Verfasst: 12. Jun 2007, 20:19
Ja sofern Sie die zweite Runde überstehen. Aber die wird nicht ganz einfach.
wenn man die erste Runde übersteht wohl kaum Defizit wenn der heilige Sportverein kommt......Kante hat geschrieben:Viel Spass mit diesen Hammerlosen. Defizit vorprogrammiert?
blue-devil hat geschrieben:geilstes Los ever *ärnscht* *für einmal beneid*
Hoffe ich doch schwer!Wiesel hat geschrieben:wenn man die erste Runde übersteht wohl kaum Defizit wenn der heilige Sportverein kommt......Kante hat geschrieben:Viel Spass mit diesen Hammerlosen. Defizit vorprogrammiert?
20min.ch hat geschrieben:St. Gallen im UI-Cup im Espenmoos
Der Schweizer UI-Cup-Vertreter St. Gallen darf sein Heimspiel am Samstag, 14. Juli (17.45 Uhr) gegen den FC Baku (Aser) oder Dacia Chisinau (Mol) im Espenmoos austragen.
Die UEFA beschränkte die Kapazität allerdings auf 3190 Plätze. Das ist die Anzahl gedeckter Sitzplätze im normal 11300 Zuschauer fassenden Stadion.
wirklich lachhafthackejunge hat geschrieben:20min.ch hat geschrieben:St. Gallen im UI-Cup im Espenmoos
Der Schweizer UI-Cup-Vertreter St. Gallen darf sein Heimspiel am Samstag, 14. Juli (17.45 Uhr) gegen den FC Baku (Aser) oder Dacia Chisinau (Mol) im Espenmoos austragen.
Die UEFA beschränkte die Kapazität allerdings auf 3190 Plätze. Das ist die Anzahl gedeckter Sitzplätze im normal 11300 Zuschauer fassenden Stadion.
Kante hat geschrieben:Ja sofern Sie die zweite Runde überstehen. Aber die wird nicht ganz einfach.
zum Glück habe ich das noch nicht gemacht!! Wollte es Heute tun!blue-devil hat geschrieben:geil ist auch das gewisse Leute den Flug/Zug nach Hamburg schon gebucht haben!
Heikle Gratwanderung des FC St. Gallen
Entwickeln sich Gjasula und Mendez zu Schlüsselspielern?
akn. Die Anhänger des FC St. Gallen verbrachten eine langweilige Sommerpause. Kaum war die Saison abgepfiffen, wurde die Verpflichtung von Bernt Haas und Serdal Kül bekanntgegeben. Danach war wochenlang nur noch die Konkurrenz für Umsatz an der Transferbörse verantwortlich. Erst kurz vor Meisterschaftsstart engagierten die Ostschweizer noch Fernando vom Absteiger Schaffhausen. Das Fazit der «Mini-Einkaufstour» fällt zudem ziemlich einseitig aus: Gleich drei Aussenverteidiger sind neu im Kader. Der Kern der Mannschaft, die in der übernächsten Saison das Espenmoos verlässt und ins neue Stadion einziehen soll, sei bereits beisammen, begründen die die St. Galler Verantwortlichen die Zurückhaltung auf dem Spielermarkt.
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Schnell ratlos
Damit dürfte sich die neue Ausgabe des FC St. Gallen nur wenig von derjenigen der letzten Saison unterscheiden: Es war eine Mannschaft, die mit viel Engagement spielte, die jeweils die Ärmel hochkrempelte und loslegte wie die Feuerwehr – die dann aber auch schnell ratlos wirkte, wenn es mit dem Toreschiessen haperte. Es fehlten die Schlüsselspieler, die dank ihrer Klasse einen Match prägen können. «Viel Aufwand, aber wenig Effizienz», beschrieb Rolf Fringer an der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung das Problem, «davon wollen wir wegkommen.» Den Mehrwert sollen zwei Spieler bieten, die bereits im Kader sind.
Jürgen Gjasula und Jesus Mendez wird zugetraut, die nötigen Qualitäten zu entwickeln, um die Mannschaft weiterzubringen. Eine riskante Gratwanderung, denn bisher konnten beide ihr Potenzial auf dem Rasen (noch) nicht nachweisen. Gjasula, an dem Favre Interesse zeigte, als er noch FCZ-Trainer war, lässt seine unbestrittenen Fähigkeiten nur phasenweise aufblitzen und wirkt nun schon seit längerem wie jemand, dem nicht viel zum Durchbruch fehlt. Jesus Mendez, der St. Galler Rekordtransfer vom Winter, spielt vorwiegend auf der rechten Seite, eine Position, die ihm sichtlich nicht behagt. Der Argentinier bleibt trotz viel Einsatz ohne Einfluss auf das Spiel und wirkt wie ein Fremdkörper. «Eine Integrationsfrage», urteilt Fringer und erinnert an den Basler Delgado, der zwei Jahre gebraucht habe, bis er seine Klasse habe ausspielen können.
Trumpfkarte im Ärmel
Wie wackelig die Bausteine sind, auf die die St. Galler setzen wollen, zeigte sich bei der unerwarteten Niederlage im UI-Cup gegen Dacia Chisinau. Als das Spiel in die Verlängerung und damit in die entscheidende Phase ging, hatte Fringer die beiden vermeintlichen Leistungsträger Mendez und Gjasula bereits ausgewechselt. Die Verantwortlichen sind aber vorläufig bereit – fast auf Gedeih und Verderb –, dem Duo weiter Kredit einzuräumen. Auf der Einkaufsliste steht nur noch ein dritter Stürmer, der Druck auf Alex und Aguirre ausüben soll. Als Trumpfkarte in der Hinterhand gilt die Rückkehr des Langzeitverletzten Davide Callà; sein Comeback wird aber erst in einigen Monaten erwartet. Das proklamierte Saisonziel, das neuerliche Erreichen des fünften Platzes, wirkt mit dieser Ausgangslage fast schon als ehrgeizige Vorgabe