Verfasst: 13. Jan 2010, 17:07
mine fahrt 1000 km/hristo hat geschrieben:Top, mine het 450 PS, was hesch du?Hegi hat geschrieben:risto hat geschrieben: Quartett Turnier wann?
mine fahrt 1000 km/hristo hat geschrieben:Top, mine het 450 PS, was hesch du?Hegi hat geschrieben:risto hat geschrieben: Quartett Turnier wann?
Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlenTurbojugendFCL hat geschrieben:gute ideeAlpenloewe hat geschrieben:Pokerturnier in der Zone?
Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.
Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.
Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:
* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.
Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.
Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:
* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:
Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).
Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:
* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.
Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.
Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
es gibt sehr wohl LEGALE turniere die organisierbar waeren, habe NIE was von cashgame geschrieben, und sowieso steht alles da.miguz hat geschrieben:Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlenTurbojugendFCL hat geschrieben:gute ideeAlpenloewe hat geschrieben:Pokerturnier in der Zone?
Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.
Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.
Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:
* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.
Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.
Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:
* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:
Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).
Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:
* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.
Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.
Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
sind hier nicht bei dr.sommerHegi hat geschrieben:war ein geiles und aufregendes gefühl,..
@miguzAlpenloewe hat geschrieben:es gibt sehr wohl LEGALE turniere die organisierbar waeren, habe NIE was von cashgame geschrieben, und sowieso steht alles da.miguz hat geschrieben:Viel Spass beim organisieren und wenn illegal durchziehe viel Spass beim Busse bezahlenTurbojugendFCL hat geschrieben: gute idee
Im Gegensatz zu Cash-Games können Pokerturniere ausserhalb von Casinos erlaubt sein, sofern ein allfälliger Gewinn überwiegend von der Geschicklichkeit der Spieler abhängt. Sie müssen daher Kriterien genügen, welche die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) auf Gesuch hin für jedes konkrete Turnier prüft.
Bei einem Pokerturnier muss es sich um eine zusammenhängende Serie von Spielen mit fixem Buy-In und stetig steigenden Blinds handeln. Es darf keine Möglichkeit bestehen, nach dem Turnierstart ein- oder auszusteigen. Spielen die Teilnehmer um einen Gewinn, muss dieser von der Ranglistenposition abhängen, welche die Spieler durch ihre Geschicklichkeit erreichen.
Die ESBK prüft Gesuche auf folgende, nicht abschliessend aufgezählte Kriterien:
* Anzahl Teilnehmer;
* die Blinds werden in einem adäquaten Verhältnis zu der Chipmenge bei Turnierstart festgesetzt;
* die Blinds werden in hinreichend langen zeitlichen Abständen und betragsmässig in angemessener Weise erhöht;
* die Anzahl der Gewinne(r) muss dem Turniergedanken Rechnung tragen;
* die Gewinne müssen proportional zur Geschicklichkeit der Spieler steigen;
* die Turnierdurchführung ist transparent;
* das Turnier zeichnet sich durch einen Unterhaltungswert aus, der von der Gewinnmöglichkeit unabhängig ist.
Wenn die ESBK feststellt, dass das geplante Turnier in Form eines Geschicklichkeitsspiels abläuft, müssen die Organisatoren weitere Punkte abklären. Insbesondere müssen sie prüfen, ob für das Turnier kantonale und kommunale Vorschriften oder Auflagen einzuhalten sind. Ein zugelassenes Turnier darf mehrfach durchgeführt werden, sofern es genau nach der beurteilten Struktur gespielt wird.
Ein Gesuch zur Beurteilung eines Pokerturniers muss mindestens folgende Angaben enthalten:
* Personalien des Veranstalters (jur. und nat. Person);
* Spielregeln, bzw. Beschreibung des Grundspiels (z. B. Texas Hold’em Limit);
* Turnierbeschrieb, der mindestens folgende Punkte regelt:
o Grundspiel (z. B. Texas Hold’em Limit);
o minimale und maximale Anzahl Teilnehmer;
o Anzahl Tische, maximale Sitzzahl;
o Höhe Buy-Ins;
o Höhe Fee oder Rake vom Buy-In, respektive Veranstalteranteil;
o Anzahl Rebuy, Add-On, Freeze-Out o. ä.;
o Chipsmenge pro Spieler bei Spielbeginn;
o allfällige Anmeldepflicht;
o Nebenveranstaltung (Sit and Go, u. a.);
o Blindstruktur, Ante, Erhöhungskadenz;
o Preisgeldstruktur;
o Tisch- und Platzzuteilung bei Turnierstart sowie Regeln für die Tischauflösung während dem Turnier;
o Art und Weise, wie Spieler über Turnierregeln und Gewinne informiert werden.
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) empfiehlt, sich bei der Darstellung eines Gesuches an der Gliederung der bereits publizierten Qualifikationsverfügungen zu orientieren:
Die Prüfung eines Gesuches ist kostenpflichtig. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) verlangt ab dem 1. Januar 2010 einen Kostenvorschuss von 750 Franken. Je nach Qualität des Gesuches dauert die Bearbeitung nach Bezahlung des Kostenvorschusses in der Regel ein bis zwei Monate. Die definitiven Kosten berechnen sich nach Aufwand (250 Franken pro Stunde).
Die ESBK qualifiziert Spiele und nicht Veranstaltungen. Das bedeutet, dass qualifizierte – also bereits beurteilte – Turniere mehrfach durchgeführt werden dürfen. Grundsätzlich darf jede Person die in der Übersichtsliste aufgeführten beurteilten Pokerturniere durchführen. Folgende Punkte sind aber zu beachten:
* Es ist Sache des Veranstalters zu prüfen, ob das Turnier kantonalen und kommunalen Vorschriften oder Auflagen entspricht.
* Der Veranstalter muss die Struktur eines zugelassenen Turniers exakt übernehmen. Jede Abweichung von einer beurteilten Turnierstruktur hat zur Folge, dass der Veranstalter faktisch ein ungeprüftes Turnier durchführt und sich dem Risiko der Strafverfolgung aussetzt.
Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile ausserhalb von Casinos sind illegal.
Poker Cash-Games sind voneinander unabhängige Einzelspiele, bei denen ein Spieler jederzeit aussteigen und die Chips gegen Geld eintauschen kann. Bei voneinander unabhängigen Einzelspielen hängt der in Aussicht stehende Gewinn überwiegend vom Zufall ab. Poker Cash-Games um Geld oder geldwerte Vorteile gelten deshalb als Glücksspiele im Sinne des Spielbankengesetzes. Sie sind nur in konzessionierten Spielbanken erlaubt.
das ist poker.Lager hat geschrieben:Gestern übelstes Szenario...
Echtgeld Turnier auf bwin.de (3000 $ für 1. Platz, besten 130 Plätze bezahlt)
2000 angemeldete Spieler
nach 4h spielen war ich Chip Leader und noch 160 Spieler drin.
dann kommt ne Hand. Ich mit QQ (vor dem Flop erhöht) und bekomme im Flop den VIERLING! als der andere All in ging call ich Ihn.
er mit KK in der Hand...
Dann kommen auf Turn und River zwei Könige...
dachte müsste die ganze Hütte auseinander nehmen...
Lager hat geschrieben:Gestern übelstes Szenario...
Echtgeld Turnier auf bwin.de (3000 $ für 1. Platz, besten 130 Plätze bezahlt)
2000 angemeldete Spieler
nach 4h spielen war ich Chip Leader und noch 160 Spieler drin.
dann kommt ne Hand. Ich mit QQ (vor dem Flop erhöht) und bekomme im Flop den VIERLING! als der andere All in ging call ich Ihn.
er mit KK in der Hand...
Dann kommen auf Turn und River zwei Könige...
dachte müsste die ganze Hütte auseinander nehmen...
mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschtenAlpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz
pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB
flop K82 alles offsuited
SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)
beide decken direkt auf, beide AA
turn kommt das A , river K für meine quads
jep
rumpatschen?TurbojugendFCL hat geschrieben:mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschtenAlpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz
pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB
flop K82 alles offsuited
SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)
beide decken direkt auf, beide AA
turn kommt das A , river K für meine quads
jep
natürli nöd, eigentlich alles richtig gemacht... ausser 6facher-big pushen? chli sehr aggressiv... so konnten die anderen wohl nur noch callen (obwohl dies eigentlich auch schon zeichen sein kann, allerdings weiss ich ja nicht, wie die bis anhin spielten... und wiviele chips die noch hatten etc.), damit keine infos für dich betreffend ihren händen... und wenn dann eben nicht so top flop kommt mit k und dann noch alles offsuited (hier hattest glück!!) und dann geht der erste all-in und der zweite called, ja was machst dann?Alpenloewe hat geschrieben:rumpatschen?TurbojugendFCL hat geschrieben:mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschtenAlpenloewe hat geschrieben:ICH MAG ES
cashgame bregenz
pushe 6fach big blind mit KK als button
2 caller SB und BB
flop K82 alles offsuited
SB allin, BB call (hatte noch 150 euro behind), ich natürlich raise allin)
beide decken direkt auf, beide AA
turn kommt das A , river K für meine quads
jep
soll ich nachdem flop etwa verwerfen?
es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.TurbojugendFCL hat geschrieben:natürli nöd, eigentlich alles richtig gemacht... ausser 6facher-big pushen? chli sehr aggressiv... so konnten die anderen wohl nur noch callen (obwohl dies eigentlich auch schon zeichen sein kann, allerdings weiss ich ja nicht, wie die bis anhin spielten... und wiviele chips die noch hatten etc.), damit keine infos für dich betreffend ihren händen... und wenn dann eben nicht so top flop kommt mit k und dann noch alles offsuited (hier hattest glück!!) und dann geht der erste all-in und der zweite called, ja was machst dann?Alpenloewe hat geschrieben:rumpatschen?TurbojugendFCL hat geschrieben: mit so viel glück würd ich hier nicht so rumpraschten
soll ich nachdem flop etwa verwerfen?
chch, stimmt, warst demfall wieder in einem hinterraum in irgendeiner pizzeria in bregenz?Alpenloewe hat geschrieben: es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.
bei einem turnier würde ich logischerweise nie 6 fach raisen, ausser gegen ende des turnier oder wie der stack bei den andern aussieht.
im cashgame sieht es anders aus. bei blinds 1 und 2 euro callt dich so mancher cashgame spieler, wenn A7 suited zum beispiel wenn ich nur 3 fach raise auf 6. ist so.
mit KK will ich jedes A weg haben, deshalb mein 6 fach.
nachher läuft es halt schon absolut optimal mit dem flop und dem allin der anderen.
was du aber in meinem ersten posting nicht gemerkt hast, wie können beide AA haben und dann auf dem turn kommt das "fünfte" A??????
ok auch erst jetzt gemerkt, der zweite hatte AQ s und nur einer AA, verschreiber
euphorie halt
hehe, stimt in bregenz, aber in einem legalem casinoTurbojugendFCL hat geschrieben:chch, stimmt, warst demfall wieder in einem hinterraum in irgendeiner pizzeria in bregenz?Alpenloewe hat geschrieben: es ist ein riesengrosser unterschied ob du turnier spielst oder cashgame.
bei einem turnier würde ich logischerweise nie 6 fach raisen, ausser gegen ende des turnier oder wie der stack bei den andern aussieht.
im cashgame sieht es anders aus. bei blinds 1 und 2 euro callt dich so mancher cashgame spieler, wenn A7 suited zum beispiel wenn ich nur 3 fach raise auf 6. ist so.
mit KK will ich jedes A weg haben, deshalb mein 6 fach.
nachher läuft es halt schon absolut optimal mit dem flop und dem allin der anderen.
was du aber in meinem ersten posting nicht gemerkt hast, wie können beide AA haben und dann auf dem turn kommt das "fünfte" A??????
ok auch erst jetzt gemerkt, der zweite hatte AQ s und nur einer AA, verschreiber
euphorie halt![]()
bin da nicht deiner meinung! im turnier würd ich je nach situation eher mehr pushen als beim cash-game... vor allem wenn am button sitzt... willst ja beim cash-game mit kk nicht nur die blinds einsacken (was normalerweise bei 6-fachen big der fall wäre), oder?