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Verfasst: 28. Nov 2006, 16:06
von Dräcksgoof
lutschiffistyle hat geschrieben:
Chris Climax hat geschrieben:
Bill Shankly hat geschrieben:warum nicht einen weg via kriens-mattenhof in betracht ziehen?
Oder z.B. Bhf. Horw und von dort per Buss auf die Allmend.
Oder mit dem Buss direkt in eine Mauer!
Und genau solche wie dich braucht es eben nicht!

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:07
von fesch
Stecki hat geschrieben:
fesch hat geschrieben:nun, ich habe mir jetzt 10 seiten angeschaut, leider mit dem resultat, dass wir erst auf seite 22 das erstemal einen konkreten lösungsvorschlag haben!
fesch hat geschrieben:Vorschläge wurden hier schon gemacht!
Na ja...

Ansonsten hast ja zumindest teilweise recht. Wozu es allerdings an Spielen Thun und SH überhaupt Polizei braucht verstehe ich nicht, vor allem wird bei der Polizei für SH und Basle jeweils das gleiche Aufgebot mobil gemacht!
ja ich meinte eigentlich, dass auf den vergangen seiten vorschläge etwas aus der Luft gegriffen waren... sprich einmal gings um den BHF, einmal um die Geleise, dann kam wieder einer der neue Geleise forderte.. aber nichts zusammenhängendes und auch nichts, was das Problem unserer Kiddies löst in den VBL Fahrzeugen...

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:09
von Stecki
Du scheinst kein Kinderfreund zu sein? :-) Teilweise sind es tatsächlich pubertierende Kids, aber auch gestandene Männer mit dem IQ eines Robidog-Säcklis sind darunter.

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:15
von fesch
und leider braucht es auch gegen spiele wie SH und Thun einige Polizisten (nicht in der menge wie zurzeit). Denn wo viele Leute aufeinander treffen gibt es immer ein paar idioten. Seien es ein paar rechte die auf jugos losgehen müssen oder ein paar linke die ein paar scheiben einschlagen müssen. Solche leute haben wir leider auch in unserer Kurve... und für das ist die Polizei da!

du weist sehr wohl auch, das ganze ohne polizei, unser land nicht funktionieren würde... oder bist du ein heimlicher Anarchist?
Stecki hat geschrieben:Du scheinst kein Kinderfreund zu sein? :-) Teilweise sind es tatsächlich pubertierende Kids, aber auch gestandene Männer mit dem IQ eines Robidog-Säcklis sind darunter.
ich mag anständige, selbst denkende Kinder sehr wohl.. und ich bin überzeugt das mit einer normalen erziehung in einem normalem umfeld NORMALERWEISE das kind nicht solche scheisse macht.. sorry ich war auch mal in der Pupertät, habe auch mist gebaut, aber randaliert habe ich nie! weil mir nämlich beigebracht wurde, wo grenzen sind!

zu den gestanden männer muss ich so sagen: habe ihm bus noch nie leute gesehen über 18 die randalieren. es geht ja nicht nur um ein "bizeli guppe" sondern um Vandalismus...

aber wie es scheint, gibt es auch solche.. aber auch die gibt es überall in unserer gesellschaft... dagegen machen kann man auch nur das wie gegen die kleinen... überwachen und bestrafen! und eine therapie empfehlen...

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:17
von lutschiffistyle
Stecki hat geschrieben:
lutschiffistyle hat geschrieben:
Chris Climax hat geschrieben: Oder z.B. Bhf. Horw und von dort per Buss auf die Allmend.
Oder mit dem Buss direkt in eine Mauer!
Bisher sinnvollster Eintrag des Tages.. Vollmongo!
Gut war vileicht ein unnötiger Komentar aber jetzt mal Ernst! Wenn es jetzt schon die letzten jahre so gelaufen ist wird sich auch in Zukunft nichts ändern, die Tumulte um den Bahnhof und das ganze, wenn die jüngeren Fans es im hintergrund schon so erleben, werden sie es später mit grösster Warscheindlichkeit genau so machen!

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:19
von Stecki
Dass es auch ohne Plizei geht, damit meinte ich dass diese nicht zwingend am BHF präsent sein müssen (bei harmlosen Spielen. Ein paar Bahnpolizisten mit direkter Verbindung zu STAPO würde da reichen.

Es gibt in unserer Szene genügend Deppen die wohl nie erwachsen werden, es geht da nicht nur ums Randalieren, auch um andere negative Begleiterscheinungen.

Wiederum gibt es auch solche die man zwar vom Aussehen/Style her als Nazi/Hool/Chaot oder wie auchn immer einstufen würde, aber die noch nie einer Fliege, geschweigedenn einem Bus was zuleide getan haben.

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:27
von LU-57
naja, so ein riesen problem ist das ganze nun auch wieder nicht, also wirklich...
die medien "machen" heutzutage die probleme, kaum berichten sie über ein thema mal wieder etwas ausführlicher und kritischer, schon meint wieder die halbe bevölkerung, dass da umbedingt alles geändert / härter durchgegriffen werden müsse, ect., ect. Hysterie pur...! Oder wer spricht den heute noch von der Vogelgrippe, welche uns über das ganze Jahr hinweg immer mal wieder für ein paar Wochen fast als "Ende der Menschheit" verkauft wurde...! Kaum ist's weg aus den Medien, kaum wird nicht mehr tag-täglich darüber gesprochen, interessiert das nicht direkt betroffene nicht mehr im geringsten! so ist es doch auch jetzt: Es soll sich hier mal einer stellen, welcher wirklich schon mal ernsthaft, und auch unfreiwillig ( :wink: ), durch "Hooligans" in Bedrängnis kam!? Ich denke nicht mal hier drin finden sich viele, und ausserhalb der Fanszenen sowieso noch viel weniger...! Dem entgegen meint man aber an jedem Stammtisch zu wissen, was da rund um die Spiele abläuft...aus den Medien, womit man wieder am Anfang meines Textes wären...! Es gibt also weitaus grössere Probleme, die anzupacken wären...!
Sachbeschädigungen sind schwul, aber das ist ne ganz andere Geschichte...!

Verfasst: 28. Nov 2006, 16:30
von lutschiffistyle
[quote="Stecki"]Dass es auch ohne Plizei geht, damit meinte ich dass diese nicht zwingend am BHF präsent sein müssen (bei harmlosen Spielen. Ein paar Bahnpolizisten mit direkter Verbindung zu STAPO würde da reichen.

Es gibt in unserer Szene genügend Deppen die wohl nie erwachsen werden, es geht da nicht nur ums Randalieren, auch um andere negative Begleiterscheinungen.

Wiederum gibt es auch solche die man zwar vom Aussehen/Style her als Nazi/Hool/Chaot oder wie auchn immer einstufen würde, aber die noch nie einer Fliege, geschweigedenn einem Bus was zuleide getan haben.

Denk ich auch, wenn sie besser Organisiert weren! Aber in Luzern machen sie manchmal schon einwenig einen chaotischen Eindruck. Eine andere lösung were wenn die Lu Büsee später fahren würden richtung BH, damit die Polizei die lage zuerst sichern kann und die Gäste fans schon in ihrem zug verschwunden währen!

Verfasst: 28. Nov 2006, 17:00
von Gelöscht
Bahnhof Mattenhof ist wohl die Beste Lösung. Das mit der Spur muss doch zu machen sein. Es ollte ja eh beim Neubau des Stadions was in die Richtung geschen. Vor allem wurde der BH Luzern und die Reisenden entlastet.

Evtl hat Eichhof Bier ein SBB anschluss. Wäre dann natürlich auch eine Lösung.

Verfasst: 28. Nov 2006, 17:03
von Ofen
Murmi hat geschrieben:
Evtl hat Eichhof Bier ein SBB anschluss. Wäre dann natürlich auch eine Lösung.
Hoppla..... nette Idee

Verfasst: 28. Nov 2006, 17:53
von Dräcksgoof
Murmi hat geschrieben:Bahnhof Mattenhof ist wohl die Beste Lösung. Das mit der Spur muss doch zu machen sein. Es ollte ja eh beim Neubau des Stadions was in die Richtung geschen. Vor allem wurde der BH Luzern und die Reisenden entlastet.

Evtl hat Eichhof Bier ein SBB anschluss. Wäre dann natürlich auch eine Lösung.
Das wird wohl an den Kosten und wohl auch am nötigen Platz scheitern. Entweder müsste auf der ganzen Strecke eine Normalspur gemacht werden oder nur ein Teilbau von Kriens bis Luzern. Teilweise führt diese Bahnlinie jedoch durch enges Gebiet wo keine zweite Spur möglich ist. Va. wird dies bestimmt nicht vor einem Stadionneubau realisiert. Ist also kurzfristig sicher keine Lösung. Kann allenfalls in ein paar Jahren wieder aufgegriffen werden.


Was wirklich mal aufhören sollte ist die Geilheit der Medien auf solche Ereignisse. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einige Schwachköpfe gibt, die durch die Aufwiegelung solcher Ereignisse durch die Medien zu Dummheiten angeregt oder angespornt werden. Man liest viellecht von Sachbeschädigungen in Zürich und will es dann in Luzern auch. Von Angriffen in Basel, also muss es das in Luzern auch geben. Für solche würde es ziemlich schnell langweilig werden würden die Medien nicht tagelang darüber berichten.

Verfasst: 28. Nov 2006, 18:13
von StarEye
zisch.ch, 28.11.2006 16:06
Ausschreitungen nach FCL-Spielen: Fanarbeit soll verstärkt werden
LUZERN - Delegationen des Stadtrats und der FC Luzern Innerschweiz AG haben am Dienstag Massnahmen gegen die Gewaltausschreitungen im Umfeld von Sportveranstaltungen in Luzern beschlossen. So soll vor allem die präventive Fanarbeit schnellstmöglich verstärkt werden.

Fachleute gehen davon aus, dass rund 50 Personen die Fussballspiele des FCL zum Anlass nehmen, ihre extreme Gewaltbereitschaft auszuleben. Diese sind verantwortlich für die Ausschreitungen vom vergangenen Samstag und an früheren Spielen, schreiben die Stadt Luzern und der FC Luzern in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Unterstützt werden sie von rund 300 Sympathisanten aus der extremen Fanszene.

Seit der FC Luzern auf diese Saison hin wieder in der Super League spielt, haben Ausschreitungen und Vandalismus rund um die Heimspiele deutlich zugenommen. Am vergangenen Samstag passten 40 bis 50 Luzerner Schläger nach dem FCL-Spiel einem Bus mit St. Galler Fans ab. Sie stellten sich dem Car in den Weg und schlugen mit Gegenständen Fenster und Türen kaputt. Die Luzerner Stadtpolizei musste eingreifen und trennte die beiden Gruppen. Dabei setzten die Polizisten Gummischrot ein.

Stadtrat und FCL wollen das Problem mit aller Konsequenz angehen, heisst es in der Medienmitteilung. Sie verurteilen in aller Form die Taten dieser Schläger. Die Gewalttäter und deren Sympathisanten gefährden nicht nur unbeteiligte Menschen, sondern auch die Zukunft des FC Luzerns.

Am Treffen zwischen der Stadt Luzern und dem FCL wurden folgende Massnahmen vereinbart:
- Die Polizei wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin vehement gegen die Chaoten vorgehen.
- Es wird begrüsst, wenn der Kanton möglichst rasch klärt, ob es Ausführungsbestimmungen braucht, damit das ab 1.1.2007 geltende Hooligan-Gesetz auch im Kanton Luzern angewandt werden kann.
- Die präventive Fanarbeit wird schnellstmöglich verstärkt. Der FC Luzern macht dazu einen Vorgehensvorschlag. Stadt, Kanton und FCL prüfen, die Kosten dieser Fanarbeit gemeinsam zu tragen. Mit diesem Vorgehen soll eine nachhaltige Verbesserung erzielt werden, Jugendlichen sollen Alternativen aufgezeigt werden. Die an Fussballspielen ausgelebte Gewaltbereitschaft stellt ein gesellschaftliches Problem dar, das von Club und öffentlicher Hand gemeinsam angegangen werden muss.
- Der FC Luzern lanciert mit Unterstützung der Stadt eine Informationsoffensive in den Medien. Spieler, Vereinsführung und Prominente aus dem Beirat verurteilen darin die Gewalttaten und distanzieren sich von den Tätern.

Verfasst: 28. Nov 2006, 18:18
von blau weiss
Tönt nicht schlecht!
Hoffen wir mal, dass es bald besser wird!

Verfasst: 28. Nov 2006, 18:24
von lucerne
StarEye hat geschrieben:zisch.ch, 28.11.2006 16:06
Ausschreitungen nach FCL-Spielen: Fanarbeit soll verstärkt werden
LUZERN - Delegationen des Stadtrats und der FC Luzern Innerschweiz AG haben am Dienstag Massnahmen gegen die Gewaltausschreitungen im Umfeld von Sportveranstaltungen in Luzern beschlossen. So soll vor allem die präventive Fanarbeit schnellstmöglich verstärkt werden.

Fachleute gehen davon aus, dass rund 50 Personen die Fussballspiele des FCL zum Anlass nehmen, ihre extreme Gewaltbereitschaft auszuleben. Diese sind verantwortlich für die Ausschreitungen vom vergangenen Samstag und an früheren Spielen, schreiben die Stadt Luzern und der FC Luzern in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Unterstützt werden sie von rund 300 Sympathisanten aus der extremen Fanszene.


300 sympathisanten aus der extremen fanszene? usl?

Verfasst: 28. Nov 2006, 18:44
von lucerne
nzz mit einer leicht abgeänderten mitteilung:
28. November 2006, 17:12, NZZ Online

Ausschreitungen aufs Schärfste verurteilt

Luzerner Stadtrat und der FC Luzern werden aktiv

Nach neuerlichen Ausschreitungen am letzten Samstag im Super-League-Spiel gegen St.Gallen wollen der FC Luzern (FCL) und der Luzerner Stadtrat handeln. Geplant sind präventive Fanarbeit und eine Informationsoffensive.

(sda) Delegationen des Stadtrats und des FCL haben sich am Dienstag getroffen und, wie es in einer Medienmitteilung heisst, «Massnahmen eingeleitet». Zugleich verurteilten sie die Ausschreitungen vom Samstag aufs Schärfste. Fachleute gehen davon aus, dass rund fünfzig Personen die Spiele des FCL zum Anlass nehmen, ihre extreme Gewaltbereitschaft auszuleben. Unterstützt werden sie von rund 300 Sympathisanten aus der extremen Fanszene.

Einig sind sich Stadtrat und FCL, dass die präventive Fanarbeit so schnell wie möglich verstärkt wird. Den gewaltbereiten Jugendlichen sollen Alternativen aufgezeigt werden. Zudem soll in den Medien eine Informationsoffensive lanciert werden.

Spieler, Vereinsführung und Prominente verurteilen darin die Gewalt und distanzieren sich von den Tätern. Ausserdem soll der Kanton abklären, ob es Ausführungsbestimmungen braucht, damit das Anfang 2007 in Kraft tretende Hooligan-Gesetz auch im Kanton Luzern angewandt werden kann. Wie der Stadt Luzern weiter mitteilte, laufen die Ermittlungen der Polizei zu den Vorfällen vom Samstag auf Hochtouren. Derzeit werten Fachleute die Videoaufnahmen aus. Der FCL wird nach Abschluss der Ermittlungen gegen alle Beteiligten ein mehrjähriges Stadionverbot verhängen.

Verfasst: 28. Nov 2006, 19:20
von Wickie
Der Schlussatz tönt doch schon mal gut, auch wenn diese Massnahme keinen direkten Einfluss auf kommende Ausschreitungen ausserhalb des Stadions hat...

Verfasst: 28. Nov 2006, 19:21
von Master
Wickie hat geschrieben:Der Schlussatz tönt doch schon mal gut, auch wenn diese Massnahme keinen direkten Einfluss auf kommende Ausschreitungen ausserhalb des Stadions hat...
genau! und da es in erster linie darum geht, die gewalt IM stadion einzudämmen, find ich das eine 1a lösung! weiter so!

Verfasst: 28. Nov 2006, 20:06
von Big Punisher
Wickie hat geschrieben:Der Schlussatz tönt doch schon mal gut, auch wenn diese Massnahme keinen direkten Einfluss auf kommende Ausschreitungen ausserhalb des Stadions hat...
hat sicherlich keinen direkten einfluss auf ausschreitungen ausserhalb des stadions aber wird dieses risiko sicherlich auch ein wenig verringern... immerhin ein anfang!

Verfasst: 28. Nov 2006, 20:07
von Admin
Wickie hat geschrieben:Der Schlussatz tönt doch schon mal gut, auch wenn diese Massnahme keinen direkten Einfluss auf kommende Ausschreitungen ausserhalb des Stadions hat...
Klar hat sie Einfluss... Aber wohl einfach nicht in die "richtige" Richtung... :idea:

Verfasst: 28. Nov 2006, 20:12
von Bill Shankly
wer mit stadionverboten probleme zu lösen versucht, die ausserhalb des stadions auftreten, schafft noch viel grössere probleme und agressionen...


liegt wohl aber nicht mehr im intelligenzbereich dieser herren, die für sowas zuständig sind...