft, das Spiel dominieren und am Ende leer ausgehen.»
Die Begegnung auf der Breite war nichts für den Freund der gehobenen Fussballkunst. Dafür war das, was die zwei Teams boten, doch viel zu mager. Da die Schaffhauser, bemüht zwar, aber ineffizient; dort die Luzerner, mit schweren Beinen vom Cup-Halbfinal am Donnerstag gegen den FCZ und folglich vollends harmlos in der Offensive. Am Anfang beanspruchten sie das Glück und einen starken Goalie Zibung, der gegen Tarone und Sereinig (27.) zweimal den Rückstand verhinderte. Und als er einmal doch geschlagen war, rettete Bader für ihn auf der Torlinie (49.).
Paquitos Schuss an die Latte
Symptomatisch für ein Spiel dieser Prägung war die Fortsetzung. Nach 75 Minuten wagte sich auch der FCL in die Offensive, und so bitter es für den wackeren Gastgeber gewesen wäre, so möglich wäre es eben gewesen, dass ihm sogar dieser eine Punkt abhandengekommen wäre. Tchouga scheiterte mit einer Direktabnahme an Herzog (75.). Dann setzte Paquito einen Schuss aus 28 Metern an die Latte (83.). Und eine Minute später stockte Schaffhausens Trainer Schällibaum der Atem. Tchouga lief los, Herzog zögerte, aber er machte seinen Fehler gut, indem er den Kameruner stoppte.
«Es war sonnenklar, dass wir nicht auftreten würden wie am Donnerstag», sagte Trainer Ciriaco Sforza, «0:0 - ich bin zufrieden.» Das wars, was er zum Spiel zu sagen hatte. Das Interesse verlagerte sich schnell wieder auf seine Person. Die Stimmen aus Deutschland, die besagen, dass er bald in Kaiserslautern unterschreibt, verstummen nicht. Sforza winkte ab: «Ich habe einen Vertrag bis 2008 mit einer Klausel. Aber darin steht nicht, dass ich mich hier und heute entscheiden muss, wie es weitergeht», sagte er. Mit Walter Stierli hatte er am Abend eine Unterredung, wobei der Präsident betonte: «An uns ist immer noch kein Klub herangetreten.» Was nicht heisst, dass die Spekulationen vorbei sind. Im Gegenteil.
Eine solche Aussage vom grössten Lustri Fan.. Sowas kann ich nicht verstehen...Insider hat geschrieben:
zum Spiel: Lustrinelli mal in einen "Was ist Abseits?"-Kurs schicken, am besten bei der hübschen Dame von nebenan... *hust*
Emotions hat geschrieben:FCS : FC Luzern 0:0
Zuschauer: 3'200
Da ein Unentschieden Luzern mehr hilft, wird Luzern abwarten. Hauptsache keine 3 Punkte für einen direkten Konkurrenten.
Und das wird die Hauptsache sein!!!!