Verfasst: 1. Apr 2007, 19:22
Pro Evolution Soccer
oberdepp
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Grosses "wo"-Kino...Idefix hat geschrieben:Das Spiel war wirklich sehr schwach. Allerdings gibt es solche Spiele immer wieder gegen Mannschaften wo nur die eigene Platzhälfte stehen.
Ich fand Lupo allerdings nicht so schlecht, wie er jeweils gemacht wird. Leider hat er im defensiven Mittelfeld keinen mehr wo ihn entlasten könnte.
fand lupo auch nicht so schlecht, jedoch gibt er gegen ende des spiels jeweils brutal ab...Idefix hat geschrieben:Das Spiel war wirklich sehr schwach. Allerdings gibt es solche Spiele immer wieder gegen Mannschaften wo nur die eigene Platzhälfte stehen.
Ich fand Lupo allerdings nicht so schlecht, wie er jeweils gemacht wird. Leider hat er im defensiven Mittelfeld keinen mehr wo ihn entlasten könnte.
Sie Herr Admin, Aeschbi schreibt ab!Aeschbi hat geschrieben:+++ Samstagspiel
++ C. Lustenberger
+ farbige Schaffhauser Kurve
---- Mannschaftsleistung (Kein Wille, NICHTS)
--- "Fahne abe" - Rufe
--- Zwischen dem Lied Oleoleola Ohh Super Luzern aleee hörte man von Volldeppen: "Scheiss Lied" - Rufe!
-- Zuschauerzahl
-- Ergebnis
Nein, ging um was anderes.Was war da eigentlich in der Pause los? Hat der, der die Schiedsrichter-Pfiffe imitierte ein paar auf die Kappe gekriegt?
so ist esVolare hat geschrieben:Ein Unentschieden reicht eigentlich, weil die Vereine hinten müssen Punkte gut machen und nicht wir.
Werd ich machen, für Aarau-Fahrt sollte meine Fahne startklar sein...Simba hat geschrieben:[...]Und warum regt ihr euch über "Fahnen abe" Rufer auf? Anstatt hier die Heulsuse zu markieren, zeigt doch lieber eine "jetzt erst Recht"-Reaktion im Stadion.[...]
Dieses Pack wird langsam zur Landplage am Bahnhof !Bucher666 hat geschrieben:Am Samstagabend um 18 Uhr versammelten sich einige Jugendliche der linksautonomen Szene beim Bahnhofplatz, wie die Stadtpolizei mitteilte. Sie hängten am Torbogen ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Nazi“ auf und begannen mit Bauabschrankungen und Bodenplatten diverse Sachen zu beschädigen. Es entstand Schaden in der Höhe von zirka 1000 Franken.
Flaschen gegen Polizei geworfen
Als die Stadtpolizei intervenierte, warfen die Jugendlichen Flaschen gegen die Polizei. Mit Hilfe eines grösseren Aufgebots von Stadt- und Kantonspolizei wurden die Randalierenden eingekesselt und vorübergehend festgenommen. Bei den 20 Festgenommenen handelt es sich um sechs Frauenund vierzehn Männer im Alter zwischen 15 und 23 Jahren; sie kommen aus der Schweiz und Finnland und sind in den Kantonen Luzern, Aargau, Nidwalden und Zürich wohnhaft.
Es erfolgten in diesem Zusammenhang diverse Anzeigen wegen Sachbeschädigung, unanständigem Benehmen und Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte. Alle Festgenommenen wurden noch am Samstagabend wieder entlassen.
Voll KorrektGody hat geschrieben:Grausames Spiel. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Vergesst einfach nicht, dass Schaffhausen auch schon bei anderen Vereinen Punkte holte!
Fussball, Super League: FC Luzern - FC Schaffhausen 0:0
Ohne Feuer gegen das Bollwerk
Der FC Luzern enttäuschte gegen Schaffhausen. Das 0:0 vor nur 6053 Zuschauern gab auch Trainer Ciriaco Sforza genügend Grund, das Spiel kritisch zu bilanzieren.
Zehn Minuten vor Ende sah Ciriaco Sforza endgültig keine Hoffnung mehr auf das Ende, das er sich gewünscht hatte. Er schlug beide Handflächen aufeinander und passte seinen Gesichtsausdruck der Befindlichkeit an. In diesem Moment war er ganz Italiener, der mit einer simplen Geste ausdrückte: «Meine Herren, was soll das?»
Auf dem Feld mühten sich die Luzerner gegen Schaffhausen ab, wobei abmühen schon fast eine löbliche Betonung bekommt. Korrekter wäre zu sagen: Sie spulten ihr Pensum ohne Inspiration ab, als würden sie nur auf das Ende der Begegnung warten. Man kann und muss wohl auch berücksichtigen, mit welcher Absicht der Gegner auf die Allmend kam: Er wollte einen Punkt, und dafür funktionierte er die Mehrheit seiner elf Spieler zu Verteidigern um. Das ist zwar nicht schön und attraktiv für den Beobachter, aber durchaus legitim für eine Mannschaft, die im Abstiegskampf nach Luft ringt.
Tempo zu bescheiden
Die Aufgabe mag sich für die Luzerner dadurch nicht leichter gestaltet haben, aber den Vorwurf, nicht alles für die drei Punkte unternommen zu haben, müssen sie sich gleichwohl gefallen lassen. Sie erlaubten sich, das Tempo auf bescheidenem Niveau zu halten.
20 Minuten vielleicht dauerte die Phase, in der sie ihre Angriffe zügig lancierten. Aber was war danach? «Der Rest war nicht akzeptabel», sagte Sforza und tönte nicht gerade wie ein Trainer, dem nächstens die Arbeit auszugehen droht: «Ich rede nichts schön, weil es nichts schön zu reden gibt. Ich habe letzte Woche gesagt, dass ich enttäuscht sein würde, wenn wir nicht gewinnen. Wir haben nicht gewonnen, also bin ich enttäuscht.» Dabei wäre die Formel für ihn einfach gewesen: «Ball und Gegner laufen lassen, Tempo machen, bewegen.» Weil das nicht der Fall war, kam er zum Schluss: «Das war für mich kein Fussball.» Wirklich gut war keiner. Fabian Lustenberger war noch der Einzige, der sich auflehnte. Ansonsten hinterliess die Abwehr nicht den souveränsten Eindruck, obwohl sie nicht viele Prüfungen zu bestehen hatte. Die Leistungsträger Cantaluppi, Tchouga und Lustrinelli blieben blass. Und Paquito brachte es ein weiteres Mal fertig, eine Bewährungsprobe nicht zu bestehen. Länger als 45 Minuten mochte auch Sforza dem Brasilianer nicht zusehen. Righetti, der Paquitos Platz übernahm, war allerdings auch nicht besser.
Chancen waren eine Seltenheit. Die beste vor der Pause bot sich Bader (30.), dessen Schuss aber von Da Silva auf der Linie abgewehrt wurde. Die beste nach der Pause besass Lustrinelli (59.), der an Herzog hängen blieb.
Minusrekord
Es zeigte sich, dass der FC Luzern an seine personellen Limiten stösst, wenn mit Seoane, Makanaki und Mettomo drei Säulen des Spiels gleichzeitig wegfallen und die anderen Leader keinen guten Tag erwischen. In vier Meisterschaftspartien brachte die Mannschaft nur ein einziges Tor zu Stande (1:1 gegen die Young Boys). «Wir dachten, irgendwann werde es mit einem Treffer schon noch klappen», sagte Sforza, «aber das kann es nicht sein.»
6053 Zuschauer, so wenige wie noch nie in dieser Saison, waren ähnlich unzufrieden wie der Chef. Sie pfiffen und demonstrierten damit, dass sich ihre Erwartungen geändert haben. Ein 0:0 ist nicht mehr das, was genügt. «Die Ansprüche haben sich geändert», stellte Präsident Walter Stierli fest. Wenigstens war es nicht so, dass die Luzerner die Schuld für den missratenen Auftritt auf die Taktik der Schaffhauser abschoben. Wie sagte doch Jean-Michel Tchouga? «Es lag einzig an uns. Wir haben ohne Feuer gespielt, und das war enttäuschend.»
Fussball: FC Luzern
«Schnelligkeit im Kopf hat gefehlt»
Der Sportchef hatte seine Analyse schnell erstellt. «Wir haben uns dem Gegner angepasst und ohne Aggressivität gespielt», sagte Raffaele Natale und schaute mürrisch in die Welt. Der FCL musste sich gegen Schaffhausen mit einem enttäuschenden 0:0 begnügen. Der Vorsprung auf Platz neun beträgt damit weiterhin elf Punkte.
Vor nur 6053 Zuschauern mangelte es Luzern an Überzeugung und an Durchschlagskraft. Mauro Lustrinelli (Bild) gehört zur Abteilung Offensive, die in 360 Minuten in der Meisterschaft zuletzt lediglich einmal getroffen hat.
Mauro Lustrinelli, als Ciriaco Sforza Sie nach 83 Minuten vor Schluss vorzeitig vom Feld nahm, setzten Sie sich nicht auf die Bank, sondern rannten sofort in die Kabine. Waren Sie mit dem Entscheid des Trainers nicht einverstanden?
Mauro Lustrinelli: Nein, nein. Ich war enttäuscht über mich und meine Leistung. Das hat mit dem Trainer nichts zu tun. Aber heute (Sonntag) ist das abgehakt. Ich denke bereits an Aarau.
Ein Punkt gegen Schaffhausen entspricht nicht mehr den allgemeinen Erwartungen der Zuschauer.
Lustrinelli: Vor dem Spiel hätte ich auch gesagt, dass wir bei Unentschieden von zwei verlorenen Punkten reden müssen. Jetzt behaupte ich: Wir haben einen gewonnen.
Warum das?
Lustrinelli: Weil man solche Spiele genauso gut auch verlieren kann. Der Gegner wendet eine defensive Strategie an, verteidigt notfalls mit fünf Leuten auf der Torlinie - und plötzlich schlägt er noch zu. Wenigstens haben wir das vermeiden können.
Was hat dem FCL primär gefehlt?
Lustrinelli: Die Schnelligkeit im Kopf. Und wir haben uns zu viele technische Fehler erlaubt. Das 0:0 zeigt, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben.
Haben Sie die Pfiffe der Zuschauer registriert?
Lustrinelli: Ich glaube nicht, dass sie gegen mich persönlich gerichtet waren, sondern gegen unsere schlechte Leistung. Das müssen wir akzeptieren. Wir hätten wohl noch eine Stunde weitermachen können, einen Treffer hätten wir kaum erzielt.
Der FCL hat in vier Meisterschaftsspielen nur einmal getroffen …
Lustrinelli: … aber dazwischen gab es noch den Cupsieg gegen GC. Hätten wir in vier Spielen nacheinander nur ein Tor erzielt, wäre das etwas anderes. Ich zweifle jetzt sicher nicht.
Ist die Saison bereits gelaufen?
Lustrinelli: Nein. Wir wollen im April gegen die Teams hinter uns möglichst viele Punkte holen. Und bis zum Cup-Halbfinal am 26. April in Zürich wollen wir alles klargemacht und keine Sorgen mehr haben.
Guter Bericht der NLZ.... Damit ist wohl alles gesagtmanuel hat geschrieben:NLZ (02.04.2007):
Fussball, Super League: FC Luzern - FC Schaffhausen 0:0
Ohne Feuer gegen das Bollwerk
Der FC Luzern enttäuschte gegen Schaffhausen. Das 0:0 vor nur 6053 Zuschauern gab auch Trainer Ciriaco Sforza genügend Grund, das Spiel kritisch zu bilanzieren.
Zehn Minuten vor Ende sah Ciriaco Sforza endgültig keine Hoffnung mehr auf das Ende, das er sich gewünscht hatte. Er schlug beide Handflächen aufeinander und passte seinen Gesichtsausdruck der Befindlichkeit an. In diesem Moment war er ganz Italiener, der mit einer simplen Geste ausdrückte: «Meine Herren, was soll das?»
Auf dem Feld mühten sich die Luzerner gegen Schaffhausen ab, wobei abmühen schon fast eine löbliche Betonung bekommt. Korrekter wäre zu sagen: Sie spulten ihr Pensum ohne Inspiration ab, als würden sie nur auf das Ende der Begegnung warten. Man kann und muss wohl auch berücksichtigen, mit welcher Absicht der Gegner auf die Allmend kam: Er wollte einen Punkt, und dafür funktionierte er die Mehrheit seiner elf Spieler zu Verteidigern um. Das ist zwar nicht schön und attraktiv für den Beobachter, aber durchaus legitim für eine Mannschaft, die im Abstiegskampf nach Luft ringt.
Tempo zu bescheiden
Die Aufgabe mag sich für die Luzerner dadurch nicht leichter gestaltet haben, aber den Vorwurf, nicht alles für die drei Punkte unternommen zu haben, müssen sie sich gleichwohl gefallen lassen. Sie erlaubten sich, das Tempo auf bescheidenem Niveau zu halten.
20 Minuten vielleicht dauerte die Phase, in der sie ihre Angriffe zügig lancierten. Aber was war danach? «Der Rest war nicht akzeptabel», sagte Sforza und tönte nicht gerade wie ein Trainer, dem nächstens die Arbeit auszugehen droht: «Ich rede nichts schön, weil es nichts schön zu reden gibt. Ich habe letzte Woche gesagt, dass ich enttäuscht sein würde, wenn wir nicht gewinnen. Wir haben nicht gewonnen, also bin ich enttäuscht.» Dabei wäre die Formel für ihn einfach gewesen: «Ball und Gegner laufen lassen, Tempo machen, bewegen.» Weil das nicht der Fall war, kam er zum Schluss: «Das war für mich kein Fussball.» Wirklich gut war keiner. Fabian Lustenberger war noch der Einzige, der sich auflehnte. Ansonsten hinterliess die Abwehr nicht den souveränsten Eindruck, obwohl sie nicht viele Prüfungen zu bestehen hatte. Die Leistungsträger Cantaluppi, Tchouga und Lustrinelli blieben blass. Und Paquito brachte es ein weiteres Mal fertig, eine Bewährungsprobe nicht zu bestehen. Länger als 45 Minuten mochte auch Sforza dem Brasilianer nicht zusehen. Righetti, der Paquitos Platz übernahm, war allerdings auch nicht besser.
Chancen waren eine Seltenheit. Die beste vor der Pause bot sich Bader (30.), dessen Schuss aber von Da Silva auf der Linie abgewehrt wurde. Die beste nach der Pause besass Lustrinelli (59.), der an Herzog hängen blieb.
Minusrekord
Es zeigte sich, dass der FC Luzern an seine personellen Limiten stösst, wenn mit Seoane, Makanaki und Mettomo drei Säulen des Spiels gleichzeitig wegfallen und die anderen Leader keinen guten Tag erwischen. In vier Meisterschaftspartien brachte die Mannschaft nur ein einziges Tor zu Stande (1:1 gegen die Young Boys). «Wir dachten, irgendwann werde es mit einem Treffer schon noch klappen», sagte Sforza, «aber das kann es nicht sein.»
6053 Zuschauer, so wenige wie noch nie in dieser Saison, waren ähnlich unzufrieden wie der Chef. Sie pfiffen und demonstrierten damit, dass sich ihre Erwartungen geändert haben. Ein 0:0 ist nicht mehr das, was genügt. «Die Ansprüche haben sich geändert», stellte Präsident Walter Stierli fest. Wenigstens war es nicht so, dass die Luzerner die Schuld für den missratenen Auftritt auf die Taktik der Schaffhauser abschoben. Wie sagte doch Jean-Michel Tchouga? «Es lag einzig an uns. Wir haben ohne Feuer gespielt, und das war enttäuschend.»
Und Mettomo darfst du auch nicht vergessenhra hat geschrieben:seoane und makanaki fehlten an allen ecken