Verfasst: 16. Feb 2011, 16:58
questo entdeckt!!!!Pendergast hat geschrieben:Züri stinkt au ohni GC http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/25708053
questo entdeckt!!!!Pendergast hat geschrieben:Züri stinkt au ohni GC http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/25708053
"Kartoffelacker in Aarau"Maréchaux hat geschrieben:questo entdeckt!!!!Pendergast hat geschrieben:Züri stinkt au ohni GC http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/25708053
Der Junge hat aber noch am meisten Ahnung von allen...NurLuzern hat geschrieben:"Kartoffelacker in Aarau"Maréchaux hat geschrieben:questo entdeckt!!!!Pendergast hat geschrieben:Züri stinkt au ohni GC http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/sta ... y/25708053
Upcoming Rude Boy!tuce hat geschrieben:Der Junge hat aber noch am meisten Ahnung von allen...NurLuzern hat geschrieben:"Kartoffelacker in Aarau"Maréchaux hat geschrieben: questo entdeckt!!!!
Ja, aber ich glaube sie wollten ja dann ins neue Aarau Stadion (Torfeld Süd oder so etwas), Brügglifeld/Gersag als Übergang bis Torfeld.Frizzel hat geschrieben:Bei all den Diskussionen um Emmenbrücke und Aarau verstehe ich etwas nicht: Um in einem nicht NLA-tauglichen Stadion (Gersag/Brügglifeld) spielen zu dürfen, muss man doch konkrete Pläne für die Erstellung eines tauglichen Stadions vorweisen können. Davon kann man beim Hardturm ja nicht wirklich sprechen. Ansonsten gibt es keine Lizenz oder täusche ich mich da?
IG GC Züri hat geschrieben:Communiqué vom 17. Februar 2011
zur unbefriedigenden Stadtionsituation
Die aktuelle Situation rund um den Grasshopper Club Zürich, insbesondere die Frage nach einem allfälligen Wegzug aus der Stadt Zürich, ist für die Fangemeinschaft äusserst beunruhigend. Dank intensiven Gesprächen mit dem Verein wurden uns die verschiedenen Probleme, besonders hinsichtlich der unbefriedigenden Stadionsituation, dargelegt. Es ist lobenswert, dass der Club alle Möglichkeiten prüft, um langfristig am Leben bleiben zu können und dass dabei auch Fanvertreter mit einbezogen werden.
Uns ist klar, dass der aktuelle Zustand unhaltbar ist. Ein Leichtathletikstadion, das für Fussballspiele ungeeignet und zu teuer ist, verunmöglicht es einem professionellen Fussballclub, wirtschaftlich bestehen zu können. Trotzdem können wir, die Fans des Grasshopper Club Zürich, einen Wegzug aus unserer Stadt unter keinen Umständen akzeptieren und gutheissen.
Durch die Alternativen Brügglifeld oder Emmenbrücke würden zwar möglicherweise gewisse Kosten im Vergleich zum Stadion Letzigrund eingespart. Andererseits ist offensichtlich, dass gewaltige Einnahmerückgänge und zusätzliche Kosten auf den Verein zukommen würden, da viele Zuschauer die mühselige Anreise nach Aarau oder Emmenbrücke nicht auf sich nehmen werden. Hinzu kommt der Imageverlust, den man gar nicht erst beziffern kann.
Entscheidend sind letztlich aber emotionale Aspekte. Neben dem sportlichen Erfolg machen einen Verein insbesondere dessen Verwurzelung mit seiner Herkunft, seine Basis, seine Tradition und seine treue Anhängerschaft aus. Es ist absehbar, dass gerade die Fans, die trotz all der Rückschläge in den letzten Jahren vehement für und um ihren Verein gekämpft haben, nicht mehr bereit sein werden, einen Wegzug aus Zürich mitzumachen. Selbst wenn vereinzelte Fans dem Verein noch folgen würden, wäre aus allen genannten Gründen die Zukunft des Vereins ausserhalb der Stadt äusserst unrealistisch. Ein Beschluss zum Auszug aus Zürich käme unserer Meinung nach einem Todesurteil vom GCZ gleich.
Deshalb steht jetzt vor allem die Stadt Zürich in der Pflicht. Es kann nicht sein, dass sich eine Stadt öffentlich als Sportstadt positioniert, von der Jugendförderung durch den Grasshopper Club als grösstem polysportiven Verein profitiert, sich im sportlichen Erfolg sonnt, wenn ein Zürcher Verein in der Champions League mitspielt, bei Misserfolg aber ohne mit der Wimper zu zucken auf die Selbstverantwortung der Vereine verweist. Gleichzeitig profitiert die Stadt Zürich derzeit nur allzu gerne von den Catering-Einnahmen im Stadion Letzigrund und von den überrissenen Mietkosten. Hinzu kommen unnötig hohe Kosten für einen aufgeblasenen Sicherheitsapparat, der in keiner Weise dem Gefahrenpotential an den Heimspielen des GCZ angepasst ist. Voraussetzungen für professionellen Spitzensport sind dies wahrlich nicht, zumal der Spielbetrieb im Letzigrund von der Stadt seit jeher als Übergangslösung propagiert wurde. Vom versprochenen Stadionneubau auf dem Hardturm-Areal fehlt bis heute aber jede Spur.
Natürlich ist es nicht vordergründig die Aufgabe der Stadt, einen Proficlub zu retten. Es sollte aber zu ihren Aufgaben zählen, den Vereinen angemessene Infrastrukturen zu fairen Bedingungen zur Verfügung zu stellen. Dies ist derzeit nicht der Fall. Und darunter leiden beide Mieter im Letzigrund-Stadion. Schliesslich ist auch der FCZ (gemäss Aussagen von dessen Präsidenten) nicht mehr zufrieden mit der sich bietenden Situation und kann sich diese auf die Dauer ebenfalls nicht leisten.
Aus all diesen Gründen stellen wir als Fanvertreter des Grasshopper Club Zürich die folgenden Forderungen:
1. Der Grasshopper Club Zürich muss unter allen Umständen in Zürich bleiben.
2. Der Projektkredit für den Neubau des Hardturm-Stadions muss am 16. März 2011 zwingend gutgeheissen werden.
3. Es darf keine Verzögerungen im Neubau des Hardturm-Stadions mehr geben.
4. Bis zum Neubau des Hardturm-Stadions muss die Stadt Zürich dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Zürich die Mietkosten im Stadion Letzigrund erlassen.
Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist vom Spitzenfussball in der Stadt Zürich bald noch so viel übrig wie von unserem geliebten Hardturm-Stadion.
Die IG GC Züri wird dem Grasshopper Club Zürich ein Papier mit möglichen Vorschlägen zukommen lassen, wie die Kosten im Letzigrund weiter gesenkt werden und neue Einnahmen generiert werden können. Ebenfalls wird in den kommenden Tagen eine Petition lanciert, welche die politische Diskussion nochmals vorantreiben soll.
Vorwärts GC Züri!
IG GC Züri
was für eine situation?LU-57 hat geschrieben:und jetzt noch die ig gc...
IG GC Züri hat geschrieben:Communiqué vom 17. Februar 2011
zur unbefriedigenden Stadtionsituation
Die aktuelle Situation rund um den Grasshopper Club Zürich, insbesondere die Frage nach einem allfälligen Wegzug aus der Stadt Zürich, ist für die Fangemeinschaft äusserst beunruhigend. Dank intensiven Gesprächen mit dem Verein wurden uns die verschiedenen Probleme, besonders hinsichtlich der unbefriedigenden Stadionsituation, dargelegt. Es ist lobenswert, dass der Club alle Möglichkeiten prüft, um langfristig am Leben bleiben zu können und dass dabei auch Fanvertreter mit einbezogen werden.
Uns ist klar, dass der aktuelle Zustand unhaltbar ist. Ein Leichtathletikstadion, das für Fussballspiele ungeeignet und zu teuer ist, verunmöglicht es einem professionellen Fussballclub, wirtschaftlich bestehen zu können. Trotzdem können wir, die Fans des Grasshopper Club Zürich, einen Wegzug aus unserer Stadt unter keinen Umständen akzeptieren und gutheissen.
Durch die Alternativen Brügglifeld oder Emmenbrücke würden zwar möglicherweise gewisse Kosten im Vergleich zum Stadion Letzigrund eingespart. Andererseits ist offensichtlich, dass gewaltige Einnahmerückgänge und zusätzliche Kosten auf den Verein zukommen würden, da viele Zuschauer die mühselige Anreise nach Aarau oder Emmenbrücke nicht auf sich nehmen werden. Hinzu kommt der Imageverlust, den man gar nicht erst beziffern kann.
Entscheidend sind letztlich aber emotionale Aspekte. Neben dem sportlichen Erfolg machen einen Verein insbesondere dessen Verwurzelung mit seiner Herkunft, seine Basis, seine Tradition und seine treue Anhängerschaft aus. Es ist absehbar, dass gerade die Fans, die trotz all der Rückschläge in den letzten Jahren vehement für und um ihren Verein gekämpft haben, nicht mehr bereit sein werden, einen Wegzug aus Zürich mitzumachen. Selbst wenn vereinzelte Fans dem Verein noch folgen würden, wäre aus allen genannten Gründen die Zukunft des Vereins ausserhalb der Stadt äusserst unrealistisch. Ein Beschluss zum Auszug aus Zürich käme unserer Meinung nach einem Todesurteil vom GCZ gleich.
Deshalb steht jetzt vor allem die Stadt Zürich in der Pflicht. Es kann nicht sein, dass sich eine Stadt öffentlich als Sportstadt positioniert, von der Jugendförderung durch den Grasshopper Club als grösstem polysportiven Verein profitiert, sich im sportlichen Erfolg sonnt, wenn ein Zürcher Verein in der Champions League mitspielt, bei Misserfolg aber ohne mit der Wimper zu zucken auf die Selbstverantwortung der Vereine verweist. Gleichzeitig profitiert die Stadt Zürich derzeit nur allzu gerne von den Catering-Einnahmen im Stadion Letzigrund und von den überrissenen Mietkosten. Hinzu kommen unnötig hohe Kosten für einen aufgeblasenen Sicherheitsapparat, der in keiner Weise dem Gefahrenpotential an den Heimspielen des GCZ angepasst ist. Voraussetzungen für professionellen Spitzensport sind dies wahrlich nicht, zumal der Spielbetrieb im Letzigrund von der Stadt seit jeher als Übergangslösung propagiert wurde. Vom versprochenen Stadionneubau auf dem Hardturm-Areal fehlt bis heute aber jede Spur.
Natürlich ist es nicht vordergründig die Aufgabe der Stadt, einen Proficlub zu retten. Es sollte aber zu ihren Aufgaben zählen, den Vereinen angemessene Infrastrukturen zu fairen Bedingungen zur Verfügung zu stellen. Dies ist derzeit nicht der Fall. Und darunter leiden beide Mieter im Letzigrund-Stadion. Schliesslich ist auch der FCZ (gemäss Aussagen von dessen Präsidenten) nicht mehr zufrieden mit der sich bietenden Situation und kann sich diese auf die Dauer ebenfalls nicht leisten.
Aus all diesen Gründen stellen wir als Fanvertreter des Grasshopper Club Zürich die folgenden Forderungen:
1. Der Grasshopper Club Zürich muss unter allen Umständen in Zürich bleiben.
2. Der Projektkredit für den Neubau des Hardturm-Stadions muss am 16. März 2011 zwingend gutgeheissen werden.
3. Es darf keine Verzögerungen im Neubau des Hardturm-Stadions mehr geben.
4. Bis zum Neubau des Hardturm-Stadions muss die Stadt Zürich dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Zürich die Mietkosten im Stadion Letzigrund erlassen.
Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist vom Spitzenfussball in der Stadt Zürich bald noch so viel übrig wie von unserem geliebten Hardturm-Stadion.
Die IG GC Züri wird dem Grasshopper Club Zürich ein Papier mit möglichen Vorschlägen zukommen lassen, wie die Kosten im Letzigrund weiter gesenkt werden und neue Einnahmen generiert werden können. Ebenfalls wird in den kommenden Tagen eine Petition lanciert, welche die politische Diskussion nochmals vorantreiben soll.
Vorwärts GC Züri!
IG GC Züri

http://www.youtube.com/watch?v=s7Hj6VwK8JUBarracuda hat geschrieben:Ist ja schon brutal, so ein Kasperlitheater. Sowas wünscht man nicht mal seinen ärgsten Feinden!
Aber schlussendlich zählt halt doch nur....