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Verfasst: 19. Mai 2004, 10:11
von manuel
Ja, Garfield, da geb ich Dir absolut recht. Trainer sollten diese Faehigkeiten unbedingt mitbringen. Doch bei Joller handelt es sich nicht mehr um einen jungen, neu zum Profifussball gestossenen Spieler. Joller ist nun schon Jahre als Profi dabei und sollte eigentlich zu den von Dir erwaehnten gefestigten und voll ausgebildeten Spielern gehoeren. Und von diesen darf ein bisschen mehr erwartet werden, als nur das Sensibelchen zu spielen.

Verfasst: 19. Mai 2004, 10:30
von Garfield
@manuel
Ich stimme Dir insofern zu, als dass man sich vor der Verpflichtung eines Spieler damit auseinandersetzen sollte. Steht ein Spieler jedoch unter Vertrag, muss man das Beste aus der Situation machen.
Hier geht es um ein grundlegendes Problem, was viel zum finanziellen Desaster beigetragen hat. Man sieht im Fussball meistens nur das Hier-und-jetzt und macht sich keine Gedanken über die Konsequenzen. Damit meine ich, dass Spieler zu schnell verpflichtet und zu schnell wieder abgestossen werden. Tw mit horrenden Transferverlusten. Wenn man mit dem "Spielergut" sorgfälltiger umgehen würde, könnte man sich viele Fehltransfers und damit finanzielle Verluste ersparen.
Es gibt ja hunderte von Bsp dafür. Als letztes der "Fall Urdaneta". Er wurde abgestossen, da er mit Ponte nicht zurechtkam. Später wollte er erneut für den FCL spielen, blitzte jedoch erneut ab und kam bei Kriens unter. Und nun? Nun wechselt er zu einem Europacupteilnehmer. Sorry, aber wo ist hier das Fussballverständnis gewisser Herren beim FCL?
Weiteres Bsp der "Fall Renggli". Beim FCL im Nachwuchs verkannt und bei Kriens rausgekommen. Letzte Saison wurde mit dem FCL verhandelt. Verpflichtung scheiterte an der Ligazugehörigkeit und den Finanzen. Nun bietet er sich via NLZ ein weiteres Mal an. Und was geschieht? Nix! Ich denke, dass man ihn noch nicht einmal kontaktiert hat!!
So könnte ich noch stundenlange weiteraufzählen.....

Verfasst: 19. Mai 2004, 10:36
von Gody
Garfield hat geschrieben:@manuel
Ich stimme Dir insofern zu, als dass man sich vor der Verpflichtung eines Spieler damit auseinandersetzen sollte. Steht ein Spieler jedoch unter Vertrag, muss man das Beste aus der Situation machen.
Hier geht es um ein grundlegendes Problem, was viel zum finanziellen Desaster beigetragen hat. Man sieht im Fussball meistens nur das Hier-und-jetzt und macht sich keine Gedanken über die Konsequenzen. Damit meine ich, dass Spieler zu schnell verpflichtet und zu schnell wieder abgestossen werden. Tw mit horrenden Transferverlusten. Wenn man mit dem "Spielergut" sorgfälltiger umgehen würde, könnte man sich viele Fehltransfers und damit finanzielle Verluste ersparen.
Es gibt ja hunderte von Bsp dafür. Als letztes der "Fall Urdaneta". Er wurde abgestossen, da er mit Ponte nicht zurechtkam. Später wollte er erneut für den FCL spielen, blitzte jedoch erneut ab und kam bei Kriens unter. Und nun? Nun wechselt er zu einem Europacupteilnehmer. Sorry, aber wo ist hier das Fussballverständnis gewisser Herren beim FCL?
Weiteres Bsp der "Fall Renggli". Beim FCL im Nachwuchs verkannt und bei Kriens rausgekommen. Letzte Saison wurde mit dem FCL verhandelt. Verpflichtung scheiterte an der Ligazugehörigkeit und den Finanzen. Nun bietet er sich via NLZ ein weiteres Mal an. Und was geschieht? Nix! Ich denke, dass man ihn noch nicht einmal kontaktiert hat!!
So könnte ich noch stundenlange weiteraufzählen.....
Gut geschrieben Garfield. Genau das ist so tragisch an unserem FCL heute!!!!!!!!!!

Verfasst: 19. Mai 2004, 13:11
von Phil Danker
ja, wirklich gutes Posting. Auch sehe hier ein grosses Problem. Man denkt zu wenig langfristig... so wäre man wohl einigen Problemen entgangen.

Verfasst: 19. Mai 2004, 16:48
von Wundernase
Stefan Blunschi hat wohl beim FC Baden gespielt, doch nun ist er Spieler beim FC Wil. Deshalb schuldet der FC Wil unserem FCL noch eine Stange Geld als Ausbildungsentschädigung.

Verfasst: 20. Mai 2004, 23:32
von manuel
Garfield hat geschrieben:@manuel
Ich stimme Dir insofern zu, als dass man sich vor der Verpflichtung eines Spieler damit auseinandersetzen sollte. Steht ein Spieler jedoch unter Vertrag, muss man das Beste aus der Situation machen.
Hier geht es um ein grundlegendes Problem, was viel zum finanziellen Desaster beigetragen hat. Man sieht im Fussball meistens nur das Hier-und-jetzt und macht sich keine Gedanken über die Konsequenzen. Damit meine ich, dass Spieler zu schnell verpflichtet und zu schnell wieder abgestossen werden. Tw mit horrenden Transferverlusten. Wenn man mit dem "Spielergut" sorgfälltiger umgehen würde, könnte man sich viele Fehltransfers und damit finanzielle Verluste ersparen.
Es gibt ja hunderte von Bsp dafür. Als letztes der "Fall Urdaneta". Er wurde abgestossen, da er mit Ponte nicht zurechtkam. Später wollte er erneut für den FCL spielen, blitzte jedoch erneut ab und kam bei Kriens unter. Und nun? Nun wechselt er zu einem Europacupteilnehmer. Sorry, aber wo ist hier das Fussballverständnis gewisser Herren beim FCL?
Weiteres Bsp der "Fall Renggli". Beim FCL im Nachwuchs verkannt und bei Kriens rausgekommen. Letzte Saison wurde mit dem FCL verhandelt. Verpflichtung scheiterte an der Ligazugehörigkeit und den Finanzen. Nun bietet er sich via NLZ ein weiteres Mal an. Und was geschieht? Nix! Ich denke, dass man ihn noch nicht einmal kontaktiert hat!!
So könnte ich noch stundenlange weiteraufzählen.....
Da gibt es nichts mehr anzufuegen. In dieser Hinsicht gehe ich mit Dir hundertprozentig einig! Doch ein Natale bringt in dieser Sache sicherlich keine Besserung!

Verfasst: 21. Mai 2004, 07:49
von Wiggerl Kögl
Habe das ja auch schon lange an Joller kritisiert. Der hat doch die falsche Einstellung. Mensch der sollte mit seinen Fähigkeiten allen anderen was vormachen. Ich erinnere nur an die Geschichten die er mit Lubamba auf der Aussenbahn abgezogen hat. Wo ist das heute???

Er versteckt sich hinter den miserablen Leistungen des Restes... das kann es einfach nicht sein.

Ich bin ganz klar für eine Saison ausleihen an Schaffhausen oder so, vielleicht kann er sich ja da wieder durchtanken und dann zurückkommen und wieder versuchen.