Verfasst: 14. Feb 2010, 18:32
Di Merda Schalensitze 
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bei dieser position ist es im wankdorf nicht mal so ungewöhnlich, dass man die auswärtsfans besser hört. gästesektor ist direkt unter dem dach, welches aus materialien besteht, welche auch eines fussballstadions würdig sind und nicht wie z.B. in basel schallschlucker beinhaltet.FCLuzern-1901 hat geschrieben:
Jemand, der auf Höhe der Mittellinie sass, sagte mir, dass wir Luzerner so laut wie die yb-fans und zum Teil auch sogar lauter waren.
Fringer's Plan frech aufzuspielen bestand darin, fuenf Verteidiger auf's Feld zu schicken. Momol, ob man das bei Trainerkursen lernt?Minimalistischer Leader
Fast hätten die Luzerner in der Schlussphase noch einen Punkt geholt
VON EMIL BISCHOFBERGER
BERN Wie hatte sich diese Mannschaft nur auf Rang 3 der Tabelle festbeissen können? Die Frage stellte sich wohl jeder Zuschauer, der dem FC Luzern zusah, wie er sich in der ersten Halbzeit gegen die Young Boys abmühte. Bei den Innerschweizern passte wenig zusammen. 47 Sekunden waren gespielt, da mussten sie schon das erste Gegentor zulassen. Christian Schneuwly hatte geflankt, Alain Wiss schlug ein Luftloch und offerierte YB damit das 1:0 durch Seydou Doumbia. Der Ivorer war auch 16 Minuten später zur Stelle, als YB erneut Effizienz bewies und mit der zweiten klaren Torchance das 2:0 erzielte. Es waren Doumbias erste Tore in der Rückrunde, die Nummern 18 und 19 der Saison.
Aber eben, die Luzerner. «Wir waren im Kopf nicht bereit. Durch das Attribut Spitzenkampf und unseren Plan, frech aufzuspielen, verkrampften wir uns», sagte Rolf Fringer. Und der Trainer fand das perfekte Adjektiv für die Darbietung seiner Equipe: «pomadig». Die Luzerner liessen YB alle Möglichkeiten, um zu schalten und zu walten. Nur
YB – Luzern 2:1
wusste der Leader wenig bis gar nichts mit den Freiheiten anzufangen. Die Berner kombinierten zwar gefällig, aber die grosse Linie war an diesem Abend nicht ersichtlich. Das mochte auch mit der erneuten Absenz von Gilles Yapi (eingewechselt) zusammenhängen, dem nach seiner Verletzung vor einer Woche Thierry Doubaï vorgezogen wurde. YB konnte trotz 2:0-Führung nie den Eindruck erwecken, dass es das Spiel sicher unter Kontrolle hatte. Der Eindruck änderte sich in der zweiten Halbzeit nicht, er wurde im Gegenteil noch verstärkt. Fringer war in der Kabine laut geworden, er hatte «ganz deutliche Sachen gesagt, provoziert». Es waren die richtigen Worte gewesen. Nun stiessen die Luzerner in die offenen Räume vor, sie forcierten das Flügelspiel und hatten mit Yakin und Chiumiento zwei Spieler mit überraschenden Einfällen.
Trotzdem wollte der Ball – anders als noch beim 4:2 gegen GC am vergangenen Sonntag – nicht ins Tor. Das lag an YB-Goalie Marco Wölfli, vor allem aber am Luzerner Unvermögen. Kukeli brachte seinen Kopfball völlig freistehend nicht ins Netz (67.). Ianus Versuch flog vorbei (71.). Yakin brachte das Kunststück fertig, statt ins Tor die auf der Linie stehenden Abwehrspieler zu treffen (72.). Und dass Lustenberger trotz erfolgreichem Dribbling noch an Nationalkeeper Wölfli hängen blieb (74.), war eigentlich gar nicht möglich.
Erst dem eingewechselten Paiva gelang das Tor, da lief allerdings schon die 86. Minute. Für mehr reichte es nicht. Mit einem Augenzwinkern sagte Fringer: «Gegen Basel war YB schlecht bezahlt, heute dafür gut.»
YB: Drei Punkte, aber zu wenig Qualität im Spiel
Die Bezahlung war es denn auch, die YB-Trainer Vladimir Petkovic ins Zentrum stellte. «Ich bin zufrieden mit den drei Punkten. Nun können wir uns auf andere Sachen konzentrieren. Auf die Qualität in unserem Spiel und die mentale Stärke.» Die Analyse des 46-Jährigen war treffend. Im Vergleich zu den Vorstellungen im berauschenden Herbst steht den Young Boys noch ein ganzes Stück Arbeit bevor.
danke lager, da muss ich mich doch wirklich entschuldigen.........Lager hat geschrieben:8h arbeit und dann volldeppen die lieber an die fasnacht gehen...
gesichtet...wirklich die echten....chch ....entschuldigung türke!!Luki-Luke hat geschrieben:"RainerMariaSalzgeberStimme": Wenn jemand an der Fasnacht in Luzern Hakan Yakin sieht, bitte nicht an den Haaren ziehen, es könnte das Original sein!!!![]()
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Master hat geschrieben:wenn wir schon bei widersprüchen sind, werter sid.. lies Dein posting, lies das was zuvor geschrieben wurde, lies Dein posting nochmal, werde rot, lösche es und zahle mir beim nächsten spiel ein bier, weil ich Deinen eintrag nicht zitiert habe..
ja genau lesen ist nicht jedermanns sacheMaster hat geschrieben:wenn wir schon bei widersprüchen sind, werter sid.. lies Dein posting, lies das was zuvor geschrieben wurde, lies Dein posting nochmal, werde rot, lösche es und zahle mir beim nächsten spiel ein bier, weil ich Deinen eintrag nicht zitiert habe..

Gebe dir grundsätzlich Recht. Allerdings stand es zur Pause auch schon 2:0 und YB musste gar keinen Druck mehr erzeugen. Deshalb hatte der FCL sicherlich automatisch auch viel weniger Gegenwehr und konnte so sein Spiel besser aufziehen.... Wir kommen also unweigerlich zur Frage: Was war zuerst? Das Huhn oder das Ei?Hebi hat geschrieben:Höi zäme!
Fringer hat einen Anteil an der Niederlage. In der ersten Halbzeit wurde definitiv Angsthasenfussball gepsielt. Kann mich in der ersten Halbzeit nicht an mehrere herausgespielte Chancen erinnern. In der zweiten Halbzeit wurde das System umgestellt und den Fussball gepsielt welchen man kann bzw. welchen den FCL bisher zum Erfolg geführt hat.
Sonst wie gesagt, vorherige Postings lesen. Scheisst mich an ausführlicher zu werden