Verfasst: 25. Nov 2006, 15:55
idiot 
warum? Gibt ja auch Stürmer aus dem Nachwuchs... (Mein Gott... hätte nie im Leben daran gedacht auf einen Eintrag von FCL 4-ever zu antworten)FCL 4-ever hat geschrieben:Laut der heutigen NLZ hat Wohlen an Maliqi intresse,wenn er gehen sollte, müssen sie ja fast noch ein Stürmer verpflichten..!Radiohead hat geschrieben:Und wieder ist nichts von einem Stürmer zu lesen.
GRANDEMatthias Hüppi hat geschrieben:Wie der FCL "Super" wird kann ich als diplomierter Landwirtschaftsingenieur nur bedingt beantworten, HOLDRIO und 1 - 2 - 3 LOZÄRN!. Aber wie man einen herzhaften Apfelstrudel macht kann ich euch sagen:
Zutaten 12 Port. - 269 kcal p.P.
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6 Platten
800 g
1/2 TL
50 g
50 g
1 TL
1 TL
50 g
80 g
100 g
100 g
1 Pkt
Blätterteig
Äpfel
Zimt
Zucker
Rosinen
Zitronenschale
Zitronensaft
Walnüsse
Butter
Paniermehl
Zucker
Vanillezucker
Butter zerlassen, Semmelbrösel, Zucker und Vanillezucker zugeben und rösten.
Die geschälten und fein blättrig geschnittenen Äpfel mit den anderen Zutaten mischen. Zitronenschalenaroma, Zimt, Zucker, Rosinen, Zitronensaft und die grobgehackten Walnüsse untermischen.
Die Brösel und darüber die Äpfel auf einem Viertel der Teigfläche verteilen. Den restlichen Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und bei 200° C im vorgeheizten Rohr ca 1 Stunde backen.
Zwischendurch ein paar Mal mit flüssiger Butter bestreichen.
FC LUZERN
Stierli will bis im Herbst 07 warten
FCL-Cheftrainer Ciriaco Sforza hält grosse Stücke auf Ilja Kaenzig. Auch darum führte FCL-Präsident Walter Stierli gestern Nachmittag ein Telefongespräch mit dem 33-jährigen Fussball-Manager und hielt klar fest, dass ein Engagement Kaenzigs frühestens nach einer erfolgreich verlaufenen Abstimmung zum Stadion im Herbst 2007 ein Thema werde.
Fussball: Ilja Kaenzig
«Jetzt ist es vorbei mit dürfen»
Ilja Kaenzig (33) ist seit einem Monat nicht mehr Manager von Hannover und auf Elternbesuch in Sursee. Gelegenheit für ein paar Blicke zurück und in die Zukunft.
Interview von Marco von Ah
Ilja Kaenzig, für das Gespräch wollten Sie ein Lokal, in dem es ein gutes Kafi Luz gibt. Haben Sie Heimweh?
Ilja Kaenzig: Das wäre übertrieben, aber so ein spezielles Kafi habe ich während meiner Zeit in Leverkusen und Hannover halt schon vermisst. Jetzt bin ich bis zum 21. Dezember in der Heimat, wohne in Sursee bei meinen Eltern, mache viele Besuche und kann vielerlei Nachholbedarf stillen.
Vor einem Monat wurden Sie als Sportdirektor oder Manager von Bundesligist Hannover 96 entlassen. Warum?
Kaenzig: Das Kapitel ist abgeschlossen, was soll man jetzt noch gross zurückschauen? Nur so viel: Ich spürte schon länger, dass nicht mehr alle Entscheidungsträger die gleichen Vorstellungen hatten wie ich und bot meinen Rücktritt an. Da hiess es «Nein, nein», aber dann …
… wurden Sie doch das Bauernopfer des sehr mächtigen Martin Kind …
Kaenzig: (überlegt lange) Herr Kind ist wirklich mächtig, das stimmt.
Haben Sie seine Auflagen nicht erfüllt oder Vorgaben deutlich verfehlt?
Kaenzig: Sagen wirs so: Wenn man alle Faktoren für einen Klub wie Hannover 96 berücksichtigt, ist in der 1. Bundesliga ein Rang zwischen 9 und 11 realistisch. Und dort steht das Team.
Und jetzt? Bleiben Sie in der Bundesliga?
Kaenzig: Mal schauen. Meine Frau und ich bleiben mit unserer neun Woche alten Tochter Enya bis auf weiteres in Hannover wohnen. Wir feiern auch Weihnachten dort, aber ich bin, wie man so schön sagt, für alles offen.
Könnte das die Schweiz sein, und zum Beispiel Luzern?
Kaenzig: Meine Frau, die aus Hamburg stammt, könnte sich gut vorstellen, in der Schweiz sesshaft zu werden. Sicher kann ich mir ein Engagement beim FC Luzern vorstellen, denn da entwickelt sich etwas. Als Abonnent Ihrer Zeitung verfolge ich das Geschehen regelmässig und weiss, dass man in dieser Fussballstadt viel bewegen kann.
Stand das mit der Fussballstadt tatsächlich in unserer Zeitung?
Kaenzig: (schmunzelt) Sagen wirs so: Die Leute hier sind doch fussballverrückt, sie lassen sich total begeistern von einem erfolgreichen FCL. Und dank dem Engagement von Walter Stierli und seiner Klubleitung kommt jetzt ja auch das Stadion, das zur Stadt und seinem Fussballverein passt. Das wird absolut neue Perspektiven eröffnen, auch wirtschaftlicher und vor allem finanzieller Art für den Klub. In Hannover sind die Leute zurückhaltender als in der Innerschweiz, und mit Sicherheit ist Hannover keine Weltstadt, aber seit wir ein neues Stadion haben, berichten alle drei lokalen Zeitungen von jedem Heimspiel auf fünf Seiten. Bei zwei Zeitungen sind jeweils gar zwei Reporter nur für das Gesellschaftliche abgestellt, denn was Rang und Namen hat, zeigt sich beim Fussball. Diesbezüglich haben Luzern und die Innerschweiz ein Riesenpotenzial.
Wie sehen Sie den FCL sportlich?
Kaenzig: Zuerst muss ich sagen: Hut ab, wie die Klubleitung den unpopulären Entscheid, den Aufstiegstrainer nicht weiter zu beschäftigen, durchgezogen hat, auch wenn das für René van Eck natürlich bitter war. Für mich war das zu diesem Zeitpunkt richtig, ich habe schon zu viele Entscheidungen erlebt, die in der Euphorie gefällt wurden und nachher in grosse Ernüchterung kippten. Aber absolut unverständlich ist, dass René van Eck keinen Job anderswo in der Super League erhielt. Stellen waren frei oder standen zur Diskussion, und dieser Mann hat seine Qualitäten bewiesen. Nun trägt der FCL mit Ciriaco Sforza dazu bei, dass es mit der Lethargie in der Liga vorbei ist. Es gibt nicht mehr bloss den FC Basel, sondern eine Reihe von ambitionierten Klubs. Und wenn dank der Euro 08 noch moderne Stadien entstehen, wird auch der Schweizer Klubfussball davon profitieren. Nicht zuletzt auch, weil Sponsoren der Euro dem Fussball erhalten bleiben werden.
Sind Sie sich da sicher?
Kaenzig: Das ist ein Erfahrungswert aus Deutschland und der WM. Fussball ist eine Riesenwerbeplattform. Die Vor-Euphorie auf die Euro wird auf die Liga abfärben.
Derzeit ist in der Schweiz aber auch viel Skepsis betreffend Euro zu spüren.
Kaenzig: Das war in Deutschland zu diesem Zeitpunkt vor der WM nicht anders. Ich kam im Mai 2004 nach Hannover. Tote Hose. Aber drei Vierteljahre vorher ging schon voll die Post ab. Und an der WM hatten wir in Hannover Zehntausende von Leuten ohne ein Ticket, die einfach an der WM-Party teilnehmen wollten und sich die Spiele auf Grossleinwand ansahen. Das wird an der Euro auch so sein. Es wird x-tausend Touristen geben, die sich eine Woche in Genf und eine in Salzburg machen und die Euro-Party besuchen. Dieser Aspekt wird deutlich spürbarer sein als an der WM, weil die Schweiz und Österreich touristisch viel mehr zu bieten haben als Deutschland.
Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Schweizer Nationalmannschaft?
Kaenzig: Auch hier sehe ich Parallelen zur WM und zu Deutschland. Bei uns war die DFB-Auswahl in der Dauerkritik, niemand gab ihr Kredit, aber je näher die WM kam, desto mehr wuchs das Vertrauen in Klinsmann und seine Truppe. Als die WM begann, spülte eine Welle der Begeisterung das Team in die Halbfinals und dort bis in die Verlängerung gegen den nachmaligen Weltmeister Italien. Aber natürlich müssen Spieler und Trainer etwas dafür tun. Wer an der Euro 08 für die Schweiz auflaufen will, muss sich im Klub, ob im In- oder Ausland, bewähren. Und sich in jeder Sekunde bewusst sein: Jetzt ist es vorbei mit dürfen, jetzt heisst es müssen. An der WM war das Erreichen der Achtelfinals ein schöner und willkommener Erfolg. An der Euro ist für viele der Gruppensieg Pflicht, die Halbfinalqualifikation wird erwartet. Das ist eine neue Situation für den Schweizer Fussball: Er hat international etwas zu verlieren.
Garfield hat geschrieben:Habe den FCL zuletzt nur unregelmässig vor Ort, aber dafür mehrmals am TV gesehen.
Diese Saison wird der FCL alle seine Ziele erreichen und vielleicht noch mit dem Cupsieg krönen. Will man aber in der nächsten Saison weiterkommen, sind einige Mutationen notwendig. Die Sache Sportchef ist den meisten klar, muss aber voraussichtlich bis zum Stadionneubau warten. Weiter denke ich, dass es nicht darum geht, ob Sforza Trainer bleibt oder geht. Wichtiger scheinen mir Spielermutationen. Es kann doch nicht sein, dass Spieler mit den höchsten Löhnen ausgestattet werden, die kein FCL Herz zeigen..... Will der FCL weiter kommen, muss man sich nicht von Spieler wie Mehmeti sondern von solchen wie Lupo trennen. Jawohl richtig gelesen! Lupo ist nie und nimmer ein Chef, verweigert die Arbeit und zeigt dies auch noch demonstrativ. Und ein solcher Spieler trägt ein FCL Trikot. Weiter hat er offensichtlich das Heu mit einigen Spielern nicht auf der gleichen Bühne. Ein Mettomo mit dem er sich auf dem Feld immerwieder gut sichtbare Auseinandersetzungen liefert, wird dadurch aufleben. Und auch ein Lustrigol würde sich nicht durch seine Lustlosigkeit anstecken lassen. Letzteres sind nur Vermutungen. Aber ich habe das Gefühl, dass nicht die Diskussion um Sforza sondern Lupo einer der Hauptgründe für die lustlosen Abstürze des FCL ist. Eines ist sicher. Dem FCL geht die Arbeit nicht aus.
genau garfield. aber trotzdem geht es auch um sforza. walti hat das richtig gesagt. wenn er gehen will soll er gehen. lieber keinen ciri als nur einen halben.raven hat geschrieben:Garfield hat geschrieben:Habe den FCL zuletzt nur unregelmässig vor Ort, aber dafür mehrmals am TV gesehen.
Diese Saison wird der FCL alle seine Ziele erreichen und vielleicht noch mit dem Cupsieg krönen. Will man aber in der nächsten Saison weiterkommen, sind einige Mutationen notwendig. Die Sache Sportchef ist den meisten klar, muss aber voraussichtlich bis zum Stadionneubau warten. Weiter denke ich, dass es nicht darum geht, ob Sforza Trainer bleibt oder geht. Wichtiger scheinen mir Spielermutationen. Es kann doch nicht sein, dass Spieler mit den höchsten Löhnen ausgestattet werden, die kein FCL Herz zeigen..... Will der FCL weiter kommen, muss man sich nicht von Spieler wie Mehmeti sondern von solchen wie Lupo trennen. Jawohl richtig gelesen! Lupo ist nie und nimmer ein Chef, verweigert die Arbeit und zeigt dies auch noch demonstrativ. Und ein solcher Spieler trägt ein FCL Trikot. Weiter hat er offensichtlich das Heu mit einigen Spielern nicht auf der gleichen Bühne. Ein Mettomo mit dem er sich auf dem Feld immerwieder gut sichtbare Auseinandersetzungen liefert, wird dadurch aufleben. Und auch ein Lustrigol würde sich nicht durch seine Lustlosigkeit anstecken lassen. Letzteres sind nur Vermutungen. Aber ich habe das Gefühl, dass nicht die Diskussion um Sforza sondern Lupo einer der Hauptgründe für die lustlosen Abstürze des FCL ist. Eines ist sicher. Dem FCL geht die Arbeit nicht aus.![]()
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Emmi hat geschrieben:Unterstetmant
uhrzeit ist keine ausrede...Emmi hat geschrieben:Uuups. Ja sorry, ist ja auch schon nach 1 Uhr... . Man so spät sollt ich die Mails wohl besser nochmals anschauen, bevor ich sie sende.
Dem Cipot sollte man wirklich noch Zeit geben. Klar ist er langsam, aber das war Mettomo auch. Von der Postur her braucht es heutzutage aber ein Brecher in der IV, allerdings muss der zweite IV dessen Defizite ausgleichen können. Na ja, nach weiteren 3-5 Spielen wissen wir mehr.locärne hat geschrieben:der Fcl stösst finanziell in neue Sphären vor. Das budget ist jetzt schon bei über 8mio und kann durch den Transfer von Fäbu lustenberger die 10mio überschreiten.
trotzdem soll man sich nicht untreu werden. diese Saison gabs mit Cipot bereits einen schnellschuss, der hinten hinaus gehen könnte. auch sind weiterhin Spieler auf der lohnliste, mit denen nicht mehr gerechnet wird - sam, righetti, mehmeti, Makanaki (?).
verteidigung: bitte keine dauernden experimente. lambert rechts gesetzt, genauso wie Schwegler und Claudio lustenberger. cipot wird den unterschied nach oben nicht machen, ist nun aber mit einem 2Jahresvertrag gebunden ... gottseidank gibts da in zukunft ja noch den thuram.
mittelfeld: lupo und chiumiento gesetzt, Diethelm wäre da besser aufgehoben als als verteidiger - hat dies früher auch schon bewiesen, und da gibts ja noch die Jungen Foschini/imholz/Wiss und seoane soll auch früher als gedacht zurückkommen. hier fehlts aber an Aussenläufer. so gesehen wäre ein sermeter gar nicht die übelste Lösung.
War meiner Meinung nach gestern der beste Verteidiger. Weiter so!Wiggerl Kögl hat geschrieben: cipot machte sein ding gegen st. güllen ganz gut.