Verfasst: 14. Jan 2009, 16:01
Die Schweiz wird mehr und mehr zum grössten beamtenstaadt!
Unabhängiges Forum der FCL-Fans
https://fclforum.lu/
staat?CombatientesLU hat geschrieben:Die Schweiz wird mehr und mehr zum grössten beamtenstaadt!
hat er wohl irgendwo mal so aufgeschnappt...Maréchaux hat geschrieben:staat?CombatientesLU hat geschrieben:Die Schweiz wird mehr und mehr zum grössten beamtenstaadt!
DRS Regionaljournal-Bericht vom 12.03.2009
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/ ... 74660.html
Die Ganze Wahrheit von Biel - USL Stelzbock Nr. 8
http://us-luzern.ch/usl/upload/stelzbock/stelzbock8.pdf
Nette Aussage, nachdem 33 erwischt wurden, die nichts gemacht haben...Hensler hat geschrieben:Dass es mol eine cha verwötsche, wo nüd gmacht hed, cha passiere.
www.zisch.ch hat geschrieben:33 FC Luzern-Fans werden entlastet
33 Fans des FC Luzern, die nach einem Match im April 2008 mit einem Rayonverbot – unter anderem wegen Gewalt gegen Beamte – belegt wurden, sind nun entlastet.
Im April 2008 spielten in Biel die U21-Mannschaften FC Biel und FC Luzern gegeneinander. Nach dem Spiel sind 22 erwachsene und 11 minderjährige FCL-Fans von der Polizei eingekesselt und auf den Polizeiposten gebracht worden, heisst es in einem Beitrag des DRS Regionaljournals Zentralschweiz vom Donnerstagabend. Die Vorwürfe: Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Landfriedensbruch und unanständiges Benehmen.
Obwohl den Verhafteten noch nichts nachgeweisen werden konnte, habe der Kommandant der Luzerner Kantonspolizei, Beat Hensler, wenige Tage nach den Vorfällen Rayonverbote für ein Jahr für alle 33 Fans angeordnet, berichtet das Regionaljournal weiter.
Nun hat das Gericht in Biel das Verfahren eingestellt. Den Fans können die Taten nicht nachgewiesen werden, lautet die Begründung. Dennoch findet Hensler laut Regionaljournal, dass die Rayonverbote gerechtfertigt gewesen seien. «Ich hatte einen klaren Bericht der Bieler Polizei, dass sie gesehen hat, wie die Betroffenen randaliert haben», erklärt er im Radiobeitrag.
Juso Luzern hat geschrieben:Beat Hensler schlägt zu! 34 Opfer (33 Fussballfans, 1 Rechtsstaat).
Einmal mehr zeigt Beat Hensler ein sehr zweifelhaftes Verständnis von Rechtstaatlichkeit. Vor knapp einem Jahr wurden 33 Fussballfans mit einem Rayonverbot belegt und so in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Unterdessen wurden sämtliche Betroffenen freigesprochen. Im Beitrag des Regionaljournal Zentralschweiz äussert sich Beat Hensler zu den Freisprüchen.
„Es kann sein, dass es auch einen trifft der sich nichts zu Schulden kommen liess, aber das kann vielleicht auch eine Lehre sein.“
Was genau sollen Leute lernen die zu Unrecht bestraft wurden?
Sie lernen, dass die Luzerner Polizei Kommissar Willkür schon dermassen integriert hat, dass man nicht einmal mehr bedauert, wenn wiederholt Unschuldige bestraft werden. Süffisant kommentiert Beat Hensler sein eigenes krasses Fehlverhalten und lässt jegliche Selbstkritik vermissen.
Fussballfans weiterhin fichiert?
Die freigesprochenen Fussballfans wurden in der Hooligan-Datenbank erfasst. Die JUSO Luzern verlangt die vollständige Löschung und nicht nur eine „Inaktivierung“ dieser Datensätze.
Als trauriges Fazit bleibt, dass die Luzerner Kantonspolizei einmal mehr Mühe hat, das ihr übertragene Gewaltmonopol mit der nötigen Sorgfalt auszuüben.
JUSO Luzern, 16.03.2009
nach seinem auftritt am freitag im regionaljournal 100% FAKTRagazzo hat geschrieben:Der hat wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank...
20min.chFCL-Fans zu Unrecht auf Hooliganliste
33 FCL-Fans sind derzeit zu Unrecht in der nationalen Hooligan-Datenbank – jetzt fordern die Luzerner Jungsozialisten die Löschung der Daten und werfen den Behörden Willkür vor.
David Roth von den Juso verlangt eine Löschung der Fan-Daten.33 Fans des FC Luzern wurden letztes Jahr von der Luzerner Kantonspolizei mit einem Rayonverbot belegt. Mittlerweile hat das zuständige Gericht sie zwar freigesprochen, trotzdem sind sie noch in der nationalen Hooligan-Datenbank erfasst. Für den Luzerner Juso-Grossstadtrat David Roth völlig unverständlich: «Ich verlange, dass die Daten von unschuldigen Fans aus der Datenbank gelöscht werden», so Roth gegenüber 20 Minuten.
Doch damit nicht genug: Roth stösst vor allem die geplante Einführung des Hooligan-Gesetzes (siehe Box) sauer auf, das bereits seit der Euro 08 vorübergehend in Kraft ist. Roth wirft der Polizei vor, bei Rayonverboten willkürlich vorzugehen – bestätigt sieht er seinen Vorwurf durch eine Aussage von Kapo-Kommandant Beat Hensler im Regionaljournal Zentralschweiz. Dort sagte Hensler: «Das Gesetz ist so angelegt, dass es auch einen erwischen kann, der wirklich nichts gemacht hat und dummerweise da hineingeraten ist.» Den Vorwurf der Willkür wies Hensler gestern auf Anfrage von sich: «Es gibt Rechtsmittel, um das zu überprüfen.»