Verfasst: 25. Jan 2008, 14:15
Pats mit unglaublichem Druck...
sollen mal pissen gehen .... dann gehts wieder ....ivenhoe hat geschrieben:Pats mit unglaublichem Druck...
Geil!Yoda hat geschrieben:TOM PETTY & THE HEARTBREAKERS

ebenfall gratulation nach ny!!!!!!!!!!!Yoda hat geschrieben:Herzliche Gratulation nach New York

Yoda hat geschrieben:Herzliche Gratulation nach New York
GRANDE GIANTS!!! Ich wusste es!Gunner hat geschrieben:@
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Mein Tipp ..... Giants machen es. Warum? Weil sie schon mal den Pats fast eine Niederlage zugefügt haben und es diesmal besser machen als am letzen Spieltag. Mit einem soliden Pass-und Laufspiel werden sie der Defense der Patriots, welche vor allem beim Laufspiel ihre liebe Mühe hat, Yard um Yard abnehmen. Wichtig ist, das die Giants vor der gegnerischen Endzone die Nerven behalten und die TD auch machen.
Pats Offense, das Mass aller Dinge dieser Saison, wird auf eine starke Giants-Defense treffen. Trotzdem erwarte ich von den Pats mind. 28 Punkte. Es wird ein punktereiches Spiel geben, wobei die Giants die Nerven behalten und mit einem Fieldgoal unterschied den Super Bowl gewinnen. 35:32
Gunner hat geschrieben:GRANDE GIANTS!!! Ich wusste es!Gunner hat geschrieben:@
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Mein Tipp ..... Giants machen es. Warum? Weil sie schon mal den Pats fast eine Niederlage zugefügt haben und es diesmal besser machen als am letzen Spieltag. Mit einem soliden Pass-und Laufspiel werden sie der Defense der Patriots, welche vor allem beim Laufspiel ihre liebe Mühe hat, Yard um Yard abnehmen. Wichtig ist, das die Giants vor der gegnerischen Endzone die Nerven behalten und die TD auch machen.
Pats Offense, das Mass aller Dinge dieser Saison, wird auf eine starke Giants-Defense treffen. Trotzdem erwarte ich von den Pats mind. 28 Punkte. Es wird ein punktereiches Spiel geben, wobei die Giants die Nerven behalten und mit einem Fieldgoal unterschied den Super Bowl gewinnen. 35:32
Spygate seit Belichicks Beginn
Bill Belichick hat zugegeben, bereits seit der Saison 2000 die Signale der gegnerischen Verteidigungstrainer auf Video aufgenommen zu haben.
Dies berichtete Senator Arlen Specter nach einer Unterredung mit NFL Commissioner Roger Goodell.
"Trainer Belichick hat Goodell bestätigt, dass Videoaufzeichnungen stattfanden, seit er 200 den Trainerposten bei den Patriots übernahm", sagte Specter nach einem Gespräch mit Goodell über knapp zwei Stunden.
Laut Goodell soll Belichick gedacht haben, dass dies erlaubt sei. "Er sagte, dass er es schon immer so interpretiert habe. Er dachte, es sei erlaubt, solange man die Informationen nicht für dasselbe Spiel nutze. Aber so sehe ich das nicht. Deswegen habe ich ihn auch hart bestraft", sagte der Commissioner.
Belichick bestraft
Belichick war zu Saisonbeginn wegen illegaler Videoaufnahmen zu 500.000 Dollar Strafe verurteilt worden, die Patriots zu 250.000 Dollar. Zudem wurde New England das Erstrunden-Draftrecht entzogen.
Goodell war mit dem Senator zusammengetroffen, um über die Zerstörung der Videobänder und Notizen zu diskutieren, die zwei Wochen nach der Bestrafung erfolgt war. Kurz vor dem Pro Bowl hatte es erstmals Anzeichen gegeben, dass New England bereits vor dem Spiel bei den New York Jets mit Videoaufzeichnungen gearbeitet hatten.
Es gab keine Beweise
"Es gab damals keine Beweise dafür", sagte Goodell: "Ich bin der Meinung, dass wir das Richtige getan haben. Es gab keinen Hintergedanken. Es wurde gegen die Regeln verstoßen, wir haben es aufgedeckt, sie haben es zugeben und wir haben dann die Bestrafung ausgesprochen. So war das."
Vor dem Pro Bowl auf Hawaii hatte der "Boston Herald" berichtet, dass der ehemalige Patriots-Assistenztrainer Matt Walsh das "Walkthrough"-Training der St. Louis Rams einen Tag vor dem Super Bowl XXXVI gefilmt habe.
Die Partie gewann der krasse Außenseiter New England gegen die Rams mit 20:17.
Specter ein Eagles-Fan
Specters Interesse zur Aufklärung des Spygate-Skandals rührt von Super Bowl XXXIX her. Damals bezwangen die Patriots die Philadelphia Eagles mit 24:21. Specter ist als Eagles-Fan bekannt.
"Wir haben das Recht auf ehrliche Footballspiele", sagte Specter. Er werde Walsh einen Deal anbieten. Worin dieser bestehe, verriet der Senator jedoch nicht. Der ehemalige Patriots-Angestellte hat seit dem Bericht der Bostoner Zeitung geschwiegen.
1. Loser-Teams räumen auf
Als Bill Parcells das Ruder bei den Miami Dolphins übernahm, kündigte er an, "das Team zurück zum Erfolg zu führen". Dies zieht der zweimalige Super-Bowl-Champion mit den New York Giants eiskalt durch.
Entlassungen in Miami, Atlanta und Kansas
Erst entließ Parcells Trainer Cam Cameron, anschließend beendete er die Zusammenarbeit mit General Manager Randy Mueller. Und auch vor Spielern machte Parcells nicht halt. Trent Green, Marty Booker und Zach Thomas sind die prominentesten Opfer des 66-Jährigen.
Bei den Konkurrenten in Atlanta und Kansas City war ebenfalls für etliche Spieler Schluss. Die Falcons verzichten in Zukunft selbst auf die Dienste eines mehrfachen Pro-Bowl-Teilnehmers. Tight-End Alge Crumpler muss sich nach sieben Jahren in Georgia einen neuen Klub suchen.
Chiefs schließen mit Vermeil-Ära ab
In Kansas trennte sich Head Coach Herm Edwards von seinen Assistenten Mike Solari, Charlie Joiner und James Saxon. Die Drei waren die "Überreste" aus der Ära von Trainer-Legende Dick Vermeil.
Neben den Coaches entließen Chiefs auch drei Spieler. Offensive Guard John Welbourn, Running Back Gilbert Harris und Defensive End Khreem Smith stehen nicht mehr auf der Gehaltsliste der Chiefs. Doch die Klubführung aus Kansas City hat bereits angekündigt, dass die drei Entlassungen nicht die letzten waren.
2. Situation der New England Patriots
Der Spionage-Skandal schien nach der Bestrafung von Patriots-Trainer Bill Belichick und des Klubs bereits beendet. Doch während der Super-Bowl-Woche kamen neue Gerüchte auf. Nun hat sich Senator Arlen Specter in die Untersuchungen eingeschaltet .
Matt Walsh, der ehemalige Assistent von Belichick, der laut "Boston Herald" den "Walkthrough" der St. Louis Rams vor dem Super Bowl XXXVI gefilmt haben soll, hat den ersten Deal des Senators abgelehnt. Der Kronzeuge will nur auspacken, wenn ihm keine rechtlichen Konsequenzen drohen.
Free-Agents und Karriere-Ende
Doch nicht nur "Spygate" beschäftigt Spieler, Trainer und Funktionäre. Die Verträge der Leistungsträger Randy Moss und Asante Samuel laufen aus. Ab 29. Februar können sie ihren Wert auf dem Free-Agent-Markt ausloten. Zwar haben beide bereits gesagt, dass sie gerne weiter für New England auflaufen würden, allerdings wird das Duo seinen Preis haben. Im vergangenen Jahr verdiente Cornerback Samuel sieben Millionen Dollar.
Neben den beiden Free Agents droht den Patriots auch der Verlust der Stammspieler Junior Seau, Tedy Bruschi und Rodney Harrison. Die "Oldies" nähern sich dem Karriere-Ende, ein Rücktritt vom Leistungssport wäre keine Überraschung. Einzig der 35 Jahre alte Harrison hat sich bisher zu seinen Plänen geäußert. Zwar sei es noch nicht definitiv, dass er weitermacht, aber "im Moment sieht es danach aus, dass ich auch in der nächsten Saison für die Patriots auflaufe".
Super-Bowl-Loser-Trauma
Gespannt sein darf man auch, wie die Patriots die Niederlage im Super Bowl XLII wegstecken. Geht es nach dem Gesetz der Super-Bowl-Loser, dürfte die Mannschaft um Superstar-Quarterback Tom Brady die Playoffs 2009 nur vor dem Fernseher verfolgen. Denn in den letzten sieben Jahren verpassten sechs Verlierer des Endspiels in der darauffolgenden Saison die Postseason.
In der abgelaufenen Spielzeit teilten die Chicago Bears das Schicksal der New York Giants, St. Louis Rams, Oakland Raiders, Carolina Panthers und Philadelphia Eagles. Allerdings gelten die Patriots mit dem aktuellen Kader auch in der kommenden Saison als heißer Titelkandidat.
3. Free Agents
Der Free-Agent-Markt bietet dieses Jahr eine Ansammlung von Super-Bowl-Champions und Pro-Bowl-Teilnehmern. Bei den Topspielern Defensive Tackle Albert Haynesworth (Titans), Cornerback Marcus Trufant (Seahawks) und Defensive End Jared Allen (Chiefs) wird erwartet, dass die Klubs ihr Franchise-Tag verwenden werden.
Tight End L.J. Smith (Eagles) und Linebacker Karlos Dansby (Cardinals) wurden bereits auf diese Weise für ein weiteres Jahr an ihre Klubs gebunden.
Die Ravens gaben bereits bekannt, mit Defensive End Terrell Suggs per Tag zu verlängern, sollten sich beide Parteien nicht auf einen Langzeitvertrag einigen können.
Dennoch befinden sich neben Asante Samuels und Randy Moss noch etliche Hochkaräter auf dem Markt.
4. Donovan McNabb
Er galt als der Heilsbringer in Philadelphia. Quarterback Donovan McNabb führte die Eagles in seiner sechsten Saison in den Super Bowl XXXIX. In den darauffolgenden zwei Jahren verpasste der Nummer-Zwei-Pick von 1999 allerdings 13 Partien aufgrund von Verletzungen.
Den Saisonstart setze Philly in den Sand, die Medien machten hauptsächlich McNabb dafür verantwortlich. Während der Saison wurde bereits über seine Ablösung durch den Zweitrunden-Pick von 2007, Kevin Kolb, spekuliert. Head Coach Andy Reid stärkte dem 31-Jährigen allerdings den Rücken.
Dennoch halten sich auch nach Saisonende die Gerüchte, dass McNabb in seine Geburtsstadt Chicago zurückkehren könnte. Allerdings dürfte das schwache Abschneiden der Bears ihn davon abhalten, in die "Windy City" zu wechseln. Laut "Baltimore Sun" buhlen auch die Ravens um McNabbs Dienste.
5. "Ocho Cinco"
Chad Johnson hat während der Pro-Bowl-Woche für jede Menge Gesprächstoff gesorgt. Der Wide Receiver der Cincinnati Bengals versucht seitdem, seinen Abschied aus Ohio zu forcieren.
Auch wenn Head Coach Marvin Lewis abwiegelt - "Chad wird kommende Saison weiter für uns spielen" -, dürften uns die Wechselgerüchte die Offseason über begleiten.
6. Draft
Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es keine klare Nummer Eins beim Draft, denn unterschiedlicher könnten die Meinungen zur Reihenfolge nicht sein.
Während einige Experten Darren McFadden als erste Wahl sehen, würden andere auf der Running-Back-Position Rashard Mendenhall den Vorzug geben und Defensive Tackle Glenn Dorsey als Nummer-Eins-Pick nehmen.
Zudem werden noch Quarterback Matt Ryan, Offensive Tackle Jake Long und Defensive End Chris Long Chancen auf den Nummer-Eins-Pick eingeräumt. Am 26. April werden wir sehen, wen die Miami Dolphins als erstes auswählen werden.
7. Rücktrittsgedanken
Brett Favre muss weitermachen. Da sind sich die Fans einig. Erstens hat er die jungen Packers zu einer sensationellen Bilanz von 13 Siegen bei nur 3 Niederlagen und damit zum NFC-North-Titel geführt und zweitens endete Favres letzter Pass in den Händen des Gegners.
Zudem ließ der 38 Jahre alte Rekord-Quarterback den Pro Bowl aus, bei dem er sonst einen gebührenden Abschied als Starter der NFC-Auswahl hätte feiern können.
Schau' ma mal
Anders sieht es bei Michael Strahan aus. Der Defensive End der New York Giants hat seine Karriere mit dem Super-Bowl-Sieg gekrönt. Dem 36-Jährigen bietet sich die Möglichkeit, seine Laufbahn auf dem Höhepunkt zu beenden.
Noch hat sich der "German Warrior" nicht zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Auf der Super-Bowl-Parade ließ Strahan lediglich ein "Mal sehen" verlauten.
Trio vor dem Rücktritt
Bei den New England Patriots steht ein Trio vor dem Karriere-Ende: Sowohl Junior Seau als auch Tedy Bruschi und Rodney Harrison haben sich noch nicht entschieden, ob sie ein weiteres Jahr dranhängen.
Für Seau sollte der Super-Bowl-Sieg der Abschluss einer einzigartigen Karriere - 13 Mal wurde der Linebacker in den Pro Bowl gewählt - werden. Doch die überraschende Niederlage gegen die Giants verhinderte den ersten Titel für den 39-Jährigen, der bereits 2006 für vier Tage zurücktrat.
Bruschi, der im Februar 2005 einen Schlaganfall erlitt, gewann bereits 2001, 2003 und 2004 einen Meisterschaftsring mit den Patriots. Der Vertrag des 34-Jährigen lief zum Saisonende aus.
Einzig Harrison hat bisher angedeutet, dass er eine weitere Saison dranhängen will.
Neben den vier Neulingen - Mike Smith bei den Atlanta Falcons, Baltimores John Harbaugh, Tony Sparano von den Dolphins und Jim Zorn in Washington - stehen auch arrivierte Trainer in der kommenden Spielzeit unter Druck.
Mike Nolan wurde als General Manager den San Francisco 49ers abgelöst und kümmert sich nur noch um die Traineraufgaben. Sollte die angestrebte Playoff-Teilnahme erneut nicht erreicht werden, wird Nolan seinen Hut nehmen müssen.
Das Gleiche gilt für NFC-West-Konkurrent St. Louis Rams. Scott Linehans Vorgabe wird auch in der Saison 2008 Postseason heißen. Nach der völlig verkorksten letzten Spielzeit dürfte eine weitere Enttäuschung Linehan den Job kosten.
Für Marvin Lewis von den Cincinnati Bengakls dürfte es selbst dann nicht reichen, sollten die Bengals die Playoffs erreichen. Von ihm werden Siege in der Postseason verlangt. Unter Lewis warten die Bengals seit fünf Jahren auf einen Sieg in den Playoffs - bei der einzigen Postseason-Teilnahme 2005 unterlagen die Bengals dem späteren Champion Pittsburgh Steelers. Zudem bereiten dem Coach die Wechselgerüchte um Chad Johnson Sorgen.
9. Qurterbackkarussell
Nirgendwo war das Quarterback-Chaos so groß wie in Chicago. Erst Rex Grossman, dann Brian Griese, dann wieder Grossman, erneut Griese, ehe sich Kyle Orton zwei Partien vor Schluss als Spielmacher versuchen durfte. Ein erneutes Chaos muss Trainer Lovie Smith in der neuen Spielzeit verhindern.
Fraglich ist, ob sich die Bears um Eagles-Qurterback Donovan McNabb bemühen werden oder ob sie über den Draft einen neuen Spielmacher suchen. Mit dem 14. Pick dürfte sich der Super-Bowl-Verlierer von 2006 Matt Ryan, Brian Brohm, Joe Flacco oder Andre Woodsen sichern können.
Andererseits könnten die Bears mit ihrem Erstrunden-Pick auch die Sorgen auf der Running Back Position lösen. Sollten sich die Klubverantwortlichen dafür entscheiden, müssten die Bears auf dem Free-Agent-Markt zuschlagen oder zwischen Griese und Orton entscheiden. Free Agent Grossman wird in der "Windy City" wohl keinen neuen Vertrag erhalten.
Smith, Hill oder ein Anderer
Auch in der Bay Area ist noch nichts entschieden. Alex Smith dürfte bei den San Francisco 49ers (noch) diese Nase vorn haben. Allerdings zeigte Ersatzmann Shaun Hill starke Leistungen in den letzten Saisonspielen, als Smith verletzt fehlte.
Zudem ist noch nicht geklärt, ob die 49ers nicht doch noch auf dem Free-Agent-Markt zuschlagen oder per Trade auf der Spielmacher-Position reagieren werden. Ein Kandidat könnte J.P. Losman sein. Der 26-Jährige verlor seinen Starter-Platz in Buffalo nach einer Verletzung an Trent Edwards und will die Bills verlassen.
10. Pacman
Zweimal bemühte sich Adam Pacman Jones um eine Verringerung seiner Ein-Jahres-Sperre bei Roger Goodell. Beides Mal verweigerte der NFL-Commissioner eine Begnadigung. Nach erneuten Verfehlungen zeigte sich Goodell zu Jahresbeginn von Jones enttäuscht. Ob der Cornerback 2008 zurück auf das Football-Feld kehrt, bleibt abzuwarten.
Wie der "Tennessean" berichtet, werden die Titans versuchen, Jones zu traden, sollte er wieder in den Spielbetrieb zurückkehren dürfen.
Broncos-Gründer Howsam verstorben
In Denver trauert man um Bob Howsam.
Der Gründer der Broncos starb am Dienstag in Sun City, Arizona im Alter von 89 Jahren. Er litt schon seit längerem an Herzproblemen.
"Ohne Bob Howsam würden die Broncos heute nicht existieren", trauert Pressesprecher Jim Saccomano.
Neben der Gründung der Broncos, die er 1961 verkaufte, war Howsam unter anderem General Manager bei den MLB-Klubs Cincinnati Reds und St. Louis Cardinals.