Re: Angler-Thread
Verfasst: 29. Dez 2012, 14:14
war guter start. Da geht noch mehr!
Skandal! Aber Solo Rümlig/Schwarzenberg... Gefrierfach wieder mit frischen Forellenfilets gefülltmalfunction hat geschrieben:http://www.luzernerzeitung.ch/nachricht ... t92,233391
Ivenhoe kann filettieren?ivenhoe hat geschrieben:Skandal! Aber Solo Rümlig/Schwarzenberg... Gefrierfach wieder mit frischen Forellenfilets gefülltmalfunction hat geschrieben:http://www.luzernerzeitung.ch/nachricht ... t92,233391
Jein... die selber geschnittenen sehen bisserl komisch aus... ansonsten halt Familienoberhaupt mit geübten FischerfingernTanzbär hat geschrieben:Ivenhoe kann filettieren?ivenhoe hat geschrieben:Skandal! Aber Solo Rümlig/Schwarzenberg... Gefrierfach wieder mit frischen Forellenfilets gefülltmalfunction hat geschrieben:http://www.luzernerzeitung.ch/nachricht ... t92,233391
Das wetter war zum kotzen, das angeln aber klasse! bootli mieten, übernachtung alles tooop!Jack hat geschrieben:wäggitalersee 29./30.6. es werd knalle ohne ende
Das Zusammenleben mit dem Biber bezeichnete Biber-Spezialist Peter Lakerveld als «anspruchsvoll, weil er wie kein anderes Tier die Landschaft verändert.» Für Fische und Fischer habe der Biber mehr Vor- als Nachteile. Ein Problem können die Dammbauten des Bibers im Bach sein, weil sie als temporäre Barrieren Wanderhindernisse für die Fische sind. Doch durch die temporären Stauungen entstehen zugleich mehr und bessere Lebensräume und die Artenvielfalt werde grösser. Lakerveld brachte es so auf den Punkt: «Der Biber sorgt für mehr Fische und für fettere Fische»
Der Biber greift nicht an
Der Fisch habe also sicher kein Problem mit dem Biber – und die Fischer? «Grundsätzlich ist der Biber kein Tier, das auf Angriff geht», so Lakerveld. Er empfiehlt aber einen Mindestabstand von drei Metern einzuhalten.
In der Diskussion an der Herbsttagung mit den Mitgliedern des Fischereiverbandes wurde zudem deutlich: Fischer oder andere Personen dürfen Biber-Bauten nicht selbständig wegräumen. Nötig ist immer eine Rücksprache mit der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern.
Hans Nötig? Verstehe ich das richtig, dass der Hans demfall schlicht eine "Rücksprache" ist? Enttäuschend...malfunction hat geschrieben:Das Zusammenleben mit dem Biber bezeichnete Biber-Spezialist Peter Lakerveld als «anspruchsvoll, weil er wie kein anderes Tier die Landschaft verändert.» Für Fische und Fischer habe der Biber mehr Vor- als Nachteile. Ein Problem können die Dammbauten des Bibers im Bach sein, weil sie als temporäre Barrieren Wanderhindernisse für die Fische sind. Doch durch die temporären Stauungen entstehen zugleich mehr und bessere Lebensräume und die Artenvielfalt werde grösser. Lakerveld brachte es so auf den Punkt: «Der Biber sorgt für mehr Fische und für fettere Fische»
Der Biber greift nicht an
Der Fisch habe also sicher kein Problem mit dem Biber – und die Fischer? «Grundsätzlich ist der Biber kein Tier, das auf Angriff geht», so Lakerveld. Er empfiehlt aber einen Mindestabstand von drei Metern einzuhalten.
In der Diskussion an der Herbsttagung mit den Mitgliedern des Fischereiverbandes wurde zudem deutlich: Fischer oder andere Personen dürfen Biber-Bauten nicht selbständig wegräumen. Nötig ist immer eine Rücksprache mit der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern.
#Beliebermalfunction hat geschrieben:Das Zusammenleben mit dem Biber bezeichnete Biber-Spezialist Peter Lakerveld als «anspruchsvoll, weil er wie kein anderes Tier die Landschaft verändert.» Für Fische und Fischer habe der Biber mehr Vor- als Nachteile. Ein Problem können die Dammbauten des Bibers im Bach sein, weil sie als temporäre Barrieren Wanderhindernisse für die Fische sind. Doch durch die temporären Stauungen entstehen zugleich mehr und bessere Lebensräume und die Artenvielfalt werde grösser. Lakerveld brachte es so auf den Punkt: «Der Biber sorgt für mehr Fische und für fettere Fische»
Der Biber greift nicht an
Der Fisch habe also sicher kein Problem mit dem Biber – und die Fischer? «Grundsätzlich ist der Biber kein Tier, das auf Angriff geht», so Lakerveld. Er empfiehlt aber einen Mindestabstand von drei Metern einzuhalten.
In der Diskussion an der Herbsttagung mit den Mitgliedern des Fischereiverbandes wurde zudem deutlich: Fischer oder andere Personen dürfen Biber-Bauten nicht selbständig wegräumen. Nötig ist immer eine Rücksprache mit der Dienststelle Landwirtschaft und Wald des Kantons Luzern.
chchch, grandeWindfahne hat geschrieben:http://www.amazon.de/dp/B00F0R83ES/ref=tsm_1_fb_lk
hätte auch toppest in den kommentar-thread gepasst
Hatte am Montag SaNa Prüfung. App kaufen und gut ist.bluewhite pride hat geschrieben:Erste Erfahrungsberichte vom Lernmarathon für die Fischerprüfung, Jossen?
tuce hat geschrieben:Hatte am Montag SaNa Prüfung. App kaufen und gut ist.bluewhite pride hat geschrieben:Erste Erfahrungsberichte vom Lernmarathon für die Fischerprüfung, Jossen?
99% wahrscheinlich schon. Hatte da am Montag so einen Spezialisten der aufs "WC" musste. Seine Frau füllte ihm dann im Treppenhaus den Test aus und wurde dabei auch noch erwischt [SMILING FACE WITH OPEN MOUTH AND SMILING EYES]. Der Typ war anscheinend schon das 2. Mal da und darf jetzt noch ein drittes Mal antraben...Jack hat geschrieben:tuce hat geschrieben:Hatte am Montag SaNa Prüfung. App kaufen und gut ist.bluewhite pride hat geschrieben:Erste Erfahrungsberichte vom Lernmarathon für die Fischerprüfung, Jossen?
"prüfung"
bei mir war der SaNa Prüfung eine gruppenarbeit.wenn man sich etwas dafür interessiert geht das locker easy.
es geht sicher keiner nach hause ohne Ausweis.
Freue mich auf den Ausflug ins Forellenpuff, denke allerdings dass ich der schwarzen Fischerszene erhalten bleibebluewhite pride hat geschrieben:Erste Erfahrungsberichte vom Lernmarathon für die Fischerprüfung, Jossen?