Verfasst: 20. Okt 2004, 14:24
Gegenfrage: Wer sonst ?!lucerne hat geschrieben:Insider hat geschrieben:lucerne hat geschrieben: ich kenne auch keinen anderen Verein mit einem 22-jährigen Captain..) hm er ist ja sogar erst 20 jährig..![]()
Gegenfrage: Wer sonst ?!lucerne hat geschrieben:Insider hat geschrieben:lucerne hat geschrieben: ich kenne auch keinen anderen Verein mit einem 22-jährigen Captain..) hm er ist ja sogar erst 20 jährig..![]()
das interesse am fcl ist nach wie vor ungebrochen. aber sehr viele leute in meinem bekanntenkreis wollen sich nicht unnötig über einen schwachen fcl aufregen müssen. gegen sion waren viele wieder zum ersten mal seit längerer zeit im stadion. und da wurde alles andere als werbung für den fcl geboten, nur logisch fühlen sich die meisten bestätigt und bleiben wieder zu hause! diese partie war also nicht nur sportlich eine verpasste chance... erfolg ist, was zählt, nicht einheimische spieler oder ein beliebter trainer (ich zweifle übrigens daran, dass van eck übermässig beliebt ist.)Doc hat geschrieben: Wieso verhältnismässig wenige Zuschauer kommen, ist uns auch ein Rätsel.
was ist deine frage? wer sonst captain sein soll? Hm .. das ist es ja was ich kritisiere, es sind noch immer keine spieler da, die den karren reissen könnten.. und zu ihnen gesellt sich ja noch der trainer, der eben eher freund bzw. kollege denn "eine eminenz" ist!Phil Danker hat geschrieben:lucerne hat geschrieben:Insider hat geschrieben: Gegenfrage: Wer sonst ?!
Diese Aussage beinhaltet ein Hauptproblem des FCL. Ratinho ist meilenweg von einer anständigen Form. Ich habe schon früher angetönt, dass er für mich DIE Enttäuschung darstellt. Er mag ein Stimmungsmacher neben dem Platz sein, ist aber nie und nimmer ein Leader auf dem Platz.lucerne hat geschrieben:.. aber so sind dann die Führungsspieler, die in einem solchen Moment die Mannschaft von der lähmenden Hilflosigkeit befreien müssten (ein Ratinho müsste doch genügend Erfahrung haben diesbezüglich.. andere fallen mir nicht ein, ich kenne auch keinen anderen Verein mit einem 22-jährigen Captain..)
Richtig!Radiohead hat geschrieben:Fakt ist, würde der Trainer nicht René Van Eck (esch halt e gäile siech blablabla...) heissen, wäre er schon längst entlassen worden.
Da bin ich überhaupt nicht mit einverstanden.Mr.X hat geschrieben:.... Der Sieg in Chiasso war einfach nur dem Glück zuzuschreiben und sonst gar nichts. Taktisch und vorallem Spielerisch war auch in Chiasso die Mannschaft kein Bisschen besser als zuvor.
Van Eck zeigt jetzt seit einem Jahr, dass er nicht in der Lage ist die Spieler an ihre Grenze zu führen. Dazu gehört auch, den Spielern das Gefühl der lähmenden Hilfslosigkeit zu nehmen, wie es der Doc formulierte. Doch nicht einmal dazu ist der Trainer in der Lage.
Doc hat geschrieben: Da bin ich überhaupt nicht mit einverstanden.
Das erste Mal ausser tw im Yverdon Spiel hat die Mannschaft gegen einen "Spitzenclub" die vorgegebene Taktik 1:1 umgesetzt. Neben dem Kämpferischen und dem Siegeswillen ist diese mitverantwortlich für den Sieg.
Im Fussball hat sich gezeigt, dass in einer erfolgreichen Mannschaft entweder eine starke Persönlichkeit in der Mannschaft ist, die in der Lage ist die Spieler anzutreiben und vorallem mitzuziehen, oder dann ein ausdruckstarker Trainer mit einer postiven Austrahlung und einer Winnermentalität(Gross, Latour, Schällibaum, Egli), der die Mannschaft abholen kann und sein Feuer auf die Mannschaft übertragen kann. Beim FCL ist beides nicht vorhanden!Doc hat geschrieben: Wie nimmt man einem Spieler das Gefühl der lähmenden Hilflosigkeit. Dies wäre ja auch eine meiner Aufgaben. Das whs einzig wirkende ist, das Setzen eines kämpferischen Signals. Leichter gesagt als getan.
Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!Mr.X hat geschrieben: Wenn dieses konzeptlose Geckicke in Chiasso der Taktik des Trainers entsprach, zweifle ich zurecht an den taktischen Fähigkeiten von Van Eck. In Chiasso spielte der FCL Angsthasenfussball, und schob sich oft gegenseitg den Ball zu ohne auch nur einen Meter zu gewinnen. Der Sieg hat mit dem Willen der Mannschaft wenig zu tun. Dieser ist einzig und alleine dem Lucky Punch von Tchouga zu verdanken. Das war eine Einzelleistung von einem Spieler. Ohne diesen könnte der FCL zusammenpacken! Mit Kampf, Taktik oder Willen hatte dieser Sieg nun wirklich nichts zu tun.
angsthasenfussball war wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass viele spieler alibi- und sicherheitspässe spielen, statt mal etwas zu wagen, verantwortung zu übernehmen und das spiel mal zu beschleunigen. das schnelle umschalten in die offensive (namentlich konter genannt) gelang (noch?) nicht.Doc hat geschrieben:
Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
Lieber DocDoc hat geschrieben: Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
Tchouga ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Spieler für den FCL. Ihm stehen aber 2-3 nicht viel nach. Dies wird kaum zur Kenntnis genommen. Tchouga kann nur brillieren, wenn es hinter ihm stimmt. Wenn man sich die Mühe gibt, die Niederlagen zu analysieren, kommt man an einem Mann nicht vorbei, der noch wichtiger für den FCL ist....
Schöner hätte ich wohl das Wort Angsthasenfussball nicht umschreiben können.UNDERCOVER hat geschrieben:angsthasenfussball war wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass viele spieler alibi- und sicherheitspässe spielen, statt mal etwas zu wagen, verantwortung zu übernehmen und das spiel mal zu beschleunigen. das schnelle umschalten in die offensive (namentlich konter genannt) gelang (noch?) nicht.Doc hat geschrieben:
Sorry Mr.X aber diese Aussage spricht nicht gerade für viel Sachverstand, wenn ich dies als Nicht-Fussballfachmann so äussern darf. Die Jahre haben es immerwieder gezeigt, dass sich im Tessin jede Mannschaft schwer tut (zuletzt GC!). Der FCL war das ganze Spiel überlegen und Chiasso hat wie eine Gastmannschaft Konterfussball gespielt. Und dies nicht ungefährlich! Wir haben am meisten Tore geschossen, aber auch viel zu viele erhalten. Dies ist durch die sehr offensive Ausrichtung der ganzen Mannschaft bedingt. Wohin dies führt, konnte man in den Spielen gegen Concordia und Sion sehen. Trainer Vaneck musste regieren und lässt deshalb die Mannschaft defensiver agieren. Dies hat nichts mit Angsthasenfussball sondern mit der Realität zu tun. Der FCL spielt jetzt das System der meisten Mannschaften an der EM in Portugal!
da ich allerdings nicht in chiasso war, kann ich dies nicht abschliessend beurteilen. ich gehe jedoch, so wie ich die mannschaft kenne, nicht davon aus, dass sich diese mängel plötzlich korrigiert hätten.
Das ist ja genau das Verrückte. Hätte zB Selim Teber gegen Bielefeld 2x den Pfosten statt das Tor getroffen, wäre Jara nicht mehr Trainer in Kaiserslautern. Hätte Vogt, Tchouga oder Hodel einige der unzähligen Chancen gegen Vaduz verwertet, würde Rene Vaneck als Held gefeiert. Das ist Fussball und manchmal macht dies schon Bauchsz.Seven hat geschrieben:ich habs im Urin gespürt...
nein ich würde einfach noch zuwarten, das Team spielt ja eigentlich gut und wenn die Bälle rein gingen würde man Vaduz vier, fünf zu null abfertigen, und durchhäger werden auch die im Moment besser klassierten Teams noch haben, ich glaube an dieses Team. Klar kommen jetzt warscheinlich super Kommentare, aber das ist mir eigentlich scheiss egal
Doch war es schon Doc. Wir wollen gewinnen (vorallem Zuhause). Also muss doch ein Stürmer kommen, oder nicht?Doc hat geschrieben:Den Fehler beim Wechsel war nicht der Wechsel an sich, sondern der Zeitpunkt. Wie von Rene in der heutigen NLZ eingestanden.
Gruss Doc