Verfasst: 16. Mär 2006, 17:05
Eishockey: Aufstieg 2./ 1. Liga; Playoff-Final (1. Runde)
Luzerner Moral und Selbstvertrauen stimmen
Mit Seewen und Luzern stehen sich ab Samstag (20 Uhr KEB Zingel) im Playoff-Final (best-of-3-Serie) die beiden stärksten und routiniertesten Mannschaften der 2. Liga Gruppe 1+2 (Region Ostschweiz) gegenüber. Aus Innerschweizer-Sicht eine Art Playoff-Traumfinal, keine Frage. Favorit ist Seewen, die aufgrund ihres Gruppensieges gegen das Zweitplatzierte Luzern Heimrecht geniessen.
Luzerner Disziplin muss stimmen
In der Qualifikation gewannen die Schwyzer beide Partien klar und deutlich mit 7:1 (in Luzern) und 4:1 (in Seewen). Doch in den Playoffs herrschen ganz andere Gesetze. Und den Luzernern ist nach den überzeugenden Auftritten in den Playoff-Viertelfinals gegen Prättigau/ Herrschaft und zuletzt in den Playoff-Halbfinals gegen Rheintal doch einiges zuzutrauen. Auch Luzerns Trainer Thomas Studer ist davon überzeugt, mit seinem Team gegen den Favoriten mithalten zu können. „Die Chancen stehen 50 zu 50. In dieser Serie ist vieles möglich, wenn alles stimmt.“ Was braucht es denn, um in Seewen ein Erfolgserlebnis feiern zu können? „Die Konzentration und Disziplin jedes einzelnen Spielers muss stimmen, es braucht aber auch einen unbändigen Siegeswillen, viel Leidenschaft und Freude. Die Bereitschaft, während des gesamten Spiels hart zu arbeiten, muss auch vorhanden sein. Stimmen diese Faktoren, liegt einiges drin.“
Michael Wyss
Playoff-Final (best-of-3-Serie)
1. Runde: Seewen – Luzern (Samstag, 20 Uhr KEB Zingel Seewen)
2. Runde: Luzern – Seewen (Mittwoch, 20.15 Uhr Swiss Life Arena Luzern)
3. Runde (event.): Seewen – Luzern (Freitag, 20 Uhr KEB Zingel Seewen)
Luzerner Moral und Selbstvertrauen stimmen
Mit Seewen und Luzern stehen sich ab Samstag (20 Uhr KEB Zingel) im Playoff-Final (best-of-3-Serie) die beiden stärksten und routiniertesten Mannschaften der 2. Liga Gruppe 1+2 (Region Ostschweiz) gegenüber. Aus Innerschweizer-Sicht eine Art Playoff-Traumfinal, keine Frage. Favorit ist Seewen, die aufgrund ihres Gruppensieges gegen das Zweitplatzierte Luzern Heimrecht geniessen.
Luzerner Disziplin muss stimmen
In der Qualifikation gewannen die Schwyzer beide Partien klar und deutlich mit 7:1 (in Luzern) und 4:1 (in Seewen). Doch in den Playoffs herrschen ganz andere Gesetze. Und den Luzernern ist nach den überzeugenden Auftritten in den Playoff-Viertelfinals gegen Prättigau/ Herrschaft und zuletzt in den Playoff-Halbfinals gegen Rheintal doch einiges zuzutrauen. Auch Luzerns Trainer Thomas Studer ist davon überzeugt, mit seinem Team gegen den Favoriten mithalten zu können. „Die Chancen stehen 50 zu 50. In dieser Serie ist vieles möglich, wenn alles stimmt.“ Was braucht es denn, um in Seewen ein Erfolgserlebnis feiern zu können? „Die Konzentration und Disziplin jedes einzelnen Spielers muss stimmen, es braucht aber auch einen unbändigen Siegeswillen, viel Leidenschaft und Freude. Die Bereitschaft, während des gesamten Spiels hart zu arbeiten, muss auch vorhanden sein. Stimmen diese Faktoren, liegt einiges drin.“
Michael Wyss
Playoff-Final (best-of-3-Serie)
1. Runde: Seewen – Luzern (Samstag, 20 Uhr KEB Zingel Seewen)
2. Runde: Luzern – Seewen (Mittwoch, 20.15 Uhr Swiss Life Arena Luzern)
3. Runde (event.): Seewen – Luzern (Freitag, 20 Uhr KEB Zingel Seewen)