Verfasst: 9. Mai 2011, 10:40
latour gleich wie fringer, daher neinPazzo hat geschrieben:latour
latour gleich wie fringer, daher neinPazzo hat geschrieben:latour
Sein Lohn auchnick cave hat geschrieben:Gross ist gross
Im letzten Spiel doch noch den Ligaerhalt versemmeln ämu nicht so geschichtsträchtig...Gunner hat geschrieben:Am liebsten wäre mir Favre gewesen. Doch leider ist er auch auf dem Weg Geschichte in Gladbach zu schreiben ....
Finde ich eine eher gewagte Aussage. Zumindest setzt er auf junge Spieler. In der Aufstellung von Thun gegen Sion vom letzten Samstag waren immerhin 6 Spieler jünger als 24 Jahre (Schindelholz, Klose, Lüthi, Sanogo, Wittwer, Lezcano). Bei uns waren es genau 2 (Bento und Siegrist).Heiri hat geschrieben:... Yakin bis jetzt ja auch nicht wirklich als grosser Ausbildner aufgefallen.
g.love hat geschrieben:Hauptsache Challandes.
nöFrizzel hat geschrieben:aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
Ganz starkes Statement. Aber in der jetzigen Situation nicht machbar. Ein Rueda, Marini, etc könnten sich kaum gegen Hatsch durchsetzen. Der FCL muss seinen neuen Trainer auf Hatsch abstimmen. Ansonsten wäre das finanzielle Desaster komplett.Frizzel hat geschrieben:Walter Stierli wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig ihm die Nachwuchsförderung ist. Dies hat zum einen sicher wirtschaftliche Gründe, zum anderen will er auch eine Mannschaft, die zu eine Grossteil aus Einheimischen besteht. Dies soll nicht nur durch eigene Junioren erreicht werden, sondern auch mit der Verpflichtung von Spielern wie z.B. Renggli oder Seoane. Ich begrüsse dieses Vorhaben, sofern es sich dabei um (Nachwuchs)Spieler handelt, die den FC Luzern weiterbringen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
Andererseits will man etwas aufbauen und dann sollte man nicht den Trainer einem Spieler anpassen, der in der Mitte der Dreissiger steht.Garfield hat geschrieben:Ganz starkes Statement. Aber in der jetzigen Situation nicht machbar. Ein Rueda, Marini, etc könnten sich kaum gegen Hatsch durchsetzen. Der FCL muss seinen neuen Trainer auf Hatsch abstimmen. Ansonsten wäre das finanzielle Desaster komplett.Frizzel hat geschrieben:Walter Stierli wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig ihm die Nachwuchsförderung ist. Dies hat zum einen sicher wirtschaftliche Gründe, zum anderen will er auch eine Mannschaft, die zu eine Grossteil aus Einheimischen besteht. Dies soll nicht nur durch eigene Junioren erreicht werden, sondern auch mit der Verpflichtung von Spielern wie z.B. Renggli oder Seoane. Ich begrüsse dieses Vorhaben, sofern es sich dabei um (Nachwuchs)Spieler handelt, die den FC Luzern weiterbringen.
Ich verstehe allerdings nicht, warum diese Ideologie beim Trainerposten nicht auch greift, schliesslich ist auch der Trainer ein wichtiges Aushängeschild des Vereins. Doch hier geht Stierli konsequent einen anderen Weg. Mit Sforza wurde ein GC-Urgestein geholt, der den erfolgreichen Aufstiegscoach (und verdienten FCL Spieler) van Eck ablöste. Nun gilt Murat Yakin als Kandidat mit den besten Chancen auf den Trainerposten in Luzern. Ein Trainer, der als Spieler mit GC und Basel Erfolge feiern konnte, aber absolut keinen Bezug zu Luzern hat (familiäre Beziehungen zu aktuellen Spielern mal ausgenommen).
Warum geht Herr Stierli nicht den selben Weg und holt für das Amt des Trainers eine Persönlichkeit mit Bezug zum Verein? Einen ehemaligen Spieler wie z.B. Martin Rueda oder René van Eck? Vielleicht haben diese beiden Trainer nicht den gleichen Glamour-Faktor wie ein Sforza oder Yakin, aber seien wir ehrlich, wollen wir das? Passt das zum FC Luzern? Schafft das Identifikation?
Verkauf von jungen Spielern gibt Geld...Legia hat geschrieben:Warum wird immer gesagt, dass der Trainer mit jungen Spielern arbeiten können muss?
Will der FCL für die Konkurrenz Spieler ausbilden oder meinen die wirklich, dass sie dann bis 35 bleiben?