Re: Stephan Andrist
Verfasst: 19. Feb 2013, 10:03
"Der Herr Koko ume mau gschnäu e frag, dr Aupstäg hedmer gseyt der hebet kä ahnig vom schutte, stemmt de das?" *Andriststimme*
16 tage vor dem nächsten spiel in den ausgang gehen, geht natürlich gar nicht...Frizzel hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 50500.html
Sagt wohl alles zur Einstellung...
Wenn man den Stammplatz wegen mangelnder (Trainings)leistung und schlechter Einstellung verliert, sollte man sich scho überlegen, ob eine solche Aktion die richtige Antwort ist, ja.Insider hat geschrieben:16 tage vor dem nächsten spiel in den ausgang gehen, geht natürlich gar nicht...Frizzel hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 50500.html
Sagt wohl alles zur Einstellung...
denke nicht, dass am nächsten tag ein training anstand. also wird es diese leistung nicht beeinflusst haben. und betr. schlechter einstellung, resp. dem ethischen aspekt des verhaltens, kann man auch einem fussballprofi freizeit eingestehen und dieses verhalten als "privat" abtun, zumal eben am nächsten tag weder training noch spiel anstand und dazu dann noch die länderspielpause kam. man kann auch wirklich alles dramatisieren...Frizzel hat geschrieben:Wenn man den Stammplatz wegen mangelnder (Trainings)leistung und schlechter Einstellung verliert, sollte man sich scho überlegen, ob eine solche Aktion die richtige Antwort ist, ja.Insider hat geschrieben:16 tage vor dem nächsten spiel in den ausgang gehen, geht natürlich gar nicht...Frizzel hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 50500.html
Sagt wohl alles zur Einstellung...
Die Sportler unter uns werden wissen, dass es sehr wohl Auswirkungen haben wird auf die Leistung. Aber mir geht es gar nicht um das, sondern um das Zeichen, welches gesetzt wurde. Der Trainer bemängelt die Einstellung und dann unterstreicht man diese Aussage gleich mit dem besagten Fehlverhalten.Insider hat geschrieben:betr. schlechter einstellung, resp. dem ethischen aspekt des verhaltens, kann man auch einem fussballprofi freizeit eingestehen und dieses verhalten als "privat" abtun, zumal eben am nächsten tag weder training noch spiel anstand und dazu dann noch die länderspielpause kam.
fcl.ch hat geschrieben:Der FC Luzern belegt die beiden Spieler Stephan Andrist und Xavier Hochstrasser aufgrund eines kürzlichen Fehlverhaltens mit einer Geldbusse. Beide Spieler waren am Vorabend des letzten Meisterschaftsspiels gegen die Grasshoppers bis in die frühen Morgenstunden in einem Luzerner Nachtlokal gesehen worden.
Die beiden Spieler haben den Sachverhalt gegenüber dem FC Luzern bestätigt. Sie beteuern jedoch, dass die Schilderungen in der heutigen Blick-Ausgabe aus ihrer Sicht klar übertrieben sind. Zudem legen sie Wert darauf, dass beide vom Trainer nicht für das GC-Spiel aufgeboten gewesen waren.
Die Clubleitung des FC Luzern erachtet das Verhalten der beiden Spieler für Profisportler als unpassend und belegt sie, gestützt auf einen Passus im Arbeitsvertrag (Verhaltensregeln), mit einer Geldbusse. Über die Höhe des Betrages wird keine Auskunft erteilt.
ausgang und parties feiern ja ok... und ist bei spielern gang und gäbe...Insider hat geschrieben:denke nicht, dass am nächsten tag ein training anstand. also wird es diese leistung nicht beeinflusst haben. und betr. schlechter einstellung, resp. dem ethischen aspekt des verhaltens, kann man auch einem fussballprofi freizeit eingestehen und dieses verhalten als "privat" abtun, zumal eben am nächsten tag weder training noch spiel anstand und dazu dann noch die länderspielpause kam. man kann auch wirklich alles dramatisieren...
gekifft hat er auch noch?Jack hat geschrieben:EINER VON UNS!
Jack hat geschrieben:EINER VON UNS!
war wohl zuerst IM mc, dann mehr als verständlich...ivenhoe hat geschrieben: aber wenn dich halt sowas von nicht im griff hast und vor den mcdonalds kotzen musst... das verhalten ist einfach nur assi
Jack hat geschrieben:EINER VON UNS!
Die FCL-Profis Stephan Andrist und Xavier Hochstrasser waren vor dem Spiel gegen GC betrunken. Die beiden hatten im Luzerner In-Lokal «Das Schwarze Schaf» bis in die Morgenstunden mit Tequila und Wodka gefeiert. Andrist musste sich morgens um 4 vor einem nahen Imbisslokal übergeben. Nachdem BLICK die nächtli-che Sauftour gestern publik machte, büsste der FCL die beiden Spieler umgehend. In einer Medienmitteilung schreibt der Verein: «Die Klubleitung erachtet das Verhalten der beiden Spieler für Profisportler als unpassend.»
Verständnis für die beiden Nachtschwärmer bringt dagegen Investor Bernhard Alpstaeg auf: «Auch als FCL-Spieler darf man mal einen über den Durst trinken. Solange niemand belästigt oder beleidigt wird. Aber öffentlich zu erbrechen – das sollte nicht sein.»
Eine Busse hätte Alpsteag nicht ausgesprochen: «Ich hätte es bei einer Mahnung belassen.» Dies sei jedoch seine persönliche Meinung.
Dann nimmt Alpstaeg noch einmal Fahrt auf und sagt: «Hin und wieder würde es auch anderen Spielern guttun, eins auf den Putz zu hauen und eine Fete zu machen, um den Kopf zu leeren.» Alpstaeg weiter: «Am liebsten wäre ich dabei gewesen!»
Andrist und Hochstrasser sind sich trotz Busse keiner Schuld bewusst. Vielleicht sollten sie nächstes Mal einfach Alpstaeg mitnehmen. Der Investor würde vielleicht sogar Drinks und Busse bezahlen.
H4 hat geschrieben:Die FCL-Profis Stephan Andrist und Xavier Hochstrasser waren vor dem Spiel gegen GC betrunken. Die beiden hatten im Luzerner In-Lokal «Das Schwarze Schaf» bis in die Morgenstunden mit Tequila und Wodka gefeiert. Andrist musste sich morgens um 4 vor einem nahen Imbisslokal übergeben. Nachdem BLICK die nächtli-che Sauftour gestern publik machte, büsste der FCL die beiden Spieler umgehend. In einer Medienmitteilung schreibt der Verein: «Die Klubleitung erachtet das Verhalten der beiden Spieler für Profisportler als unpassend.»
Verständnis für die beiden Nachtschwärmer bringt dagegen Investor Bernhard Alpstaeg auf: «Auch als FCL-Spieler darf man mal einen über den Durst trinken. Solange niemand belästigt oder beleidigt wird. Aber öffentlich zu erbrechen – das sollte nicht sein.»
Eine Busse hätte Alpsteag nicht ausgesprochen: «Ich hätte es bei einer Mahnung belassen.» Dies sei jedoch seine persönliche Meinung.
Dann nimmt Alpstaeg noch einmal Fahrt auf und sagt: «Hin und wieder würde es auch anderen Spielern guttun, eins auf den Putz zu hauen und eine Fete zu machen, um den Kopf zu leeren.» Alpstaeg weiter: «Am liebsten wäre ich dabei gewesen!»
Andrist und Hochstrasser sind sich trotz Busse keiner Schuld bewusst. Vielleicht sollten sie nächstes Mal einfach Alpstaeg mitnehmen. Der Investor würde vielleicht sogar Drinks und Busse bezahlen.