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Verfasst: 4. Nov 2005, 14:43
von Jack
uhhhh!
hatt was! denke die geschichte wird weiter gehn!
Verfasst: 4. Nov 2005, 18:25
von Sammler
Den Gedanken, dass es sich um den Ex-FCL-Keita handeln könnte, habe ich auch in dem Augenblick gehabt, als ich erfuhr, dass K. seine Papiere nicht zeigen wollte. Die Sache stinkt in der Tat mächtig gewaltig. Bin nun gespannt, wie die Fortsetzung folgt...
Verfasst: 5. Nov 2005, 01:49
von Darius
Agent Sawu hat geschrieben:Partyanimal hat geschrieben:Sobald ein Schwarzer verhaftet wird, hat es immer gleich mit Rassismus zu tun... Vollidiot Keita! *denkanstoss*
Klar ist Keita ein Idiot !
Trotzdem, wenn ein Schwarzer einen Mercedes (oder ähnliches) fährt, wird er halt einfach 10x häufiger kontrolliert als ein Weisser. Ist einfach so. Hat halt schon was mit weit verbreiteten Vorurteilen zu tun *denkanstoss*
Wenn du mal schaust, welche Schwarzen in Zürich Mercedes und Ähnliches fahren, erklärt sich das auch ganz schnell mit den häufigeren Kontrollen
UNDERCOVER hat geschrieben:fazit: wenn trottel trottel treffen, gibts eine schöne geschichte draus. genauso wie keita offenbar völlig grundlos rumgebockt hat und um keinen preis ausweispapiere vorzeigen wollte, haben die polizisten auch auf stur geschaltet und ihre kontrolle strikt nach schema f und ohne jegliche angabe von gründen (was zwar ihr recht ist, ich aber absolut daneben finde) vollzogen. kompromissbereitschaft auf keiner seite, selber schuld.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir in diesem Fall unter dem Wort "stur" und "Kompromissbereitschaft" dasselbe verstehen. Wenn jemand eine Verkehrsübertretung begeht und deswegen kontrolliert wird, hat man sich auf Verlangen selbstverständlich auszuweisen. Wenn man sich dann weigert, ist es nur klar, dass man sich damit verdächtig

macht und der nächste Schritt direkt aufs Bullenkommando führt. Die kontrollierenden Polizisten sind dann sogar gezwungen eine Einvernahme zu machen. Sie können einen Verdächtigen (möglicherweise Gesuchten) nur wegen der schönen Herbstsonne ja wohl schlecht mit einem Lächeln auf den Lippen laufen lassen

Verfasst: 5. Nov 2005, 09:07
von Sammler
Gestern gab's auf 10 vor 10 einen Bericht zum Thema. Wurde viel geredet und K. stellte sich als Unschuldslamm dar. Was ich allerdings vermisste, war die konkrete Frage des 10v10-Teams, WARUM er denn seine Ausweispapiere nicht zeigen wollte. Dabei hatte er sich sogar eines Verkehrsdeliktes (Überfahren der Stoppstrasse) strafbar gemacht. Und dass Polizisten bei Kontrollen etc. zuerst immer die Papiere verlangen, ist doch legitim und vollkommen in Ordnung.
Keita spricht eigentlich recht gut Deutsch. Das Interview gab er auf Französisch, was mich auch wunderte. Er behauptete auch, die Polzisten nicht verstanden zu haben...
Auch Keitas Anwalt äusserte sich zu dem Vorfall und warf der Polizei Rassismus vor.
Bei einer Verkehrskontrolle vor einigen Jahren (in Old Germany) wurde ein teutonischer, blonder, blauäugiger, effenbergischer Fussball-Recke von ebenso germanischen Polizisten kontrolliert, rastete aus, beschimpfte die Ordnungshüter und bekam dafür eine Strafe aufgebrummt, die nur wenige als Jahressalär vorweisen können. DA war von Rasissmus keine Rede... Warum auch?!
Wer sich wie der Keita-Anwalt - selbst unter Beachtung aller vorliegenden Fakten - in rassistischen Dimensonen äussert, denkt auch so. Indem Keita und sein Anwalt die Polizisten des Rassismus beschimpfen, äussern sie sich selbst rassistisch, das schleckt keine Geiss weg.
Bin ich ein Rassist, wenn ich zu meinem Sennen/Schäferhund-Mischling "Du fertiger Dackel" sage?
Verfasst: 5. Nov 2005, 11:15
von Wiesel
Wieso wurde nicht mit Gummischrot geschossen? Machen die ZH Cops ja gerne vor dem Zic Zac

Einsperren und ausweisen eh
Verfasst: 5. Nov 2005, 11:28
von UNDERCOVER
Darius hat geschrieben:
UNDERCOVER hat geschrieben:fazit: wenn trottel trottel treffen, gibts eine schöne geschichte draus. genauso wie keita offenbar völlig grundlos rumgebockt hat und um keinen preis ausweispapiere vorzeigen wollte, haben die polizisten auch auf stur geschaltet und ihre kontrolle strikt nach schema f und ohne jegliche angabe von gründen (was zwar ihr recht ist, ich aber absolut daneben finde) vollzogen. kompromissbereitschaft auf keiner seite, selber schuld.
Wenn jemand eine Verkehrsübertretung begeht und deswegen kontrolliert wird, hat man sich auf Verlangen selbstverständlich auszuweisen. Wenn man sich dann weigert, ist es nur klar, dass man sich damit verdächtig

macht und der nächste Schritt direkt aufs Bullenkommando führt. Die kontrollierenden Polizisten sind dann sogar gezwungen eine Einvernahme zu machen. Sie können einen Verdächtigen (möglicherweise Gesuchten) nur wegen der schönen Herbstsonne ja wohl schlecht mit einem Lächeln auf den Lippen laufen lassen

wer hat gesagt, die polizei hätte ihn laufen lassen sollen?
mir gehts darum, dass polizisten (nach meinen erfahrungswerten) möglichst wenig erklären, sondern einfach mal machen und garantiert nie begründen (wenn überhaupt, dann hält man begründungen der qualität "ich darf das, weil ich eine uniform trage" o.ä.). dieses arrogante und unanemessene verhalten geht nicht nur keita auf den sack, sondern auch mir.

Verfasst: 5. Nov 2005, 11:32
von Wiesel
Wenn die Polizei ans Auto laufen und was faseln kann man etwa erahnen dass sie die Ausweise sehen wollen und nicht irgendwelche Reultat Tipps? Hat echt nichts mit Rassismus zu tun...
Verfasst: 5. Nov 2005, 11:42
von UNDERCOVER
Wiesel hat geschrieben:Hat echt nichts mit Rassismus zu tun...
behaupte ich das irgendwo?
Verfasst: 5. Nov 2005, 11:45
von Wiesel
War ein normaler Eintrag und hat nichts mit deinem zu tun.... Hab ich das behauptet?? Somst hätte ich @ geschrieben oder?
Verfasst: 5. Nov 2005, 14:03
von Master
wer behauptet hier eigentlich was?
Verfasst: 5. Nov 2005, 16:22
von Wiesel
Master hat geschrieben:wer behauptet hier eigentlich was?
Behaupte mal die Wahrheit wird ans Licht kommen...
Verfasst: 22. Nov 2005, 00:07
von Garfield
Nach Intervention des FCL darf Keita nicht mehr mit Kriens trainieren. Da wird jetzt endlich aus vollen Rohren geschossen. Unter Stierli wird nix mehr geduldet. Recht so!
Verfasst: 22. Nov 2005, 09:01
von Radiohead
Und was will er damit bewirken? Dass er sich im Training nicht erkältet und das angeschlagene Gesundheitswesen strapaziert? Kann doch Stierli egal sein wo er seine Runden dreht.

Verfasst: 22. Nov 2005, 13:16
von Sammler
Radiohead hat geschrieben:Und was will er damit bewirken? Dass er sich im Training nicht erkältet und das angeschlagene Gesundheitswesen strapaziert? Kann doch Stierli egal sein wo er seine Runden dreht.

Naja, ganz so abwegig ist das alles dann doch nicht. Ich vermute (

) es geht um was anderes. K. steht aufgrund seiner Kündigung mit dem FCL im Rechtsstreit, hat also seine Kündigung als solche nicht akzeptiert resp. angenommen. Folglich darf er - sogar aus seiner eigenen Sicht - bei gar keinem anderen Klub trainieren. Stierli wird das erkannt haben und Keita mit dessen eigener Argumentation schlagen wollen. Zieht Keita seine Klage zurück, dann darf er freilich trainieren, wo er will, denn dann isind er und der FCL einander zu nichts mehr verpflichtet.
Verfasst: 22. Nov 2005, 13:32
von Radiohead
o.k., trainiert er aber bereits bei einem anderen Verein hat er somit bereits entgegen den Vertragsbedingungen gehandelt (da er ja die Kündigung anscheinend nicht akzeptiert) und damit hat er auch keine Möglichkeiten einen Rechtsstreit zu gewinnen. Am besten wäre es somit für ihn gewesen zuhause zu sitzen oder mit seinem Mazda durch die Gegend zu kurven.
Verfasst: 22. Nov 2005, 13:37
von UNDERCOVER
er hat sich da nur fitgehalten, was er beim fcl ja anscheinend nicht mehr darf. dies ohne direkte perspektive auf einen vertrag.
dies zu verbieten ist zwar das gute recht des fcls, ich persönlich finde das jedoch etwas kindisch. aber: wichtig ist vor allem, dass mit keita ein fussballerisch relativ unbegabter mann nicht mehr in einem kader des fcls steht.
Verfasst: 22. Nov 2005, 13:46
von Radiohead
UNDERCOVER hat geschrieben:wichtig ist vor allem, dass mit keita ein fussballerisch unbegabter mann nicht mehr in einem kader des fcls steht.
thread geschlossen
Verfasst: 22. Nov 2005, 15:02
von Sammler
Sollte Keita gedacht haben, dass er den FCL zum Narren halten kann, so ist es legitim, ihm nun mit aller gebotener Härte klar zu machen, wer am längeren Hebel sitzt. Er hat durch sein Verhalten dem FCL argen Schaden zugefügt. Potentiellen Geldgebern die (indirekt) auch Keitas Lohn mit finanziert haben gegenüber sieht sich der FCL auch genötigt, ein derartiges Verhalten in keiner Weise zu tolerieren. Das hat etwas mit der verbesserten eigenen Glaubwürdigkeit zu tun, die der FCL ja anstrebt. Und was Keita machte, darf zudem keine Schule machen. Er ist selbst an allem Schuld, so sehe ich das. Nun muss er mit den Folgen leben, ohne wenn und aber!
Verfasst: 22. Nov 2005, 15:02
von fcl
keita geht anfangs nächstes jahr sowieso zu zürich
Verfasst: 22. Nov 2005, 15:12
von UNDERCOVER
Sammler hat geschrieben:Sollte Keita gedacht haben, dass er den FCL zum Narren halten kann, so ist es legitim, ihm nun mit aller gebotener Härte klar zu machen, wer am längeren Hebel sitzt. Er hat durch sein Verhalten dem FCL argen Schaden zugefügt. Potentiellen Geldgebern die (indirekt) auch Keitas Lohn mit finanziert haben gegenüber sieht sich der FCL auch genötigt, ein derartiges Verhalten in keiner Weise zu tolerieren. Das hat etwas mit der verbesserten eigenen Glaubwürdigkeit zu tun, die der FCL ja anstrebt. Und was Keita machte, darf zudem keine Schule machen. Er ist selbst an allem Schuld, so sehe ich das. Nun muss er mit den Folgen leben, ohne wenn und aber!
schwachsinn! schaden zugefügt hat sich der fcl-vorstand primär selbst, denn durch die verpflichtung keitas demonstrierte man, dass die sportliche fachkompetenz dünn gesäht war bei den am transfer beteiligten personen. dass sich keita nun offenbar auch nicht ganz so verhalten hat, wie mans von einem profi erwarten dürfte, erweist sich als glückliche sache, da der verein so einen grund erhielt, den vertrag zu kündigen. obs rechtlich wasserdicht ist, wird wohl ein gericht beurteilen.