Seite 11 von 33

Verfasst: 21. Jan 2008, 14:56
von Lucerna
Emotions hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass St. Gallen absteigen wird. Ihr Kader und der Trainer ist aussreichlich SL-tauglich. Mit Maric und Schneider wurde die Defensive zudem gestärkt. Treffen Alex und Aguirre wieder und verletzen sich nicht, wird St. Gallen bald aufschliessen...
Maric -> U21, soweit ich weiss...
So wirklich verstärkt haben sie sich nicht. Verstärkungen werden höchstens Alex und Calla sein, die zurück kommen.
Man kann davon ausgehen, dass sie mit Thun und uns gegen den Abstieg spielen.

Verfasst: 21. Jan 2008, 14:57
von Tassenwirt
st.gallen wird nicht absteigen. quelle: *gefühl*

zumal calla und alex nicht einfach irgendwelche spieler sind, die zurück kommen...

Verfasst: 21. Jan 2008, 15:27
von Barracuda
Garfield hat geschrieben:Eigentlich verrückt wie sich dieser Verein aus einer sehr guten in eine kritische Situation manövrieren konnte. Dies spricht doch für eklatante Führungsschwächen. St.Gallen hätte mit seinem Einzugsgebiet, der Verankerung in der Bevölkerung, den treuen Fans und vor allem mit dem neuen Stadion alle Voraussetzungen ganz vorne mitzuspielen. Wenn der FCSG trotz seinem Trainer und totz einem völlig unfähigen Sportchef den Abstieg vermeiden kann, dann ist dennoch eine Flurbereinigung in der Führungsetage notwendig, um auch in weitererhin in der SL bestehen zu können. Für Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt.
Wenn Du das mit dem Stadion weglässt könnte dies ein Beitrag zur aktuellen Situation des FCL anfangs der 90er Jahre sein. :roll:

Verfasst: 21. Jan 2008, 17:44
von Emotions
Barracuda hat geschrieben:
Garfield hat geschrieben:Eigentlich verrückt wie sich dieser Verein aus einer sehr guten in eine kritische Situation manövrieren konnte. Dies spricht doch für eklatante Führungsschwächen. St.Gallen hätte mit seinem Einzugsgebiet, der Verankerung in der Bevölkerung, den treuen Fans und vor allem mit dem neuen Stadion alle Voraussetzungen ganz vorne mitzuspielen. Wenn der FCSG trotz seinem Trainer und totz einem völlig unfähigen Sportchef den Abstieg vermeiden kann, dann ist dennoch eine Flurbereinigung in der Führungsetage notwendig, um auch in weitererhin in der SL bestehen zu können. Für Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt.
Wenn Du das mit dem Stadion weglässt könnte dies ein Beitrag zur aktuellen Situation des FCL anfangs der 90er Jahre sein. :roll:
Hoi Koller :D

Verfasst: 21. Jan 2008, 20:44
von hässig-AL
Tassenwirt hat geschrieben:zumal calla und alex nicht einfach irgendwelche spieler sind, die zurück kommen...
big word



8.fcsg
9. fcl
10. thun

Verfasst: 22. Jan 2008, 19:15
von uene
diese Tabelle von dir sehe ich nicht so. meine vorstellung:

7. St.Gallen
8.FCL
9.Aarau
10.Thun

Denke, nachdem Aarau zwei spiele infolge verloren hat, werden die vollkommen zusammenbrechen, und ein um das ander mal verlieren...
St.Gallen gehört einfach in die SL. Die können gar nicht absteigen. Mit dem einzugsfeld, und dem stadion im hinterkopf denke ich, dass sie noch viele überraschungen zeigen werden...

Verfasst: 22. Jan 2008, 19:17
von Insider
uene hat geschrieben:St.Gallen. [...] Die können gar nicht absteigen.
Quelle?

Verfasst: 23. Jan 2008, 11:20
von Garfield
Von Sandro Compagno, Blick 23.01.2008

ST. GALLEN – Der Putsch beim FC St. Gallen ist vorerst abgewendet. Jesse Fioranelli und Torsten Petersen verzichten auf die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung. Doch die Probleme bleiben.

Helfen wollten sie, Spielerberater Jesse Fioranelli (28) und Financier Torsten Petersen (52). Mithelfen, den schlingernden Meister des Jahres 2000 wieder auf Kurs zu bringen.

Nach Weihnachten ging das Duo an die Öffentlichkeit, drohte FCSG-Präsident Dieter Froehlich mit einer ausserordentlichen Generalversammlung. Und mit einem Putsch. Denn an der GV wollten die beiden nicht nur ein wenig über den FC St. Gallen plaudern.

Sie wollten die Macht.

Und machten damit Froehlich und seinen Verwaltungsrat ziemlich nervös. So nervös, dass sich Vizepräsident Bill Mistura bei seinen grösseren Aktionären vorsichtshalber nach dem Kaufpreis ihrer Aktienpakete erkundigte.

Fioranelli und Petersen behaupten, sie hätten das zur Einberufung einer GV benötigte Quorum von 10 Prozent der Aktien erreicht. Doch die GV wird nicht stattfinden. Die Begründung nach dem verursachten Wirbel erstaunt: «Führung und Mannschaft würden dadurch zu stark unter Druck gesetzt.»

Das ist sicher richtig. Aber und noch wichtiger: Es ist Petersen und Fioranelli nicht gelungen, den entscheidenden Mann beim FC St. Gallen zu knacken: Edgar Oehler (65). Ohne den Hauptaktionär und Geldgeber läuft nichts beim Tabellen-Letzten der Super League. Doch Oehler wollte die beiden «Putschisten» nicht einmal empfangen. Er nehme solche Leute nicht ernst, sagte er letzte Woche im BLICK.

Was nun? Dieter Froehlich und sein VR dürfen von Oehlers Gnaden weiterwursteln. Petersen und Fioranelli bleiben im Schützengraben: «Wir stehen bereit um zu unterstützen, sei es konzeptionell, personell und finanziell.»

Viel heisse Luft, viel Hüst und Hott. Doch die Probleme bei den angeschlagenen Espen, die bleiben bestehen.
Kommentar Markus Scherrer

m.scherrer@tagblatt.ch

Ein Rückzug in Raten

Die von Torsten Petersen und Jesse Fioranelli angeführte Gruppe hat gestern mitgeteilt, dass sie darauf verzichten werde, eine ausserordentliche Generalversammlung der FC St. Gallen AG einzuberufen. Ein erfolgreicher Rückrundenstart und das bevorstehende Lizenzverfahren haben aus der Sicht von Petersen und Fioranelli absolute Priorität.

Mit diesem Verzicht hat die Gruppe, aus der auch jetzt keine weiteren Namen bekannt werden, einen Rückzug in Raten angetreten. Auch wenn dies Petersen und Fioranelli anders sehen und nun die Absicht hegen, an der nächsten ordentlichen Generalversammlung den Aktionären ihr Konzept zu präsentieren. Das Vorhaben von Petersen und Fioranelli mag aus ihrer Sicht höchst ehrenwert gewesen sein – unter dem Strich haben sie sehr wenig erreicht. Zwar wurde dank ihnen auch während der Winterpause über den FC St. Gallen gesprochen. Doch dies führte unter anderem auch dazu, dass zum Teil Unwahrheiten verbreitet wurden – wie zum Beispiel die Behauptung, der Club habe nicht alle Spielerlöhne bezahlt.

Mit dem Verzicht, eine ausserordentliche GV einzuberufen, hat die Gruppe um Petersen und Fioranelli nun weiteren unnötigen Druck vom Club und der Mannschaft genommen. Dass sie diesen Entscheid mit dem bevorstehenden Rückrundenstart und dem laufenden Lizenzverfahren begründet, mag zwar ebenfalls ehrenwert sein, hinterlässt aber doch einen schalen Nachgeschmack. Der Wichtigkeit dieser Termine hätten sie sich bereits im Dezember bewusst sein müssen. Immerhin kann der FC St. Gallen nun die Operation Ligaerhalt in Ruhe in Angriff nehmen.
Auch wenn beim FCL Einiges nicht optimal läuft, wird er wenigstens von einem solchen Theater verschont. Aehnliches wurde ja schon einmal durchgemacht .....

Verfasst: 23. Jan 2008, 12:21
von locärne
beim FCsg gehts drunter und drüber, aber der Kader ist so stark, dass nach der rückkehr von Alex und calla der Abstieg vermieden werden kann. ich denke sogar, dass st.Gallen am schluss mit dem abstieg nichts mehr zu tun hat. wenn man nur weiler und nicht zuvor auch Fringer entlassen hätte, wäre man schon jetzt nicht mehr am Tabellenende!
ich weiss "wenn, wäre und hätte". Nachträglich lässt sich dies nicht beweisen.

Verfasst: 25. Jan 2008, 01:14
von Lucerna
"FCSG-Trainer Krassimir Balakov gab heute Abend bekannt, dass Stefano Razzetti nicht mehr Goalie Nummer 1 ist. " :o

Verfasst: 25. Jan 2008, 01:17
von Lager
mein gott balakov..

Verfasst: 25. Jan 2008, 02:12
von Idefix
Das kann ich auf im Moment auch nicht nachvollziehen. Allerdings kennen wir keine weiteren Hintergründe bis jetzt.

Verfasst: 25. Jan 2008, 08:58
von hässig-AL
Lucerna hat geschrieben:"FCSG-Trainer Krassimir Balakov gab heute Abend bekannt, dass Stefano Razzetti nicht mehr Goalie Nummer 1 ist. " :o
und hier ein kleiner bericht dazu.


Fussball. FCSG-Trainer Krassimir Balakov gab heute Abend bekannt, dass Stefano Razetti nicht mehr Goalie Nummer 1 ist. Gleichzeitig wurde die Verpflichtung von José Vitor Jardim Vieira bestätigt.
Am Donnerstagabend luden der Verwaltungsrat des FC St.Gallen und Trainer Krassimir Balakov zu einem Medienessen. Der Grund: Die Richtigstellung verschiedener Gerüchte und Spekulationen. So erklärte Finanzchef Urs Lenz, dass immer sämtliche Löhne bezahlt worden seien und keine Kredite hätten aufgenommen werden müssen. Präsident Dieter Fröhlich betonte, dass das Vorgehen der Putschisten diletantisch gewesen sei, sie hätten niemals zehn Prozent der Aktionäre auf ihre Seiten bringen können.
Razetti nur noch Ersatz
Die eigentliche Bombe aber liess Trainer Krassimir Balakov - so ganz nebenbei - platzen: Stefano Razetti ist ab sofort bei den Espen nicht mehr Goalie Nummer 1. Er wird von Daniel Lopar abgelöst und agiert neu als Ersatztorhüter. Er wolle Lopar sein Vertrauen schenken, so Balakov. Razetti werde die Espen im Sommer verlassen und habe die Entscheidung verstanden.
Neuverpflichtung
Was stadt24.ch bereits gestern berichtete, wurde beim Essen bestätigt: Der FC St.Gallen hat auf die Rückrunde hin den Portugiesen José Vitor Jardim Vieira verpflichtet. Verwaltungsrats-Vizepräsident Bill B. Mistura bestätigte die Verpflichtung des Spielers für zweieinhalb Jahre gegenüber stadt24.ch.
Spielerrat gegründet
Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends war die Bekanntgabe der Gründung eines Spielerrates. Mit dabei sind laut Trainer Balakov Captain Davide Callà, Vize-Captain Jürgen Gjasula, Marc Zellweger, Neuverpflichtung Marc Schneider und Francisco Aguirre.

Verfasst: 25. Jan 2008, 09:13
von Hänsi
die beste Entscheidung, die Balakov machen konnte!!!
Lopar hält die Güller in der Super League!!! Der Junge ist brillant auch in dieser Situation!!!

GRANDE KRASSIMIR

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:09
von mysterius
Muss das unterstreichen. Die St.Galler sind in einer ähnlichen Situation wie wir: Zwei ausgezeichnete Torhüter. Dass der Jüngere jetzt eine Chance erhält ist nichts als logisch und find ich gut.

Allerdings ist für mich St.Gallen keineswegs gerettet. Wenn die ersten Spiele verloren gehen (insbesondere das erste gegen Aarau) ist man weiterhin auf der Negativspirale. Die internen Dispute werden nicht abnehmen und der Druck von Aussen wächst weiter. Allerdings kann auch das gegenteil eintreten und St.Gallen hat nach ein.zwei Siegen einen richtigen Lauf, das Espenmoos wird zum Abschluss noch einmal zur Hochburg und St.Gallen ist ziemlich schnell aus dem Keller. Man wird sehen...

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:13
von chief
für mich ist razetti seit sicher 2 jahren einer der schlechtesten hüter der nla.

vor 5 jahren war er der absolut beste

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:31
von mysterius
chief hat geschrieben:für mich ist razetti seit sicher 2 jahren einer der schlechtesten hüter der nla.

vor 5 jahren war er der absolut beste
Und wo in deiner Rangliste steht Zubi? So schlecht kann Razetti gar nicht sein.

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:33
von chief
mysterius hat geschrieben:
chief hat geschrieben:für mich ist razetti seit sicher 2 jahren einer der schlechtesten hüter der nla.

vor 5 jahren war er der absolut beste
Und wo in deiner Rangliste steht Zubi? So schlecht kann Razetti gar nicht sein.
hab ich ne rangliste aufgestellt?

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:34
von Beknackter
Zubi, Costanzo, Wölfli, Coltorti, Jakupovic,...

wirklich SCHEISSIGER als Razzetti, fand ihn sympathisch.

Verfasst: 25. Jan 2008, 10:35
von chief
Beknackter hat geschrieben:Zubi, Costanzo, Wölfli, Coltorti, Jakupovic,...

wirklich SCHEISSIGER als Razzetti, fand ihn sympathisch.
:roll:

hast ne riesen ahnung

ich dachte eigentlich es ginge um die spielstärke, nicht um sympathiewerte...