Verfasst: 3. Feb 2008, 23:20
genau, er hat mich auch gleich an nadig erinnert.pommespanzer hat geschrieben: Schischuh rackerte sich einen ab. Spielertyp wie Nadig.
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genau, er hat mich auch gleich an nadig erinnert.pommespanzer hat geschrieben: Schischuh rackerte sich einen ab. Spielertyp wie Nadig.
wie wahr!wisu hat geschrieben: ...
ach ja, Hinterlanddeppen von der Heimfahrt sollen gefälligst zu Hause bleiben statt das ganze Abteil mit Bier vollzuspritzen. (Nein, ich habe nichts gegen saufen und scheiss machen, aber immer easy bleiben)
- Rossi (gut den Schauspieler gemacht am Anfang)Stecki hat geschrieben:[...]Chiumiento: Hat zwar ein tolles Spiel gezeigt, aber er sollte endlich mal lernen, dass er den Ball auch abgeben oder schiessen kann, anstatt um den ganzen Strafraum rumzutänzeln.
Bani hat geschrieben: Camel gepunktet!

Fussball, Super League: Neuchâtel Xamax - FC Luzern 0:1 (0:0)
«Das ist ein neuer Teamgeist»
Luzern gewinnt zum Auftakt der Rückrunde auswärts gegen Xamax 1:0. Eine lange Durststrecke findet damit ein beeindruckendes Ende.
Ciriaco Sforza, den Trainer des FC Luzern hielt es nicht mehr auf der Bank. In den letzten Minuten wirbelte er der Seitenlinie entlang, gestikulierte mit den Armen und schickte lautstark auch die letzte Offensivkraft, den Stürmer Shi Jun zurück in die eigene Abwehrzone. Die 1:0-Führung wollten sich die Innerschweizer nicht mehr nehmen lassen. Und als Schiedsrichter Busacca um 17.55 Uhr die Partie beendete, war die Erleichterung gross. Seit dem 22. September 2007 (1:0 in Thun) gewann der FCL in der Super League erstmals wieder, neun Spiele lang dauerte die Sieglosigkeit, die die Mannschaft ganz nahe an die Abstiegszone herangeführt hatte.
«Eine Mannschaft, die lebt»
Gestern machte der FCL einen Schritt Richtung Ligaerhalt, auch, weil die hinter ihm klassierten Thun und St. Gallen verloren - die Differenz auf den Barrageplatz beträgt nun drei Punkte. «Darüber freuen wir uns. Ich habe heute ein sehr gutes Spiel des FCL gesehen. Da ist eine Mannschaft am Werk, die lebt», gab sich Sforza, der wie seine Spieler mehr denn je auf Bewährung ist, sehr zufrieden.
In der Tat präsentierte der FCL zum Auftakt der Rückrunde ein anderes Gesicht, als er es am Ende des letzten Jahrs gemacht hatte. Mit fünf Neuzuzügen in der Startformation (Diarra, Veskovac, El Idrissi, Bättig, Shi Jun) herrschte zwar die Ungewissheit, wie weit die Mannschaft schon sein würde - zumal die Hauptprobe mit dem 1:2 im Test in Lugano gründlich danebenging. Doch die FCL-Sympathisanten in der mit 4839 Zuschauern spärlich besuchten Maladière erkannten bald, dass dieses Team Zählbares mit nach Hause bringen könnte.
Xamax mit drei guten Chancen
Der FCL war sehr gut organisiert, stand defensiv kompakt und schonte sich in keinem Zweikampf. Das neue Innenverteidiger-Duo Diarra/Veskovac machte dabei eine ebenso ansprechende Figur, wie Roland Bättig, der neben Seoane erstmals das Zentrum im Mittelfeld bildete. Vereinzelte Phasen der Unkonzentriertheit gab es dennoch, meist dann, wenn der schnelle Nuzzolo zu einer Aktion ansetzte. So kam Xamax in der ersten Hälfte zwar nicht zu vielen, aber zu den besseren Chancen, als sein Gegenüber. Doch entweder traf es das Tor nicht (Nuzzolo/17. und João Paulo/39.) oder Zibung parierte (Rossi/35.).
Versäumnisse, die sich nach dem Seitenwechsel rächen sollten. Die 51. Minute war angebrochen, als Luzerns Davide Chiumiento zu einem ersten Kunststück ausholte. Mit einem Haken liess er den bemitleidenswerten Jenny stehen, spielte den Ball quer zur Mitte, wo Lustrinelli nur noch zu seinem siebten Saisontor einzuspitzeln brauchte.
FCL offensiv unberechenbarer
In der Folge spielte Chiumiento mit seinen Gegenspielern phasenweise Katz und Maus, verpasste es jedoch wie auch seine Mannschaftskollegen zu oft, einen zügigen Angriff konsequent zu Ende zu spielen. «Wir haben unser Potenzial noch nicht zu 100 Prozent ausgeschöpft», erkannte Lustrinelli. Dennoch wurde bereits gestern offensichtlich, dass der FCL in der Offensive dank zwei Neuen unberechenbarer geworden ist: mit dem flink und unbeschwert aufspielenden El Idrissi im rechten Mittelfeld, sowie mit Shi Jun, der dem FCL mit hohen Bällen eine weitere Angriffsalternative bietet.
Beeindruckend war vor allem, wie souverän die Luzerner in der zweiten Halbzeit den Vorsprung verwahrten, wie sie den sonst kreativen Neuenburgern mit einfachen Mitteln die Lust am Spiel nahmen. «Das war ein Erfolg der ganzen Gruppe, wir spielten sehr entschlossen», sagte Lustrinelli. Und Trainer Sforza meinte: «Das ist ein neuer Teamgeist, ein neuer Willen.» Blieb für ihn nur noch eines zu tun: «Ich habe den Spielern erlaubt, am Montag an die Fasnacht zu gehen.»
Shi Jun 4 Lustrinelli 4,5
Chiumiento 5,5 Bättig 4,5 Seoane 4,5 El Idrissi 5
Lustenberger 4 Diarra 4,5 Veskovac 4,5 Schwegler 4
Zibung 4,5
fcl.ch hat geschrieben:ASL 19. Runde / FC Xamax Neuchâtel - FC Luzern 0:1 (0:0)
df – Ein überzeugender FC Luzern gewinnt im Auftaktspiel auswärts gegen Xamax Neuenburg mit einem Tor durch Mauro Lustrinelli. Der FCL überzeugte als Mannschaft und die Neuen reihten sich nahtlos ins Kollektiv ein.
„Sieg, Sieg, Auswärtssieg“
Die über 500 mitgereisten FCL Fans, welche die stimmliche Hoheit in der kalten Maladiére inne hatten, beklatschten nach den vier Nachspielminuten und dem herbei gesehnten Schlusspfiff, begeistert ihre Elf und diese genossen nach dem Spiel die Jubelgesänge der eigenen Anhänger. Zuvor bot die von Ciriaco Sforza hervorragend eingestellte Mannschaft eine starke Performance in allen drei Reihen. Die Innenverteidigung um Bouba Diarra und Dusan Veskovac war die Ruhe selbst und hinter den beiden entschärfte Dave Zibung alles, was den Weg dennoch auf das Tor fand. Vorallem Rossi hatte in der ersten Halbzeit gleich drei aussichtsreiche Tormöglichkeiten auf dem Fuss.
Spielhoheit und den Willen zum Sieg
So kam es wie es kommen musste. Luzern hatte über die ganze Partie gesehen mehr Spielanteile und kombinierte, angeführt vom technisch brillanten Davide Chiumiento und dem wendigen El Idrissi, sich mit wenigen Zuspielen durch das Mittelfeld der Neuenburger. In der Sturmreihe der Luzerner fügte sich Shi Jun, der anstelle des verletzten Tchouga auflief, neben Mauro Lustrinelli ebenfalls hervorragend in die Mannschaft ein. Luzern war es anzumerken, dass man gleich mit einem positiven Resultat in die Rückrunde starten wollte.
Typisch die Aktion in der 51. Minute zum Luzerner Führungstor. Davide Chiumiento zeigte mehreren Neuenburger, was er für technische Fähigkeiten besitzt und spielte den Ball scharf in den Fünfmeterraum der Einheimischen. Mauro Lustrinelli reagierte, umgeben von zwei Gegenspielern, am schnellsten und schob den Ball in das Gehäuse von Zuberbühler.
Biedere Xamax Schlussoffensive
Xamax versuchte nun alles und Trainer Decastella veränderte seine Mannschaft auf drei Positionen. Der Kompaktheit Luzerns konnte dies aber an diesem Nachmittag nichts anhaben. Bereits im Mittelfeld wurden die Räume eng gemacht und an der souveränen und neu formierten Innerverteidigung gab es für die wenig variantenreichen Neuenburger kein Durchkommen. Erstaunlich, wie Bouba Diarra und Dusan Veskovac bereits miteinander harmonieren.
Ein zufriedener Ciriaco Sforza
Nach dem Spiel zeigte sich der Luzerner Trainer erleichtert: „Wir haben heute einen wirklich sehr starken und kompakten FC Luzern gesehen.“ Sforza führt dies auf die harte und intensive Trainingsarbeit zurück, die er mit seinem Team in den letzten Wochen absolviert hat. Angesprochen auf die fünf Neuen, gibt er sich ebenfalls sehr zufrieden: „Die Neuen geben der Mannschaft das zurück, was sie ihnen gibt.“
ganz so euphorisch würde ich die situation nicht beurteilen.Hansimglück hat geschrieben:grandios gewesen die jungs! einfach ein geiler, kompakter und solieder auftritt!
so kanns weitergehen! absolut gelungen!
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ps. rossi ist n'arschloch