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Verfasst: 27. Nov 2006, 23:31
von glenlivet
bezüglich den tausend Zuschauern pro Spiel, die wir verlieren: JA, DAS IST SO!
Denke, es sind vor allem viele Junge Fans, die nicht ans Spiel dürfen...
Ich kenne nicht viele Familien mit "alten Kindern" bzw. "jungen Erwachsenen", eigentlich nur 1 Familie: Der 14-Jährige Sohn darf nur an Sonntagsspiele. Spiele, die Abends stattfinden darf er schon gar nicht besuchen. Der 12-jährige Bruder darf generell nicht mit ans Spiel. Grund: die Eltern haben Angst, dass ihre Söhne eins auf die Nase bekommen...
Habe mit ihnen schon drüber diskutiert, sie bleiben stur, was ich auch verstehe, denn der Nachhauseweg der Jungs führt über unseren Bahnhof...
Kann mich Doc nur anschliessen: Zum Heulen!

Verfasst: 27. Nov 2006, 23:33
von Plastikelefant
glenlivet hat geschrieben:die Eltern haben Angst, dass ihre Söhne eins auf die Nase bekommen...
Man kann auch ausweichen *denkanstoss*
denn der Nachhauseweg der Jungs führt über unseren Bahnhof...
Kann man auch umgehen.
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:37
von kutte
hast schon recht, pe.
und trotzdem würde ich als elternteil nicht mit meinen kindern zu so einem spiel fahren. und sie schon gar nicht alleine hinfahren lassen. und du würdest mich auch nicht bekehren können.
aber ich hab ja keine kinder

Verfasst: 27. Nov 2006, 23:38
von icebear
Plastikelefant hat geschrieben:glenlivet hat geschrieben:die Eltern haben Angst, dass ihre Söhne eins auf die Nase bekommen...
Man kann auch ausweichen *denkanstoss*
denn der Nachhauseweg der Jungs führt über unseren Bahnhof...
Kann man auch umgehen.
müssen denn 95% (oder mehr) der Besucher den restlichen 5% immer ausweichen
soll man einfach die bahn räumen und wegschauen? wohl kaum!
*denkanstoss*
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:39
von glenlivet
Bill Shankly hat geschrieben:
probleme habt ihr!

guck mal nachrichten am tv oder so, dann weisst du was wirkliche probleme auf dieser welt sind...
Wir sind hier im FCL Forum und diskutieren in diesem Thread darüber wie der FCL besser wird. Wenns Dir nicht passt, dann besuch doch ein Forum, wo über die wirklichen Probleme wie z.B. Krieg oder Hunger geschrieben wird, oder viel besser - um mich einem meiner Vorredner diskret anzuschliessen - FUCK OFF.
Emotionen während dem Spiel sind ok, aber wer nach den Spielen gewalttätig wird, ist ein Feind des Fussballs und des FC Luzerns.
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:40
von glenlivet
Plastikelefant hat geschrieben:
Kann man auch umgehen.
Wie kommt man von der Allmend nach Meggen? => DEPP!
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:42
von Plastikelefant
Kantonalbank aussteigen, über Rathausbrücke oder Kapellbrücke laufen. Bushaltestelle Schwanenplatz in den Bus steigen (glaubs 24er). Oke?
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:43
von glenlivet
Plastikelefant hat geschrieben:Kantonalbank aussteigen, über Rathausbrücke oder Kapellbrücke laufen. Bushaltestelle Schwanenplatz in den Bus steigen (glaubs 24er). Oke?
=> BLACKLIST
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:44
von glenlivet
Plastikelefant hat geschrieben:Kantonalbank aussteigen, über Rathausbrücke oder Kapellbrücke laufen. Bushaltestelle Schwanenplatz in den Bus steigen (glaubs 24er). Oke?
schön, wie Du vom eigentlichen Thema versuchst abzulenken. (Spar dir Antworten, sehe sie eh nicht mehr)
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:45
von Plastikelefant
Warum, du hast mich gefragt, wie man von der Allmend nach Meggen kommt. Oben ist die Antwort....
Verfasst: 27. Nov 2006, 23:51
von lunic
Master hat geschrieben:
... denn leute die für Luzern einstehen und zu Luzern stehen, wissen wie man sich in LU bewegt ohne je was von pöbeleien mitzukriegen..
FAKT , Jeder der in Ruhe nachhause will kann dies ohne Probleme tun.
Aber mann will ja Gaffen gehen um danach wieder zu heulen über die bösen bösen Fans.
Verfasst: 28. Nov 2006, 00:22
von icebear
lunic hat geschrieben:Master hat geschrieben:
... denn leute die für Luzern einstehen und zu Luzern stehen, wissen wie man sich in LU bewegt ohne je was von pöbeleien mitzukriegen..
FAKT , Jeder der in Ruhe nachhause will kann dies ohne Probleme tun.
Aber
mann will ja Gaffen gehen um danach wieder zu heulen über die bösen bösen Fans.
mit den Gaffern hast du teilweise recht! Trotzdem glaube ich nicht dass diese die Merheit stellen!
Der "normale" Fussballfan will sich ein Spiel anschauen gehen, sich darüber freuen, ärgern oder wie auch immer... aber wohl kaum nachher an einer Strassenschlacht teilnehmen!
Um während dem Spiel auch einem Bier zu fröhnen & der Umwelt sowie der Verkehrs-& Parkplatzsituation in Luzern zuliebe geht er auch mit dem ÖV ans Spiel-> womit auch logisch erscheint, dass er nach dem Spiel mit Bus & Bahn den Rückweg in Angriff nimmt und folglich der Situation nicht gross ausweichen kann!
Sorry, aber diese negativen und absolut unnötigen "Begleiterscheinungen" können auf keinste Weise akzeptiert oder toleriert werden!
Verfasst: 28. Nov 2006, 00:23
von risto
Bill Shankly hat geschrieben:
probleme habt ihr!

guck mal nachrichten am tv oder so, dann weisst du was wirkliche probleme auf dieser welt sind...
Naja wenn man sich die Nachrichten von heute anschaut, scheint ja das eines der grössten Probleme zu sein. Siehe 10 vor 10, Tele Tell,...
Verfasst: 28. Nov 2006, 08:15
von Gody
glenlivet hat geschrieben:bezüglich den tausend Zuschauern pro Spiel, die wir verlieren: JA, DAS IST SO!
Denke, es sind vor allem viele Junge Fans, die nicht ans Spiel dürfen...
Ich kenne nicht viele Familien mit "alten Kindern" bzw. "jungen Erwachsenen", eigentlich nur 1 Familie: Der 14-Jährige Sohn darf nur an Sonntagsspiele. Spiele, die Abends stattfinden darf er schon gar nicht besuchen. Der 12-jährige Bruder darf generell nicht mit ans Spiel. Grund: die Eltern haben Angst, dass ihre Söhne eins auf die Nase bekommen...
Habe mit ihnen schon drüber diskutiert, sie bleiben stur, was ich auch verstehe, denn der Nachhauseweg der Jungs führt über unseren Bahnhof...
Kann mich Doc nur anschliessen: Zum Heulen!

ist leider wirklich so. Leider trifft es z.T. auch mich

Verfasst: 28. Nov 2006, 08:18
von manuel
Hier noch die NLZ Artikel zu einem echten Problem des FCL, auch wenn dies einige hier drin nicht einsehen wollen:
Ausschreitungen nach FCL-Match
Jetzt fordert Stämmer: «FCL muss mehr tun»
«Ich kann Ausschreitungen nicht verhindern», sagt die städtische Sicherheitsdirektorin. Und ruft nun
den FCL zum Handeln auf.
bem. «Der FCL muss mehr tun. Bei der Fan- und Gewaltpräventionsarbeit sind der Klub und die Fanorganisationen gefragt. Der FCL muss ein immenses Interesse daran haben, die Situation zu verbessern.» Dies sagt die städtische Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer nach den Ausschreitungen vom Wochenende. Sie selber sei «ein bisschen ratlos». Die Polizei könne solche Ausschreitungen nicht verhindern.
Mike Hauser, beim FCL verantwortlich für Sicherheit und Marketing, räumt ein, dass der FCL tatsächlich mehr tun könnte. «Projekte und Ideen sind vorhanden, aber das geht nicht von heute auf morgen.» Möglich wäre laut Hauser etwa ein Fanprojekt oder die Begleitung von VBL-Bussen. «Es ist aber überhaupt nicht so, dass wir nichts tun.» Zum einen rede man präventiv mit den Fans, zum andern spreche man auch Stadionverbote aus. In der letzten Saison seien es 18 gewesen, in der laufenden bis jetzt 20. Zudem gebe der FCL pro Jahr bis zu 500 000 Franken für laufende Sicherheitskosten aus.
Zum Vergleich: Ein Polizeieinsatz bei einem FCL-Spiel kostet laut Stämmer durchschnittlich 120 000 Franken.
Ausschreitungen nach FCL-Match
«Ich kann das nicht verhindern»
Ein Polizeieinsatz bei einem FCL-Spiel kostet 120 000 Franken. Für Ursula Stämmer* ist klar: Der FCL muss seine Fanarbeit verbessern.
Interview von Benno Mattli
Zum wiederholten Male ist es nach einem FCL-Spiel zu Ausschreitungen gekommen. Was tun Sie dagegen?
Ursula Stämmer: Der Einsatz der Polizei war sehr gut. Sie hat das getan, was sie kann und was ihre Aufgabe ist.
Die Frage war anders gemeint: Was tun Sie, damit dies nicht mehr vorkommt?
Stämmer: Ich kann das nicht verhindern. Ich kann nur dafür sorgen, dass die Polizei gut ausgebildet und ausgerüstet ist und Schlimmeres verhindern kann.
Das ist alles? Immerhin sind Sie für die Sicherheit in Luzern verantwortlich.
Stämmer: Was soll ich machen? Wir haben ein Problem - ein gesellschaftliches. Einerseits haben wir die Gewaltbereitschaft, andererseits den Jugendalkoholismus. Mit diesen Problemen sind wir auch sonst konfrontiert. Sie können nicht von der Polizei gelöst werden.
Noch einmal: Was tun Sie als Sicherheitsdirektorin, damit es nicht mehr zu Ausschreitungen kommt?
Stämmer: Ich bin ein bisschen ratlos. Denn wenn man wirklich keine Ausschreitungen mehr haben möchte, dann dürfte es keine Spiele mehr geben. Allerdings würde es dann anderswo Ausschreitungen geben.
In anderen Städten scheint es weniger Ausschreitungen zu geben. Was machen die besser?
Stämmer: Ich glaube nicht, dass dem so ist. Vor einem Jahr war es Basel, jetzt ist es halt Luzern, Das verteilt sich. Einmal da, einmal dort.
Städte wie Bern oder St. Gallen kennen ein Rayonverbot. Sie verbieten gewissen Leuten, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Gebiet aufzuhalten. Wäre dies auch hier denkbar?
Stämmer: Dafür bräuchten wir den so genannten Wegweisungsartikel, und der fällt in die Zuständigkeit des Kantons. Dieser ist derzeit aber daran, das Gesetz um diesen Artikel zu ergänzen.
Befürworten sie ihn?
Stämmer: Ja, wir brauchen ihn.
Am 9. November haben Sie sich mit Regierungsrätin Yvonne Schärli und Vertretern von Polizei, FCL und Fanclubs zu einem runden Tisch getroffen. Was ist dabei herausgekommen?
Stämmer: Keine konkreten Massnahmen. Verschiedene Vorschläge werden näher geprüft. Wir haben ja bereits vor drei Jahren einen runden Tisch gemacht, der nationale Fussballverband war auch dabei - ohne grossen Erfolg.
Ihr Stadtratskollege Ruedi Meier hat nach dem FCL-Heimspiel gegen Sion gesagt: «So darf es nicht weitergehen.» Nun seien Politik, Polizei und die Verantwortlichen des FCL gefordert.
Stämmer: Für mich ist klar: Auch der FCL muss mehr machen. Bei der Fan- und Gewaltpräventionsarbeit sind der Klub und die Fanorganisationen gefragt. Ich bin gerne bereit, ihnen zu helfen, auch finanziell.
Apropos Finanzen: Was kostet ein Polizeieinsatz bei einem FCL-Spiel
Stämmer: zirka 120 000 Franken.
Die Ausschreitungen schaden dem Image des FCL. Könnten sie auch negative Auswirkungen haben auf die Abstimmung über den Bau des neuen Stadions?
Stämmer: Davon bin ich überzeugt. Der FCL muss ein immenses Interesse daran haben, die Situation zu verbessern - und zwar nicht nur im Stadion, sondern auch ausserhalb.
Kommentar
Mehr Härte ist nötig
E ingeschlagene Busscheiben, Randale und verängstigte Passanten am Bahnhof: Luzern hat sein Fussballkrawallproblem nicht im Griff. Im Gegensatz zur Stadt Zug, wo es vor und nach Spielen des dortigen Spitzen-Eishockey-Clubs seit langem ruhig bleibt.
Was ist zu tun in Luzern? FCL-Clubleitung und Politik müssen gleichermassen in die Pflicht genommen werden. Schönreden nützt nichts mehr. Jetzt ist Härte gefragt. Die FCL-Leitung muss Regelverstösse konsequent ahnden. Wer sich inner- oder ausserhalb des Stadions gewalttätig aufführt, soll ohne Pardon mit einem Stadionverbot bestraft werden - zwei Jahre lang, wie es der Strafenkatalog der Swiss Football League vorsieht. Mit den heutigen Überwachungsmethoden sollte es möglich sein, Missetäter schnell und unbürokratisch zu eruieren.
Das reicht aber noch nicht. Denn gewaltbereite Chaoten brauchen heute gar nicht das Umfeld des Stadions, um ihr Unwesen zu treiben. Sie randalieren vermehrt auch in der Innenstadt. Und zu Gewaltausbrüchen kommt es auch auf Anfahrtswegen. Für Randalierer braucht es also Rayonverbote weit übers Stadion hinaus.
Ermöglicht werden solche Rayonverbote durch das Hooligan-Gesetz, das Anfang 2007 schweizweit in Kraft tritt. Es wird der Polizei auch erlauben, Rädelsführer vorsorglich maximal 24 Stunden in Haft zu setzen. Eine gute Massnahme, die in England und Deutschland längst Erfolg zeigt.
An harten, griffigen Massnahmen führt kein Weg vorbei. Das muss auch die Politik in Luzern erkennen, allen voran der Stadtrat. Denn wenn die Situation weiter eskaliert, ist auch das geplante neue Fussballstadion Allmend gefährdet. «Für Chaoten und Randalierer geben wir keine Millionen aus», könnte es dann in der Bevölkerung sehr schnell heissen.
Hugo Bischof
Ausschreitungen
Die SVP fordert hartes Durchgreifen
Die SVP der Stadt Luzern fordert vom FCL ein «hartes Durchgreifen gegen randalierende Chaoten». Es sei «inakzeptabel, wenn es alle 14 Tage zu Krawallen kommt», bestätigte Fraktionschef Yves Holenweger gestern eine Meldung von Radio Sunshine. «Der FCL als Veranstalter ist verantwortlich für die Ausschreitungen. Sollte er das Problem nicht in den Griff bekommen, muss man sich überlegen, ob der FCL und die Stadt Luzern noch zusammenpassen.»
Verfasst: 28. Nov 2006, 08:57
von Dräcksgoof
Schön das der FCL darauf hinweist, das jetzt schon mehr SV ausgesprochen worden sind als letzte Saison. Haben die noch nicht bemerkt, dass die Situation IM Stadion gar nicht das Problem ist? Deswegen sollte es auch für jeden "normalen Fan" möglich sein nach dem Spiel nach Hause zu gehen ohne irgendwie Probleme zu haben. Eine Ausnahme bildet da höchstens die Situation am Bahnhof. Was da von der Staatsmacht jedes Mal für eine Show abgezogen wird ist für mich eh untragbar. Den Bahnhof komplett zu sperren bis die Gästefans weg sind ist eine Zumutung! Da muss dringend etwas passieren. Aber das kann ja wohl kaum Sache des FCL sein! Bis anhin ging's auch ohne Sperrung und es hat nicht halb so viele Probleme gegeben.
Verfasst: 28. Nov 2006, 09:20
von Admin
icebear hat geschrieben:Um während dem Spiel auch einem Bier zu fröhnen & der Umwelt sowie der Verkehrs-& Parkplatzsituation in Luzern zuliebe geht er auch mit dem ÖV ans Spiel-> womit auch logisch erscheint, dass er nach dem Spiel mit Bus & Bahn den Rückweg in Angriff nimmt und folglich der Situation nicht gross ausweichen kann!
... da scheinbar gewisse Kreise nicht genügend Grips haben, um nach mehreren gleichartigen "Ausschreitungen" zu erkennen, dass es eben
keine gute Idee ist, die Gästefans durch den grössten Bahnhof der Zentralschweiz zu schleusen!
Mein Gott, das ist doch sowas von nahe liegend! Warum bietet die SBB wohl einen Extrazug nach Basel
St. Jakob an?!? Warum fahren Extrazüge nach Zürich wohl nach
Altstetten und nicht in den HB?!? Warum sind wir in Bern
Wankdorf ausgestiegen?!?
Ich weiss nicht, warum es scheinbar so schwierig ist, auf die Idee zu kommen, zumindest zu versuchen, die Gästefans nicht in den Bahnhof Luzern zu lassen...
Und wegen den Kosten: Sicherlich ärgerlich, aber nicht nur die Schuld der Randalierer. Man beachte z.B. das Polizeiaufgebot auf dem Weg von der Bushaltestelle zum Eingang Zone 2 - nur schon hier könnte man wohl ohne Risiko locker einen 5-stelligen Betrag (pro Spiel) sparen...
PS zum ersten: Solange die Einsatzkräfte solch einfache Lösungen nicht erkennen, gehe ich davon aus, dass sie an einer Lösung des Problems nicht ernsthaft interessiert sind. Könnte ev. auch damit zusammen hängen, dass staatliche Institutionen normalerweise auf "Besitzstandswahrung" aus sind und ihr Budget gekürzt wird, wenn sie es nicht ausschöpfen... *unterstellung*
PS zum zweiten: Ja, der Bus gegen St. Gallen wäre wohl trotzdem gestürmt worden. Nein, da wären keine armen unschuldigen Kinder betroffen gewesen.
Verfasst: 28. Nov 2006, 09:32
von Ofen
LUZERN LEBT
Verfasst: 28. Nov 2006, 09:46
von Wickie
Micht stimmt vor allem die Randbemerkung re Stadion traurig und nachdenklich. Wollte dies gestern eigentlich schon posten. Ein paar hier drin sind sich offensichtlich nicht bewusst, was durch all den Sch. angerichtet wird. Über die Verhältnismässigkeit des Polizeiaufwandes brauchen wir bei den Vorkommnissen gar nicht zu diskutieren. Die Mehrheit der Zeitungsleser differenziert eh nicht und wird wegen diesen Vollidioten an der Urne womöglich ein Exempel statuieren. Deshalb big time f... you an all diejenigen, die dabei mitmachen und auch an diejenigen, die es verharmlosen. Und von USL wünschte ich mir, dass man sich mehr abgrenzt von den pubertierenden A...löchern. Ein Pressecommuniqué würde für den Moment genügen. Kein grosser Aufwand, der jedoch für die öffentliche Meinungsbildung enorm wichtig wäre.
Verfasst: 28. Nov 2006, 09:51
von Admin
Wickie hat geschrieben:Micht stimmt vor allem die Randbemerkung re Stadion traurig und nachdenklich. Wollte dies gestern eigentlich schon posten. Ein paar hier drin sind sich offensichtlich nicht bewusst, was durch all den Sch. angerichtet wird. [...] Deshalb big time f... you an all diejenigen, die dabei mitmachen und auch an diejenigen, die es verharmlosen.
Ich könnte mir vorstellen, dass gewisse "Chaoten" nicht allzu giggerig auf ein neues Stadion sind... *denkanstoss*
Und eben: Sonst wird doch immer gesagt, es brauche eben genau wegen solchen Vorkommnissen moderne Stadien...
Über die Verhältnismässigkeit des Polizeiaufwandes brauchen wir bei den Vorkommnissen gar nicht zu diskutieren.
Mit solch undifferenzierten Blicken auf Probleme löst man diese ziemlich sicher nicht...