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Verfasst: 31. Aug 2005, 09:49
von Gunner
NEIN, das ist die einzige Antwort, die ein Arbeitnehmer schreiben kann. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es man sonst als Arbeitnehmer es schwer haben wird in diesem zukünftigen Arbeitsmarkt Arbeit zu finden.
Als Arbeitgeber kann die Antwort nur ja, lauten, damit man mit den billigen Ost-Arbeiter wieder mehr konkurrenzfähig wird im europäischen Markt.
Ich werde aber aus Prinzip ein NEIN in die Urne legen.
Verfasst: 31. Aug 2005, 09:52
von Master
Radiohead hat geschrieben:"Lohndumping"....blablabla... wenn sogar die Gewerkschaften zustimmen und diese die flankierenden Massnahmen überzeugt hat, dann dürften diese Ängste völlig unbegründet sein. Aber macht sich natürlich immer gut die Stimmenden einzuschüchtern.
und viele vergessen wohl, dass man ohne ausländische Arbeitskräfte die schweizer Wirtschaft nicht "auf Trab halten kann". Es gibt sehr viele offene (Lehr-) Stellen v.a. in handwerklichen Berufen, weil viele Junge halt lieber studieren, das KV machen oder in die IT-Branche einsteigen wollen. In diesem Bereich sind wir also auf Ausländer angewiesen.
Dass keine Flut an Ausländer kommen wird, das haben so ziemlich alle Länder aus der ursprünglichen EU bewiesen.
frag mal einer, der noch näher an der grenze lebt, als wir nach dem stichwort lohndumping! ist wieder ne sensationel idiotische annahme von links, dass sich alle schön daran halten, wenn dann halt die gesetz danach sind (klar, fährt ja auch jeder 120auf der autobahn

).. habe kürzlich nen bericht auf sf1 über das ganze in der ostschweiz gesehen.. ist toll, wie die bauinspekteure solche sachen aufdecken, die linken dann in zugzwang kommen (denn gemäss ihnen kann das ja gar nicht passieren - gibt ja gesezte dagegen!) und verlangen, dass halt mehr kontrolliert werde muss.. sehr schön! ganz schlau! und wer macht das? so kann man auch wieder arbeitslosengeld sparen, wenn man dazu leute anstellen muss.. nur muss man am schluss sagen, ob nun der staat oder die alv den lohn bezahlt ist für mich nicht wirklich ein grosser unterschied! das einzige was ist, ist dass das selbstvertrauen, des "wieder-arbeitenden" steigt.. das mit dem lohndumping seh ich hier allerdings nicht so als problem, da es vorallem um solche geht, die hier (lohndumping) nur kurz arbeiten oder wochenaufenthalter, wie leute aus d oder aut und nicht um einen aus dem weiten osten, denn der fährt am weekend wohl kaum nach hause und gibt da sein geld aus.. er schickt es höchstens nach hause..

einer der wenigen orte (reicht allerdings schon aus), wo ich es mir wirklich problematisch vorstellen kann sind grossbaustellen (sieh schumi villa).. dann kann man es sich als bauunternehmen dann wahrscheinlich noch gut leisten ein paar baracken aufzustellen und für 3-6wochen einen car voll ostblöcker zu engagieren, denn die kommen her zum arbeiten und nicht nur 9h und dann nach hause zu familie oder kollegen..
dass die ausländer flexibler und arbeitswilliger sind als die CH's muss mir keiner sagen, das ist ja schliesslich ein offenes geheimnis.. aber so sind halt die ansprüche verschieden..
klar gibt es in andere eu-länder keine grosse flut.. was will man da schon noch holen? ein westdeutscher krallt sich lieber einen ostdeutschen arbeiter, denn der kann seine sprache und ist trotzdem billiger.. und was will man in ostdeutschland zu angeln? so ziemlich gar nichts mehr, da da der markt schon mehr oder weniger mit polen und anderen (auch deutschen) schwarzarbeitern gesättigt ist..
Verfasst: 31. Aug 2005, 10:08
von Radiohead
Dass die EU alle bilateralen Verträge kündigen könnte, was ich zwar als Drohung anschaue, diese aber vollkommen verstehen würde, scheint wohl auch niemanden zu interessieren. Die EU braucht über längere Zeit die Schweiz nicht, umgekehrt sehr wohl.
Viele Begründungen der Nein-Sager gehen in die Richtung "die dort oben in Bern" oder wie hier gelesen "Cüplietage" zeigen doch, dass man eher auf einfache Parolen hört anstatt sich wirklich mit der Sache zu beschäftigen. In ein paar Jahren gibt es hier keine Portugiesen, Spanier und Italiener mehr, welche einfache und schlechtbezahlte Arbeiten verrichten, d.h. in wenigen Jahren werden wir auf Personen aus diesen Länder angewiesen sein, und diese werden ob mit oder ohne Erweiterung den gleich tiefen Lohn erhalten. Vogel friss oder stirb.
Verfasst: 31. Aug 2005, 11:51
von Gunner
Zu sagen, dass sich die Gegner einfach nicht mit der Sache beschäftigt haben, ist wohl eine plumpe Aussage. Bloss weil du anderer Meinung bist, heisst das noch lange nicht dass sich die Gegner nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Und die Ängste der Bevölkerung als Unhaltbar abzutun, ist schon schlimm genug.
Da ich aus der Wirtschaft komme, sehe ich das so, dass die Angst der Bevölkerung nicht unbegründet ist, was das Lohndumping und die Arbeit angeht. Viele Beführworter sehen das einfach zu blauäugig, weil sie einfach zu weit weg sind von der Basis.
Verfasst: 31. Aug 2005, 11:55
von Admin
Gunner hat geschrieben:Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es man sonst als Arbeitnehmer es schwer haben wird in diesem zukünftigen Arbeitsmarkt Arbeit zu finden.
Möchtest du das etwas ausführen? Ist ja kaum auf deinen Job bezogen, oder?
Verfasst: 31. Aug 2005, 12:08
von Radiohead
Plump nenne ich die Parolen des Nein-Komitee (Die Ost-Personenfreizügigkeit heisst für Schweizerinnen und Schweizer konkret:
Zuwanderungsdruck von billigen Arbeitskräften, Abwanderung von Firmen, Tiefere Löhne, Mehr Arbeitslose, ungebremste Zuwanderung zum Sozialsystem, weniger Wohlstand, mehr Armut).
Wenn du dich vielleicht in den letzten Jahren geachtet hast, dann wurde (v.a. aus SVP-Kreisen) hauptsächlich mit den Ängsten der Bevölkerung gespielt. Ich habe genug lange in einer Grenzstadt gearbeitet und dort wurden viele Grenzgänger angestellt nicht weil sie billiger , sondern weil solche Arbeitskräfte auf dem heimischen Markt nicht vorhanden waren.
Verfasst: 31. Aug 2005, 13:02
von rubber
Gunner hat geschrieben:Viele Beführworter sehen das einfach zu blauäugig, weil sie einfach zu weit weg sind von der Basis.
Welche Basis meinst du genau? Ich bin ein stinknormaler Angestellter im Baunebengewerbe, bin ich jetzt basis?
unter Plump finde ich solche aktionen wie ich letzte woche eine im Briefkasten hatte, den berühmten "blauen Brief" mit dem Slogan "hiermit müssen wir Ihnen kündigen weil sie zu teuer sind" (ist nicht der genau wortlaut jedoch stimmt die aussage im kern.)
das ist für mich schnöde stimmungsmacherei! von wirklichen argumenten habe ich keine spur erkennen können.
Ich zähle mich noch zu den unentschlossenen aber mit solchen aktionen gewinnen die Nein Sager garantiert überhaupt nichts, ich will argumente und nicht angstmacherei

Verfasst: 31. Aug 2005, 13:03
von Tanzbär
Natürlich NEIN, keine Frage!
Um was geht es da eigentlich?

Verfasst: 31. Aug 2005, 13:04
von Gunner
Admin hat geschrieben:Gunner hat geschrieben:Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es man sonst als Arbeitnehmer es schwer haben wird in diesem zukünftigen Arbeitsmarkt Arbeit zu finden.
Möchtest du das etwas ausführen? Ist ja kaum auf deinen Job bezogen, oder?
Nö, aber auf Geschäfts-Strategien, resp. jeder weiss, dass der Mitarbeiter der grösste Kostenpunkt ist. Und das vorallem in der Schweiz. Aus diesem Grunde hat zum Beispiel das Geschäft, in dem ich arbeite, schon Ende der 90er-Jahren aus dem Osten Monteure eingestellt, die 3 - 6 Monate ein Arbeitsvisum hatten um die Montagekosten zu drücken. Was die Ost-Erweiterung bedeutet kann sich nun jeder selber vorstellen.
Verfasst: 31. Aug 2005, 13:16
von Gunner
Radiohead hat geschrieben:Plump nenne ich die Parolen des Nein-Komitee (Die Ost-Personenfreizügigkeit heisst für Schweizerinnen und Schweizer konkret:
Zuwanderungsdruck von billigen Arbeitskräften, Abwanderung von Firmen, Tiefere Löhne, Mehr Arbeitslose, ungebremste Zuwanderung zum Sozialsystem, weniger Wohlstand, mehr Armut).
Wenn du dich vielleicht in den letzten Jahren geachtet hast, dann wurde (v.a. aus SVP-Kreisen) hauptsächlich mit den Ängsten der Bevölkerung gespielt. Ich habe genug lange in einer Grenzstadt gearbeitet und dort wurden viele Grenzgänger angestellt nicht weil sie billiger , sondern weil solche Arbeitskräfte auf dem heimischen Markt nicht vorhanden waren.
Ich würde eher sagen, dass die SVP die Ängste der Bevölker aufgenommen hat und diese nun politisch einsetzt. Darum sehen die Parteien in der Mitte mit abgesägten Hosen da. Und es würde ein paar Parteien gut tun, mehr auf der Wähler und seine Ängste zu hören, als sich in X-Geschäftsleitungen breit zumachen und nur für sich und sein Portemonnaie zu politisieren. (Was nicht heisst, das es solche bei der SVP nicht gibt).
Die Ängste von Zuwanderungsdruck von billigen Arbeitskräften, Tiefere Löhne, Mehr Arbeitslose, ungebremste Zuwanderung zum Sozialsystem, weniger Wohlstand, mehr Armut kann ich mehr als nur unterschreiben. Der Schweizer Arbeiter macht sich berechtigt Sorgen, und da kann man sagen was man will. Wenn die Osterweiterung kommt, bezahlen das die Arbeiter, welche schon jetzt nicht goldig Kasse machen. Auch die Jobs von Gelernten werden hart umkämpft sein. Der Lohn wird allgemein sinken. Die Frage ist, ob die Schweiz dann auch ihr Preisniveau dann so hoch halten kann und das Leben in der Schweiz billiger wird. Jedoch werden die Arbeitslosenzahlen steigen und der Mittelstand mehr verarmen.
Wie gesagt, als Arbeitgeber .... sofort JA.
Als Arbeitnehmer kann es nur ein NEIN sein.
Verfasst: 31. Aug 2005, 13:22
von Gunner
rubber hat geschrieben:Gunner hat geschrieben:Viele Beführworter sehen das einfach zu blauäugig, weil sie einfach zu weit weg sind von der Basis.
Welche Basis meinst du genau? Ich bin ein stinknormaler Angestellter im Baunebengewerbe, bin ich jetzt basis?
unter Plump finde ich solche aktionen wie ich letzte woche eine im Briefkasten hatte, den berühmten "blauen Brief" mit dem Slogan "hiermit müssen wir Ihnen kündigen weil sie zu teuer sind" (ist nicht der genau wortlaut jedoch stimmt die aussage im kern.)
das ist für mich schnöde stimmungsmacherei! von wirklichen argumenten habe ich keine spur erkennen können.
Ich zähle mich noch zu den unentschlossenen aber mit solchen aktionen gewinnen die Nein Sager garantiert überhaupt nichts, ich will argumente und nicht angstmacherei

Basis = Bevölkerung, inkl. dich
Wenn du den Leuten die Augen aufmachen willst, dann wird dir jeder Marketingexperte sagen, dass du heute nur noch mit Schockierenden Sachen die Aufmerksamkeit der Wähler auf das Thema ziehen kannst. Zu sehr sind die Leute heute abgehärtet von dem normalen Wahlkampf.
Angst ist ein Argument und ein gutes dazu.
Verfasst: 31. Aug 2005, 13:42
von Agent Sawu
Gunner hat geschrieben:Ich würde eher sagen, dass die SVP die Ängste der Bevölker aufgenommen hat und diese nun politisch einsetzt.
Sorry Gunner, aber das ist Blödsinn. Da werden nicht Ängste aufgenommen, sondern wohl eher ganz bewusst Ängste geschürt, oftmals auch mit Argumenten, die jeder Logik entbehren! Ist übrigens ein sehr effektives Mittel, wie die Erfolge der SVP oder auch andernorts immer wieder zeigen (zB auch USA....).
Verfasst: 31. Aug 2005, 14:05
von Gunner
Agent Sawu hat geschrieben:Gunner hat geschrieben:Ich würde eher sagen, dass die SVP die Ängste der Bevölker aufgenommen hat und diese nun politisch einsetzt.
Sorry Gunner, aber das ist Blödsinn. Da werden nicht Ängste aufgenommen, sondern wohl eher ganz bewusst Ängste geschürt, oftmals auch mit Argumenten, die jeder Logik entbehren! Ist übrigens ein sehr effektives Mittel, wie die Erfolge der SVP oder auch andernorts immer wieder zeigen (zB auch USA....).
Ja klar, wohl die einzige Erklärung die die Gegner der SVP haben. Aber sich darum zu kümmern, warum das Volk SP oder SVP wählt, dazu ist man sich wohl zu schade .... Kein Wunder wird die Politik in der Schweiz in Zukunftz von der SVP und der SP gemacht ....
...
Verfasst: 31. Aug 2005, 15:05
von STORM
Ohne alle Ausfuehrungen gelesen zu haben... Auch weite Teile der SVP (und allenfalls sogar die Mehrheit...) stehen hinter der Erweiterung der Personenfreizuegigkeit auf die neuen Mitgliedslaender der EU, nur kann und will sie es nicht offen kund tun, damit sie die Stammwaehlerschaft nicht verliert.
Verfasst: 31. Aug 2005, 15:21
von Radiohead
Das ist nicht korrekt, Peter Spuhler von der SVP hat sich klar gegen die Parteileitung gestemmt und dies auch offen kommuniziert.
Verfasst: 31. Aug 2005, 15:25
von Radiohead
Gunner hat geschrieben:Agent Sawu hat geschrieben:Gunner hat geschrieben:Ich würde eher sagen, dass die SVP die Ängste der Bevölker aufgenommen hat und diese nun politisch einsetzt.
Sorry Gunner, aber das ist Blödsinn. Da werden nicht Ängste aufgenommen, sondern wohl eher ganz bewusst Ängste geschürt, oftmals auch mit Argumenten, die jeder Logik entbehren! Ist übrigens ein sehr effektives Mittel, wie die Erfolge der SVP oder auch andernorts immer wieder zeigen (zB auch USA....).
Ja klar, wohl die einzige Erklärung die die Gegner der SVP haben. Aber sich darum zu kümmern, warum das Volk SP oder SVP wählt, dazu ist man sich wohl zu schade .... Kein Wunder wird die Politik in der Schweiz in Zukunftz von der SVP und der SP gemacht ....
Das hat wohl eher damit zu tun, dass es einfacher ist sich einem Extrem anzuschliessen anstatt sich bereit zu erklären auch einmal einen Kompromiss einzugehen. Das war bisher die grosse Stärke der schweizerischen Politik nur sind wir leider dabei, Verhältnisse wie in Deutschland zu schaffen. Dabei gibt es halt nicht nur schwarz und weiss.
Verfasst: 31. Aug 2005, 15:47
von Admin
Blick online:
Über 300 Stellen bei Lego futsch
BAAR ZG – Der dänische Spielzeughersteller Lego schliesst seine Werke in Steinhausen ZG und Willisau LU bis Mitte 2006. 307 Stellen gehen verloren.
Kahlschlag bei Lego in der Schweiz: Die Produktion in Willisau, wo die Lego-Duplo-Serie für Vorschulkinder hergestellt wird, wird in die bestehende Lego-Fabrik im tschechischen Kladno verlagert. Weitere bisher in Willisau gefertigte Produktionslinien würden an externe Lieferanten in Osteuropa vergeben, teilte der Konzern mit.
Durch die bis Mitte 2006 geplante Verlagerung verlieren in Willisau 239 Mitarbeiter ihre Stelle. Lego machte für den Entscheid das Kostenniveau in der Schweiz verantwortlich.
Das Werk in Steinhausen ZG will Lego schliessen oder verkaufen. Als Grund nennt der Spielzeugkonzern die mangelnde Konkurrenzfähigkeit der Fabrik. Steinhausen könne bei Technologie und Kosten gegenüber moderner Formenproduktion in China und Osteuropa nicht mehr mithalten.
Zudem könne die Produktion nicht mehr voll ausgelastet werden. Kann Lego die Fabrik nicht verkaufen, ist Ende Januar 2006 Schluss. 68 Mitarbeitende sind von dem Schritt betroffen.
Genau das sind dann eben mögliche Folgen, wenn man den Schweizer Unternehmen den "Import" von preiswerteren Arbeitskräften verwehrt. Da gehen dann nicht nur Arbeitsplätze, sondern zusätzlich auch Steuereinnahmen, Aufträge für Zulieferer, etc. verloren -
* D E N K A N S T O S S *
Verfasst: 31. Aug 2005, 16:11
von Schmedi
So würde die Fabrik in der Schweiz bleiben, die Arbeiter weniger Lohn bekommen, damit die Firma wieder rentabel wird. Ist sie dies wieder streichen die Manager wieder das dicke Geld ein und die Angestellten müssen sich mit 1-2% Lohnerhöhung zufrieden geben......
Verfasst: 31. Aug 2005, 16:12
von Partyanimal
Schmedi hat geschrieben:So würde die Fabrik in der Schweiz bleiben, die Arbeiter weniger Lohn bekommen, damit die Firma wieder rentabel wird. Ist sie dies wieder streichen die Manager wieder das dicke Geld ein und die Angestellten müssen sich mit 1-2% Lohnerhöhung zufrieden geben......
Aber wenigstens hätten sie einen Job...
Verfasst: 31. Aug 2005, 16:14
von Admin
@Schmedi:
Und das ist schlechter, als wenn die Arbeitsplätze inkl. Steuern, Aufträgen, Investitionstätigkeit komplett ins Ausland verschwinden?
Das da:
streichen die Manager wieder das dicke Geld ein
scheint mir übrigens auch recht polemisch zu sein. Es ist meines Erachtens ein bisschen zu einfach und auch nicht ganz fair, von den sicher existierenden Einzelbeispielen auf die Gesamtheit der "Manager" zu schliessen - die grosse Mehrheit davon arbeitet nämlich durchaus seriös und schaut nicht nur aufs eigene Portemonnaie...
