Verfasst: 23. Jun 2005, 18:57
Ok, und ich schaue zu deiner Ratte wenn du im Knast bistUNDERCOVER hat geschrieben:ok, verloren. darfst anzeige einleiten.
Ok, und ich schaue zu deiner Ratte wenn du im Knast bistUNDERCOVER hat geschrieben:ok, verloren. darfst anzeige einleiten.
Quelle: BlickBlutiger Aufschrei in der Strafkolonie
LGOW (Russland) – Die Aktion war sorgfältig geplant. 240 russische Häftlinge haben sich in der Nacht auf Montag gleichzeitig die Adern an Hals, Armen oder Beinen aufgeschnitten.
Sie sind Diebe, Betrüger und andere Kriminelle. Einige von ihnen sitzen langjährige Haftstrafen ab.
Jetzt wehrten sich insgesamt 240 Insassen des Gefängnisses in der Stadt Lgow gegen die unmenschlichen Haftbedingungen – in blutiger Deutlichkeit. Gleichzeitig schnitten sie sich in Hals, Arme oder Beine.
Dabei schwebte keiner der Häftlinge in Lebensgefahr, ihre heftige Wirkung schöpfte die Protestaktion aus dem schieren Ausmass. «Sie wurde gleichzeitig in zehn Abteilungen der Strafkolonie durchgeführt», erklärte die Staatsanwaltschaft.
Die Erklärung ist in «unbegründeten Gewaltanwendungen» gegen einige Insassen zu finden, wie die Behörden mitteilten. Verschiedene Häftlinge sprachen von Folter. Vor dem Gefängnistor protestierten ausserdem 50 Angehörige gegen die Zustände im Lager von Lgow.
In den allermeisten Gefängnissen Russlands herrschen bedenkliche, unwürdige Zustände. Häftlinge müssen sich zu zehnt oder mehr enge Zellen teilen. Weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, werden sie mangelhaft ernährt.
Nur wer es in Freiheit zu Reichtum gebracht hat, kann auch hinter Gittern mit gewissen Privilegien rechnen. Russland hat eine der höchsten Häftlingsraten der Welt. Fast eine Million Russen sitzen im Knast, das ist mehr als ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung
Quelle: NZZEklat im Greyerzerland
Das Testspiel zwischen den Grasshoppers und dem ukrainischen Meister Schachtjor Donezk in Tour-de-Trême endete auf bizarre Weise. Weil Schachtjors Trainer Mircea Lucescu mit diversen Entscheiden von Schiedsrichter Guido Wildhaber nicht einverstanden war, zog er seine Mannschaft in der 80. Minute beim Stand von 0:2 (Tore für GC von Pavlovic/1. und Da Silva/70.) zurück. Der Rumäne hatte schon in der ersten Halbzeit mit diesem Schritt gedroht.
Tram fährt in Tram – 24 Verletzte!
ZÜRICH – Zwei Trams, ein Ziel: Oerlikon. Nur fuhr das eine schon los, derweil das andere noch keine Anstalten machte. So kam es zur Kollision, bei der zwei Dutzend Passagiere verletzt wurden.
Das Unglück ereignete sich um 9.21 Uhr bei der Haltestelle Kronenstrasse im Zürcher Stadtteil 6: Aus noch ungeklärten Gründen fuhr das Tram Nummer 11 auf das noch stehende Tram Nummer 14 auf.
Wie eine Augenzeugin berichtete, sprang das hintere der beiden Trams aus den Schienen. Das Heck des vorderen und die Führerkabine des hinteren Trams wurden eingedrückt. Überall lagen Glassplitter.
Rund zwei Dutzend Menschen meldeten sich danach bei den Rettungskräften. Die meisten hatten harmlose Prellungen und Schürfungen, konnten ambulant behandelt werden. Drei Passagiere – zwei Frauen im Alter von 51 und 63 Jahren sowie ein 18-Jähriger mussten wegen Verdachts auf Schleudertrauma ins Spital zur Kontrolle.
Auf den Strassen und Schienen von Zürich herrschte danach das reine Chaos. Sieben Stunden dauerten die Aufräumarbeiten, die stark frequentierte Schaffhauserstrasse konnte erst um 16.30 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben werden.
Der Sachschaden beträgt mehrere 100´000 Franken. Warum es zur folgenschweren Kollision kam, wird derzeit abgeklärt. Mit der Untersuchung betreut ist auch ein Experte des Eidgenössischen Verkehrsdepartementes.
Schiessen, um in den Knast zu kommen
SNELLVILLE (USA) – William Crutchfield hat Schulden. So viel, dass er ein Verbrechen beging. Aber nicht, damit er zu Geld kommt, sondern für Kost und Logis.
William Crutchfield wusste sich nicht mehr zu helfen. Damit er endlich ins Gefängnis kommt – und somit zu einer kostenlosen Unterkunft und Verpflegung – schoss er auf seinen Briefträger. Der 52-jährige Earl Lazenby wurde mit sieben Schüssen in Arm und Bauch niedergestreckt. Nach einer Notoperation war er ausser Lebensgefahr, wird jedoch wegen schwerer Darmverletzungen ein Leben lang Verdauungsprobleme haben.
Der 60 Jahre alte Elektriker Crutchfield erklärte, er sei nach einer langwierigen Gesundheitsbehandlung mit 90’000 Dollar (113´000 Franken) verschuldet. Er habe keinen Ausweg aus der Schuldenfalle mehr gesehen und hätte wohl in Kürze sein Haus verloren.
Deshalb sei er zu dem Schluss gekommen, dass er im Gefängnis viel besser aufgehoben sei. Nach der Tat stellte er sich umgehend der Polizei. Beim ersten Gerichtstermin bekannte er sich schuldig, bevor er überhaupt danach gefragt wurde.
respekt diesem schreiber.Master hat geschrieben:500 Meter Pipeline
[...] 420 Meter einer Gaspipeline. [...]
29 Musiker aus Ghana sind «verschwunden»
Sie kamen, tanzten und tauchten unter
ZÜRICH – Die Tanz- und Musikgruppe «Dzinpa» reiste aus Ghana zum Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich an. Jetzt sind fast alle untergetaucht.
32 Frauen und Männer – Perkussionisten, Tänzerinnen und Tänzer – der Gruppe «Dzinpa» reisten nach Zürich, um mit rund 4300 anderen Musikern aus aller Welt am Jugendmusikfestival aufzutreten. Am Samstag vor einer Woche begeisterten die jungen Künstler mit einem prachtvollen Umzug durch die Innenstadt die Zuschauer.
Letzten Mittwoch sollten die Ghanaer ihre Heimreise antreten. Ein OK-Mitglied des Festivals begleitete die 32 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren zum Check-In am Flughafen Zürich. Doch als es Zeit war, das Flugzeug zu besteigen erschienen nur noch drei Musiker.
25 Männer und 4 Frauen sind verschwunden. Nun werden sie von der Polizei gesucht – da sie sich nun illegal in der Schweiz aufhalten. Eingereist ist die Gruppe am 7. Juli mit einem Kollektiv-Visum.
Marcel Bächtold, OK-Präsident des Festivals, sagte auf Anfrage, er sei von der Gruppe enttäuscht. Denn offenbar war die Teilnahme am Festival nur ein Vorwand, um in die Schweiz zu kommen. «Dzinpa» hat von sich aus um die Teilnahme am Festival ersucht. Das OK hat dann zugesagt, weil man möglichst viele Teilnehmer aus allen Kontinenten wollte.
Vielleicht spielt einer gut Fussballhomersimpson hat geschrieben:29 Musiker aus Ghana sind «verschwunden»
Sie kamen, tanzten und tauchten unter
ZÜRICH – Die Tanz- und Musikgruppe «Dzinpa» reiste aus Ghana zum Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich an. Jetzt sind fast alle untergetaucht.
32 Frauen und Männer – Perkussionisten, Tänzerinnen und Tänzer – der Gruppe «Dzinpa» reisten nach Zürich, um mit rund 4300 anderen Musikern aus aller Welt am Jugendmusikfestival aufzutreten. Am Samstag vor einer Woche begeisterten die jungen Künstler mit einem prachtvollen Umzug durch die Innenstadt die Zuschauer.
Letzten Mittwoch sollten die Ghanaer ihre Heimreise antreten. Ein OK-Mitglied des Festivals begleitete die 32 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren zum Check-In am Flughafen Zürich. Doch als es Zeit war, das Flugzeug zu besteigen erschienen nur noch drei Musiker.
25 Männer und 4 Frauen sind verschwunden. Nun werden sie von der Polizei gesucht – da sie sich nun illegal in der Schweiz aufhalten. Eingereist ist die Gruppe am 7. Juli mit einem Kollektiv-Visum.
Marcel Bächtold, OK-Präsident des Festivals, sagte auf Anfrage, er sei von der Gruppe enttäuscht. Denn offenbar war die Teilnahme am Festival nur ein Vorwand, um in die Schweiz zu kommen. «Dzinpa» hat von sich aus um die Teilnahme am Festival ersucht. Das OK hat dann zugesagt, weil man möglichst viele Teilnehmer aus allen Kontinenten wollte.
üble Sache mit diesem Gesindel!