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Verfasst: 20. Apr 2010, 23:07
von jossen
Heckenscheren, Sägen, Äxte, Molotow-Cocktail mit Zeitzünder, Holzknüppel, Fleischmesser, Hämmer, Zangen, eine Fahrradkette, ein Megafon und sogar ein Polizeihut wurden sichergestellt.
entweder die Römer wollten ihr Vereinsheim renovieren oder die Polizei hat sich im Handwerkerladen bedient.
Verfasst: 20. Apr 2010, 23:12
von jossen
Master hat geschrieben:
wann wurde das zeug sichergestellt? wohl kaum nach den ausschreitungen, mit so zeug kann es ja gar nicht keine toten geben..
einiges wurde im vorfeld sichergestellt, anderes während dem derby in einem autokofferraum und der rest tatsächlich am derby (10 verhaftungen)
aber eben... was heisst im vorfeld? baut einer die wohnung um, und kommt es zur hausdurchsuchung heds di
Verfasst: 20. Apr 2010, 23:12
von bluewhite pride
jossen hat geschrieben:Heckenscheren, Sägen, Äxte, Molotow-Cocktail mit Zeitzünder, Holzknüppel, Fleischmesser, Hämmer, Zangen, eine Fahrradkette, ein Megafon und sogar ein Polizeihut wurden sichergestellt.
entweder die Römer wollten ihr Vereinsheim renovieren oder die Polizei hat sich im Handwerkerladen bedient.
echte gladiatoren diese römer...
nee, ist echt übelst.

Verfasst: 21. Apr 2010, 01:44
von Insider
jossen hat geschrieben:
aber eben... was heisst im vorfeld? baut einer die wohnung um, und kommt es zur hausdurchsuchung heds di
top
"sie, das esch nor mini getränkefläsche mitere batterie ossedra zor automatische chüelig..."
Verfasst: 21. Apr 2010, 12:57
von Wessun
wohl das gleiche "lügegschichtli" von den bullen, wie das mit der familie die in ihrem auto angezündet wurden wärend den ausschreitungen. Und im letzeten moment durch die liebe polizei gerettet wurden.
Verfasst: 21. Apr 2010, 13:49
von Haxen-Paule
wurden wohl beim choreobasteln (beschti wos je hets gits) überrascht
Verfasst: 21. Apr 2010, 15:24
von dragao
Verfasst: 21. Apr 2010, 17:26
von LU-57
nach wie vor das letzte, diese öffentlichkeitsfahndungen...!

Verfasst: 21. Apr 2010, 18:29
von JAWE
Verfasst: 22. Apr 2010, 11:15
von dragao
Wie Autos den Fussball zerstören
Dass sich die Sicherheit rund um Fussballspiele in den letzten Jahren in der Schweiz dramatisch verschlechtert hat, bezweifelt längst niemand mehr. Mit welchen Massnahmen dagegen vorgegangen werden soll, ist aber nach wie vor umstritten. Deshalb hat sich nun eine anerkannte Expertengruppe aus den Bereichen Sicherheit, Politik und Justiz zur "Interessensgemeinschaft Soccer Sicherheit" zusammengeschlossen. Die "IG SS" um Peter Landolt, Mario Rupp, Karin Keller-Sutter, Hanspeter Gass und Thomas Hansjakob hat auch bereits einen neuen Gefahrenherd ausfindig gemacht: Das Automobil.
von Tenden Siösesc-Hurni
Tote und Verletzte
"Mindestens 10'000 Autos fahren jedes Wochenende nur für ein Fussballspiel über Schweizer Strassen." stellt Gass fest und fügt an: "Jedes Jahr gibt es in der Schweiz über 5'000 Schwerverletzte und 350 Todesopfer aufgrund von Verkehrsunfällen. Da ist es doch völlig unverantwortlich, sogenannte "Fans" in Autos an ein Spiel reisen zu lassen." Die autofahrenden Fans schaden aber auch dem Sport. So ist es bis heute dem Zufall zu verdanken, dass Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema oder Kresimir Stanic nach von Fans verursachten Kollisionen noch Fussballspielen beziehungsweise Jugendseminare leiten können und nicht bereits mit Lady Diana Tee trinken müssen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Toten kommen wird.
Gefährliche Waffe
Peter Landolt, der die Branche aus seiner früheren Zeit als Autoschieber bestens von Innen kennt, erklärt die Gefahr näher: "Man muss sich vorstellen, dass diese Autos bis zu 500 km/h schnell werden können! Eine solche Geschwindigkeit kann nicht mit Wasser gebremst werden. Wenn ein Fan also einmal rast, können wir ihn kaum mehr stoppen." Und Hooliganexperte Mario Rupp meint: "Ich habe in meiner Karriere als Undercoveragent schon zahlreiche Hooligans dabei beobachtet, wie sie in Autos stiegen. Und glauben Sie mir: Dies waren meist extraschnelle Fahrzeuge, die nur dazu gemacht sind, als Waffe gebraucht zu werden. Hier werden unter dem Deckmantel des Fahrspasses bewusst Unfälle provoziert!" Meist würden die Chaoten zudem in schwarzen Autos mit getönten Scheiben fahren, sodass nicht erkennt werden kann, wer sich im Fahrzeug befindet.
Die IG distanziert sich aber auch von Generalisierungen und möchte festhalten, dass nicht alle Autofahrer ihr Fahrzeug als Waffen einsetzen würden. So würden beispielsweise auch am 1. August oder an Silvester Leute etwas zu schnell oder zu betrunken fahren, doch sei in solchen Fällen das Gefahrenpotential ungemein kleiner als an Fussballspielen.
Vielversprechende Lösungsansätze
Thomas Hansjakob schlägt eine Deanonymisierungsstrategie mit Schnellverfahren vor. So sollten die Fans, die mit schwarzen Autos zu Fussballspielen fahren, mit Name und Nummernschild in Zeitungen veröffentlicht werden, damit auch ihre Arbeitgeber und ihr Umfeld von ihrem dreckigen Geheimnis weiss. Auf den Schweizer Autobahnen könnten Mitarbeiter der etablierten Sicherheitsfirma Delta verkehrspolizeiliche Dienste durchführen, fehlbare Autos sofort aus dem Verkehr ziehen und die "Inzuchtbuben ficken". Für letzteres würden auch katholische Priester beigezogen, um den fehlbaren Sündern geistlichen Beistand zu leisten.
Einen weitere Schritt sieht Hansjakob in der Einführung eines Mobilitätspasses: Jeder Zuschauer, der zu einem Fussballspiel anreist, muss einen Pass mit einem speziellen Chip beantragen. Der Chip beinhaltet einen GPS-Sender und stellt mittels einer Software fest, ob sich der Besitzer des Passes auf Autostrassen zum Stadion begeben hat. Ist dies der Fall, wird automatisch sein Ticket blockiert und er erhält ein nationales Stadionverbot. Datenschutzbedenken hat Hansjakob wegen dem Chip keine: "Wenn Sie sich auf dem Barfüsserplatz befinden, kann das ja jeder sehen, der auch dort ist. Wieso soll das die Polizei nicht auch wissen? Das wäre ja total unsinnig!"
Blick über die Grenzen
Da die IG SS als gemeinnützig klassifiziert ist, durfte sie auch eine staatlich finanzierte Reise in die Nachbarländer durchführen. Es konnte festgestellt werden, dass das Problem dort bereits gelöst ist. So fuhren beispielsweise früher in Italien viele Junge mit gefährlichen Sportwagen an ein Auswärtsspiel. Zum einen hat die Regierung Berlusconi in der Folge durch Sicherheitspolitik Auswärtsfahrten verboten und zum anderen mit ihrer Wirtschaftspolitik die Jugend so arm gemacht, dass sie sich keine Sportwagen mehr leisten kann. "Ein grossartiger Erfolg der Politik!" stellt Karin Keller-Sutter fest und ist überzeugt, dass sie als kommende Bundesrätin in der Schweiz ähnliches bewirken könnte. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass sie diese Position möglichst bald erreicht und uns von der Autogefahr befreit.
(c) fcbforum
Verfasst: 22. Apr 2010, 11:21
von boeme
dragao hat geschrieben:Wie Autos den Fussball zerstören
Dass sich die Sicherheit rund um Fussballspiele in den letzten Jahren in der Schweiz dramatisch verschlechtert hat, bezweifelt längst niemand mehr. Mit welchen Massnahmen dagegen vorgegangen werden soll, ist aber nach wie vor umstritten. Deshalb hat sich nun eine anerkannte Expertengruppe aus den Bereichen Sicherheit, Politik und Justiz zur "Interessensgemeinschaft Soccer Sicherheit" zusammengeschlossen. Die "IG SS" um Peter Landolt, Mario Rupp, Karin Keller-Sutter, Hanspeter Gass und Thomas Hansjakob hat auch bereits einen neuen Gefahrenherd ausfindig gemacht: Das Automobil.
von Tenden Siösesc-Hurni
Tote und Verletzte
"Mindestens 10'000 Autos fahren jedes Wochenende nur für ein Fussballspiel über Schweizer Strassen." stellt Gass fest und fügt an: "Jedes Jahr gibt es in der Schweiz über 5'000 Schwerverletzte und 350 Todesopfer aufgrund von Verkehrsunfällen. Da ist es doch völlig unverantwortlich, sogenannte "Fans" in Autos an ein Spiel reisen zu lassen." Die autofahrenden Fans schaden aber auch dem Sport. So ist es bis heute dem Zufall zu verdanken, dass Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema oder Kresimir Stanic nach von Fans verursachten Kollisionen noch Fussballspielen beziehungsweise Jugendseminare leiten können und nicht bereits mit Lady Diana Tee trinken müssen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Toten kommen wird.
Gefährliche Waffe
Peter Landolt, der die Branche aus seiner früheren Zeit als Autoschieber bestens von Innen kennt, erklärt die Gefahr näher: "Man muss sich vorstellen, dass diese Autos bis zu 500 km/h schnell werden können! Eine solche Geschwindigkeit kann nicht mit Wasser gebremst werden. Wenn ein Fan also einmal rast, können wir ihn kaum mehr stoppen." Und Hooliganexperte Mario Rupp meint: "Ich habe in meiner Karriere als Undercoveragent schon zahlreiche Hooligans dabei beobachtet, wie sie in Autos stiegen. Und glauben Sie mir: Dies waren meist extraschnelle Fahrzeuge, die nur dazu gemacht sind, als Waffe gebraucht zu werden. Hier werden unter dem Deckmantel des Fahrspasses bewusst Unfälle provoziert!" Meist würden die Chaoten zudem in schwarzen Autos mit getönten Scheiben fahren, sodass nicht erkennt werden kann, wer sich im Fahrzeug befindet.
Die IG distanziert sich aber auch von Generalisierungen und möchte festhalten, dass nicht alle Autofahrer ihr Fahrzeug als Waffen einsetzen würden. So würden beispielsweise auch am 1. August oder an Silvester Leute etwas zu schnell oder zu betrunken fahren, doch sei in solchen Fällen das Gefahrenpotential ungemein kleiner als an Fussballspielen.
Vielversprechende Lösungsansätze
Thomas Hansjakob schlägt eine Deanonymisierungsstrategie mit Schnellverfahren vor. So sollten die Fans, die mit schwarzen Autos zu Fussballspielen fahren, mit Name und Nummernschild in Zeitungen veröffentlicht werden, damit auch ihre Arbeitgeber und ihr Umfeld von ihrem dreckigen Geheimnis weiss. Auf den Schweizer Autobahnen könnten Mitarbeiter der etablierten Sicherheitsfirma Delta verkehrspolizeiliche Dienste durchführen, fehlbare Autos sofort aus dem Verkehr ziehen und die "Inzuchtbuben ficken". Für letzteres würden auch katholische Priester beigezogen, um den fehlbaren Sündern geistlichen Beistand zu leisten.
Einen weitere Schritt sieht Hansjakob in der Einführung eines Mobilitätspasses: Jeder Zuschauer, der zu einem Fussballspiel anreist, muss einen Pass mit einem speziellen Chip beantragen. Der Chip beinhaltet einen GPS-Sender und stellt mittels einer Software fest, ob sich der Besitzer des Passes auf Autostrassen zum Stadion begeben hat. Ist dies der Fall, wird automatisch sein Ticket blockiert und er erhält ein nationales Stadionverbot. Datenschutzbedenken hat Hansjakob wegen dem Chip keine: "Wenn Sie sich auf dem Barfüsserplatz befinden, kann das ja jeder sehen, der auch dort ist. Wieso soll das die Polizei nicht auch wissen? Das wäre ja total unsinnig!"
Blick über die Grenzen
Da die IG SS als gemeinnützig klassifiziert ist, durfte sie auch eine staatlich finanzierte Reise in die Nachbarländer durchführen. Es konnte festgestellt werden, dass das Problem dort bereits gelöst ist. So fuhren beispielsweise früher in Italien viele Junge mit gefährlichen Sportwagen an ein Auswärtsspiel. Zum einen hat die Regierung Berlusconi in der Folge durch Sicherheitspolitik Auswärtsfahrten verboten und zum anderen mit ihrer Wirtschaftspolitik die Jugend so arm gemacht, dass sie sich keine Sportwagen mehr leisten kann. "Ein grossartiger Erfolg der Politik!" stellt Karin Keller-Sutter fest und ist überzeugt, dass sie als kommende Bundesrätin in der Schweiz ähnliches bewirken könnte. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass sie diese Position möglichst bald erreicht und uns von der Autogefahr befreit.
(c) fcbforum
son scheiss

Verfasst: 22. Apr 2010, 12:09
von Böbel
übel
als nächstes wird noch der Kiesplatz vor dem Haus als Waffen Depot geahndet...
Sicherheitsfanatismus gut und recht, aber das ist entschieden zu viel

Verfasst: 22. Apr 2010, 12:32
von TurbojugendFCL
Böbel hat geschrieben:
Sicherheitsfanatismus gut und recht

Verfasst: 22. Apr 2010, 12:33
von Heiri
Böbel hat geschrieben:übel
als nächstes wird noch der Kiesplatz vor dem Haus als Waffen Depot geahndet...
Sicherheitsfanatismus gut und recht, aber das ist entschieden zu viel


:toothy10:

Verfasst: 22. Apr 2010, 13:03
von dragao
Böbel hat geschrieben:übel
als nächstes wird noch der Kiesplatz vor dem Haus als Waffen Depot geahndet...
Sicherheitsfanatismus gut und recht, aber das ist entschieden zu viel


Verfasst: 22. Apr 2010, 13:03
von Camel
dragao hat geschrieben:Böbel hat geschrieben:übel
als nächstes wird noch der Kiesplatz vor dem Haus als Waffen Depot geahndet...
Sicherheitsfanatismus gut und recht, aber das ist entschieden zu viel



Verfasst: 22. Apr 2010, 14:07
von malfunction
dragao hat geschrieben:"IG SS"
*heikel*
Verfasst: 23. Apr 2010, 12:12
von dragao
Verfasst: 23. Apr 2010, 12:17
von sid
so ein quatsch...
...kannst ja gleich bla bla bla und pi pa po sagen. der inhalt wäre der selbe.
Verfasst: 23. Apr 2010, 12:30
von steve
sid hat geschrieben:so ein quatsch...
...kannst ja gleich bla bla bla und pi pa po sagen. der inhalt wäre der selbe.
gott sei dank warst du online. so musste ich nur 5 minuten auf den erwarteten kommentar warten.
mach weiter so

eifach mega