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Verfasst: 23. Okt 2003, 22:04
von Leu
homersimpson hat geschrieben:Für mich gehört Spycher in die Stammelf der Schweizer Nati nicht nur weil er kämpft bis zum Umfallen ,sondern auch wegen seinen guten Leistungen in der Nati und bei GC spielt er auch nicht schlecht.
Gegen Irland hat er ein unauffälliges aber soliedes Spiel gezeigt. Obwohl ich sagen muss wenn Magnin richtig fit ist, würde ich im den Vorzug gegenüber Spycher geben. Mit Berner, Magnin und Spycher müssen wir uns in der Nati um die linke Aussenverteidiger-Position wohl keine Sorge machen.
Verfasst: 24. Okt 2003, 13:19
von Radiohead
Leu hat geschrieben:Mit Berner, Magnin und Spycher müssen wir uns in der Nati um die linke Aussenverteidiger-Position wohl keine Sorge machen.
hmmm.. für mich ist diese Position eindeutig am schlechtesten besetzt. Alle drei sind international nicht mal durchschnittlich.
Verfasst: 27. Okt 2003, 22:23
von Leu
Radiohead hat geschrieben:Leu hat geschrieben:Mit Berner, Magnin und Spycher müssen wir uns in der Nati um die linke Aussenverteidiger-Position wohl keine Sorge machen.
hmmm.. für mich ist diese Position eindeutig am schlechtesten besetzt. Alle drei sind international nicht mal durchschnittlich.
Magnin ist klar besser als Berner und Spycher, er verfügt über die bessere Technik als die anderen beiden obwohl ihm vielleicht manchmal ein bisschen aggressiveres Zweikampfverhalten nicht schaden würde.
Wenn er doch bloss nicht immer Verletzt wäre.
Verfasst: 13. Mär 2004, 15:07
von Garfield
Leider hat sich Wuschu bekannterweise einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen. Dennoch kann ich nicht nachvollziehen, wie der Blick nun aus seiner Postition ein Thema macht. Bis zur EM ist er wieder voll da und dies durch die jetzige Pause erst noch ausgeruht.
Für mich ist die linke Abwehrseite überhaupt kein Thema, denn Spycher ist gesetzt. Und er wird eine grandiose EM spielen und nächste Saison in der 1.BL auftauchen. So sei es !!
Verfasst: 19. Aug 2004, 18:52
von Garfield
Wuschu war ja bekanntlich der beste CH-Spieler in Portugal und verhandelt mit Glasgow Rangers und Nizza. Er weilte sogar im Trainingslager der Rangers in Graz. Im Moment warten alle ab mit den letzten Verpflichtungen. Transferschluss für internationale Transfers ist der 31.Aug. Bis dann wissen wir mehr, auch über einen möglichen Wechsel von Schwegler.
Im Gegensatz zu Schwegler ist Wuschu aber reif für einen Auslandtransfer. Ich denke, dass er bei weitem der beste Linke Verteidiger der Schweiz ist und hier nicht mehr gefordert werden kann. Neben Frei ein weiterer fantastischer Spieler, der beim FCL den Durchbruch geschafft hat. Mit Muff und Meyer folgen schon bald zwei weitere!
Verfasst: 19. Aug 2004, 22:05
von hollandaise
Wuschu ist stark! Kein Zweifel!
Seinen Haarschnitt müsste er aber mal überdenken!

Verfasst: 19. Aug 2004, 22:10
von risto
scusafcl hat geschrieben:Seinen Haarschnitt müsste er aber mal überdenken!

naja...meiner ist im moment nicht gross anders, aber lassen wir das. Es kommen auch wieder andere Zeiten
Verfasst: 20. Aug 2004, 07:33
von Radiohead
Verfasst: 31. Mär 2005, 11:13
von Garfield
Wuschu wurde gestern 27Jahre alt. Er hat sich seine Feier sicher anders vorgestellt, da die 2 Spiele gegen Frankreich und Zypern zu seinen schwächeren im Natidress gehören. Wenigstens wurde punktemässig der Plansoll erfüllt.
Nachträgliche Gratulation!
Verfasst: 24. Mai 2005, 09:03
von Aufsteigerdoc
Jetzt hats auch Wuschu Spycher geschafft. Ab nächster Saison mutiere ich zum Fan von
Eintracht Frankfurt. Gratulation!

Verfasst: 24. Mai 2005, 09:52
von Gelöscht
Gratulier Wuschu zum Wechsel. Er geht zu einem Club welcher seine Hilfe benötigen kann. Machs gut in der BL!!!
Verfasst: 24. Mai 2005, 20:41
von President Sawu
Wer könnte Spycher bei GC wohl ersetzen??? Mir graut's vor dieser Vorstellung....
Verfasst: 24. Mai 2005, 20:43
von Master
an wenn denkste denn? LU ist auf dieser position doch schon "sold out"!
Verfasst: 24. Mai 2005, 20:47
von President Sawu
Hast recht! Ich habe wohl Spycher auf die falsche Spielfeldseite gestellt...
Verfasst: 11. Dez 2005, 14:00
von Admin
Heutige Sonntagszeitung:
Wie Spycher sein Geld speichert
DEPOT- CHECK: Er ist noch kein Dagobert Duck, aber der Umgang von Nati- Fussballer Christoph Spycher mit Finanzen ist viel versprechend
VON HANS GEORG HILDEBRANDT ( TEXT) UND MALU BARBEN ( FOTO)
Christoph Spycher holt das Team der SonntagsZeitung am Flughafen ab – er kommt alleine in seinem zweitürigen Audi A3 mit ZGNummer. Spycher: « Während meiner Zeit bei GC habe ich in Zug gelebt und hatte noch keine Zeit, die Nummer zu wechseln. » Der Berner, gefördert von Andy Egli, kam mit 21 aus der 1. Liga zum damals fast konkursiten FC Luzern. Davor stand die Entscheidung gegen ein BWL- Studium und für den Profifussball.
« Damals verdienten die jungen Profis ein Fixsalär von 4500 Franken. » Er kaufte ein Auto, bezahlte die Hälfte selbst, und die Eltern schossen ihm den Rest vor. Von Luzern kam Spycher zum Grasshopper- Club Zürich, wo er sich zu einem der wichtigsten Spieler mauserte. Engagements in der Nationalmannschaft und schliesslich im Ausland waren die Belohnung für seinen Erfolg bei GC. In seiner Zeit als Angestellter beim Zürcher Nobelklub äufnete Spycher seine Säule 3a und bezahlte jeweils das Maximum von 5600 Franken pro Jahr ein.
Geld ist auch unter Fussballern ein Tabuthema. Fürs Finanzielle seien stabilere Beziehungen nötig als jene, die man mit Schicksalsgenossen in einer zusammengewürfelten Mannschaft schliesse, sagt Spycher. So eine Beziehung hat er zu seinem Finanzberater, « ihm vertraue ich zu hundert Prozent » . Das Depot, das der Berater für ihn führt, ist bei der Bank Sarasin parkiert. « Er macht mir Vorschläge, wie man investieren könnte, ich sehe mir die Produkte an und entscheide mit. » Um auf dem neusten Stand zu sein, führt Spycher seit kurzem ein kleines Depot bei Swissquote. « Ich kaufe nur Fonds, keine Einzelaktien, weil mir dafür das Wissen fehlt. » Aktienfonds machen das Schwergewicht aus, Rohstoffe sind Ergänzung.
Spycher wird vermutlich mit 29 beim nächsten, noch besseren Klub spielen. Aber das Fussballgeschäft ist keins von der vorhersehbaren Sorte. Umso wichtiger ist die Vorsorge für Zeiten nach der Karriere oder im Fall einer Verletzung. Der Fussballer pflegt keinen überbordenden Lebensstil. In Frankfurt wohnt er mit seiner Berner Freundin in einer geräumigen Mietwohnung. « Ein Haus würde ich selbst bauen und als Erster selbst bewohnen wollen » , sagt Spycher, und fügt an, dass er nicht an Immobilien als gute Möglichkeit der Altersvorsorge glaube.
Ein ausserordentlicher Treffer: 40 Prozent Gewinn
Informationen bezieht Spycher aus Print- und Onlinemedien, etwa dem Magazin « Stocks » . Gute Erfahrungen gemacht damit? « Ich habe Anfang Jahr einen Rohstoff- Fonds gekauft, der seither über 40 Prozent gestiegen ist » , sagt Spycher. Und schränkt gleich ein, wobei er über seinen Zwang zum Herunterspielen lachen muss: « Es gibt andere, die schlechter liefen! » Wie auf dem Feld ist Spycher als Investor keine Sturmspitze, sondern ein verlässlicher Langläufer, jederzeit gut für einen Treffer.
Über sein Salär bei der Eintracht ist aus ihm fast nichts herauszukitzeln. Die Ablösesumme von GC betrug 300 000 Euro. Ist das ein Jahressalär bei Eintracht? « Das Salär ist brutto höher als das. » Dazu muss man wissen, dass der deutsche Staat 48 Prozent davon einzieht. Und dank den zahlreichen Erfolgsprämien gibts eine Verdopplung des Salärs? « Weniger » , sagt Christoph Spycher. Ein Linksverteidiger – nicht er « natürlich » – bei Eintracht Frankfurt verdiene in einer guten Saison etwas weniger als eine halbe Million Euro netto.
Dazu kommen saftige Länderspielprämien vom Schweizerischen Fussballverband ( SFV) – allein für die WM- Qualifikation gabs pro Spieler bis zu 100 000 Franken, dazu kommen die vorangegangenen Spiele. « Darauf bezahle ich Quellensteuer, und dann wird das Geld im Depot parkiert. » Total kommt Spycher dieses Jahr auf etwa eine Million Franken. Kein übertriebenes Salär, denn eine Fussballerkarriere auf diesem Niveau dauert vielleicht zehn Jahre.
Was danach kommt, ist offen. Der SFV organisiert darum neuerdings Berufsberatungsprogramme für Ex- Profis.

Verfasst: 11. Dez 2005, 22:02
von UNDERCOVER
frizzel, ich warte auf deinen kommentar zum investment in anlagefonds...

Verfasst: 22. Dez 2005, 10:39
von Garfield
Nach der gestrigen roten Karte im Cup gegen Nürnberg wird sich einer mächtig ärgern. Vor allem da es nun gegen 1860 mit Remo Meyer geht und dies in München. Wuschu hat sich da ein bisschen "naiv" verhalten. Vielleicht werde ich dieses Spiel in München sogar besuchen.
Verfasst: 22. Dez 2005, 11:57
von Phil Danker
Garfield hat geschrieben:Nach der gestrigen roten Karte im Cup gegen Nürnberg wird sich einer mächtig ärgern. Vor allem da es nun gegen 1860 mit Remo Meyer geht und dies in München. Wuschu hat sich da ein bisschen "naiv" verhalten. Vielleicht werde ich dieses Spiel in München sogar besuchen.
Dann aber schnell Tixx sichern

Verfasst: 22. Dez 2005, 13:34
von Simba
Garfield hat geschrieben:Nach der gestrigen roten Karte im Cup gegen Nürnberg wird sich einer mächtig ärgern... Wuschu hat sich da ein bisschen "naiv" verhalten.
Fand die Aussage des Kommentators bei der ARD aber auch übertrieben, von wegen "völlig unnötiges Foul, da sich der Stürmer den Ball bereits zu weit vorgelegt hatte". Wenn du als Verteidigers von hinten angerannt kommst und ein Sekundenbruchteil Zeit hast um zu entscheiden wie du jetzt in den Zweikampf gehst, wie soll man da noch bewerten ob der Stürmer den Ball jetzt noch erreicht oder nicht.

Verfasst: 22. Dez 2005, 21:40
von flogging molly
ich mag wuschu.
bin froh das er nicht mehr bei gc spielt.er spielt bei eintracht bisher eine tolle saison!