Verfasst: 16. Aug 2004, 11:54
Könnte mir vorstellen, dass Jacques Santini von den Spurs abgeworben wird. 
DEPART DE SCHAELLI ! Communiqué de presse
16-08-2004
"Le SERVETTE FOOTBALL CLUB et Marco SCHAELLIBAUM communiquent :
Après une franche et cordiale discussion, ils sont arrivés à la conclusion qu'un changement devait intervenir à la direction technique du club.
D'un commun accord, M. Marco SCHAELLIBAUM et le SERVETTE FOOTBALL CLUB se séparent.
M. Adrian URSEA prend la responsabilité de la première équipe ad interim."
Nous tenons tout particulièrement à remercier Marco et à lui souhaiter bon vent pour la suite de sa carrière.
Marc Ramer
Bitte? Sorry, aber Collavitti ist alles andere als ein Top-Goalie! Frag mal bei YB nach...Insider hat geschrieben:Ein Top-Goalie wie Collavitti gehört nicht auf die Ersatzbank.....
Wenn man Roth hat schon... Hoffe dass Köbi endlich merkt dass Roth besser ist als Flop-Zubi...Insider hat geschrieben:Ein Top-Goalie wie Collavitti gehört nicht auf die Ersatzbank.....
Naja, das habe ich nicht bezweifelt. Roth ist momentan die klare Nr. 1 (schweizweit!!!!!!!!! siehe Zubi gestern => hahahaha!)Frizzel hat geschrieben:Wenn man Roth hat schon... Hoffe dass Köbi endlich merkt dass Roth besser ist als Flop-Zubi...Insider hat geschrieben:Ein Top-Goalie wie Collavitti gehört nicht auf die Ersatzbank.....
Was haben Wölfli und Bettoni mit Collaviti zu tun? Tatsache ist, dass praktisch alle YB-Fans froh sind, dass er weg ist. Weil er einfach zu schwach war.Insider hat geschrieben:Naja, das habe ich nicht bezweifelt. Roth ist momentan die klare Nr. 1 (schweizweit!!!!!!!!! siehe Zubi gestern => hahahaha!)Frizzel hat geschrieben:Wenn man Roth hat schon... Hoffe dass Köbi endlich merkt dass Roth besser ist als Flop-Zubi...Insider hat geschrieben:Ein Top-Goalie wie Collavitti gehört nicht auf die Ersatzbank.....
Verstehe nicht, wieso Collavitti überhaupt bei Servette ist... Dort hat er eh keine Perspektiven. Schade...
@einmal Löwe - immer Löwe: Bei YB nachfragen? Dort wo Wölfli nicht mehr genügt, und darum Bettoni ins Goal musste... Ausserdem weiss ich wie Collavitti gespielt hat in seiner (kurzen) FCL-Zeit
OK. sind wir doch noch einer Meinungeinmal löwe - immer löwe hat geschrieben:Naja, ist ja egal, Hauptsache wir haben den so grossen & so starken Zibung
Da muss er aber noch gewaltig an seinen Abschlägen arbeiten!ristomattila hat geschrieben:WM 2006 und EM 2008 ist Zibung schweizer Nationaltorwart(schön wärs)
oh ja...naja übung macht den Meister. Wäre sicher besser als Beney oder Wölfli und aus meiner sicht auch einiges sympatischerscusafcl hat geschrieben:Da muss er aber noch gewaltig an seinen Abschlägen arbeiten!
Deine Hirnwindungen kommen offensichtlich auf eine ähnliche Schlussfolgerung oder hast Du mein Posting zuvor gelesen...?Insider hat geschrieben: Mein persönlicher Favorit wäre "ich habe immer Erfolg und werde trotzdem entlassen"-Gränni- a.k.a Longo Schönenberger...
Bezweifle allerdings dessen Französisch-Kenntnisse
Neenee, war reiner ZufallGarfield hat geschrieben:Deine Hirnwindungen kommen offensichtlich auf eine ähnliche Schlussfolgerung oder hast Du mein Posting zuvor gelesen...?Insider hat geschrieben: Mein persönlicher Favorit wäre "ich habe immer Erfolg und werde trotzdem entlassen"-Gränni- a.k.a Longo Schönenberger...
Bezweifle allerdings dessen Französisch-Kenntnisse
Ex-Real-Madrid-Präsident hat Ärger mit dem Servette FC
Über 5 Mio. Fr. in den Klub investiert
In einem Interview mit der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» hat der frühere Real-Madrid-Präsident Lorenzo Sanz offenbart, bereits über 5 Millionen Franken in das Super-League-Ensemble Servette investiert zu haben.
(si) Der Madrider Immobilien-Magnat zeigte sich im Interview erstaunt über die sportliche und finanzielle Krise des Genfer Klubs und verärgert über die mangelhafte Information durch seinen Freund und Servette-Mehrheitsaktionär Marc Roger: «Wenn das so weitergeht, muss ich mich zurückziehen.» Sanz führte aus, er habe Roger versprochen, sich mit insgesamt 8 Millionen Franken an Servette zu beteiligen, was rund 20 Prozent des Aktienwerts entsprechen würde. Fünf Millionen Franken hat er bereits überwiesen, den Rest stellt er nun in Frage. «Noch diesen Monat komme ich nach Genf, um mit den Verantwortlichen zu sprechen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder erfolgt jetzt eine Korrektur, oder wir steigen blitzschnell aus diesem Abenteuer aus.»
Allein 750'000 Franken der Gelder des spanischen Gönners gingen für ausstehende September-Löhne drauf, und bereits wartet Roger seit einer Woche auf die nächste Zahlung aus Madrid im Betrag von 1,5 Millionen für die Oktober-Löhne. Mit dieser Auszahlung hält sich Lorenzo Sanz aber offenbar zurück, weil er zusammen mit anderen Aktionären im Herbst bereits eine zusätzliche Million in Transfers (Jorge Valdivia und Joao Paulo) investiert habe.
Roger ist jedoch zuversichtlich, dass das dringend benötigte Geld in den nächsten Tagen eintrifft. «Lorenzo Sanz hat es mir versprochen. Wir brauchen das Geld, um die Spieler zu entlöhnen. Es gibt für ihn keinen Grund, seine Verpflichtungen nicht einzuhalten. Der Vertrag ist glasklar und sieht regelmässige Überweisungen vor», lässt sich der Servette-Besitzer im «Le Matin» zitieren. Laut «Tribune de Genève» hielt er zudem fest, dass er im Besitz von gedeckten Cheques sei, und falls das Geld in den nächsten zwei bis drei Tagen nicht eintreffe, werde er diese einlösen. «Auch wenn das nicht die beste Lösung für unsere weiteren Beziehungen wäre.»
Ex-Real-Madrid-Präsident hat Ärger mit dem Servette FC
Über 5 Mio. Fr. in den Klub investiert
In einem Interview mit der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» hat der frühere Real-Madrid-Präsident Lorenzo Sanz offenbart, bereits über 5 Millionen Franken in das Super-League-Ensemble Servette investiert zu haben.
(si) Der Madrider Immobilien-Magnat zeigte sich im Interview erstaunt über die sportliche und finanzielle Krise des Genfer Klubs und verärgert über die mangelhafte Information durch seinen Freund und Servette-Mehrheitsaktionär Marc Roger: «Wenn das so weitergeht, muss ich mich zurückziehen.» Sanz führte aus, er habe Roger versprochen, sich mit insgesamt 8 Millionen Franken an Servette zu beteiligen, was rund 20 Prozent des Aktienwerts entsprechen würde. Fünf Millionen Franken hat er bereits überwiesen, den Rest stellt er nun in Frage. «Noch diesen Monat komme ich nach Genf, um mit den Verantwortlichen zu sprechen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder erfolgt jetzt eine Korrektur, oder wir steigen blitzschnell aus diesem Abenteuer aus.»
Allein 750'000 Franken der Gelder des spanischen Gönners gingen für ausstehende September-Löhne drauf, und bereits wartet Roger seit einer Woche auf die nächste Zahlung aus Madrid im Betrag von 1,5 Millionen für die Oktober-Löhne. Mit dieser Auszahlung hält sich Lorenzo Sanz aber offenbar zurück, weil er zusammen mit anderen Aktionären im Herbst bereits eine zusätzliche Million in Transfers (Jorge Valdivia und Joao Paulo) investiert habe.
Roger ist jedoch zuversichtlich, dass das dringend benötigte Geld in den nächsten Tagen eintrifft. «Lorenzo Sanz hat es mir versprochen. Wir brauchen das Geld, um die Spieler zu entlöhnen. Es gibt für ihn keinen Grund, seine Verpflichtungen nicht einzuhalten. Der Vertrag ist glasklar und sieht regelmässige Überweisungen vor», lässt sich der Servette-Besitzer im «Le Matin» zitieren. Laut «Tribune de Genève» hielt er zudem fest, dass er im Besitz von gedeckten Cheques sei, und falls das Geld in den nächsten zwei bis drei Tagen nicht eintreffe, werde er diese einlösen. «Auch wenn das nicht die beste Lösung für unsere weiteren Beziehungen wäre.»
Glaube das kaum. Die werden schon wieder ein paar Leute finden, die zahlen werden!!manuel hat geschrieben:Servette ruestet auf..... und vielleicht schon bald wieder ab. Erstaunen wuerde es jedenfalls nicht, dass bald wieder ein Platz in der Nati A am gruenen Tisch frei wuerde.