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Verfasst: 30. Mai 2009, 13:16
von Admin
Surflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben:50% auf alle Ralph Lauren Artikel im Grandhotel National (Glaubs 8. Mai)
http://www.casualcouture.ch/de_08/index.htm

war aber eher enttäuschend, ziemlich beschränktes angebot...

Verfasst: 31. Mai 2009, 13:17
von Wiesel
40FR für Stein Zone 2

Verfasst: 31. Mai 2009, 17:16
von Taylor Bourbon
rofl

Verfasst: 9. Jun 2009, 18:12
von Stecki
Mit Ryanair von Basel nach Marseille oder Cagliari für 1.- inkl. Steurn und Gebühren!

Verfasst: 17. Jun 2009, 12:39
von Wiesel
Club 200 Container für 1000FR..muss abgeholt werden.....

Verfasst: 17. Jun 2009, 14:09
von rörli
Wiesel hat geschrieben:40FR für Stein Zone 2
ja stein kann mann dem nicht sagen ist so sagex zusammenstellung geht ja gleich kapput!!

Verfasst: 22. Jun 2009, 08:53
von Raubi
Ambulanz zum Spital
Platzwunde am Kopf nähen
Ohren spülen

alles inkl. für nur 80.-

Varadero, Kuba

(nicht von mir in Anspruch genommen worden)

Verfasst: 22. Jun 2009, 08:58
von Radiohead
:lol:

Verfasst: 22. Jun 2009, 12:41
von Wiesel
Autogrill Nähe Mailand

Verfasst: 22. Jun 2009, 16:07
von Raubi
Augen lasern in Instanbul 900 € (inkl. Hotel)

Quelle: Deutsche Kubatouristin

Verfasst: 22. Jun 2009, 16:08
von chamäleon
genau, und dann steinalt auslugen, lg

Verfasst: 22. Jun 2009, 16:08
von Raubi
Die macht das erst noch...

Verfasst: 26. Jun 2009, 08:58
von Chris Climax
Michael Jackson Tickets, o2 Arena London, Juli 2009.

Verfasst: 26. Jun 2009, 23:17
von Wiesel
Gratis Tix für Gölä in Locarno..Geschlecht egal. PN an Haxen-Paule

Verfasst: 29. Jun 2009, 15:52
von hässig-AL
Dreambox für 160.00 fr.

Verfasst: 1. Jul 2009, 17:13
von Stecki

Verfasst: 10. Jul 2009, 10:32
von Chris Climax
Blowjob für 10 EUR
Sex zum Dumpingpreis - Berner Polizei schlägt Alarm
Von Jürg Spori. Aktualisiert um 08:06 Uhr 1 KommentarDrucken Mailen Artikel als E-Mail versendenEmpfänger (E-Mail)*
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Der Konkurrenzkampf im Sexgewerbe nimmt zu. Immer mehr ungarische Prostituierte schaffen zu Tiefstpreisen in Bern an. Verschärft wird die Situation durch Bordell-Schliessungen, welche die Stadt Bern verfügt hat.


Bordell am Lagerweg: Hinter roten Storen in der Wohnzone bieten zwischen 50 und 70 Prostituierte verbotenerweise ihre Dienste an. (Bild: Andreas Blatter)

Kanton will Sexgesetz
Im Kanton Bern soll das Rotlichtmilieu durch ein neues Sexgesetz geregelt werden. Der Regierungsrat wurde vom Grossen Rat beauftragt, ein Gesetz zu erarbeiten. Auch im Berner Stadtrat wurden Vorstösse eingereicht, welche die Arbeit der Sexworkerinnen regeln.
In letzter Zeit bieten viele Ungarinnen in Bern Sex zu Dumpingpreisen an. Die meisten sind von Zürich in die Bundesstadt gekommen, weil im Rotlichtmilieu an der Limmat der Konkurrenzkampf sehr gross ist.

Der Zürcher Stadtpolizei-Mediensprecher Michael Wirz bestätigt: «Von Zürich weichen Prostituierte aus Ungarn nach Bern und anderen Schweizer Städten aus.»

Preise sinken

Weil diese Ungarinnen jetzt in Bern anschaffen, herrscht unter den Prostituierten ein Konkurrenzkampf. Dies bestätigt Alexander Ott, Chef der städtischen Fremdenpolizei (Frepo). «Die Preise sinken, die Konkurrenz nimmt zu, und der Druck auf die Prostituierten steigt», sagt er. So ist heute normaler Geschlechtsverkehr für 40 Franken zu haben, früher musste Mann dafür rund 150 Franken berappen. Oralsex ist gar für 10 Euro zu haben.

Der verschärfte Konkurrenzkampf gründet im Freizügigkeitsabkommen von 2006, wie Ott erklärt: «Selbstständige Dienstleistungserbringerinnen können für 90 Tage pro Jahr im Rahmen des Meldeverfahrens arbeiten.» Das bedeutet: Es braucht keine Arbeitsbewilligung, eine Online-Anmeldung beim Beco, dem kantonalen Amt für Wirtschaft, reicht.

Doch gerade das Arbeiten im Erotikgewerbe ist keine selbstständige Erwerbstätigkeit im Rahmen des Meldeverfahrens. Es setze deshalb eine fremdenpolizeiliche Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung voraus, erklärt Ott. Gemäss Gerichtspraxis gelten Betreiber, Inhaber und Geschäftsführende von Erotik-Etablissements als Arbeitgeber.

Umgehung stoppen

Diese Umgehung der fremdenpolizeilichen Vorschriften will jetzt Fremdenpolizei-Chef Ott stoppen: «Seit mehreren Wochen überprüfen wir in Zusammenarbeit mit dem Beco die eingehenden Meldungen», sagt Ott. Dabei wurde festgestellt, dass wiederholt und fortgesetzt gegen die Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommes (FZA) zwischen der Schweiz und der EU verstossen wurde. Dies, indem die Sexarbeiterinnen ebengerade nicht selbstständig arbeiten, sondern in einem Anstellungsverhältnis stehen. «Anzeigen wurden eingereicht, sagt Ott. «Die Meldungen werden nach fremdenpolizeilichen Kriterien im Zusammenhang mit der Missbrauchsbekämpfung geprüft», sagt er.

Persönlich vorsprechen

Die persönliche Vorsprache der Sexarbeiterinnen bei der Fremdenpolizei der Stadt Bern diene einerseits zur Abklärung der Beweggründe bezüglich der Arbeitsaufnahme und andererseits zum Schutz der Frauen gegen Ausbeutung, so Ott. «Wir beobachten die Situation laufend und werden auf neue Entwicklungen reagieren», meint Ott.

Für Sexarbeiterinnen in Bern wird die Situation nicht nur wegen des Konkurrenzkampfes schwieriger, sondern weil auch die Salons und Bordelle im Wohngebiet am Lagerweg 12 und an der Lorrainestrasse 60 in Bern geschlossen werden sollen. Grund: Nach der städtischen Bauordnung sind in der Wohnzone keine Bordelle geduldet, sie müssen einer Dienstleistungszone zugeordnet werden. Aus diesem Grund hätte eigentlich die Schliessung der Salons am Lagerweg 12 bereits im letzten April erfolgen müssen. Doch jetzt, fast drei Monate später, läuft dort das Sex-Geschäft weiter. Hier schaffen zwischen 50 und 70 Prostituierte an, die umgesiedelt werden müssten.

Beschwerde läuft

Nach den Angaben des städtischen Bauinspektors Charles Roggo haben die Eigentümer des Lagerwegs 12 nicht auf die Aufforderung reagiert, weshalb nach dem Ablauf der Frist die Wiederherstellung verfügt wurde. Diese verlangt, dass die bestehende gewerbliche Nutzung aufgehoben wird. «Dagegen erhoben die Eigentümer Beschwerde bei der kantonalen Baudirektion», sagt Roggo. Zugleich reichten sie ein Baugesuch beim Bauinspektorat zur Legalisierung der Rotlichtnutzung ein. «Dieses kann aber noch nicht behandelt werden, da es unvollständig ist und ergänzt werden muss», sagt Roggo. Und: «Das Beschwerdeverfahren wurde bisher noch nicht aufgehoben.»

Fakt ist: «Bei Personenkontrollen in dieser Liegenschaft am Lagerweg 12 werden immer wieder Widerhandlungen gegen das Freizügigkeitsabkommen und gegen das Ausländergesetz festgestellt», sagt Fremdenpolizei-Chef Ott.
(Berner Zeitung)

Erstellt: 10.07.2009, 07:14 Uhr

Verfasst: 10. Jul 2009, 12:07
von Surflehrer-Björn-Senjor
Chris Climax hat geschrieben:Blowjob für 10 EUR
FO?

FF Preise halt.

Verfasst: 10. Jul 2009, 12:09
von Wiesel
Surflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben:
Chris Climax hat geschrieben:Blowjob für 10 EUR
FO?

FF Preise halt.
Wieso bleiben Ungarinnen nicht in ZH? füf

Verfasst: 15. Jul 2009, 10:57
von kaliber
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